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offtopic: Hetze im Netz

nereus @, Montag, 07.04.2008, 00:17 (vor 6517 Tagen)

Moin!

Mit diesem Aufmacher wird man u.a. konfrontiert, wenn man die Hamburger Zweigstelle der in Deutschland gut positionierten Nachrichtendiensten besucht, die sich nach Kräften bemüht als seriöses Nachrichtenmagazin zu tarnen.

Allerdings, die Versuche werden über die Zeit immer erbärmlicher.

Jetzt hat es den Muslim-Markt erwischt, einem Internetforum, daß oftmals sehr interessante Hintergrundberichte liefert.

Broder-like geifert Gunther Latsch um das eigentliche Problem herum und erheitert sich über Kleidungs- und Sittenvorschriften zugezogener Muslime oder gefällte Bäume.

Das Problem um das es dem Hamburger Propagandaministerium eigentlich geht, wird nur ganz kurz gestreift.

Auch für Unternehmen, die nach Ansicht der Özoguz-Brüder "offen gegen den Islam und die Muslime" agieren, gibt es im Muslim-Markt eine eigene Rubrik: "Muslim-Boykott". Neben der "Ablehnung aller israelischer Produkte", von Coca-Cola und McDonald's fallen auch Zeitungen wie die "taz" dem Dschihad in Delmenhorst zum Opfer.

Alles klar?

Wer gegen den rücksichtslosen Expansionsdrang der gewissen Kreise anschreibt und das oftmals sehr intelligent, muß von der Meinungs-Stasi an den Pranger gestellt werden.
Denn bei politisch brisanten Themen kann nur gelten, was der Hofmarschall an der Elbe dem informationshungrigen Volk kund tut.
Das es dabei mit der Wahrheit nicht ganz so genau genommen wird, sieht man beim „Speichel“ nicht ganz so eng.

Hier entlang zum Erguß: http://www.spiegel.de/spiegelspecial/0,1518,543213,00.html

Möglicherweise werden wir auch bald eine Kritik zur Spatzeseite serviert bekommen, weil die auch recht offenherzig daherkommt.
Also, Herr Zingel - falls Sie noch hier mitlesen - richten Sie sich schon mal drauf ein, das in Hamburg die Flinten geputzt werden könnten.

mfG
nereus

antworten
 

Muslim-Markt = Trojanisches Pferd

dieter, Montag, 07.04.2008, 02:27 (vor 6516 Tagen) @ nereus

Hallo nereus,
der Muslim-Markt mag eine wichtige anti-israelische Quelle für viele sein, aber es ist nicht zu leugnen, daß hier Integration behindert wird.

http://de.wikipedia.org/wiki/Muslim-Markt

antworten
 

Solange man politische Tätigkeit nicht grundsätzlich verbietet

MausS @, Irgendwo in Sachsen, Montag, 07.04.2008, 02:52 (vor 6516 Tagen) @ dieter

sind restlos alle derartigen medialen Äußerungen "trojanische Pferde"!

MausS

--
"Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ereignis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar."
Igor Schafarewitsch, 1980

antworten
 

selbst wenn, die Scharia wird von unseren Volksverrätern eingeführt

Jermak @, Montag, 07.04.2008, 03:12 (vor 6516 Tagen) @ dieter

Der Feind lauert nicht immer da, wo ihn die Propganda aufstellt

antworten
 

Zielvorgabe ist klar

Amanito, Montag, 07.04.2008, 14:55 (vor 6516 Tagen) @ Jermak

-> Schaffen von Paragraphen, mit denen man praktisch jeden Regimekritiker und dgl. bei Bedarf einbuchten kann, bei Wahrung des Rechtsstaates nach formellem Anschein. Im Extremfall kaufe ich mir ne Zeitung, schaue gar nicht rein und werde an der nächsten Ecke für 4 Jahre eingebuchtet, weil verbotene Bilder drinnen sind. Kinderpornographie ist der juristische Trojaner, um das Internet immer mehr zu kontrollieren und abzuriegeln.

antworten
 

Ist doch gut, dass sie die sog. "Integration" behindern. (owT)

Divinum, Montag, 07.04.2008, 04:54 (vor 6516 Tagen) @ dieter

Hallo nereus,
der Muslim-Markt mag eine wichtige anti-israelische Quelle für viele sein,
aber es ist nicht zu leugnen, daß hier Integration behindert wird.

antworten
 

Trojaner ja, aber falsche Adressierung

nereus @, Montag, 07.04.2008, 05:03 (vor 6516 Tagen) @ dieter

Hallo Dieter!

Die trojanischen Pferde sind nicht mit den Muslimen gekommen, die wurden spätestens 1945 nach der „Befreiung“ im besiegten Deutschland installiert.

Diese Trojaner haben uns (zuerst den Westdeutschen) auch Multi-Kulti an die Backe gehängt und in den Neunzigern war man Faschist oder Rassist, wenn man sich gegen die Überfremdung artikulierte.

