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OT: Rechtspopulistisches Denken ist eher destruktiv und schädlich

Nikolay @, Mittwoch, 09.04.2008, 23:37 (vor 6545 Tagen)

Hallo alle zusammen,

ich möchte mich einfach kurz und deutlicher zu diesem Thema äußern (auch dank dem Beitrag von Tassie Devil).

Es geht mir jetzt nicht um das Thema "Pressefreiheit in Deutschland" (was auch immer darunter verstanden wird, oder auf welche Art und Weise dieses Thema betrachtet wird). Es geht mir hauptsächlich um das Thema "konstruktiv - destruktiv, nützlich - schädlich".

Ich bin in einem Integrationsprojekt ehrenamtlich aktiv. Also, ich helfe Menschen mit meinem Wissen und Erfahrung (PS: Ich lebe in Deutschland seit ca. 18 Jahren). Meine bisherige Erfahrung zeigt mir:

1. Konstruktive Vorschläge, Aufklärungsarbeit, Hilfe bei der Arbeitssuche, Ausbildung, verschiedene Kurse (auch Sprachkurse), Seminare und Informationsveranstaltungen bewirken etwas (und auf die Dauer sowieso), also sind effektiv;

2. Pauschale verbale Hetze ist dagegen kontraproduktiv und kann gefährlich sein (enthält enorme Gewaltpotenzial).

Ich habe keine Lust (und habe auch wenig Zeit) darüber endlos diskutieren. Jeder kann selbst beobachten und entscheiden, welche Lösung er für geeignet und effektiv hält.

Gruß, und schönen Tag noch
Nikolay

antworten
 

Divide et impera.

Georges, Donnerstag, 10.04.2008, 00:32 (vor 6545 Tagen) @ Nikolay

Ist man Plutokrat, also gehört man zu den Damen und Herren des Geldadels, die unsere Gesellschaft beherrschen, so befolge man die Regel:

Divide et impera; Teile und Herrsche.

Also teile man seine Arbeitsbienen ein, in Ausländer und Inländer, in Mittelständler und Arbeitslose, in Beamte und Angestellte, in weibliche und männliche Bienchen. Und gebe jeder Gruppe genug Argumente um neidvoll auf die jeweilig andere Gruppe zu schauen und sich tagtäglich intensiv mit den kleinen Unterschieden zu beschäftigen, die sich zwischen den Gruppen ergeben.

Dann bleibt den Bienchen keine Zeit sich mit den wahren Macht- und Geldverhältnissen zu beschäftigen und man kann in Ruhe weiter regieren.

G.

antworten
 

HAllo NIkolay

Artois, Donnerstag, 10.04.2008, 01:29 (vor 6545 Tagen) @ Nikolay

Worüber redest Du denn eigentlich???

antworten
 

Das ist richtig und das liese sich leicht umgehen

Mephistopheles, Donnerstag, 10.04.2008, 01:52 (vor 6545 Tagen) @ Nikolay

Hallo alle zusammen,

ich möchte mich einfach kurz und deutlicher zu diesem Thema äußern (auch
dank dem
Beitrag
von Tassie Devil).

Es geht mir hauptsächlich um das Thema

"konstruktiv - destruktiv, nützlich - schädlich".

Ich bin in einem Integrationsprojekt ehrenamtlich aktiv.

1. Konstruktive Vorschläge, Aufklärungsarbeit, Hilfe bei der Arbeitssuche,
Ausbildung, verschiedene Kurse (auch Sprachkurse), Seminare und
Informationsveranstaltungen bewirken etwas (und auf die Dauer sowieso),
also sind effektiv;

Stimme ich voll zu.
Nur kostet das leider alles.
Du hast vergessen zu erwähnen, wer für die Kosten aufkommen soll.
Ich beziehe mich auf eine Radiosendung, in der eine türkischstämmeige Verwaltungsangestellte erwähnt hat, auch die Deutschen wären in früheren Jahrhunderten (nicht nur in früheren Jahrhunderten!) massenhaft ausgewandert.
Nur mussten sie für die Kosten ihrer Emigration selber aufkommen, für die kosten einer medizinischen Versorgung ebenso, für die ausbildung ihrer Kinder wurde Schulgeld erhoben, für ihr Alter mussten sie selber vorsorgen und wer es nicht geschafft hat, der wandte sich an seine zurückgebliebenen Freunde und Verwandten, Sozialhilfe in irgendeiner Form gab es nicht.
Und solange die USA an diesem Modell festhielten, hat es auch geklappt mit der Integration.
Der von dir angesprochene Tassie ist selber Auswanderer.
Frag ihn mal, wie viel Sozialknete er von seinem Gastland bezogen hat!!!!

Das mit der pauschalen verbalen Hetze erledigt sich dann von allein...

2. Pauschale verbale Hetze ist dagegen kontraproduktiv und kann gefährlich
sein (enthält enorme Gewaltpotenzial).

...wenn endlich die Pauschalzahlungen und pauschalen Sachleistungen (Fremdsprachenunterricht) aus pauschal erhabenen Steuergeldern eingestellt werden.
BTW: Wer bezahlt denn eigentlich dein Integrationsprojekt? Werden etwa von den Migranten kostendeckende Beiträge erhoben?

Nochmal:
Wenn endlich die destruktiven pauschalen Vergünstigungen für die eine und die destruktiven pauschalen Belastungen für die andere Gruppe gestrichen werden, dann erledigt sich das mit der pauschalen Hetze von alleine.

Gruß, und schönen Tag noch
Nikolay

Mephistopheles

antworten
 

richtig erkannt (oT)

satsangi @, Donnerstag, 10.04.2008, 02:01 (vor 6545 Tagen) @ Georges

- kein Text -

antworten
 

Divide et impera; vollste Zustimmung - weitere Einlassungen nicht nötig! (oT)

Wanja, Donnerstag, 10.04.2008, 03:01 (vor 6545 Tagen) @ Georges

- kein Text -

antworten
 

Die Ungleichheiten sind durch die Natur vorgegeben...

Kaltmeister ⌂ @, Donnerstag, 10.04.2008, 03:10 (vor 6545 Tagen) @ Georges

Die Strategie der Herrschenden ist es hier, natürliche Unterschiede zu problematisieren und Gleichheit einzufordern, wo es Gleichheit nicht geben kann. Die Aussage des Eröffnungsfadens ist für mich übrigens unverständlich.

antworten
 

Der Begriff "rechtspopulistisch" ist eine Schöpfung der Systemmedien...

