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PIN-Chef zurückgetreten, nach dem er Springer&Co bloßstellen wollte

nasowas, Dienstag, 18.12.2007, 05:58 (vor 6614 Tagen)

"Thiel hatte „Focus Online“ gesagt, er habe dem Pin-Verwaltungsratsvorsitzenden und Chef der WAZ-Gruppe, Bodo Hombach*[image], die Rücknahme des Übernahmeangebots und seinen Rücktritt vom Posten des Pin-Vorstandschef mitgeteilt. Grund seien Forderungen des Haupteigentümers Axel Springer."

Springer will die Bude wohl lieber mit aller Gewalt pleite gehen lassen, als es zu zulassen, dass PIN am Ende trotz Mindestlohn überlebt. Vor Managern wie Thiel habe ich noch „Respekt“**. Er wollte es trotzdem probieren, obwohl die Lage schwieriger wurde.

*Schon sehr interessant, wo so mancher Soze+Ex-Gewerkschafter seine Finger drinnen hat. Eigentlich doch einen Grund ihn aus der Partei rauszuschmeißen, da die Sozen doch so für den Mindestlohn sind. Auf der anderen Seite passt er auch wieder in die Partei, Heuchler sind dort doch besonders gut aufgehoben.

**Ich weiß natürlich sehr wenig über über Thiel, aber dass er es versuchen wollte, dazu noch mit privatem Geld, spricht für ihn.

Die Welt.de

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Döpfner steht ganz oben ...

Taktiker, Dienstag, 18.12.2007, 06:07 (vor 6614 Tagen) @ nasowas

- kein Text -

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Döpfner ist schon klar, aber Hombach eben auch

nasowas, Dienstag, 18.12.2007, 07:19 (vor 6614 Tagen) @ Taktiker

Hallo Taktiker,

Döpfner, als Schoßhund von Springer, ist wohl der Hauptverantwortliche für die bevorstehende Pleite von PIN, Hombach dagegen steht in Sachen Gegnerschaft zum Mindestlohn auf gleicher Augenhöhe mit Döpfner, er spielt immerhin den Verwaltungsratsvorsitzenden von PIN.

Bei einem Unternehmer kann ich es noch verstehen. Aber Bodo Hombach ist kein Unternehmer. Er sitzt da, wo er sitzt, nur wegen seiner politischen Vergangenheit und seiner politischen Kontakte, wie so viele Ex-Berufspolitiker, die ihre spätere „Managerkarriere“ nur ihrer Türöffnerfunktion zu verdanken haben.


Bodo Hombach war Gewerkschafter, er „war“ Soze und jetzt steht er für Kapitalismus pur. Er nutzt jetzt die Kontakte, die er durch die Sozenwähler, bekommen hat, um eben genau diesen potentiellen Sozenwählern hintenrum auf den Kopf zu spucken.

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Hombach und die soziale Arbeit

Miesespeter @, Dienstag, 18.12.2007, 08:56 (vor 6614 Tagen) @ nasowas

ISt doch klar, dass er gegen Mindestlohn steht, bei der Vita, schliesslich beweisst er, dass man auch aus kleinen Verhaeltnissen und mit wenig formaler Bildung aufsteigen kann in dieser Republik! Er ist doch geradezu ein Posterchild des Neoliberalismus damit, exzellenter Mann mit breitgefaecherten Kenntnissen, von der Pike auf gelernt, nicht nur aus dem akademischen Elfenbeinturm! [[zwinker]]

"Nach einer Ausbildung zum Fernmeldehandwerker (Lehre von 1967-1970 beim Fernmeldeamt in Duisburg) studierte Bodo Hombach von 1973 bis 1978 Sozialarbeit an der Fachhochschule Düsseldorf. Er arbeitete als Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, bevor er von 1990 bis 1998 für die SPD Mitglied im nordrhein-westfälischen Landtag wurde. Von 1979 bis 1991 war er deren Landesgeschäftsführer, von 1990 bis 1998 wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion und Vorsitzender des Untersuchungsausschusses. Er war vom 17. Juni 1998 bis 27. Oktober 1998 Landesminister für Wirtschaft und Mittelstand, Technologie und Verkehr in Nordrhein-Westfalen (Kabinett Clement I).
Im Oktober 1998 berief ihn Gerhard Schröder als Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts in sein Kabinett
Seit Februar 2002 ist Hombach Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, seit 2005 Verwaltungsratsvorsitzeder der PIN Group. Im Dezember 2006 wurde Bodo Hombach mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet."
(aus Wikipedia)

--
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Orden 2006 aus CDU-Hand. Alles eine Saubande!

nasowas, Dienstag, 18.12.2007, 09:19 (vor 6614 Tagen) @ Miesespeter

Seit 2005 ist Jürgen Rüttgers MPräsi von NRW und 2006 erhielt Hombach den Verdienstorden von NRW. Ei, wie geht denn so etwas?

Habe gerade was in Netz gelesen:

„Schweine haben ein ausgeprägtes und differenziertes Sozialverhalten. Sie leben in kleinen dauerhaften Mutterfamiliengruppen, (…) Das Zusammenleben der Schweine wird durch eine Rangordnung geregelt. Ist diese durch Rangkämpfe einmal festgelegt, ist sie sehr stabil. Auseinandersetzungen finden dann in der Regel nur um begrenzte Ressourcen statt.“

Die Futtertröge scheinen also noch voll zu sein, wenn man sich so lieb hat.

Das Sozialverhalten von Schweinen

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Postbeamter, Gewerkschaft, Politiker - Eventuell hat er nie wirklich gearbeitet

Bern-Stein, Dienstag, 18.12.2007, 15:42 (vor 6614 Tagen) @ Miesespeter

PS: Richtet sich nicht gegen alle Postler, aber die Post damals ist für mich nicht der Hort der Workaholics ...

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Friede Springers Mindestlohn-Revanche

Andree @, Dienstag, 18.12.2007, 07:05 (vor 6614 Tagen) @ nasowas

Friede Springer - 5. Ehefrau und Erbin von Axel Springer - hat das Sagen.
Sie hatte bekanntlich Merkel erpresst, damit Hohmann gehe, auf Wipideka-deutsch heisst dies:
"Sie ist nicht nur eine Freundin von Angela Merkel, sondern auch Mitglied der CDU. Für diese nahm sie, als Mitglied der 12. Bundesversammlung 2004, an der Wahl des Bundespräsidenten teil."

Dagegen kann Thiele nicht an.

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