Einbruch auf spanischem Immobilienmarkt im Januar
MADRID (Dow Jones)--Der spanische Immobilienmarkt steckt tief in der Krise. Die Hausverkäufe brachen im Januar im Vergleich zum Vorjahr um 27% ein, wie das Statistikamt INE am Mittwoch mitteilte. Zudem wurden 26% weniger Hypothekenkredite vergeben. In den vergangenen Jahren war der boomende Immobiliensektor Spaniens die wichtigste Konjunkturstützte des Landes. Angesichts der nunmehr massiven Schwäche rechnen Volkswirte für dieses Jahr mit einem drastischen Einbruch des Wirtschaftswachstums. DJG/ptt (END) Dow Jones Newswires March 26, 2008 10:29 ET (14:29 GMT) © 2008 Dow Jones & Company, Inc.
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Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.