Kaltmeister ⌂ @, Donnerstag, 10.04.2008, 03:28 (vor 6545 Tagen) @ Nikolay

...weil "rechts" nie alleine stehen darf, sondern immer nur in einem negativen Zusammenhang. "Rechtspopulistisch", "rechtsradikal", "rechtsextrem" usw. "Rechtspopulistisch" soll hier bedeuten, daß jemand dem Volk nach dem Mund redet, dabei große Worte macht und letztlich gar nichts davon umsetzen kann oder will. Genau das machen die Blockparteien seit Jahr und Tag.
Wenn man sich selbst politisch rechts einordnet und daher vom System stigmatisiert wird, gibt es keinen Grund, die stigmatisierende Rhetorik auch noch selbst zu verwenden. Rechts ist nicht "populistisch", sondern richtig!

antworten
 

Denken überhaupt ist destrutiv und schädlich. Auch ich diskutiere darüber nicht, darum das hier>>

prinz_eisenherz, Donnerstag, 10.04.2008, 05:30 (vor 6545 Tagen) @ Nikolay

Die Bombe tickt
Rassismus und verbotene Zonen: Kriminelle ausländische Jugendliche verbreiten Angst und Schrecken
Doris Neujahr
http://www.junge-freiheit.de/
Ein mit deutschen Pässen ausgestatteter türkisch-arabischer Lynchmob hat vor zwei Wochen versucht, einen Berliner Polizisten umzubringen. Nur einem herannahenden Polizeiauto, sind Zeugen sich sicher, ist es zu verdanken, daß es bei schweren Verletzungen blieb. Was geschah danach? Politiker formulierten ihre Abscheu erst auf Anfrage, obwohl in der Person des Polizisten auch die Hoheit des Staates angegriffen wurde. Kein Kirchenvertreter meldete sich zu Wort, obwohl Rassisten das nackte Leben ihres Opfers buchstäblich mit Füßen traten. Stumm blieben auch die üblichen Betroffenheitssirenen, und die Presse einigte sich auf die Formel: Jugendrandale!

Doch eine Tageszeitung, der Berliner Tagesspiegel, ist ausgeschert und hat - sehr spät - entdeckt, daß die wachsende muslimische Unterschicht eine rassistisch-kriminelle Deutschfeindlichkeit entwickelt hat, die sie mit brutalen Mitteln auslebt. Das ist bemerkenswert, weil dieses biedere, linksliberale Blatt bundesweit führend ist im Alarmismus gegen Rechts! Nie hatte die Redaktion einen Gedanken daran verschwendet, daß die Aktivitäten junger Kostümfaschisten die hilflose Reaktion sein könnten auf die Aggressivität der von keiner „Nazivergangenheit“ angekränkelten Neubürger oder auf die Ausweitung der katastrophalen Ausländerpolitik auf die neuen Bundesländer. Doch die Untat geschah vor einem Gymnasium in einem gutbürgerlichen Vorort, wo man über die „Ausländerfeindlichkeit“ des Pöbels sonst degoutiert die Nase rümpft. Der Terror erreicht das Areal der liberalen Kernklientel.

Seitdem ist über die Internetforen der Zeitung eine wahre Sturzflut der Empörung und Erlebnisberichte hereingebrochen, auch aus anderen Teilen Deutschlands, die noch in gefilterter und zensierter Version bestätigt: Angst legt sich über das Land! Ganz normale Leute fürchten, auf dem Weg zur Arbeit ins Visier marodierender Jugendbanden zu geraten. Frauen werden beschimpft („deutsche Schlampe“) und betatscht, eine Lehrerin, die ihre Kindergruppe schützen wollte, sah sich von einer Gruppe zehn- bis zwölfjähriger Araber attackiert. Für deutsche Schüler („Scheiß-Christen“) wird der Schulweg zum Spießrutenlauf. Orte und Wege sind ihnen verboten („Nur für Araber!“), und beim Herannahen muslimischer Jugendlicher haben sie den Blick zu senken. Nicht bloß Handys, Schuhen, Jacken werden „abgezogen“, sondern auch der Schülerausweis, damit die Jungkriminellen wissen, bei welcher Adresse sie sich zu bedanken haben, falls sie angezeigt werden. Viele Übergriffe werden deshalb gar nicht erst gemeldet. Jugendrichter können über die offiziellen Kriminalitätsstatistiken nur lachen und sprechen ohne Umschweife von „no-go areas“ für Deutsche. Die Attacken werden mit unglaublicher Brutalität, mit Messern und Schlagwerkzeugen ausgeführt und führen mitunter zu bleibenden Gesundheitsschäden. Schulfeiern müssen von Wachschützern gesichert werden, sonst verschaffen Ausländerbanden sich „in SA-Manier“ Zutritt und sprengen die Veranstaltung.

Die Täter sind 12, 15 oder 18 Jahre alt, ohne Schulabschluß, mit rudimentären Deutschkenntnissen. Trotz ihres jungen Alters haben sie bereits Dutzende Straftaten begangen. Sie stammen fast durchweg aus zugewanderten muslimischen Unterschichten. Wenn ihnen die Staatsgewalt nicht endlich auf dramatische Weise entgegentritt, das heißt: den Schutz der Allgemeinheit über den Erziehungsgedanken des Jugendstrafrechts stellt und eine Staatsräson durchsetzt, die auf das Wohl des vom Grundgesetz bezeichneten Demos bezogen ist, dann wird eben die Zukunft dieses Landes eine dramatische sein.

Es geht dabei um keine völkische Homogenität. Unzählige Zuwandererfamilien, auch aus dem muslimischen Raum, haben die Chancen, die Deutschland ihnen bot, genutzt und bereichern das Land. Türkischstämmige Frauen sind heute die glühendsten deutschen Staatsbürgerinnen und die tapfersten Verteidigerinnen des säkularen Rechtsstaates. Sie haben es doppelt schwer: In den eigenen Gemeinden werden sie als Verräterinnen bedroht, und in der deutschen Öffentlichkeit werden sie abgelehnt, weil sie das Versagen der Politik unverblümt benennen.