Doch nach 11/9 wurde es plötzlich schick gegen den Islam zu sein, weil es plötzlich in die globale politische Strategie paßte.
Der Mittlere Osten soll langfristig in die Hand der „Guten“ gelangen, daher generierte man eine „Achse des Bösen“.
Das wird ideologisch mit dümmlicher Koran-Schelte und gefaktem Terrorismus begleitet, so daß auch wirklich jeder Deutsche von Ribnitz-Damgarten bis Waldshut-Tiengen die Botschaft inhaliert.

Diese Zusammenhänge, die man, wenn man sich etwas näher damit beschäftigt, recht schnell erkennen kann, hinterfragt u.a. auch der Muslim-Markt (weil er ja unmittelbar davon betroffen ist) so daß er eben Leute interviewt,

wie z.B. Michael Friedrich Vogt

http://www.muslim-markt.de/interview/2008/vogt.htm

oder Wolfgang Eggert

http://www.muslim-markt.de/interview/2007/eggert.htm

Diese Leute haben den Finger auf die tatsächlichen Brandstifter dieser Welt gehalten, wie man z.B. sehr anschaulich in „Loose Change“ sehen kann.

Aber das paßt den globalen Schachspielern und ihren Vasallen nicht in den Kram, daher bringt man mediales Geschütz in Stellung.

Der SPIEGEL ist schon lange kein investigatives Magazin mehr – falls er das je wahr, wenn es um wahrhaftige Aufklärung ging.
Schon bei der Barschel-Affäre, und das ist immerhin über 20 Jahre her, zeigte das Blatt, wer die Hosen in der Redaktion an hat, wenn es mal wirklich um die Wurst geht.

mfG
nereus

antworten
 

Mehrfach-Trojaner

dieter, Montag, 07.04.2008, 07:02 (vor 6516 Tagen) @ nereus

Hallo nereus,

ich füge ein wenig Text ein:

Wer zu dicht vor einem großen Baum steht, sieht den Wald daneben nicht.

Hallo Dieter!

Die trojanischen Pferde sind nicht mit den Muslimen gekommen, die wurden
spätestens 1945 nach der „Befreiung“ im besiegten Deutschland
installiert.

----spätestens 1945, wir sind uns sicher einig, daß es die auch schon vorher gab gegen deutsche Interessen.

Diese Trojaner haben uns (zuerst den Westdeutschen) auch Multi-Kulti an
die Backe gehängt und in den Neunzigern war man Faschist oder Rassist,
wenn man sich gegen die Überfremdung artikulierte.

----dies dürfte eher aufgrund des Hoheitsanspruchs der Linken zurückzuführen sein, die die "Internationale" als Ideal betrach(te)ten. Ganz konkret: 68er, KPD, SPD, Grüne.


Doch nach 11/9 wurde es plötzlich schick gegen den Islam zu sein, weil es
plötzlich in die globale politische Strategie paßte.

----das würde ich anders sehen. Der 11/9 wurde als Anlaß genommen sich überhaupt ernsthaft mit dem Islam auseinanderzusetzen. Zuvor hat ihn die breite Masse nicht wahrgenommen. Er war auch nicht weiter present.
Vor dem 11.9. war der Islam in der westlichen Welt ein Neutrum. Für mich ebenfalls. Persönlich habe ich seit dem 1. Tag des 11.9. nicht an die Unschuld der Amis bei dem Akt geglaubt und war der Ansicht, daß der Islam hier mißbraucht wird.
Mit zunehmender Auseinandersetzung und Wissen mit/über dem Islam als gesellschaftspolitisches Modell mit religiösem Touch fing meine persönliche Gegnerschaft zum Islam statt.
Der Islam war in der Geschichte immer dann gut für die Menschen, wenn er sich sehr weit von den Lehren Mohammeds entfernt hatte.
Heute ist es eher schick gegen die USA zu sein und immer noch verwerflich gegen den Islam zu sprechen - zumindest in meinem Umfeld.

Der Mittlere Osten soll langfristig in die Hand der „Guten“ gelangen,
daher generierte man eine „Achse des Bösen“.

----ich würde eher vermuten, daß sich da zwei Seiten getroffen haben, die einander bedingen. = 2 x Achse des Bösen.

Das wird ideologisch mit dümmlicher Koran-Schelte und gefaktem Terrorismus
begleitet, so daß auch wirklich jeder Deutsche von Ribnitz-Damgarten bis
Waldshut-Tiengen die Botschaft inhaliert.

--- Ein Mensch, der Unabhängigkeit und Freiheit liebt, kann unmöglich Verbündeter oder Sympathisant des Islam sein und muß bei zunehmender Präsenz des Islam zum Gegner dessen werden.

