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An der eigenen Krankheit richtig Geld verdienen

Andree @, Mittwoch, 12.12.2007, 01:10 (vor 6610 Tagen)

Dr. Johann Georg Schnitzer berichtet:

" W i e S i e m i t D i a b e t e s - A k t i e n e i n V e r m ö g e n v e r d i e n e n " , diesen Gratis-Report können Sie bei <http://diabetesundgeld.de/> bestellen. Die auf Diabetes-Aktien spezialisierte Beteiligungsgesellschaft weist auf ihrer Website darauf hin, dass Diabetes der Megamarkt des 21. Jahrhunderts sei; während 1985 weltweit erst 30 Millionen Menschen an Diabetes erkrankt gewesen seien, schätze die Weltgesundheitsorganisation (WHO), dass derzeit 189 Millionen Menschen an Diabetes leiden, und es bis zum Jahr 2030 bereits 366 Millionen Menschen sein werden. Der Markt für Diabetes-Tabletten wachse jährlich um 19 % (2007: 12 Milliarden US$ Umsatz), der Insulin-Markt um 14 % (2007: 5 Milliarden US$ Umsatz); im Vergleich dazu seien die Wachstumsraten in der Automobilindustrie mit 2 % geradezu lächerlich. Für das von der Beteiligungsgesellschaft empfohlene Musterdepot wird ein bisheriges Plus von 304 % genannt. Ein weiterer Sonderreport "China, Goldgrube für Diabetes-Unternehmen" wird offeriert:
http://www.diabetesundgeld.de/abonnement.cfm ... Über weitere Details informiere man sich mit Hilfe genannten Links.

I h r e C h a n c e n s t e h e n a l s o n i c h t s c h l e c h t , ebenfalls zu dieser nachhaltigen Pharma-Spezialrally beizutragen, indem Sie sich selbst ebenfalls einen Diabetes leisten. In Indien ist Diabetes bereits ein Statussymbol der Erfolgreichen im neuen indischen Wirtschaftsboom, und in China werden schon 40 Millionen neue Diabetiker geschätzt. Als Diabetiker können Sie sich ja dann Diabetesaktien kaufen und kräftig an Ihrer eigenen Krankheit mitverdienen (wozu die genannte Beteiligungsgesellschaft Diabetiker ausdrücklich einlädt).

D i e E n t w i c k l u n g z e i g t : Es wird ernst mit dem Diabetes für Jedermann.

E i n e d e r w i c h t i g s t e n G r u n d v o r a u s s e t z u n g e n d e s L e b e n s ist eine stetige und gleichmäßige Energiezufuhr. Im Organismus erfolgt die Energieversorgung aller Körperzellen einschließlich der Gehirnzellen und Nervenleitungen über den Blutzucker. Dessen Konzentration, der "Blutzuckerspiegel", muss in engen Grenzen gleichmäßig bleiben, um die Funktionsfähigkeit des Organismus zu sichern. Stärkere Schwankungen des Blutzuckerspiegels hätten ähnlich schwerwiegende Störungen für den Organismus zur Folge, wie stärkere Schwankungen der Stromspannung für die Funktionsfähigkeit elektrischer und elektronischer Geräte. Der Organismus verfügt deshalb über ein hoch entwickeltes Steuerungssystem zur Sicherung eines gleichmäßigen Blutzuckerspiegels.

F e h l e r i n d e r E r n ä h r u n g s w e i s e behindern jedoch dieses Blutzuckerregulationssystem durch Verlängerung der Transportstrecken für die den Blutzuckerspiegel steuernden Hormone Glukagon und Insulin, und durch Blockierung der Insulinrezeptoren in den Zelloberflächen (Zellmembranen). Dadurch reagiert das Regulationssystem immer langsamer, und die Ausschläge nach unten und oben werden immer gröber. Früher nannte die Medizin dieses zunehmende Versagen der Blutzuckersteuerung "Alterszucker" oder "Altersdiabetes", weil es nur bei manchen älteren Leuten zu beobachten war.

