wegen Farmland
Joo. Leider ist das organisatorisch nicht ganz so einfach zu handeln wie etwa ein paar Anleihen oder Aktien oder auch Immobilien zu kaufen. Es braucht einen "Makler" für das Farmland - ich sag mal - nen Bauern oder mehre davon, die das Ding managen. Und dann eine Linie der Weiterverarbeitung....
Und am besten also gleich eine Genossenschaft für die Weiterverarbeitung der Milchprodukte (Molkereibetrieb) gründen. Damit das Produkt unter der eigenen Kontrolle bleibt und nicht weider irgendwelche Großbetriebe den "Rahm" abschöpfen. Beamte darf man ja nicht schmieren, wenn die das Ding genemigen sollen nicht wahr. Vielleicht gehts ja auch wirklich auf dem Rechtsweg hüstel.
Ne Menge Arbeit oder? Nunja; vielleicht einfach nur das Farmland verpachten??
Das Problem auch bei der Eigennutzung-ist natürlich: wie schütze ich die Äcker wirkungsvoll vor Plünderungen? (am besten rechtzeitig als Arbeitskräfte gegen Versorgungsgarantie einbinden?) Und vorallem muß das Know how der Bauern da sein. Vorzugsrückkaufrecht in 15 Jahren auf Erbpacht Basis?
Also bei allem, was über Verpachtung hinaus geht sehe ich ne Menge operativer Arbeit...Meines Wissens sind Kühe keine Langschläfer....und wollen auch im Urlaub und am Wochenende Zuwendung haben
Dennoch-bestimmt prinzipiell richtig. Warum hast Du kein Gold empfohlen?
gesamter Thread:
- Goldminen in Deutschland? -
Emerald,
27.03.2008, 14:24
- etwas kleinere Brötchen.. - Amsel, 27.03.2008, 14:33
- wegen Farmland - Albert, 27.03.2008, 14:44
- In Deutschland gibt es kein Farmland - dieter, 28.03.2008, 03:10
