Kleiner Reisebericht aus Peking und Tianjin (mT)
Kürzlich war ich in Peking und Tianjin unterwegs. Was mir auffällt: der Verkehr hat seit letztem Mal noch stärker zugenommen. Z.T. benötigt man um 9 Uhr morgens fast 1 Stunde für nur 4 km.
Die Bautätigkeit ist nicht mehr ganz so stark. Ich habe jedoch mit eigenen Augen gesehen, daß ganze Gruppen von Hochhäusern leerstehen. Überall sind Flyer und Plakate, die für Apartments werben.
Mein Kollege in Beijing hat mir gesagt, daß sein Apartment, das er 2006 für ca 75000 EUR gekauft hat, jetzt 750 000 EUR wert ist. Eine Verzehnfachung im Preis. Das ganze ist noch nicht mal was besonderes, 150 m², Lage in der Nähe des dritten Rings, nicht super fancy. Supertolle Apartments in der Nähe gehen für 13000 EUR den m². Eine zweite Wohnung, die er 2006 für seine Eltern gekauft hatte, hat dasselbe gekostet, aber nur 75 m² (Lage ähnlich).
Er hat sich gerade einen neuen Audi A4L 3.5 TFSI gekauft und dafür sein Jahresgehalt und das seiner Frau ausgegeben. Ca 300 000 RMB, das sind etwa 40000 EUR, kommt mir günstig vor.
Was mir deutlich aufgefallen ist: die Qualität der Bauten ist doch sehr niedrig. Was mich bei meinen Besuchen seit 2007 so beeindruckt hat, die vielen nagelneuen Bauten, das hat mich doch jetzt etwas ernüchtert zurück gelassen. Die olympischen Sportstätten sehen zT richtig zerfleddert aus, gerade beim Schwimmstadion merkt man das. Das Olympiastadion zeigt zT schon Rost. Das ganze ist ja erst aus 2008, kann aber sein, daß Regen plus SO2 aus der Luft aggressive Schwefelsäure ergeben und das alles sehr angreifen.
Aber auch andere Gebäude, Sportstätten von Olympia die zT auf öffentlichen Geländen stehen und eifrig genutzt werden als Sporthallen, weisen zT fürchterliche Fassaden und Defekte auf. Risse, abgeblätterter Putz und ganz schlimm: verrostete Oberfläche, wo wohl einfach nur weiße Farbe auf das nicht grundierte Metall aufgebracht wurde.
Es scheint wohl kein Geld für Wartung dazusein, und auch beim Saubermachen wird wohl einfach nur der Dreck von den Treppen gekehrt oder gespült und läuft dann die Wände runter.
Ich hatte Glück mit dem Wetter, es waren 2 Tage lang absolute Fernsicht und klarer Himmel, ohne drückende Schwüle. Man konnte schon von 100 km Entfernung die Berge erkennen.
Die Fahrt mit dem CRH3 (=ICE3) von Beijing Südbahnhof nach Tianjin war hoch interessant. Beide Bahnhöfe sind ziemlich nagelneu, und es fährt alle 15-20 min ein Zug in die jeweils andere Stadt.
Beim Ticketschalter werden die ganzen Züge angezeigt, dazu wieviel Sitze in der 1. und 2. Klasse frei waren. Die Züge sind wie gesagt der Velaro (ICE3) von Siemens, jeweils 3+2 Bestuhlung, 15 Reihen zu 5 Leuten, in der 1. Klasse 2+2 Bestuhlung. Es gibt mehr Beinfreiheit als im ICE3 in D. Insgesamt 8-9 Wagen, Selbstredend wesentlich sauberer, außen wie innen, nach jeder Ankunft sind sofort ca 4 Leute da mit einem Putzeimer und einem Wischmop, die sowohl in Beijing als auch in Tianjin den Zug und die Scheiben sofort putzen. Selbstredend sind auch die Bahnsteige aus Granitplatten tip-topp und glänzen.
