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offtopic: @Prinz, wegen der Geiselnahme

nereus @, Montag, 30.06.2008, 02:50 (vor 6492 Tagen)

Hallo Prinz!

Deine Skepsis zur Berichterstattung über den Vortrag von Arnd Krüger teile ich, weil ich inzwischen mit der Informationsverteilung (oder Zurückhaltung) der Medien ein wenig vertraut bin.

Allerdings ergab auch ein kurzer Bericht im Deutschlandfunk nichts neues bzw. die dort Befragten - alles Teilnehmer der Konferenz - gaben einstimmig darüber Auskunft, daß er keinerlei Belege für seine Behauptung erbracht hätte.

Würdest Du uns bitte mitteilen, wie seine Antwort auf Deine Frage ausfällt, falls Du eine solche bekommst?

mfG
nereus

antworten
 

Klar nereus, dich vergesse ich nicht

prinz_eisenherz, Montag, 30.06.2008, 04:41 (vor 6491 Tagen) @ nereus

Hallo nereus,
gerne werde ich dir von der Antwort des Herrn Krüger berichten. Ich hoffe sehr, das er sich zu einer ausführlichen Begründung entschließen kann. Sicher bin ich mindestens ebenso interessiert daran wie du selbst. Ansonsten, wenn du selbst mit deinem kriminalistischen Spürsinn und deiner Ausdauer beim Suchen, wenn du etwas herausfindest, wäre ich daran ebenso interessiert und dankbar etwas von dir zu hören.

Ab heute bin ich, was eine schnelle Reaktion anbelangt, ohnehin wieder mehr in der ersten Reihe, da ich wieder auf eine DSL - Leitung geschaltet, bei Alice, und nicht mehr auf den Modembetrieb angewiesen bin.

Gruß
eisenherz

Die Email an den Herren Krüger:
Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Arnd Krüger,
ich beziehe mich auf den Artikel im Spiegel, zum Olympiaattentat in München, zu dem sie einen Vortrag gehalten haben, mit eine sehr viel anderen Sicht auf dieses Geschehen.:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,562742,00.html

In dem nachfolgend genannten Link zu einem Forum wurde und wird ihre Thesen sehr kontrovers diskutiert. Es ist ein Forum, wo temperamentvoll, aber überwiegend sachlich, kontrovers aber nicht dogmatisch über die Börse aber auch sonstige aktuelle politische Themen gestritten wird.

Ich bitte Sie hiermit, sich anhand des nachfolgend Links den dortigen Beitragsfaden zu ihrer Rede anzusehen. Unzweifelhaft werden Sie sofort bemerken, daß alle Diskutanten nach brauchbaren Beweisen für ihre Anschuldigungen in Richtung Israel gesucht haben. Noch gehen andere dort und ich selbst ebenso, davon aus, daß der Spiegel mal wieder eine Zusammenfassung geschrieben hat, die wesentliche Dinge ihrer Argumentation unterdrückt hat.

Ich wäre ihnen dankbar und mit mir einige andere Forenteilnehmer die mich inzwischen per Email um Unterstützung gebeten haben, wenn sie mir ihren Redetext zukommen lassen könnten oder ihre Quellen und Indizien nennen könnten, die ihre These beweisen.
Zum Forum:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=26360

Hochachtungsvoll
yxcvb

antworten
 

@prinz wg. Link zu Finanzsystem

Albert @, Montag, 30.06.2008, 11:07 (vor 6491 Tagen) @ prinz_eisenherz

Lieber Prinz, erst mal Hallo. War ne Weile unterwegs.