N a c h d e m d e r A l t e r s d i a b e t e s b e i i m m e r j ü n g e r e n M e n s c h e n und sogar bei Kindern aufzutreten begann, war das für die "führenden Medizinkoryphäen" (deren Forschungsarbeiten überwiegend von der einschlägigen Pharmaindustrie gesponsert werden) keineswegs Anlass, nach den Ursachen zu suchen. Den peinlichen E r k l ä r u n g s n o t s t a n d beseitigte man vielmehr, indem man den "Altersdiabetes" nunmehr altersneutral in "Diabetes Typ II" umbenannte.

F e h l e r i n d e r B e h a n d l u n g s w e i s e akuter Krankheiten - entzündungshemmende oder fiebersenkende Medikationen bei entzündlichen und/oder fieberhaften Erkrankungen - schädigen das Immunsystem in höchster Aktivität und erlauben so aktiv gewordenen Viren, aus dem intrazellulären Raum, wo sie von der Immunabwehr bis dahin erfolgreich in Schach gehalten wurden, nun in das Innere von Körper- und Organzellen einzudringen. Dort verbinden sie sich teils mit den zelleigenen Reproduktionsvorlagen und nutzen diese zu ihrer eigenen Vermehrung.

Wenn sich auf diese Weise z. B. V i r e n mit der Kopiervorlage für Insulin in den B-Zellen der Bauchspeicheldrüse verbinden konnten, produzieren solche Zellen fortan Insulinmoleküle, welchen ein Virus anhängt. Das Immunsystem erkennt jene B-Zellen, welche Viren mit dem Insulin zusammen produzieren, und vernichtet diese. " A u t o a g g r e s s i o n s k r a n k h e i t e n " nennt die Medizin solche Prozesse, ohne zu wissen, dass sie diese durch Behandlungsfehler selbst erzeugt hat. Das geht eine Zeit lang unbemerkt vor sich, bis mehr als die Hälfte aller B-Zellen vernichtet sind. Dann reicht die Insulinproduktion nicht mehr aus - und die Blutzuckerregulation gerät aus dem Gleichgewicht.

D a d i e s e A r t v o n D i a b e t e s m e i s t e n s b e i K i n d e r n a u f t r i t t - deren Immunsystem von der Medizin vom zartesten Alter an mit Impfungen, Entzündungshemmern, fiebersenkenden Mitteln (z.B. "Treupel-Zäpfchen") und Antibiotika malträtiert wird - war sie "jugendlicher Diabetes" oder "Jugenddiabetes" genannt worden. Weil aber die Medizin zunehmend auch bei Erwachsenen immer stärkere Antibiotika, fieber- und entzündungshemmende Mittel einsetzt, erkranken zunehmend auch Erwachsene jeden Alters an "Jugenddiabetes". Erneut sahen weder die "führenden Professoren" der Medizin, noch die täglich mit der Krankheit konfrontierten (allerdings an dieser gut verdienenden) Ärzte eine Veranlassung, das unerklärte Phänomen zu erforschen. Viel einfacher und einträglicher war es, den E r k l ä r u n g s n o t s t a n d auch hier durch eine altersneutrale Bezeichnung als "Diabetes Typ I" zu beseitigen.

D i e M e d i z i n i g n o r i e r t d i e s e Z u s a m m e n h ä n g e , gibt keine oder falsche (teils sogar verschlimmernde!) Ernährungsratschläge, fährt mit immunsystemschädigender Medikation fort und beschränkt sich auf die einträgliche, für die Patienten lebenslängliche, symptomatische, substituierende, nicht heilende Dauerbehandlung, welche die Eigensteuerung immer mehr entmündigt. Die Eigenproduktion an Insulin wird dadurch immer mehr zum Erliegen gebracht - unter anderem deshalb, weil diese gar nicht mehr abgefordert wird. Deshalb wird sie besonders stark durch automatische Insulinpumpen geschwächt, welche ständig den ganzen Bedarf decken. Es ist ähnlich, wie ungenügende Beanspruchung von Muskeln zur Fortbewegung die Muskeln schwinden lässt. Aus wirtschaftlicher Sicht lässt solche Behandlung lukrative Folgekrankheiten erwarten, wie Nierenversagen (Dialysebehandlungen), Augenhintergrundblutungen (Laserbehandlungen), Diabetesgangrän (Beinamputationen).