Trotzdem ist es eine Tatsache, daß unter denjenigen, die jede Bildungs- und Integrationschance ausgeschlagen haben, die Muslime die mit Abstand größte Gruppe bilden. Wer mit 16 Jahren weder die vier Grundrechenarten beherrscht noch einen deutschen Satz fehlerfrei formulieren kann, hat keine Aussicht mehr, in einem attraktiven Beruf Fuß zu fassen und regulär zu Wohlstand und gesellschaftlichem Respekt zu kommen. Wenn sie bzw. die für ihr Desaster verantwortlichen Familien nicht energisch in Regreß genommen werden, wenn die Entwicklung weitertreibt wie bisher, werden in wenigen Jahren nicht mehr nur Taschengeld, Turnschuhe und Fahrräder, sondern Autos, Immobilien und Schutzgelder von den Deutschen „abgezogen“.

Es werden nicht mehr nur Parallel-, sondern Herrschaftsstrukturen entstehen und mit der Staatsmacht konkurrieren, in der sich kriminelle Energie, rassische Überlegenheitsgefühle, religiöses Sendungsbewußtsein und politischer Anspruch kreuzen, zuerst in bestimmten Stadtvierteln, dann in ganzen Ballungszentren; das wäre dann der offene Bürgerkrieg. Die „no-go areas“, die verbotenen Zonen für Deutsche im eigenen Land, werden sich immer mehr ausbreiten.

Am heftigsten wird es die Angehörigen der jungen Generation treffen, die in ihrem Wohnumfeld teilweise schon jetzt als Deutsche in der Minderzahl sind. Für sie wurde der Begriff „Generation Schrottpresse“ geprägt, die von der steigenden Zahl der Rentner, den Aufwendungen für eigene Kindern und die private Altersvorsorge erdrückt wird. Zusätzlich drohen sie in die Schraubzwinge aus gewalttätigen Ausländern und den Fanatikern der multikulturellen Gesinnungsehtik zu geraten.

Deren politische und mediale Macht hat die kriminelle Einschüchterungsmacht der anderen erst groß werden lassen. Man denkt zu arglos von ihnen, wenn man meint, ihre Verharmlosung der Lage entspringe noch immer einer ideologischen Realitätsverweigerung. Sie antizipieren vielmehr die künftigen Machtverhältnisse, unter denen sie weiterhin eine Rolle zu spielen gedenken. Dafür werden sie sogar verbotene Zonen für Deutsche zum aktiven Beitrag gegen den deutschen Rassismus umdeuten. Gegen die Kriminalität der einen läßt sich daher nur erfolgreich vorgehen, wenn gegen die anderen der Begriff „Zivilcourage“ völlig neu definiert wird.

antworten
 

Und nicht nur dieser ...

Mitleser, Donnerstag, 10.04.2008, 05:43 (vor 6545 Tagen) @ Kaltmeister

Ganz meine Meinung, Kaltmeister. Begriffe wie die von Dir genannten sind übrigens nicht die einzigen, über die ich in diesem Forum von Zeit zu Zeit stolpere. Das Wort Verschwörungstheorie wird auch immer wieder gern verwendet, dabei ist auch es von den gleichgeschalteten Systemmedien geprägt worden, um Sichweisen Andersdenkender zu etikettieren bzw. ad absurdum zu führen.

Begriffe wie diese gehören meines Erachtens nach nicht in das Vokabular eines Freidenkers.

antworten
 

Jenseits von Ja und Nein

nemo, Donnerstag, 10.04.2008, 06:16 (vor 6545 Tagen) @ Nikolay

> Hallo alle zusammen,
[quote]
ich möchte mich einfach kurz und deutlicher zu diesem Thema
"konstruktiv - destruktiv, nützlich - schädlich".
[/quote]

Hallo Nikolay!

Die Frage ist, ob es für einen selbst konstruktiv oder destruktiv ist.

Sich mit dem Nationalsozialismus oder sonst etwas zu identifizieren halte ich für destruktiv. Die eigene Wahrheit zu finden und zu formulieren, halte ich für konstruktiv.

nemo

antworten
 

Bringschuld und Integration

dieter, Donnerstag, 10.04.2008, 07:32 (vor 6545 Tagen) @ Nikolay

Hallo Nikolay,

1. Konstruktive Vorschläge, Aufklärungsarbeit, Hilfe bei der Arbeitssuche,
Ausbildung, verschiedene Kurse (auch Sprachkurse), Seminare und
Informationsveranstaltungen bewirken etwas (und auf die Dauer sowieso),
also sind effektiv;

Sie bringen was, unter der Voraussetzung: die Initiative, der Lern- und Integrationswille geht vom Migranten aus, und zwar unter Kenntnis daß das Mühe, Geduld, viel Energie und auch einige Kosten beim Migranten verursacht,

2. Pauschale verbale Hetze ist dagegen kontraproduktiv und kann gefährlich
sein (enthält enorme Gewaltpotenzial).

Die pauschale Hetze ist eher die Reaktion über mangelnden Willen und Fähigkeit zur Integration sowie auch als Reaktion über falsche Politik zu verstehen.

Der Migrant (nicht der Besucher) hat eine Bringschuld. Erfüllt er sie, wird ihm sicherlich jegliche Hilfe zuteil. Diese Hilfe ist ein Geschenk und keine Verpflichtung. Wer anderes fordert gehört hier nicht hin.

Integrationswillen mit einem Anteil an Aufgabe des kulturellen Hintergrundes muß erkennbar sein.

Gruß Dieter

antworten
 

Herzlichen Dank an alle für Feedback! (oT)

Nikolay @, Donnerstag, 10.04.2008, 13:50 (vor 6545 Tagen) @ Nikolay

- kein Text -

antworten
 

Nachtraegliches (Be-)Denken

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Donnerstag, 10.04.2008, 21:08 (vor 6545 Tagen) @ Nikolay

Hallo alle zusammen,


ich möchte mich einfach kurz und deutlicher zu diesem Thema äußern (auch
dank dem
Beitrag
von Tassie Devil).

Es geht mir jetzt nicht um das Thema "Pressefreiheit in Deutschland" (was
auch immer darunter verstanden wird, oder auf welche Art und Weise dieses
Thema betrachtet wird). Es geht mir hauptsächlich um das Thema
"konstruktiv - destruktiv, nützlich - schädlich".

Bitte bedenke, Nicolay:

Was fuer den einen massgraedlich konstruktiv ist heisst noch lange nicht, dass es fuer einen anderen massgraedlich gleichfalls konstruktiv ist, und je nach Sachlage kann diese Angelegenheit fuer den anderen sogar exakt massgraedlich [b[destruktiv[/b] sein!

Das Gleiche gilt auch fuer die opponenten Begriffe "nuetzlich" und "schaedlich"!

