Eine mathematische Grenze sehe ich nirgends
Das spricht doch meiner Meinung nach lt. Debitismustheorie eindeutig für
eine Inflation,
Aber nur, wenn die Schulden weiter (exponentiell!) steigen.
wie bis jetzt, und zwar mit einer Rate von 5,40%/anno seit 1791
seit 1947 sogar mit einer Rate von 5,92%
Was meinst du mit exponentiell?
Meinst du, die Steigerungsrate könnte gleichbleiben - jedes Jahr 5% mehr Schulden bezogen auf den Vorjahreswert oder meinst du, die Rate müsste sich erhöhen? Erst 5% mehr, denn jedes Jahr 8% mehr, dann 13% usw?
Und das hat eben ein mathematisches Ende (siehe das gerade gepostete
Lüftl-Papier).
Ganau das mathematische Ende sehe ich nirgends, weil es gibt keine absolute Obergrenze der natürlichen Zahlen.
Wo soll das denn liegen?
Gruß Mephistopheles
gesamter Thread:
- OT: Schuldenportrait USA -
Mephistopheles,
25.03.2008, 13:41
- USA Infla, Rest Defla, Gruß, MI (oT)
-
MI,
25.03.2008, 14:52
- Infla? -
Elli,
26.03.2008, 04:40
- Eine mathematische Grenze sehe ich nirgends -
Mephistopheles,
26.03.2008, 14:23
- Die Grenze ist physikalischer Natur - Panzerknacker, 27.03.2008, 02:04
- mathematisches Ende - Elli, 27.03.2008, 02:45
- Eine mathematische Grenze sehe ich nirgends -
Mephistopheles,
26.03.2008, 14:23
- USA Infla, Rest Defla, Gruß, MI (oT)