Die Bahnhöfe sind wie Flughäfen aufgebaut – oben ist check-in (wie auch in der Peking UBahn muß man generell durch einen Metalldetektor, und jeder Rucksack wird geröntgt), geht aber super schnell, kein Stau. Dann sitzt man in einer großen Wartehalle, und wenn der Zug aufgerufen wird, ca 15 min davor, geht man die Rolltreppe runter, der Zug steht dort leer, man steigt ein. Der Bahnsteig ist daher stets leer. Kommt man an, geht man unten raus, der Zug wird gleich wieder innen und außen geputzt, dann wird oben die Tür aufgemacht und die nächsten Fahrgäste kommen runter. Keine in-out-Kollisionen etc.
Da generell nur Platzkarten wie im Flieger vergeben werden, muß niemand stehen. Nach bereits 6 Minuten ist der ICE3 auf 300 km/h und fährt die auch auf der graden Strecke bis Tianjin. Die Landschaft sieht sehr ähnlich wie in D aus – recht grün, mit ein paar Dörfern dazwischen. Die Distanz beträgt 120 km, und nach weniger als 30 min ist man bereits da. Das 2. Klasse Ticket kostet 54 Yuan, das sind etwa 6 EUR.
Etwa 10 min vor Tianjin (was irgendwo zwischen 3 und 6 Mio Einwohner hat, je nach Sichtweise, im Vergleich mit 20 Mio von Beijing) kommt man durch Wuqing, eine sehr ländliche Stadt, mit nagelneuen Hochhausspargelfeldern, gedacht als Schlafstadt. Dort habe ich ebenfalls sehr viele leerstehende Hochhäuser gesehen. Auf der Hinfahrt hat der Zug dort kurz gehalten. Soll wohl so ein Konzept wie Limburg und Montabaur bzgl. Frankfurt sein.
Was mich gewundert hat, ist, daß Siemens und die CRH (Chinesische Staatsbahn) dieselbe Technologie nutzen wie in D, daß jedoch DORT die Züge im 15 Min Takt fahren können und mit 300, und bei uns nicht. Wieso sabotieren Grube, Kefer und Konsorten unsere Infrastruktur? Da wird doch das Bahnnetz bewußt kaputt gemacht. Deutsche Technologie läuft in China einwandfrei. Was würde es kosten, wenn Grube nicht wie seit kurzem die ICEs nur noch alle 4 Wochen wäscht, sondern wieder wie früher alle 2 Wochen oder sogar täglich einmal so eine Putztruppe durch den Zug schicken würde und auch außen einmal wischen würde? Ich hatte neulich einen Zug morgens früh, der war noch vom Vorabend total verdreckt. Müssen die Vasallen auf Befehl der Besatzer uns so etwas zumuten?
Tianjin ist nicht ganz so weit entwickelt wie Beijing, aber sehr schön, ein Fluß, sehr grün, nicht ganz so viel Verkehr.
Die Ubahn in Peking hat mir dann gezeigt, daß man ohne Probleme 10 Mio Passagiere am Tag befördern kann, und daß die Ubahnen im 1.5 Min Takt fahren können, und daß stets Vollzüge fahren können, ohne Probleme. Wieso gibt es bei uns Situationen wie in Berlin, in Stuttgart, in Mainz? SABOTAGE von ganz oben?
DT
Sehr interessant, danke
lieber DT,
diese Berichte sind wirklich toll.
Die Bautätigkeit ist nicht mehr ganz so stark. Ich habe jedoch mit
eigenen Augen gesehen, daß ganze Gruppen von Hochhäusern leerstehen.
Überall sind Flyer und Plakate, die für Apartments werben.Mein Kollege in Beijing hat mir gesagt, daß sein Apartment, das er 2006
für ca 75000 EUR gekauft hat, jetzt 750 000 EUR wert ist. Eine
Verzehnfachung im Preis. Das ganze ist noch nicht mal was besonderes, 150
m², Lage in der Nähe des dritten Rings, nicht super fancy. Supertolle
Apartments in der Nähe gehen für 13000 EUR den m². Eine zweite Wohnung,
die er 2006 für seine Eltern gekauft hatte, hat dasselbe gekostet, aber
nur 75 m² (Lage ähnlich).