Ich bin in einem Integrationsprojekt ehrenamtlich aktiv.

Das bedeutet, dass Du diese ehrenamtliche Taetigkeit aus Deiner eigenen Geldboerse finanzierst, und bestenfalls erhaelst Du einen Ersatz Deiner finanziellen Auslagen ausschliesslich im Hinblick auf Deine gesamten ehrenamtlichen Aktivitaeten, jedoch koennen Dir hieraus keinerlei finanzielle Einnahmen entstehen, weil dann Deine ehrenamtlichen Aktivitaeten tatsaechlich eine bezahlte Taetigkeit oder Arbeit darstellen, mithin die Ehrenamtlichkeit reine Vernebelung und Augenwischerei waere.

Da in der BRDDR/DDR 2.0 praktisch kein Mensch ohne Geld zu ueberleben vermag und er deshalb ein Einkommen haben muss um ueberleben zu koennen, wie refinanzierst DU Dich selbst, woher und auf welche Art und Weise beziehst Du DEIN Einkommen, sodass Du hieraus auch Deine ehrenamtliche Taetigkeit zu finanzieren vermagst?

Also, ich helfe Menschen mit meinem Wissen und Erfahrung (PS: Ich lebe in
Deutschland seit ca. 18 Jahren). Meine bisherige Erfahrung zeigt mir:

1. Konstruktive Vorschläge, Aufklärungsarbeit, Hilfe bei der Arbeitssuche,
Ausbildung, verschiedene Kurse (auch Sprachkurse), Seminare und
Informationsveranstaltungen bewirken etwas (und auf die Dauer sowieso),
also sind effektiv;

Ich moechte jetzt hier ueberhaupt nicht auf die einzelnen Punkte Deiner ehrenamtlichen Aktivitaeten eingehen, obwohl manches dabei in einem ziemlich fragwuerdigen Licht erscheint, wie z.B. Deine moeglicher Weise sehr pragmatische Hilfestellung bei der Arbeitssuche, wo doch andererseits jedes Jahr -zig Milliarden Euro fuer die AAs (die Arbeits-Argenturen, i.e. die ehemalige Arbeitsaemter) ausgegeben werden, die fuer die Arbeitsuchenden zustaendig sind.

Effektivitaet ist bei weitem nicht alles, Nikolay, denn die alles ueberragende Antwort ergibt sich ausschliesslich bei der Frage nach der
Effizienz!

Effizienz ist Effektivitaet im Verhaeltnis zu deren Finanzierung, also die Frage nach den finanziellen Kosten der Effektivitaet.

Nicht alles, was effektiv ist, ist auch gleichzeitig effizient, jedoch alles, was effizient ist, muss auch gleichzeitig effektiv sein.

Denke darueber am besten mal nach!

2. Pauschale verbale Hetze ist dagegen kontraproduktiv und kann gefährlich
sein (enthält enorme Gewaltpotenzial).

In Deinem initiellen Beitrag im Hinblick auf die neuerliche Mordtat einer Gruppe von Tuerken an einem jungen Deutschen war zunaechst Deinerseits von Hetze die Rede, in meinem darauf abfolgenden Beitrag habe ich das Mittel der scharfen Verbaldrohung benutzt und bin mit dem Begriff der verbalen Hetze voellig bewusst Deiner Ausdrucksweise gefolgt, wobei ich verbale Gewalt gegen physische Gewalt aufgefuehrt habe.

Von pauschaler Hetze kann hierbei jedoch ueberhaupt keine Rede sein!

Was jedoch, Nikolay, ist denn ueberhaupt kontraproduktiver und gefaehrlicher infolge des darin tatsaechlich enthaltenen Gewaltpotenzials:

1. Eine Verbalhetze als warnende Androhung fuer den zukuenftigen Einsatz von physischer Gewalt im Falle erneuter Gewalttaten

oder

2. Eine Mordtat unter Einsatz von physischer Gewalt?

Ich habe keine Lust (und habe auch wenig Zeit) darüber endlos diskutieren.
Jeder kann selbst beobachten und entscheiden, welche Lösung er für geeignet
und effektiv hält.

Das wiederum ist eben nicht der effizienteste Weg einer angemessenen Loesung!

Die allgemein effizienteste Loesung ist die Loesung, die eine kostenguenstige hohe Effektivitaet bewirkt, und dabei gibt es im Hinblick auf vorliegende Angelegenheit keine grosse Auswahl:

Die tuerkischen Mordbuben in der BRDDR/DDR 2.0 erhalten zunaechst eine angemessene Verbalhetze als Vorwarnung fuer zukuenftige Folgen bei gleichartigen Wiederholungstaten ihrerseits.

Sind diese tuerkischen Mordstifter hiervon stark beeindruckt, nehmen die verbalen Vorwarnungen ernst und unterlassen in Zukunft solche Mordtaten, dann hat sich diese Loesung als sehr effizient erwiesen.

Lassen die tuerkischen Moerder hingegen nicht von ihren Mordtaten ab, dann hat sich die Loesung weder als effizient noch als effektiv erwiesen, es war folglich keine Loesung.

Unter diesen Umstaenden ist die Anwendung von Gegengewalt so lange als effizienteste Loesung unumgaenglich, bis die Gewalttaeter vollstaendig zur Raison gebracht wurden, welches durchaus deren Tod zur Folge haben
kann, jedoch nicht zwangslaeufig haben muss.

[quote]Gruß, und schönen Tag noch
Nikolay[/quote]

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

antworten
 

Wer alles aufs Wetter schiebt

Mephistopheles, Freitag, 11.04.2008, 00:29 (vor 6544 Tagen) @ Wanja

möchte im Prinzip, dass alles so bleibt wie es ist.

Das Wetter, das sind die anonymen Plutokraten, also etwas, gegen das man sowieso nichts machen kann, was aber immer herhalten muß, wenn einer verhindern will, dass konkret etwas unternommen wird, beispielsweise gegen die systemische Bevorzugung von Migranten.

Wer möchte, dass alles so bleibt wie es ist, der möchte auch, das der Hass ansteigt, und zwar so lange ansteigt, bis es zum Bürgerkrieg kommt zwischen den verschiedenen Kulturen.

Als ob die Deckel-drauf-Politik und alles-auf-anonyme-Plutokraten-schieben nicht schon des öfteren zu Kriegen geführt hat.

Krieg ist immer die Folge, wenn man sich weigert, verhängnisvolle Entwicklungen anzuerkennen und rechtzeitig etwas dagegen zu unternehmen und statt dessen den Kopf in den Sand "Es waren die Plutokraten" steckt.