D a r e t t e s i c h , w e r k a n n !

W e r k l u g u n d n o c h k e i n D i a b e t i k e r i s t , eigne sich das Wissen um die Zusammenhänge an und schütze sich damit vor Diabetes - diesem von allen Zivilisationskrankheiten am meisten zunehmenden Leiden. Wen es schon erwischt hat, der bekommt mit diesem Wissen eine gute Chance, gegen die lebenslängliche Verurteilung zu Diabetes in Revision zu gehen und sich davon zu befreien - je früher, desto besser. Die in beiden Fällen hilfreichen W i s s e n s q u e l l e n sind:

"Diabetes-Matrix" http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html

(Artikel frei, kein copyrecht zu beachten)

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Leider wahr - An der eigenen Krankheit richtig Geld verdienen

weissgarnix @, Mittwoch, 12.12.2007, 01:20 (vor 6610 Tagen) @ Andree
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 12.12.2007, 02:09

Kenne zwar den Doktor Schnitzer nicht, aber die Prophezeiung, dass Diabetes einen beispiellosen "Siegeszug" um den Globus antreten wird, ist nicht wirklich von der Hand zu weisen. Und ja, völlig falsche Ernährungsgewohnheiten, teils befeuert von einschlägigen Empfehlungen, in Verbindung mit konstant abnehmender Bewegungsintensität scheinen die Hauptursachen. Zunehmende Fettleibigkeit unserer Fastfood-Kiddies läßt daher nichts gutes erahnen.

[vorherigen Text gelöscht von Mod.]

antworten
 

So schön kurz und knackig könnte Dein Beitrag ausgesehen haben, @weisgarnix,

MausS @, Irgendwo in Sachsen, Mittwoch, 12.12.2007, 01:56 (vor 6610 Tagen) @ weissgarnix

Kenne zwar den Doktor Schnitzer nicht, aber die Prophezeiung, dass Diabetes
einen beispiellosen "Siegeszug" um den Globus antreten wird, ist nicht
wirklich von der Hand zu weisen. Und ja, völlig falsche
Ernährungsgewohnheiten, teils befeuert von einschlägigen Empfehlungen, in
Verbindung mit konstant abnehmender Bewegungsintensität scheinen die
Hauptursachen. Zunehmende Fettleibigkeit unserer Fastfood-Kiddies läßt
daher nichts gutes erahnen.

wenn auch Du bitte von diesem tollen "Text-löschen-1-fix-3-Link" über dem Antwortkasten freundlichst Gebrauch gemacht hättest..

@Cheffe kommt sich bestimmt schon albern vor, seinen Hinweis auf die "Hinweise", hier speziel § 2.3 in der Fassung vom 16.11.2007, veröffentlicht im DGF 2007 immer wieder zu wiederholen.

Einen schönen Tag wünscht

MausS

--
"Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ereignis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar."
Igor Schafarewitsch, 1980

antworten
 

@weissgarnix

Moderator @, Mittwoch, 12.12.2007, 02:10 (vor 6610 Tagen) @ weissgarnix

Würdest du bitte darauf achten, vorherigen Text zu löschen?

antworten
 

Habe neulich einen ehemal.Kollegen getroffen ...

Der Husky, Mittwoch, 12.12.2007, 06:01 (vor 6610 Tagen) @ Andree

"Ooch ich hab jetzt Diabetis" sagt er, ich gleich gefragt ob er die Ursachen kenne - Ja, erblich bedingt, sagt seine Ärztin.