Tja, wenn da keine Kreditblase dahinter steht? Die holen im Turbo-Tempo nach, was bei uns mehr als zwei Jahrzehnte gedauert hat, schaffen die in einem.
Er hat sich gerade einen neuen Audi A4L 3.5 TFSI gekauft und dafür sein
Jahresgehalt und das seiner Frau ausgegeben. Ca 300 000 RMB, das sind etwa
40000 EUR, kommt mir günstig vor.Was mir deutlich aufgefallen ist: die Qualität der Bauten ist doch sehr
niedrig. Was mich bei meinen Besuchen seit 2007 so beeindruckt hat, die
vielen nagelneuen Bauten, das hat mich doch jetzt etwas ernüchtert zurück
gelassen. Die olympischen Sportstätten sehen zT richtig zerfleddert aus,
gerade beim Schwimmstadion merkt man das. Das Olympiastadion zeigt zT schon
Rost. Das ganze ist ja erst aus 2008, kann aber sein, daß Regen plus SO2
aus der Luft aggressive Schwefelsäure ergeben und das alles sehr
angreifen.
Aber auch andere Gebäude, Sportstätten von Olympia die zT auf
öffentlichen Geländen stehen und eifrig genutzt werden als Sporthallen,
weisen zT fürchterliche Fassaden und Defekte auf. Risse, abgeblätterter
Putz und ganz schlimm: verrostete Oberfläche, wo wohl einfach nur weiße
Farbe auf das nicht grundierte Metall aufgebracht wurde.Es scheint wohl kein Geld für Wartung dazusein, und auch beim
Saubermachen wird wohl einfach nur der Dreck von den Treppen gekehrt oder
gespült und läuft dann die Wände runter.
An der fehlende Wartung sieht man das eigentliche Problem aller Infrastruktur. Das ist auch in D deutlich zu erkennen. Man schafft es kaum noch die viele vorhandene Substanz zu unterhalten, weil die Priorität liegt nach wie vor auf den Neubau.
Was mich gewundert hat, ist, daß Siemens und die CRH (Chinesische
Staatsbahn) dieselbe Technologie nutzen wie in D, daß jedoch DORT die
Züge im 15 Min Takt fahren können und mit 300, und bei uns nicht. Wieso
sabotieren Grube, Kefer und Konsorten unsere Infrastruktur? Da wird doch
das Bahnnetz bewußt kaputt gemacht. Deutsche Technologie läuft in China
einwandfrei.
Die haben eben eine einfach Trasse, auf der nur dieser Verkehr läuft. Die Komplexität unsere Infrastruktur macht glaube ich schon ein paar Probleme. Das beginnt mit den vielen Kurven und endet bei alten Stellwerken, Weichen und Signalen. Und davon ist/war eben sehr viel altes vorhanden. Dieses "Alte" jeweils nur das aktuelle "Neue" auszutauschen, ist das was nicht funktioniert. Bei uns nicht und es wird in 10 bis 50 Jahren (je nach Qualität bei der Errichtung) in China auch nicht anders sein. Es wird einfach kein Geld dafür eingeplant, ein altes, noch funktionierendes Stellwerk auszutauschen. Es wird so lange auf Verschleiß gefahren, bis es zusammen bricht. Erst dann wird etwas unternommen. So wird einerseits weiterhin neues geschaffen, was sonst unmöglich wäre, wenn das Geld stattdessen in die Erneuerung der vorhandenen Substanz gehen würde. Und andererseits wird der Investitionsstau geschaffen, der am Ende zum Kollaps führt.
Das Neue freut Bürger und Politiker gleichermaßen. Der Anstehende Stau wird einfach ausgeblendet. Es ist eben lange ein schleichender Prozess. Der Übergang von
-- alles ist neu und läuft prima
-- es ist älter, aber geht gut
-- es ist alt, aber es geht schon noch
-- es ist alt, man müsste dringend was tun, es hat aber gerade keine Prio
-- es ist sehr alt, aber wir haben kein Geld für die Erneuerung, wir bessern die zwei kritischsten Schwächen aus
-- es geht gar nichts mehr, jetzt muss alles erneuert werden
ist eben sehr fließend.