Gruß Mephistopheles

antworten
 

@Tassie: Du bist sicher sehr intelligent und gebildet

josef, Freitag, 11.04.2008, 03:16 (vor 6544 Tagen) @ Tassie Devil

aber das ist doch noch lange kein Grund hier mit Fremdworten um sich zu werfen
und philologisch mit Unterscheidungen wie Effizienz und effektiv usw.zu
argumentieren. Wahre und kluge Anwendung von Intelligenz waere es, den Sach-
verhalt in deutscher Sprache verstaendlich darzustellen, dann haetten mehr
Teilnehmer einen Nutzen davon.
Gruss Josef

antworten
 

Effiziente Effektivitaeten in deutscher Sprache

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Freitag, 11.04.2008, 05:32 (vor 6544 Tagen) @ josef

aber das ist doch noch lange kein Grund hier mit Fremdworten um sich zu
werfen und philologisch mit Unterscheidungen wie Effizienz und effektiv
usw.zu argumentieren. Wahre und kluge Anwendung von Intelligenz waere es,
den Sach-verhalt in deutscher Sprache verstaendlich darzustellen, dann
haetten mehr Teilnehmer einen Nutzen davon.
Gruss Josef

Es tut mir leid, Josef, aber ganz ohne Latein laeuft auch in der deutschen Sprache absolut nichts, denn die deutsche Sprache zaehlt gleichfalls zu der Gruppe der romanischen Sprachen.

Um den gerade auch fuer einfache Leute sehr wichtigen Unterschied zwischen Effektivitaet und Effizienz klar zu machen, wiederhole ich zunaechst aus meinem Vorbeitrag:

1. Effizienz ist Effektivitaet im Verhaeltnis zu deren Finanzierung, also die Frage nach den finanziellen Kosten der Effektivitaet.

2. Nicht alles, was effektiv ist, ist auch gleichzeitig effizient, jedoch alles, was effizient ist, muss auch gleichzeitig effektiv sein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Effektivit%C3%A4t

http://de.wikipedia.org/wiki/Effizienz

Nachfolgend noch ein ganz einfaches Beispiel, um die gravierend wichtigen Unterschiede zwischen Effektivitaet und Effizienz zu begreifen.

Herr Meier moechte mit der Bahn von Berlin nach Frankfurt/Main reisen.

Waehlt er dabei den direkten Weg von Berlin nach FFM, dann ist dieser Reisestreckenverlauf nicht nur effektiv deshalb, weil er damit sein angestrebtes Ziel FFM als Loesung seiner Absicht erreicht, sondern auch gleichzeitig effizient, weil infolge des geringsten Leistungsaufwands aufgrund der direkten Bahnfahrstrecke auch die Kosten der Fahrkarte bei diesem Reisestreckenverlauf am geringsten sind, Herr Meier somit auf diesem Weg am preisguenstigten zu seiner Reiseloesung kommt.

Waehlt Herr Meier hingegen einen nicht direkten Weg von Berlin nach FFM, in dem der Reisestreckenverlauf ihn von Berlin zunaechst nach Hamburg bringt und erst von dort nach FFM, dann ist diese Bahnroute zweifellos gleichfalls effektiv allein deshalb, weil er auch auf diesem Weg sein angestrebtes Ziel FFM als Loesung seiner Absicht erreicht, jedoch ist diese ebenso effektive Loesung ineffizient, weil infolge des hoeheren Leistungsaufwands aufgrund der indirekten Bahnfahrstrecke auch die Kosten der Fahrkarte bei diesem Reisestreckenverlauf wesentlich hoeher sind, Herr Meier somit auf diesem Weg weitaus teurer zu seiner Reiseloesung kommt.

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

antworten
 

Bekommen wir auch mal eine Antwort?

Wikinger, Freitag, 11.04.2008, 05:59 (vor 6544 Tagen) @ Mephistopheles

Wer finanziert diese ganze "Integration"?
Wohin werden diese Leute integiert?
Aus welchem Raum kommen die Leute zu uns?
Wollen sie sich überhaupt integrieren?
Kommen die Leute freiwillig zu den Kursen?
Was bekommen sie durch die Kurse vermittelt? Inhalte wird es wohl geben?
Was arbeiten die Leute hier in Deutschland?
Welchen Bildungsstand bringen sie mit?
Wieviel Eigentum (Geld) haben die als Sicherheit?
Welche Berufe übten sie in der Heimat aus?
Warum verliessen sie ihr Heimatland?
Wie sieht deren Haupteinnahmequelle hier in Deutschland aus?

Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen meines Vorfragestellers und mir.

Der Wikinger

antworten
 

Unterschiedliche Betrachtungsweise

Nikolay @, Freitag, 11.04.2008, 11:57 (vor 6544 Tagen) @ Tassie Devil

Hallo Tassie Devil,

erstmal vorweg:

>>> "Die tuerkischen Mordbuben in der BRDDR/DDR 2.0" ... "diese tuerkischen Mordstifter" ...

Also, ich finde deine Wortwahl eher hetzend und unpassend, nicht selten auch polemisch, und ja eben "rechtspopulistisch". Ich weiß ... das ist Geschmacksache, und außerdem nicht "böse" gemeint.

Ich habe noch keine Probleme mit Türken gehabt (auch "innerlich" nicht) , und werde auch keine haben ... Ich bin auch kein Fan von endlosen "Türken-oder Ausländer-sind-ein-Problem"-Geschichten ...


>>> Was fuer den einen massgraedlich konstruktiv ist heisst noch lange nicht, dass es fuer einen anderen massgraedlich gleichfalls konstruktiv ist, und je nach Sachlage kann diese Angelegenheit fuer den anderen sogar exakt massgraedlich destruktiv sein!

Daher sagt man auch: "Die Wahrheit liegt einzig und allein im Auge des Betrachters".

Das Thema ist wesentlich umfangreicher, und betrifft nicht nur wirtschaftliche und finanzielle Aspekte. Daher wird es hier keine pauschale Rezepte geben.

Wenn es um finanzielle Aspekte geht, dann kann ich dazu auch sagen: Es wird reichlich noch sonstwo Geld verschwendet. Das Schwarze Buch vom Bund der Steuerzahler sagt jedes Jahr, dass zuviel Geld verschwendet wird. Und da werden weit nicht alle Fälle aufgelistet ... Und nicht jeder Aus-länder ist die Last für Steuerzahler ... Das trifft übrigens auch für "In-länder" zu ...

