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Zum Teufel mit der Globalisierung?

weissgarnix @, Mittwoch, 09.04.2008, 08:50 (vor 6546 Tagen)

Zum Teufel mit der Globalisierung?

von weissgarnix, 9. April 2008

Der weltweite Hunger kehrt zurück auf die Titelseiten: die exorbitant gestiegenen Kosten für Reis und andere Grundnahrungsmittel treiben die Leute in Ägypten auf die Strassen, wo 40% der Bevölkerung in absoluter Armut dahinvegetieren. Ähnliche Bilder aus Haiti, wo die Verzweiflung des Pöbels in Vandalismus umgeschlagen hat und Massenunruhen nur noch unter Einsatz der dort stationierten UN Friedenstruppen eingedämmt werden können. Die Lage in Haiti, das ärmste Land der westlichen Hemisphäre scheint besonders prekär, ist das Land zur Versorgung seiner Bevölkerung mit Lebensmitteln doch auf jährliche Auslandshilfe von rund 100Mio Dollar angewiesen, von denen für dieses Jahr aber erst 15% eingeworben werden konnten.

Theoretisch sollte es solche Bilder nicht geben. Theoretisch sollte in Zeiten der Globalisierung doch die Versorgung der Bevölkerung mit allem möglichen deutlich umfassender und billiger werden, eigentlich auch in den ärmeren Regionen des Planeten. Was läuft da in der Praxis also schief? Oder haken wir das Phänomen ab, als einen Übergangsprozess, der halt die genannten Länder und noch ein paar mehr mittelfristig benachteiligt, bis sie dereinst die Früchte der Globalisierung auch genießen werden und es ihnen allen besser geht? Sind also zunächst mal nur die etablierten Länder des industrialisierten Westens die großen Gewinner? [Weiterlesen ->]

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Zum Teufel mit der Globalisierung

Andree @, Mittwoch, 09.04.2008, 10:10 (vor 6546 Tagen) @ weissgarnix

Die Globalisierung führt (wie richtig benannt) zu einer Verlängerung des Kettenbriefes, aber vor allem auch zu einer internationalen Gleichschaltung und Vergrösserung der künftigen Sturztiefe.

Die Globalisierung ist und war doch nur ein Instrument zur Erleichterung der Erringung der NWO, alles andere ist und war zweitrangig, so auch die komplette De-industrialisierung der USA (Ausnahme Verteidigung). Das war halt ein zu zahlender Preis.

Je eher einzelne Staaten/Blöcke noch aussteigen oder nicht (mehr) mitmachen, desto geringer wird für sie die Fallhöhe sein, falls nicht dann die US-Militärmaschine über sie kommt.

Die gesamte Entwicklung erinnert weniger an die 30er Jahre, sondern viel mehr an die Zeit von 1780 - 1790.

Steigende Nahrungsmittelpreise- heute bewusst durch die Bindung der Agrarpreise an den Ölpreis automatisch sichergestellt und nennt sich euphorisch nach Neusprech grüne Revolution. Missernten werden zusätzlich bald kommen.
Verfall der Währung und Staatsbankrott heute Dollarverfall und Überschwemmung der Welt mit diesen Scheinchen. Steigende Haushaltsdefizite.
Drastische Kürzung, dann Streichung der Pensionen der Mittelklasse heute überwiegend "nur" reale Entwertungen, es sei denn die Firmenpensionen (wegen chapter 11) gingen Flöte. Aber was noch nicht ist, kann ja noch kommen.
Extrem hohe Militärausgaben Haben wir in den US ebenfalls und die Sucht, andere tributpflichtig zu machen.
Hohe Arbeitslosigkeit heute dasselbe, die riesigen Zeltstädte z.B. ausserhalb Los Angeles werden in den Nachrichten halt nur ausgeblendet.

Es fehlt damit nur noch wenig gegenüber Frankreich 1780 - 1790 für ein dacapo.
Inflation und Depression zu gleicher Zeit.
Egal was Du machst, Du kommst nicht weit.

Gruss
A.

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durch die Kellerdecke

Mic, Mittwoch, 09.04.2008, 10:33 (vor 6546 Tagen) @ Andree

Es ist auch irgendwie fühlbar, daß irgendwas anrollt. Ob due FED den nächsten Brandherd löschen kann ist nicht gewiss. Wenn durchsickert, daß die ganzen Papierwerte nur solange existieren, solange sie nicht eingefordert werden, - wenn der "Zaubertrick" durchschaut wird, dann knallt's nach unten durch die Kellerdecke!

Gruß

Mic

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nicht egal was du machst!

kapiernix, Mittwoch, 09.04.2008, 10:37 (vor 6546 Tagen) @ Andree

Es fehlt damit nur noch wenig gegenüber Frankreich 1780 - 1790 für ein
dacapo.
Inflation und Depression zu gleicher Zeit.
Egal was Du machst, Du kommst nicht weit.

Gruss
A.

Hallo Andre,
ich lese (und beteilige mich mit bescheidenen Beiträgen) seit einigen Monaten an diesem Forum und bereite mich zur Zeit ( gottlob, prima Ausgleich!) auf meine Akupunktur-Facharztprüfung vor.
Dabei las ich justament folgende Textstelle:
"Die anhaltende Vergeudung von Qi (Lebensenergie) durch Sorge, Ängstlichkeit und Grübeln kann den Magen und die Milz (Verdauungsorgane in der chin. Medizin!) entleeren und deren Funktion beeinträchtigen, was dann in der Folge zu psychischer und physischer Erschöpfung führt, da nicht mehr genügend Energie nachproduziert wird."
Also, nicht unterkriegen lassen und immer für einen guten Ausgleich zu diesen negativen Zeiterscheinungen sorgen! Nur der ausgeglichene Mensch kann in den entscheidenden Momenten die richtigen Entscheidungen treffen. Hoffentlich wissen das auch die Notenbanker.
Ständiger Ärger schädigt übrigens die Leber, aber das ist ein anderes Thema!
viele Grüße

antworten
 

kapiersomanches, das stimmt genau

Andree @, Mittwoch, 09.04.2008, 13:14 (vor 6546 Tagen) @ kapiernix

"Die anhaltende Vergeudung von Qi (Lebensenergie) durch Sorge,
Ängstlichkeit und Grübeln kann den Magen und die Milz (Verdauungsorgane in
der chin. Medizin!) entleeren und deren Funktion beeinträchtigen, was dann
in der Folge zu psychischer und physischer Erschöpfung führt, da nicht
mehr genügend Energie nachproduziert wird."
Ständiger Ärger schädigt übrigens die Leber,

richtige Erkenntnisse, die halbe Miete,
doch
es bedarf noch mehr
es bittet sehr,
dass man drauf kommt
damiz es frommt.

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