Im Zusammenhang mit den Skandal um die Mainzer Stellwerke kam raus, dass wir noch etliche Stellwerke haben, die rein mechanisch arbeiten. Das dürfte alles Technik sein, die wahrscheinlich aus den 20iger und 30iger Jahren kommt.
Da kommt unser Wohlstand her, weil das damals geschaffen wurde und wir es heute immer noch nutzen können.
Was würde es kosten, wenn Grube nicht wie seit kurzem die
ICEs nur noch alle 4 Wochen wäscht, sondern wieder wie früher alle 2
Wochen oder sogar täglich einmal so eine Putztruppe durch den Zug schicken
würde und auch außen einmal wischen würde? Ich hatte neulich einen Zug
morgens früh, der war noch vom Vorabend total verdreckt. Müssen die
Vasallen auf Befehl der Besatzer uns so etwas zumuten?
Wenn er Chinesen ein fliegen dürfte, die es zu chinesischen Löhnen in D machen dürften, wäre es wahrscheinlich kein Problem. Das Problem, auch bei der Erneuerung von Infrastruktur, sind die gestiegenen Brutto-Brutto-Arbeitskosten. Man kann heute nicht mal im Ansatz mehr das leisten, was in D noch vor 50 Jahren möglich war. Der Anteil der Abgaben an die Staatsmafia verhindert das. Denn die Netto-Löhne mit Netto-Kaufkraft sind heute wahrscheinlich sogar niedriger als vor 50 Jahren. Hinzu kommen die Mehrkosten durch die Regulierung. Meinst du in China existiert unsere 100% Vollkasko-Mentalität. Wenn da mal ein paar Menschen umkommen, interessiert das niemanden. Ist halt so, fertig. Bei uns muss das aber durch stetig verschäfte Vorschriften um jeden Preis verhindert werden. Auch die Umweltkosten sind bei uns inzwischen durch Regulierung viel höher. Das freut Staat, Bürger und Industrie gleichermaßen über lange Zeit. Der Staat kann seinen Nutzen beweisen, die Bürger fühlen sich sicher und gut versorgt. Die Industrie kann höhere oder mindestens gleichbleibende Preise für ihre Leistungen fordern. Der deflationäre Druck wird gemindert. Wenn dann die Alt-Substanz, die vor den neuen Auflagen geschaffen wurde, die aber "Bestandschutz" hatte, erneuert werden muss, kommen zu den Staatsmafia-Kosten die Kosten für die neuen Standards hinzu. Der 1:1 Ersatz kostet heute ein vielfaches der Ursprungskosten und es wird nichts neues geschaffen. Keine Steigerung der Leistungsfähigkeit der Infrastruktur, nichts. Nur Kosten, kein wirklicher Nutzen. Ja, dann steht der Kollaps vor der Tür.
Tianjin ist nicht ganz so weit entwickelt wie Beijing, aber sehr schön,
ein Fluß, sehr grün, nicht ganz so viel Verkehr.Die Ubahn in Peking hat mir dann gezeigt, daß man ohne Probleme 10 Mio
Passagiere am Tag befördern kann, und daß die Ubahnen im 1.5 Min Takt
fahren können, und daß stets Vollzüge fahren können, ohne Probleme.
Wieso gibt es bei uns Situationen wie in Berlin, in Stuttgart, in Mainz?
SABOTAGE von ganz oben?