Und wer will (und wie) da so genau die Grenze zwischen Aus- und In-länder ziehen?
Wer will (wo und wie) da so genau die Grenze zwischen "deutsch" - "nicht deutsch" ziehen? Nach welchen Kriterien? Nach Sprache? Nach Mutter, Großmutter, -Vater? Nach Hautfarbe? Nach Pass? Nach Arbeit? Nach Eß- und Trink-Gewohnheiten?.. sonstwas? ...

Es gibt viele Gruppen von Menschen mit sehr unterschiedlichen Migration-Hintergrund. Also, eine Verallgemeinerung ist hier einfach unmöglich.

Die unterschiedliche bevorzugte Lösungswege hängen von der Betrachtungsweise jeden Einzelnen ab. Und die Betrachtungsweise hängt wiederum auch davon ab, welche Richtung er generell im Leben bevorzugt, welche Lebensweise ("Lebensphilosophie").. Alles andere sind schon eher Details "wie", "wo", "woher", "wie viel", "wofür", "für - gegen", "vereinigen - ausgrenzen", "konstruktiv - destruktiv" usw. usf.

Und hier kann ich nur noch einmal wiederholen. Das Thema ist wesentlich umfangreicher. Und ja, die Wahrheit liegt einzig und allein im Auge des Betrachters.. Und das ist mir noch deutlicher geworden, auch dank diesem Meinungsaustausch und Feedback. Danke auch Dir!

All diese Fragen und viele andere, kann jeder nur für sich selbst beantworten. Je nach dem, ...

Gruß, Nikolay

antworten
 

zur Frage des Deutschseins

kapiernix, Freitag, 11.04.2008, 12:46 (vor 6544 Tagen) @ Nikolay

Und wer will (und wie) da so genau die Grenze zwischen Aus- und In-länder
ziehen?
Wer will (wo und wie) da so genau die Grenze zwischen "deutsch" - "nicht
deutsch" ziehen? Nach welchen Kriterien? Nach Sprache? Nach Mutter,
Großmutter, -Vater? Nach Hautfarbe? Nach Pass? Nach Arbeit? Nach Eß- und
Trink-Gewohnheiten?.. sonstwas? ...

Hallo Nikolay,
diese Deine Frage ist in der Tat nicht so leicht zu beantworten, was ist Deutsch. Es gab mal eine Zeit da dies relativ klar war, ich möchte hier auf einige Aspekte des "Deutschen" eingehen, v.a. auf die damit zusammenhängenden Eigenschaften, z.B. Ehre, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit, Fleiß, Neugier, Treue, Integrität usw., vieles was heute nicht mehr gefragt bzw. eher hinderlich ist.
Man hat diese Eigenschaften heute ersetzt (bekommen) durch Unehrenhaftigkeit (jeder darf uns ungestraft beleidigen), Kriechertum (als Vasall der USA), Unmündigkeit (wir haben bis heute keine Verfassung), das Ganze garniert mit Täuschung, Speichelleckerei und Taschenspielertricks als besonderer Spezialität unserer derzeit herrschenden Klasse.
Also, jeder Immigrant ist herzlich dazu eingeladen sich an der Aufführung dieser Tragödie zu beteiligen. Es kommt wirklich nicht mehr darauf an.
viele Grüße

antworten
 

Oh heiliger St. Florian, verschon' mein Haus, zuend' and're an!

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Samstag, 12.04.2008, 00:17 (vor 6543 Tagen) @ Nikolay

Hallo Tassie Devil,

erstmal vorweg:

>>> "Die tuerkischen Mordbuben in der BRDDR/DDR 2.0" ... "diese
tuerkischen Mordstifter" ...

Also, ich finde deine Wortwahl eher hetzend und unpassend, nicht selten
auch polemisch, und ja eben "rechtspopulistisch". Ich weiß ... das ist
Geschmacksache, und außerdem nicht "böse" gemeint.

Ich habe noch keine Probleme mit Türken gehabt (auch "innerlich" nicht) ,
und werde auch keine haben ... Ich bin auch kein Fan von endlosen
"Türken-oder Ausländer-sind-ein-Problem"-Geschichten ...

Ja genau, Nikolay, damit gibst Du Dich auch als Anhaenger des St. Florian-Prinzips zu erkennen, und dieses Prinzip laeuft auf den Grundlagen rein egoistischer und egozentrischer Natur:

[b}"Iiich? Neeein, ich habe noch niieee auch nur die geringsten Probleme mit XYZ gehabt" (vielleicht lebst Du in einer Gegend, in der, wenn ueberhaupt, nur ganz wenige XYZ leben, und Du bittest jede Nacht in Deinem Gebet zum lieben Gott vor dem Einschlafen, das moege zumindest solange so bleiben, wie Du in dieser Gegend wohnst, danach sei es Dir voellig gleichgueltig... und nach mir die Sintflut...), "und ich werde auch niieee irgendwelche Probleme mit XYZ haben" (Woher willst Du Hellseher das nur wissen? Und Vorsicht! Hochmut kommt immer vor dem Fall!), "und ich bin auch uueeberhaupt kein Fan von solchen eeendlosen XYZ-sind-Probleme-Geschichten" (ja logisch, wegen Deiner egozentrischen Einstellung KANNST Du kein Freund dieser fuer Dich dann unproduktiven und INEFFIZIENTEN Geschichtenerzaehlungen sein)![/b]

"Und ueberhaupt, da IiiCH, Nikolay-1, wie auch meine Verwandschaft
Nikolay-2 und Nikolay-3, sowie mein Freund Izmir Schaiss-Oegal und sogar die Claudia Roth keinerlei Probleme mit XYZ haben" (die staatsmafiose Polit-Nutte Roth LIEBT gemaess ihrer eigenen Aussage sogar Probleme mit Tuerken, was fuer Auseinandersetzungen dieses Weib dabei wohl ausf..echten mag!?), "kann es nicht sein, dass es irgendwelche Probleme mit Auslaendern in der
BRDDR/DDR 2.0 gibt, die Probleme muessen also von RECHTSPOPULISTISCHEN NAZIS provoziert sein, es kann garnicht anders sein, weil es ansonsten keine einzige andere Moeglichkeit dazu gibt!"

Habe ich Dir, Nikolay, auf zweifellos etwas ueberspitzte Weise jetzt klar gemacht, dass eine sehr einseitige Betrachtungsweise in jeder Gesellschaft keinesfalls immer der Weisheit letzter Schluss ist, zumal wenn sich eine sehr egozentrische Betrachtungsweise zuweilen extrem an eigenen Vorteilen orientiert!?

