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OT: Schuldenportrait USA

Mephistopheles, Dienstag, 25.03.2008, 13:41 (vor 6525 Tagen)

Fragestellung: Droht eine Inflation oder eine Deflation?

Hochinteressanter Zufallsfund:

Schuldenportrait USA - Von Washington 1791 - Bush 2006
Mittlerweile sind die USA deutlich über 9,000,000,000,000 $$.

Das spricht doch meiner Meinung nach lt. Debitismustheorie eindeutig für eine Inflation, ganz egal, ob da mal bei CDOs, MBS, ABS, CMBS, etc. deleveraged werden.

Gruß Mephistopheles

antworten
 

USA Infla, Rest Defla, Gruß, MI (oT)

MI @, Dienstag, 25.03.2008, 14:52 (vor 6525 Tagen) @ Mephistopheles

- kein Text -

antworten
 

Infla?

Elli ⌂ @, Mittwoch, 26.03.2008, 04:40 (vor 6524 Tagen) @ Mephistopheles

Das spricht doch meiner Meinung nach lt. Debitismustheorie eindeutig für
eine Inflation,

Aber nur, wenn die Schulden weiter (exponentiell!) steigen.
Und das hat eben ein mathematisches Ende (siehe das gerade gepostete Lüftl-Papier).

antworten
 

Eine mathematische Grenze sehe ich nirgends

Mephistopheles, Mittwoch, 26.03.2008, 14:23 (vor 6524 Tagen) @ Elli

Das spricht doch meiner Meinung nach lt. Debitismustheorie eindeutig für
eine Inflation,


Aber nur, wenn die Schulden weiter (exponentiell!) steigen.

wie bis jetzt, und zwar mit einer Rate von 5,40%/anno seit 1791
seit 1947 sogar mit einer Rate von 5,92%

Was meinst du mit exponentiell?
Meinst du, die Steigerungsrate könnte gleichbleiben - jedes Jahr 5% mehr Schulden bezogen auf den Vorjahreswert oder meinst du, die Rate müsste sich erhöhen? Erst 5% mehr, denn jedes Jahr 8% mehr, dann 13% usw?

Und das hat eben ein mathematisches Ende (siehe das gerade gepostete
Lüftl-Papier).

Ganau das mathematische Ende sehe ich nirgends, weil es gibt keine absolute Obergrenze der natürlichen Zahlen.
Wo soll das denn liegen?

Gruß Mephistopheles

antworten
 

Die Grenze ist physikalischer Natur

Panzerknacker @, Zollgrenzbezirk, Donnerstag, 27.03.2008, 02:04 (vor 6523 Tagen) @ Mephistopheles

Ganau das mathematische Ende sehe ich nirgends, weil es gibt keine
absolute Obergrenze der natürlichen Zahlen.
Wo soll das denn liegen?

Gruß Mephistopheles

Hi Mephisto,

wenn die Schulden schneller steigen, als das Sozialprodukt, aus dem sie bedient werden, ist spätestens bei Zins pro Zeiteinheit = Produkt pro Zeiteinheit Ende. Weil es manche vorher spannen, wird das Ende per Vertrauens/Kredit-Krise antizipiert.

Das Produkt pro Jahr ist natürlich physikalisch zunächst auf die Leistungsfähigkeit auf der Erde begrenzt.

--
Gruß!
--
PK

antworten
 

mathematisches Ende

Elli ⌂ @, Donnerstag, 27.03.2008, 02:45 (vor 6523 Tagen) @ Mephistopheles

Was meinst du mit exponentiell?
Meinst du, die Steigerungsrate könnte gleichbleiben - jedes Jahr 5% mehr
Schulden bezogen auf den Vorjahreswert oder meinst du, die Rate müsste
sich erhöhen? Erst 5% mehr, denn jedes Jahr 8% mehr, dann 13% usw?

Letzteres, Zins + Zinseszins muss bedient werden, damit es weiter geht.

Und das hat eben ein mathematisches Ende (siehe das gerade gepostete
Lüftl-Papier).


Ganau das mathematische Ende sehe ich nirgends, weil es gibt keine
absolute Obergrenze der natürlichen Zahlen.
Wo soll das denn liegen?

Lüftl-Papier lesen oder Sammlungen lesen, dort steht alles.
Hier eine erste Kostprobe:
http://www.dasgelbeforum.net/sammlung/htm/183212.htm

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