Darauf ich: neee, daß ist deine Fresserei(seine Wampe vorne war enorm!), laß 1Jahr Fleisch, Wurst und Fisch weg und du brauchst dich nimmer spritzen .

Er: Na das kann doch nicht sein, das müßte doch mein Arzt wissen und hätte es mir gesagt und außerdem -Das schmeckt doch so gut-


Es hat keinen Zweck mehr, diese Leute MÜSSEN erbärmlichst zu Grunde gehen. Anders lernen die nicht dazu.

Was solls noch ?

Viele Grüße vom Husky!

p.s. Habe viele Bücher vom Schnitzer, der Mann hat Recht !

antworten
 

Habe neulich einen ehemal.Kollegen getroffen ...

GutWetterTrader, Mittwoch, 12.12.2007, 07:04 (vor 6610 Tagen) @ Der Husky

"Ooch ich hab jetzt Diabetis" sagt er, ich gleich gefragt ob er die
Ursachen kenne - Ja, erblich bedingt, sagt seine Ärztin.

Darauf ich: neee, daß ist deine Fresserei(seine Wampe vorne war enorm!),
laß 1Jahr Fleisch, Wurst und Fisch weg und du brauchst dich nimmer
spritzen .


Wenn er Kohlehydate weglässt, wird ein Schuh draus.

Von Fleich und Fisch bekommt kein Mensch Diabetes.

antworten
 

Fisch und Vitamin D

Vatapitta @, Mittwoch, 12.12.2007, 07:57 (vor 6610 Tagen) @ GutWetterTrader

Der neueste Rundbrief der Habichtswaldklinik weist auf den Vitamin D Mangel in der sonnenarmen
Zeit hin, in der das Provitamin nicht umgewandelt werden kann.
Wichtigste Quelle sind dann fetthaltige Fische: Hering, Makrele, Aal und Heilbutt.
Eier und Pilze enthalten auch nennenswerte Menge.
Über 6 Liter Milch decken ebenfalls den Tagesbedarf.
<http://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol>

Guten Appetit
Vatapitta

--
Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/

antworten
 

Wer's glauben mag...

MausS @, Irgendwo in Sachsen, Mittwoch, 12.12.2007, 08:44 (vor 6610 Tagen) @ Vatapitta

Jaja, die Märchenerzähler in den weißen Kitteln (die sog. "WEISSE PEST" - der allerschlimmste aller schlimmen Krankheitserreger!).

Müssen sich kümmern, daß ihnen die "Kunden" ja nicht ausgehen!

Es sind solcherart abstrusen Behauptungen, dass es einfach keinen Sinn macht, dagegen anzuargumentieren.

Entweder man zieht sich selbst ein gewisses Maß an physiologischen Kenntnissen und artenbezogenem biologischen Wissen 'rein und zieht seine eigenen Schlüsse,
oder man plappert diesen ganzen Dünnschiss nach.

Was von den Weisskitteln kommt, ist fast ausschließlich äußerst geschicktes Marketing - da könnten Politiker und Militärs noch einiges lernen!

Um wenigstens stark verkürzt konkret zu werden: die mit weitestem Abstand effektivste Lebensstoffaufnahme erfolgt aus naturbelassener (also roher) Urkost.
Die strunzdämliche Aufsplittung dieser Stoffe in einzelne Bestandteile (Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente...) ist Dummgeschwätz auf allerniedrigstem Niveau und macht tatsächlich nur im Rahmen unserer immer artenfremder werdenenden Lebensweise überhaupt etwas Sinn - aber dient eben genau auch dazu, dieser Berechtigung und Nutzen einzuhauchen.

Schließlich braucht kein Mensch um leben zu können Nahrungsmittel aus bäuerlicher oder industrieller Produktion.

In der Natur war von Anbeginn der menschlichen Existenz von jeher alles für dessen Arterhaltung notwendige vorhanden, erst mit der Errichtung der Zivilisation wurden Abhängigkeiten und Mängeln Tür und Tor geöffnet.