Schliesslich ist der Ausloeser zum Diskussionsthema hier ein erneuter
Mordfall, von Tuerken an einem Deutschen inszeniert, und das ist nicht das erste Mordfalldelikt dieser Art, von anderen schweren Delikten tuerkischer Taeter ganz zu schweigen, und dann gibt es da auch noch andere Ethnien in der BRDDR/DDR 2.0, deren Mitglieder tendenziell anfaelliger sind fuer Kriminalitaet und Verbrechen in diesem dicht besiedelten Wirtschaftsraum.

Lass' Dir doch nicht solche schwachsinnig vorgekauten Verbalinjurien wie "Rechtspopulismus" von anderen schwer dekadenten Gestalten (diese Figuren erfinden schon seit den 1970-er Jahren auch solche Wortkreationen gleichfalls zu Gunsten ihres eigenen Profits) auf Deine Zunge legen, Nikolay!

Ich selbst hatte bisher ueberhaupt noch keine nennenswerten Probleme mit Tuerken, solange und soweit ich in der BRDDR lebte oder verweilte, allerdings habe ich auch um diese Ethnie stets einen Bogen gemacht, soweit mir deren jeweilige Vertreter auf den ersten Blick zwielichtig und nicht ganz astrein erschienen.

Seit Anfang der 1990-er Jahre habe ich jedoch mit anderen in der
BRDDR/DDR 2.0 lebenden Ethnien bereits einige Probleme erlebt, darunter zwar sehr wenige jedoch dann ganz dicke Probleme mit verbalen und physischen Angriffen auf meine Person.

Andere Leute in meinem naeheren und weiteren Umfeld berichteten gelegentlich von solchen, manchmal schwer problematischen Umstaenden mit anderen Ethnien, darunter natuerlich auch Tuerken, die ihnen widerfahren waren.

Im uebrigen, mir ist es viel zu muehselig, immer wieder auf solche Selbstverstaendlichkeiten hinzuweisen, dass es in jeder Ethnie auch anstaendige, gut erzogene und gebildete Leute gibt, welche zuweilen unter den gesamten Verhaeltnissen in der BRDDR/DDR 2.0 gleichfalls wie nicht wenige Kulturdeutsche leiden, das ist doch voellig klar, wie auch voellig klar ist, dass es auch unter den Kulturdeutschen in nicht gerade marginalen Umfaengen Hoechstleistungskriminelle und Schwerstverbrecher gibt, die ihre Passion auch des oefteren in staatsmafiosem Bandenverbrechertum pflegen.

>>> Was fuer den einen massgraedlich konstruktiv ist heisst noch lange
nicht, dass es fuer einen anderen massgraedlich gleichfalls konstruktiv
ist, und je nach Sachlage kann diese Angelegenheit fuer den anderen sogar
exakt massgraedlich destruktiv sein!

Daher sagt man auch: "Die Wahrheit liegt einzig und allein im Auge des
Betrachters".

Ja, das sagt man, aber im Sinn dieses Sagens liegt wiederum eines dieser unsaeglichen Paeckchen der paedagogisch erwuenschten Umerziehungs-Verdummung der Kulturdeutschen, davon lebt sehr profittraechtig seit Jahrzehnten eine ganze Industrie, weil eine einzig und allein im Auge des Betrachters liegende Wahrheit den wahren Sachverhalt - naemlich mit der einzigen existierenden OBJEKTIVEN Wahrheit, an welcher sich die nur SUBJEKTIVEN WAHRHEITEN der menschlichen Individuen mal etwas mehr und mal etwas weniger orientieren oder zu orientieren versuchen - verfaelscht, verzerrt und verdreht.

Hierzu ein kleines Beispiel mit dieser einen objektiven und den subjektiven Wahrheiten von Individuen:

Die Spaziergaenger A, B und C stehen in einem Wald vor einer maechtigen, alten, deutschen EICHE.

A erklaert: "Dieser ehrwuerdige Baum ist eine Tanne!"
B widerspricht: "Nein, dieser Baum ist eine Fichte!"
C gruebelt und schweigt.

A erklaert: "Dieser Baum ist eine Tanne, und wer diesen Umstand leugnet, der ist ein Luegner und hat mit der Strafe seines koerperlichen Niederschlags zu rechnen."
B entgegnet: "Auch wenn es Dich gleich zerreissen wird, dieser Baum ist und bleibt eine Fichte, das ist die reine Wahrheit. Und jetzt komm her zu mir, sodass wir die Angelegenheit der Wahrheitsbildung ausfechten koennen."
C gruebelt weiterhin und schweigt.

Nach einem etwas laengeren Kampf ueber mehrere Minuten hinweg liegt B besinnungslos am Boden und A klopft sich stark keuchend und nur sehr muehsam den Staub aus seinem Gewand.

Daraufhin raeuspert sich C: "Ich habe es mir jetzt ueberlegt, dieser Baum ist eine Zypriese!" Sprachs und schlug den erschoepften A voll in den Boden.

Nachdem einige Zeit spaeter A und B wieder auf ihren noch zitternden Beinen standen, herrschte die allgemeine Wahrheitserkennung gemaess der subjektiven Wahrheitsfindung von C: Dieser Baum ist eine Zypriese.

Seit dieser Zeit begruessen alle Spaziergaenger eine gewisse maechtige, alte, ehrwuerdige, deutsche EICHE als Zypriese, denn auch die am Baum aufgehaengte Tafel kann ja nicht falsch sein, wohin kaeme man denn ansonsten nur hin!?

Das Thema ist wesentlich umfangreicher, und betrifft nicht nur
wirtschaftliche und finanzielle Aspekte. Daher wird es hier keine
pauschale Rezepte geben.

Wenn es um finanzielle Aspekte geht, dann kann ich dazu auch sagen: Es
wird reichlich noch sonstwo Geld verschwendet.

Ja natuerlich, voellig klar, die Verschwender verschwenden selbstverstaendlich nicht ihr eigenes Geld sondern das Geld anderer Leute und damit deren dahinter steckenden Leistungen!

Das Schwarze Buch vom Bund der Steuerzahler sagt jedes Jahr, dass zuviel
Geld verschwendet wird. Und da werden weit nicht alle Fälle aufgelistet ...