Weiss nicht, ob Dein Link zur "Finanzverschwörung" ernst gemeint war. Nereus hat zu dem Thema ja eine Menge geschrieben und ich tendiere auch dazu, etwas derartiges zumindest für wahrscheinlich und möglich zu halten. Wenn es Planungen in Richtung NWO gibt, und die sind ja bekannt und zugegeben, dann gehören natürlich auch "Geburtszangen" wie etwa das Finanzsystem und das ganze Pressewesen und dessen Manipulation dazu. (vgl. auch das pdf "das Medienkartell" im Internet)

Hab gerade das Buch von Bruno Bandulet "Das geheime Wissend er Goldanleger" gelesen. Sehr empfehlenswert. Vielleicht ein paar Auszüge daraus von der letzten Seite (250)

...".Der Erfindungsreichtum derer, die das System steuern, sollte nicht unterschätzt werden. Die großen Demokratien tendieren bereits zum Totalitären, die Lenkung der öffentlichen Meinung ist weiter entwickelt als in manchen Dikltaturen der Vergangenheit. Das Arsenal der Manipulationsmöglichkeiten bleibt beachtlich. Es reicht von Kapitalverkehrskontrollen über Vermögensabgaben und Zwangsanleihen, die den Versicherungen aufgenötigt werden bis hin zur Spalung des Dollars in eine Handels und eine Finanzwährung. ...... Dem vorausschauenden Investor rate ich, nichts zu hoffen, nichts auszuschließen und nie zu glauben, der Status Quo sei dauerhaft. "Die wertvollste Eigenschaft des Menschen", sagte Euripides, "ist ein kluges Gespür für das Unglaubwürdige.""

lesenswerter Link auf www.bandulet.de dort dann politik intern anklicken

Auszug:
"Die Zukunft Europas:
Beethoven oder Schönberg,
Ode an die Freude oder Dodekaphonie?

Von Václav Klaus, Präsident der Tschechischen Republik

Rede in der Bertelsmann Stiftung in Berlin, 23. April 2008


Ich danke der Bertelsmann Stiftung für diese Veranstaltung und – ich muß ganz aufrichtig sagen – auch für Ihren Vorschlag des Themas meiner heutigen Rede „Zukunft Europas“.


Wenn ich mir erlaube über dieses Thema hier in Berlin zu sprechen, wird es meinerseits kein Versuch um eine abstrakte, technokratische Futurologie. Es wird auch keine heute so populäre Flucht in die Zukunft oder Träumen über die Zukunft sein. Für mich geht es um die Debatte über die Gegenwart. Ich werde mich bemühen, über die Tendenzen, die ich in Europa sehe, nachzudenken. Und zwar aus der Position von jemandem, der in der kommunistischen Ära eine erhöhte Sensibilität in der Frage der Freiheit erworben hat. Auch deshalb halte ich die Freiheit für das Leitprinzip jener menschlichen Gesellschaft, in der man gerne leben wollte. Dies ist meine Ausgangsvoraussetzung. Es wäre ein Fehler, sie zu verschweigen.


Das Wort Freiheit wird von vielen relativ oft benutzt, die Frage ist, ob sie es ernst nehmen. Ich habe Angst, daß es heute nicht der Fall ist. In einer Zeit, wenn das Ziel alles Strebens irgendein mythisches allumfassendes Gutes ist, gibt es fast keine Nachfrage nach Freiheit.


Ich habe Angst auch davor, daß es nur wenige stört. Es könnte sein, daß man – mit dem Fall des Kommunismus und mit dem Verlust des Spiegels, den er dem Westen vorgehalten hat – das faktische Wesen unserer Zivilisation vergessen hat. Wohin sollten wir weiter gehen? Es droht, daß wir stehen bleiben oder nur ratlos auf der Stelle treten werden. Daß wir nur vorgeben werden, noch immer vorwärts zu gehen.


Der weltbekannte tschechische Schriftsteller und Dramatiker Milan Kundera fragt am Ende seines Theaterstückes „Jacob der Fatalist“: „Vorwärts, aber wohin ist vorwärts?“. Das Resultat ist, daß der Held des Stückes gelähmt stehenbleibt. Ähnlich sieht das heutige Europa aus. Es möchte vorwärts gehen, was aber.......

antworten
 

ne Kleinigkeit zum Thema

nereus @, Montag, 30.06.2008, 12:44 (vor 6491 Tagen) @ prinz_eisenherz

Hallo Prinz!