Ganze Zivilisationen sind in Schutt und Asche gefallen, nur weil die Menschen zulange an ihrem der Natur abgestrotztem "Besitz" festklebten, ja sich im Streit um dessen Anteilsbesitz gegenseitig auslöschten, anstatt friedlich und einträglich den optimalen Lebensbedingungen und damit auch der Nahrung wie abertausende Jahre lang zuvor einfach nachzuziehen. Im Übrigen sind dies generationenübergreifende Prozesse - da hätte niemand jemals persönlich mehr oder weniger zu leiden, als in einer technischen Zivilisation, die letztendlich die Grundlage für den Untergang der eigenen Art ist und alle nur denkbaren leiden in eine einzige menschliche Lebenszeit hineinkomprimiert.

Um mich nicht falsch zu verstehen: ich habe nichts gegen technische Erkenntnisse und technische Errungenschaften - aber eine zivilisatorische Allgemein- bzw. Alltagskultur auf technischer Grundlage ist langfristig so ziemlich das allerunvernünftigste, zu was sich angeblich "intelligente" Wesen herablassen können!

Aber um dies zu erkennen, muss man weit, ganz weit in die wirklichen "Dinge des Lebens/ der Welt/ der Schöpfung bzw. des Universums (jeder wie er will...) eintauchen, das geht heute 99,999 Prozent der Menschen ab.

Genaugenommen wird ihnen dies bereits mit einer völlig artfremden, ja völlig kranken, also in jeder Hinsicht wirklich wahrhaft pathologischen Geburtsabwicklung ausgetrieben und steigert sich dann ein ganzes Leben lang zu immer neuen Höhepunkten an Manipulation und Verblödung.

meint

MausS

--
"Der Tod der Menschheit ist nicht nur ein denkbares Ereignis, wenn der Sozialismus triumphiert, sondern er stellt das Ziel des Sozialismus dar."
Igor Schafarewitsch, 1980

antworten
 

Volle Zustimmung; - Mein Hund hat mir mein Leben gerettet...

Der Husky, Mittwoch, 12.12.2007, 12:07 (vor 6610 Tagen) @ MausS

Wie das ?

Das treue Tier hat niemanden an mein Bett gelassen als ich krank war.

Auch keinen Arzt!

Viele Grüße an die MausS vom Husky!

antworten
 

Von Fleich und Fisch bekommt kein Mensch Diabetes

Der Husky, Mittwoch, 12.12.2007, 11:57 (vor 6610 Tagen) @ GutWetterTrader

Du, da sagt der Schnitzer aber was anderes!

Die tierischen Eiweiße "Umhüllen"die menschl.Zelle und verhindern so ein rechtzeitiges Andocken des Insulins. Die Regelkreisgeschwindigkeit ist beim gesunden Menschen mit der eines Schnellzuges vergleichbar. Wenn tierishes Eiweiß ins Spiel kommt, verringert sich das Tempo auf die eines Radfahrers.

Aber davon kann ja jeder halten was er will.

Der Husky!

antworten
 

früher, in meiner Jugendzeit..........

ottoasta @, Mittwoch, 12.12.2007, 07:53 (vor 6610 Tagen) @ Der Husky

........da gab es bei uns keine Zuckerkrankehit! Ich bin auf dem Land aufgewachsen, da gab es etliche alte Leute, gesund bis in den Sarg!
Da war der einfache Landmann dürr, hat gerackert und wenn dann hat ihn ein Baum erschlagen im Wald oder ein Stier erdrückt.
Wer bekam mit 60 sein 'Schlagerl'? Der Herr Hochwürden (Pfarrer für die Ungläubigen [[nono]] ) oder der Herr Ökononiemrat (ein grosser Bauer, der selbst nichts mehr tat). Die hatten einen Ranzen vor sich und ein Genick wie der FranzJosef.
Ich kann mich noch gut erinnern, als es mal hiess: Der Huberbauer (über 80) hat 'Zucker'! Da hatten wir die wildesten Spekulationen darüber, ob bei dem die Zuckerwürfel hinten herauskommen. Den Begriff Diabetes hörte ich erst sehr viel später!
Ich kann mich auch erinnern, wie der alte Dr. Marlinger mal seine näheren Kollegen zusammenholte damit die einmal eine 40jährigen Diabetiker sehen. Die hatten seit ihrer klinischen Ausbildung keinen mehr zu Gesicht bekommen!

