"Gesunde Volkswirtschaft"
Und da spreche noch einer vom barbarischen Relikt.
Wie ein dicker roter Faden durchzieht das Geplapper und Genuschel systemopportuner Dummschwaetzer die gesamte GeCHichte, das ist nicht nur im Falle des "barbarischen Relikts" so.
Übrigens: WGN ist ja jetzt auch schon bekehrt, aber er hat wohl auch
eingesehen, daß Gold tatsächlich zum Neustart nach dem RESET benötigt
wird. Denn VOR dem RESET war wohl der Vertrauensverlust SO GROSS, daß man
einen RESET gebraucht hat.
Vertrauen laesst sich in einem gewissen Rahmen und bis zu einem gewissen Massgrad auch durch Postulierung und Anwendung der Macht erzwingen, wenn die Nummern mit dem Tarnen und Taeuschen vor allem auch ueber die gleichgeschalteten Systemmedien zumindest ueberwiegend nur noch Fehlzuendungen produzieren.
Allerdings, die Ausgangsbasis der Nummer eines erzwungenen Vertrauens ist endgueltig die absolut letzte Bahnstation vor der Bruecke am Kwai, no way out, und diese Bruecke setzt den RESET.
Da hilft nicht mehr "eine gesunde Volkswirtschaft" etc. als Vertrauensbasis.
Die 18, Adolf Hitler, und seine Mannen vermochten lange Zeit sogar bis weit in den WK II hinein auch mit diesem Argument beim deutschen Volk zu punkten, und trotz Krieg, es ist halt einfach prinzipiell so, dass gesund und stark macht oder erhaelt, was nicht umbringt.
Das Argument der eigenen "gesunden Volkswirtschaft" als Vertrauensbasis war wiederum ab dem Zeitraum Mitte der 1950-er Jahre bis in die 1. Haelfte der 1970-er Jahre eine volle Zugnummer nicht nur beim deutschen Volk.
In der BK-Aegide der schwerstverbrecherischen Sozen-Ikone Willy Brandt begann allerdings eine Verwaesserung dieses Wirtschaftsprinzips, welches seinen Fokus vor allem auf das Produktionswirtschaftsnetz ("Realwirtschaft") richtet.
Mit dem Beginn der Wirtschaftsasylantenstroeme im Jahre 1986, der wie bekannt durchgezogenen "Wiedervereinigung Deutschlands" 1990/91 und dem Maastrichtgipfel 1992, ganz zu schweigen von den weiteren danach abfolgenden Highlights, musste dieses Prinzip der "gesunden Volkswirtschaft" in der BRDDR/DDR 2.0 zwangszueglich voll Baden gehen.
Ich vertrete die Ansicht, dass beim kommenden RESET, dieser wahrscheinlich in ziemlich zuegigen Teilschritten durchgesetzt, aufgrund des gesamten Vorlaufs ueber Jahrzehnte hinweg Argumente a la "gesunde Volkswirtschaft" wiederum voellig zu Recht von der Masse der Buerger als uebelstes staatsmafioses Geschwaetz mit der Qualitaet von Latrinenparolen abgetan wuerden, u.U. die blanke Wut der Massen voll zum Aufschaeumen bringen wuerde.
Da hilft nur noch etwas, was Vertrauen jenseits der Bankmanager, Politiker,
etc schafft. Edelmetall.
Ja, zweifellos, aber damit allein ist es m.E. nicht getan, denn die Masse der Voll-Rasierten und -Abgezockten wird bis in Mark und Knochen misstrauisch sein und sicherlich vorlaeufig auch bleiben, und dabei wird sich ganz schnell die Frage stellen, wer-wie-wo diese Edelmetalle dann tatsaechlich voll vertrauenswuerdig bunkert, denn das Vertrauen ging ja zumindest weitgehend verloren und wurde ggf. sogar temporaer erzwungen!
Danach kanns dann ja wieder mal Fiat Money geben. Aber für die erste Zeit
nach dem Reset braucht man unabhängiges Vertrauen.
Voellig d'accord, aber mit den Edelmetallen allein wird es nicht getan sein, das unumgaenglich benoetigte Vertrauen wiederherzustellen, es muessen in angemessen grossen Portionen die Koepfe von grossen, mittleren und auch kleinen Verantwortlichen rollen, in Bund + Laendern + Gemeinden, die deutschen EU-Spetzeln sind vor ihrer Bearbeitung zur Festnahme, Festsetzung und Auslieferung auszuschreiben.
Es geht naemlich ohne ein angemessenes Koepferollen beim RESET schon allein deshalb nicht, weil bereits eine zumindest weitgehende Straffreiheit der genannten Verantwortlichen des monstroesen Debakels zuvor das allgemeine Vertrauen in die Edelmetalle von Anfang an untergraben wuerde, gemaess dem voelkischen Motto:
"Diese Scherenschleifer und Strauchdiebe werden es trotz und mit den Edelmetallen wiederum ganz schnell versuchen, uns auf's Kreuz zu legen und voll ueber'n Tisch zu ziehen, weil diese Bande ja fuer ihr auesserst verwerfliches Handeln nie bestraft wird und deshalb voellig straffrei ausgeht!"
Es ist doch einigermaßen überraschend, daß cash (nicht electronic money)
immerhin 1/3 so "wertvoll" wie Gold sein soll...
Wenn dem so sein sollte, dann muesste jedoch die volle physische Verfuegungsgewalt der jeweils zustaendigen Authorities ueber das jeweilige
AU-Volumen vollstaendig gesichert sein, auch Depot-Scheine ueber Gold-Tonnen u.a. in Fort Knox helfen dabei absolut nix...
Axel W, ich hoffe, Du bleibst hart und läßt Dich nicht unter Druck setzen
oder korrumpieren.
Noch eine einzige Saeule zeugt von verschwund'ner Pracht? ![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
MWS, man wird sehen...
DT
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Gruss!
TD
Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!
gesamter Thread:
- Vergleich Banknotenumlauf und Golddeckung (mT) -
DT,
27.03.2008, 15:48
- Wie groß ist der Bargeldanteil am "Gesamtgeldbestand"? Verhältnis Bargeld/Buchgeld? -
McShorty,
27.03.2008, 16:06
- Hallo McShorty (mT) - DT, 27.03.2008, 16:20
- "Gesunde Volkswirtschaft" - Tassie Devil, 27.03.2008, 19:14
- Wie groß ist der Bargeldanteil am "Gesamtgeldbestand"? Verhältnis Bargeld/Buchgeld? -
McShorty,
27.03.2008, 16:06