Also viel habe ich zum "Fall Krüger" nicht gefunden, aber immerhin dies.

Es wird aus einem Interview mit dem Hochschulsportmagazin "Seitenwechsel" zitiert.

Frage: Es wird auch gemunkelt, dass sie als Betreuer der israelischen Olympiamannschaft 1972 einem der Ringer zu Flucht verholfen haben.

Antwort A.Krüger:

Nein, das nicht. Aber ich war 1971 Betreuer der israelischen Leichtathleten bei den Vorolympischen Spielen. Vor allem zwei der Leichtathletinnen, die in meinem Verein in Leverkusen für einige Zeit mittrainierten, kannte ich gut.
Man hatte mir vorher gesagt: "Die kommen und wir sind gar nicht mehr da".
Ich verstand erst später richtig, worum es ging.
Als die Attentäter in das Olympische Dorf eindrangen, flüchtete einer der Geher als letzter aus dem israelischen Quartier über den Balkon. Er hatte zentimeterdicke Brillengläser, d.h. er war praktisch blind ohne Brille, Und wen jemand wie er flüchten konnte, hätte jeder flüchten können. Aber die Anderen wollten nicht. Sie hatten sich freiwillig gemeldet und wussten, dass die Palästinenser kommen würden. Nicht wann - aber dass. In der israelischen Presse war die unsichere Lage schon Wochen vorher diskutiert worden. Daher hatte man die gesamte Frauenmannschaft in München privat untergebracht. Nicht mehr als eine Person pro Wohnung, um kein Risiko einzugehen,
Von den männlichen Mitgliedern des israelischen Teams waren nur Geheimdienstler, Reserveoffiziere und Freiwillige da.
Außer der Ringer Moshe Weinberg. Der hatte sich erst am Abend im Olympischen Dorf gemeldet, weil er mit dem Zug aus Amsterdam von einem Familienbesuch gekommen war. Am nächsten Abend hätte er auch ein Zimmer bei Freunden in München gehabt.
Es hätte auch niemand da sein müssen. Aber das war eine politische Entscheidung.
In der israelischen Presse wurden die Vorfälle in München das zweite Aleppo genannt.
In Hebron nahm 1949 der damalige Herrscher den Tod der Bevölkerung in Kauf, um einen Freifahrtschein für einen Krieg von der Weltöffentlichkeit zu bekommen.
Die Leichtathleten, mit denen ich den meisten Kontakt hatte, waren vor allem traurig über den Verlust ihres Trainers Amitzur Shapira.

Quelle: http://www.sportswire.de/2008/06/prof-arnd-kruger-interview-fruhjahr-2008/

Nun ja, das klingt doch etwas anders, als es der SPIEGEL meldete.

Ob die israelischen Sportlerinnen aus Sicherheitsgründen in Privatquartieren untergebracht waren, müßte sich theoretisch recherchieren lassen.
Falls ja, darf man sehr wohl davon ausgehen, daß dies einen wichtigen Grund gehabt haben muß bzw. das man in Sicherheitskreisen ahnte was möglicherweise kommen könnte.
Ebenso müßte in Archiven nachzulesen sein, ob man in der israelischen Presse 1972 tatsächlich von einem "Aleppo" geschrieben hat.

Sollte beides zutreffen, dann würde das die Thesen meiner Ansicht nach in einem anderen Licht erscheinen lassen.

mfG
nereus

antworten
 

@nereus wegen Recherchen

Albert @, Dienstag, 01.07.2008, 04:54 (vor 6490 Tagen) @ nereus

Hallo Nereus,

dieser Satz scheint wie für Dich geschrieben:

"Die wertvollste Eigenschaft des Menschen", sagte Euripides, "ist ein kluges Gespür für das Unglaubwürdige."

Weiter so. Bist den Vertuschern und co wahrscheinlich ne richtige Laus im Pelz.
[[zwinker]]

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