Diese Zusammenhänge, die man, wenn man sich etwas näher damit beschäftigt,
recht schnell erkennen kann, hinterfragt u.a. auch der Muslim-Markt (weil
er ja unmittelbar davon betroffen ist) so daß er eben Leute interviewt,

---noch gefährlicher als Feinde sind falsche Freunde, das paßt zwar auch auf die Amis, Briten und manch andere aber auch ganz besonders auf den Muslim-Markt.


wie z.B. Michael Friedrich Vogt

http://www.muslim-markt.de/interview/2008/vogt.htm

oder Wolfgang Eggert

http://www.muslim-markt.de/interview/2007/eggert.htm

Diese Leute haben den Finger auf die tatsächlichen Brandstifter dieser
Welt gehalten, wie man z.B. sehr anschaulich in „Loose Change“ sehen
kann.

----Wieso macht man sich nicht mit dem Gedanken vertraut, daß es mehr als einen Brandstifter gibt und das manche noch am üben sind mit züngeln, allerdings in Millionenzahl.


Aber das paßt den globalen Schachspielern und ihren Vasallen nicht in den
Kram, daher bringt man mediales Geschütz in Stellung.

---Die medialen Geschütze des Islam und seiner politischen Verbündeten sind auch nicht gerade klein.

---Noch zur allgem. Erklärung: Eine ähnliche Rolle wie sie der Islam zur Zeit hat, hatte im Mittelalter die Katholische Kirche.

Gruß Dieter

Der SPIEGEL ist schon lange kein investigatives Magazin mehr – falls er
das je wahr, wenn es um wahrhaftige Aufklärung ging.
Schon bei der Barschel-Affäre, und das ist immerhin über 20 Jahre her,
zeigte das Blatt, wer die Hosen in der Redaktion an hat, wenn es mal
wirklich um die Wurst geht.

----keine Ahnung, der Spiegel ist und war nie meine Lektüre

mfG
nereus

antworten
 

Spiegelleser

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Montag, 07.04.2008, 09:42 (vor 6516 Tagen) @ nereus

Der SPIEGEL ist schon lange kein investigatives Magazin mehr – falls er
das je wahr, wenn es um wahrhaftige Aufklärung ging.
Schon bei der Barschel-Affäre, und das ist immerhin über 20 Jahre her,
zeigte das Blatt, wer die Hosen in der Redaktion an hat, wenn es mal
wirklich um die Wurst geht.

Doch nereus, der Spiegel war mal ein durchaus ernsthaftes und
ernstzunehmendes Nachrichtenmagazin, dessen investigationsfreudige Reporter zumindest gelegentlich, eigentlich relativ oft Spitzenleistungen erbrachten.

Ich war allerdings noch nie ein regelmaessiger Spiegelleser.

In den 1950-er Jahren war ich noch zu jung, um die Qualitaet des Spiegels selbst beurteilen zu koennen, hoerte allerdings von den Erwachsenen um mich herum ab und an ein Zufriedenheitsgrunzen bei der Qualitaet dieses Magazins, dieses Grunzen setzte sich in den 1960-er Jahren fort, und ab Mitte dieser 1960-er Jahre, nach meiner jetzigen Erinnerung so im Verlauf der damaligen Starfighter-Affaire, begann auch ich, zumindest gelegentlich, teilweise auch des oefteren darin zu lesen.

Waehrend der grossen Koalition Ende der 1960-er anfangs der 1970-er Jahre rutschte der Spiegel auf die damalige linke Fahrspur, welche heutzutage leicht rechts von der Mitte verlaufen wuerde.

Bei Willy Brandtstifters Inthronisierung 1972 hatte der Spiegel m.E. schon erheblich an Qualitaet eingebuest, entgueltig jedoch war fuer mich der Qualitaetszapfen dieses Magazins bei der Aufdeckung der Guillaume-Affaere 1974 ab, und soweit ich mich noch daran zurueck erinnern kann, hat sich damals der Spiegel statt mit Ruhm mit bitteren Traenen bekleckert.

Fuer ein ernsthaftes Nachrichtenmagazin geht so etwas natuerlich nicht.

Danach habe ich nur noch sehr selten in dieses Magazin geblickt, vielleicht
1-2 Male im Jahr, selbst gekauft hatte ich jedoch dann keines dieser Exemplare.

mfG
nereus

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

antworten
 

Reden einstellen kann Anklage nach sich ziehen

Albert @, Montag, 07.04.2008, 13:56 (vor 6516 Tagen) @ dieter

aus wiki (siehe Link Dieter)

Dr. Yavuz Özoguz wurde Anfang 2004 vom Amtsgericht Delmenhorst wegen Volksverhetzung zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf Bewährung verurteilt, da auf der Website Bilddokumente aus der NS-Zeit mit aktuellen Aufnahmen aus dem Westjordanland unkommentiert kombiniert wurden, sowie eine Rede vom Imam Chamenei veröffentlicht war, in der dieser den Holocaust als ein „Märchen“ bezeichnete. Dies wertete das Gericht als „feindselige Agitation“ gegen das Judentum.

Das Urteil wurde allerdings nie rechtskräftig, nachdem sich in der Berufung Staatsanwaltschaft und Özoguz auf Vorschlag des Richters auf eine Einstellung mit Auflagen nach §153a StPO einigten gegen Zahlung von 1000 Euro an eine wohltätige Organisation. [9]

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