Und heute? Eine Volksseuche!
Überernährung, Schweinefleisch, Torten, viel süsses, das sich dann als Fett anlegt. Kaum Bewegung, hocken vor der Glotze!
Ach bin ich froh, dass ich einen Nüchternzucker von 50-60 habe! Und mein Hb1 ist auch am unteren Normbereich!

Also, fresst weniger bzw. das Richtige!
Gruss
otto

antworten
 

Essen mit Lust geht, aber essen ohne Bewegung ist schlecht

prinz_eisenherz, Mittwoch, 12.12.2007, 11:30 (vor 6610 Tagen) @ ottoasta

Aus dem Buch:
Pollmer, Udo - Lexikon Der Populären Ernährungsirrtümer

Zuckerkrankheit kommt von zuviel Zucker
In Kaffeekränzchenkreisen wird gern behauptet, die Zuckerkrankheit werde von zuviel Zucker im Essen - sprich Kuchen und Süßigkeiten - verursacht und hieße deshalb so. Schließlich sind Diabetiker oft korpulent. Aber weit gefehlt!Für die weitaus häufigste Form, den Erwachsenen- oder Altersdiabetes (Diabetes

Typ 2), deuten die prospektiven Studien gerade nicht auf die verrufenen Kohlenhydrate als Ursache hin. Drei von sechs Untersuchungen, je eine aus den USA, Israel und Holland, fanden überhaupt keinen Zusammenhang zwischen Nahrungsfaktoren und dem Auftreten der Zuckerkrankheit. Von den drei weiteren erbrachte jede etwas anderes: In einer stieg das Risiko mit zunehmendem Fleischverzehr, aber nur bei Männern, bei der zweiten erwies sich paradoxerweise eine kalorienarme Ernährung als schädlich. Und die dritte errechnete wiederum ein sinkendes Risiko mit steigender Zufuhr an Alkohol, Pflanzenfett und Kalium. In keiner einzigen gelang es, den lange vermuteten Einfluß von zuviel Zucker, gesättigten Fetten oder Mangel an Ballaststoffen statistisch dingfest zu machen. Damit gilt er als widerlegt.

Inzwischen herrscht bei der Ursachenfindung zumindest in einem Punkt weitgehend Übereinstimmung. Nicht das Essen ist schuld am Diabetes, sondern Bewegungsmangel. Das Risiko, Diabetes zu bekommen, konnte in vielen Studien durch regelmäßiges Training merklich gesenkt werden. Wie das genau geht, ist noch unbekannt. Auf irgendeine Weise steigert körperliche Anstrengung - egal, ob durch Arbeit oder Sport – die Insulinempfindlichkeit der Körpergewebe. Denn Typ-2- Diabetiker haben im Gegensatz zum Typ-1-Diabetiker(siehe unten) zumindest zu Beginn ihrer Erkrankung nicht zuwenig Insulin im Blut, es »wirkt« bei ihnen lediglich nicht so effektiv, wie es soll. Dieses Manko ist eindeutig ererbt, denn bei eineiigen Zwillingen erkranken stets beide an Diabetes.

Das löst den Widerspruch aber noch nicht, warum Diabetiker einerseits häufig übergewichtig sind und sich ihre Krankheit deutlich bessert, wenn man sie abnehmen läßt. Und warum sie andererseits vor Ausbruch ihrer Krankheit nicht mehr Fettes oder Süßes essen als Gesunde. Eine Erklärung liefert die Entdeckung eines Futterverwertungsgens, das vor allem in solchen Gesellschaften häufig ist, die bis vor kurzem noch Hunger litten. Menschen mit diesem Gen können Nahrungsenergie besser verwerten als andere, erkranken dafür aber um so leichter an Diabetes. Einen zweiten Hinweis liefert die Tatsache, daß Menschen, die Diäten machen, häufiger an Diabetes erkranken als andere. Schließlich fördern Diäten Übergewicht. Vielleicht sorgen Diäten auch nur dafür, daß das schlummernde Gen für die bessere Futterverwertung aktiviert wird.

