Zum VW-Prozess: Nicht mehr ganz neu
VW nennt Piëch-Belastungsbrief eine Fälschung
VW-Chefaufseher Ferdinand soll von der Affäre um Sexpartys, Schmiergeld und Lustreisen schon frühzeitig gewußt haben. Dies in einem Brief deutlich, den ein ehemaliger VW-Mitarbeiter an Piëch und andere geschickt hat. Volkswagen hält diesen Brief nun für eine Fälschung.
aus der Welt vom 15.12.2007
http://www.welt.de/wirtschaft/article1464247/VW_nennt_Pich-Belastungsbrief_eine_Faelsch...
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Adelt entlastet Piëch
Im Prozess um Lustreisen und Bestechung gerät der ehemalige VW-Vorstand zunehmend in den Mittelpunkt. Ex-Skoda-Personalchef Helmuth Schuster sagte aus, ein zentrales Spesenkonto sei zeitweilig im Büro des damaligen VW-Chefs Ferdinand Piëch geführt worden. Der frühere VW-Finanzvorstand Bruno Adelt dagegen hat Piëch entlastet.
Aus dem Manager-Magazin vom 18.12.2007
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,523995,00.html