Ja, das war bereits vor 40 Jahren auch nicht viel anders, nur waren die damaligen Geldsummen der staatsmafiosen Verschwendungssucht erheblich geringer, wie auch das verschwendete Geld zumeist innerhalb der deutschen Wirtschaft verblieb, vor allem die staatsmafiosen Sozen haben sich damals noch nicht so getraut, das zuweilen sehr muehsam erwirtschaftete Geld der Steuerzahler mit vollen Haenden gleich containerweise aus allen Fenster- und Tueroeffnungen hinauszufeuern.

Das hat sich dann aber ab dem Jahr 1972 mit der Kroenung zum BuKa der schwerstkriminellen Sozen-Verbrecher-Ikone Willy Brandt, gruendlich geaendert.
Damals begann auch die Hochzeit der staatsmafiosen Veruntreuung von Geldern der Steuerzahler.

Im deutschen Volksmund wurde auch damals und lange Zeit noch davon gesprochen, dass die Sozen nicht richtig rechnen koennten, vor allem im Umgang mit dem Geld der Steuerzahler.

Das war ein ganz grosser Irrtum, wie ich selbst seit ueber 30 Jahren definitv weiss, denn die Sozen wollen gerade auch im Hinblick auf Gelder der Steuerzahler nicht richtig rechnen, jedoch ist diese schwerkorrupte Kunst inzwischen zu staatsmafiosem Allgemeingut verkommen.

Und nicht jeder Aus-länder ist die Last für Steuerzahler ... Das trifft übrigens auch für "In-länder"

Ja, klar, logisch, das gehoert alles zu den Selbstverstaendlichkeiten, die man eigentlich nie erwaehnen muessen sollte, weil man sich diese verbale Unproduktivitaet eigentlich ersparen kann:

Ausnaehmlich seeehr kleiner und abgegrenzter Gruppen und Grueppchen, es sind nie ALLE davon betroffen, sondern in Abhaengigkeit des Themas mal mehr und mal weniger Leute.

zu ...

Und wer will (und wie) da so genau die Grenze zwischen Aus- und In-länder
ziehen?
Wer will (wo und wie) da so genau die Grenze zwischen "deutsch" - "nicht
deutsch" ziehen? Nach welchen Kriterien? Nach Sprache? Nach Mutter,
Großmutter, -Vater? Nach Hautfarbe? Nach Pass? Nach Arbeit? Nach Eß- und
Trink-Gewohnheiten?.. sonstwas? ...

Es gibt viele Gruppen von Menschen mit sehr unterschiedlichen
Migration-Hintergrund. Also, eine Verallgemeinerung ist hier einfach
unmöglich.

Es gibt einige generische Unterscheidungsmerkmale, nach denen man die Buerger in "Auslaender" und "Inlaender", besser Buerger mit und ohne deutsche Kulturhintergruende insgesamt beurteilen und einzuteilen vermag.

Z.B. waere die Sprache ein solches generisches Unterscheidungsmerkmal, ich verzichte jetzt auf weitere einzelne Feinheiten dabei: Spricht eine Person ein makelloses Deutsch, dann spricht dieser Umstand dafuer, dass diese Person einen kulturdeutschen Hintergrund hat, spricht sie hingegen kein oder nur radebrechendes Deutsch, dann spricht dieser Umstand gegen einen solchen kulturdeutschen Hintergrund.

Man muss nur wollen, und wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

Politisch gewollt seitens der BRDDR/DDR 2.0-Staatsmafia ist allerdings ein MultiKulti-Schmelztiegel auf den Boeden des deutschen Reiches.

Die unterschiedliche bevorzugte Lösungswege hängen von der
Betrachtungsweise jeden Einzelnen ab. Und die Betrachtungsweise hängt
wiederum auch davon ab, welche Richtung er generell im Leben bevorzugt,
welche Lebensweise ("Lebensphilosophie").. Alles andere sind schon eher
Details "wie", "wo", "woher", "wie viel", "wofür", "für - gegen",
"vereinigen - ausgrenzen", "konstruktiv - destruktiv" usw. usf.

Das ist richtig, jeder Mensch ist ein menschliches Unikat, ein Individuum, und wird diesem Umstand nicht angemessen Rechnung getragen, dann hat das sehr problematische Folgen.

Und hier kann ich nur noch einmal wiederholen. Das Thema ist wesentlich
umfangreicher. Und ja, die Wahrheit liegt einzig und allein im Auge des
Betrachters.. Und das ist mir noch deutlicher geworden, auch dank diesem
Meinungsaustausch und Feedback. Danke auch Dir!

Bitte.

All diese Fragen und viele andere, kann jeder nur für sich selbst
beantworten. Je nach dem, ...

Ja, jedoch kann jeder einzelne die Fragen mit den individuellen Antworten nur dann zumindest tendenziell richtig geben, wenn die jeweiligen subjektiven Wahrheiten mit der einen objektiven Wahrheit moeglichst deckungsgleich sind.

Leider ist die offizielle Wahrheit u.a. der zionistisch gesteuerten Systemmedien, an der viele Leute ihre subjektive Wahrheit ausrichten, auch nur eine staatsmaechtlicherseits vorgetaeuschte, subjektive Wahrheit, die mit der einen objektiven Wahrheit sehr oft ueberhaupt nichts oder nicht viel zu tun hat!

Deshalb auesserste Vorsicht auch mit solchen populaeren Begriffen wie z.B. dem
Rechtspopulismus!

Gruß, Nikolay

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

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@ Tassie Devil

Nikolay @, Samstag, 12.04.2008, 04:28 (vor 6543 Tagen) @ Tassie Devil

Hallo Tassie Devil,

vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
Ich kann deine Betrachtungsweise nachvollziehen (verstehen), und akzeptieren auf jeden Fall.
Im Moment ist mir nicht danach dieses Gespräch weiter zu führen.
Ich danke Dir für diesen Meinungsaustausch.

Gruß, und schönen Tag noch
Nikolay

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Bekommen wir nicht weil es geht ja darum

Mephistopheles, Samstag, 12.04.2008, 23:20 (vor 6542 Tagen) @ Wikinger

entgegen allen vorgeschobenen Beteuerungen

den dumpfen Hass zu steigern zwischen den Volksgruppen

der entsteht durch aufgelagerte Zwangskosten, Ausbeutung, Unaufrichtigkeit, Verschleierung und Verlogenheit.

Gut nachzulesen bei Wilhelm Tell von Friedrich Schiller, was daraus entsteht.

Gruß Mephistopheles

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