Seltener als der Alters- ist der jugendliche oder Typ-1-Diabetes: Hier produziert die Bauchspeicheldrüse schon in jungen Jahren immer weniger und schließlich gar kein Insulin mehr, weshalb sich die Betroffenen das Hormon regelmäßig per Injektion zuführen müssen. Als Ursache für die Zerstörung der insulinproduzierenden Zellen kommen verschiedene Faktoren in Frage. Die Experten diskutieren unter anderem Viruserkrankungen (zum Beispiel Mumps, Masern oder Röteln), Mangel an Tageslicht, Schadstoffe, wie etwa Nitrosamine aus der Nahrung, oder eine Fehlreaktion des Immunsystems.

Ein enger Zusammenhang wurde zwischen der Stilldauer und dem Auftreten von Typ-1-Diabetes beobachtet. Je früher abgestillt wird, desto häufiger erkranken Flaschenkinder später an Diabetes. Zunächst glaubte man, die Muttermilch enthalte einen Schutzfaktor. Inzwischen weiß man aber, daß die Ursache in der Flaschennahrung zu suchen ist: Ein Eiweiß aus der Kuhmilch provoziert bei dazu veranlagten Kindern die Bildung von Antikörpern, die zufällig auch mit den insulinproduzierenden Zellen reagieren und sie zerstören können.

Bei beiden Diabetes-Typen spielen die Erbanlagen eine bedeutsame Rolle, der Zuckergehalt der Nahrung dagegen hat mit der Entstehung dieser Stoffwechselstörung herzlich wenig zu tun. Wenn sie erst einmal eingetreten ist, sollten Betroffene allerdings dosiert mit den leicht verwertbaren Kohlenhydraten umgehen.

antworten
 

Erblich bedingt

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Mittwoch, 12.12.2007, 17:42 (vor 6610 Tagen) @ Der Husky

"Ooch ich hab jetzt Diabetis" sagt er, ich gleich gefragt ob er die
Ursachen kenne - Ja, erblich bedingt, sagt seine Ärztin.

Erblich bedingt, das ist immer gut.

Es garantiert dem/der WeisskittelIn auf vorlaeufig nicht absehbare Zeit Beschaeftigung und Einnahmen.

Darauf ich: neee, daß ist deine Fresserei(seine Wampe vorne war enorm!),
laß 1Jahr Fleisch, Wurst und Fisch weg und du brauchst dich nimmer
spritzen .

Fallweise eine sehr vernuenftige Ansicht, insbesondere dann, wenn die Wampe noch keine 60 Jahre alt ist.

Er: Na das kann doch nicht sein, das müßte doch mein Arzt wissen und hätte
es mir gesagt

Meine Diagnose: nicht nur fett und gefraesig, sondern auch noch dumm.

und außerdem -Das schmeckt doch so gut-

Wir wolle oooch gonnsumiere!

Es hat keinen Zweck mehr, diese Leute MÜSSEN erbärmlichst zu Grunde gehen.
Anders lernen die nicht dazu.

Auch Dein Problem: Bevor der endgueltig kaputt geht, was vermutlich noch ein paar Jahre dauert, reisst er Dich noch mit in den Bankrott.

Was solls noch ?

Ganz einfach: Jetzt waechst zusammen, was zusammen gehoert!

Das sagte so um die Jahre 1989/90 die vom CIA bezahlte schwerstkorrupte Sozen-Ikone Willy Brandt.

Viele Grüße vom Husky!

p.s. Habe viele Bücher vom Schnitzer, der Mann hat Recht !

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

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