Weil das vielfach uralt ist oder in den 90iger Jahre möglichst billig umgestellt wurde (und jetzt schon wieder verrottet ist). Und eine solide Erneuerung keiner bezahlen will und kann. Bei uns fahren diese S- und U-Bahnen teilweise schon über 100 Jahre. Den Wohlstand, den wir uns damals mal erarbeitet hatten, den haben wir mit viel Freizeit und Urlaub etc. inzwischen aufgegessen. Wir hätten in den letzten 50 Jahren, stets und ständig viel mehr in die Erneuerung der Infrastruktur investieren müssen. Haben wir nicht gemacht. Inzwischen ist es einfach sinnlos geworden. Wir können es so oder so nicht mehr schaffen. Das sieht jeder Blinde. Wir haben viel zu viel Infrastruktur. Wir können schon kaum noch einfache Straßen auf einem fahrbaren Niveau halten. Auch da ist die Substanz im Unterbau inzwischen häufig weg gespült.
Bei den Besatzern sieht es kein bisschen besser aus. In den USA kann ich eher erkennen, dass es vielfach noch schlimmer aussieht. Die haben aber einen Vorteil, sie haben niemals die deutsche Komplexität (und Qualität) eingeführt. Das hält die Kosten etwas niedriger. Aber dafür macht ihnen die Größe des Landes eben auch zu schaffen. Viele Menschen auf wenigen Quadratkilometer können eine ganz andere Infrastruktur erst einmal erwirtschaften. Das ist auch ein Vorteil bei den Chinesen.
Nur das bittere Ende kommt bei uns auch, nicht nur bei den Majas und den Römern. Da mögen die Besatzer mit ein paar Milliarden Geld abziehen, aber der Kern unserer Probleme ist systembedingt.
Grüße
Morpheus
--
Es läuft der größte Verhaltensversuch der Menschheit und Du bist dabei!
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warum unser System nicht funktionieren kann
Bahnpreise Deutschland
Von 6 Euro für 120km Schnellzug können wir in Deutschland doch nur träumen.
Von Jena nach Nürnberg, etwa 220 Bahnkilometer, zahlt man 51€ für den ICE!
Der ist dann allerdings auch nicht wesentlich schneller als ein RE oder RB.
So bin ich vor einigen Wochen mal die Strecke gefahren mit der Regionalbahn,
ohne Umsteigen und Fahrzeit sollte 2,47Stunden betragen.
Am Ende bin ich 2 mal umgestiegen und hatte 1 Stunde Verspätung.
Sabotage von ganz oben scheint mir das richtige Wort. Da klappt nichts.
Und Mainz spielt sich doch täglich in ganz Deutschland ab.
Schön zu lesen dass es auch anders geht.
Der eigentliche Skandal ist, daß das Bahnnetz im Jahr 2 Mrd "Gewinn" macht (mT)
dadurch, daß Mehdorn, Kefer und Grube die Mitarbeiterzahl halbiert haben und jetzt "auf Verschleiß" gefahren wird. Diese Milliarden"gewinne", die seit Jahren von der Bahn an den Bund abgeführt und von dort via GR an die Besatzerbanken abgeführt werden, fehlen bei uns. Für 2 Mrd im Jahr könnte man auch unser altes Netz instandhalten und die versifften Bahnhöfe und Züge reinigen. Bis vor ca 5 Jahren sah es nämlich so noch nicht aus, trotz hoher Löhne und aller struktureller Probleme.
Noch eine Bemerkung zur subjektiven Auto- und Markenhäufigkeit (mkT)
Die subjektive Autohäufigkeit war: jede Menge Japaner (Toyota), etliche Südkoreaner (Hyundai, viele Taxis sind Hyundai Elantra, früher waren das VW Santana), dann hauptsächlich Audi A4L und A6L, alle in schwarz, mit super Ausstattung (Schiebedach etc), einige Q7, dann viele VW, hauptsächlich Passat Stufenheck, einige Tiguans und Tourans, wenige BMW, noch weniger Mercedes. Nach einigen Geprächen hieß es, Mercedes sei einfach zu teuer.
Jetzt ist es auch schon in Beijing so wie vor einem Jahr in Singapore oder schon vor 2 Jahren in Seoul/Busan: Fast JEDER hat ein Smartphone vor sich, speziell in der Ubahn, aber auch schon beim Rumlaufen. Viele haben ein iphone, was in China sehr teuer ist, aber ein Statussymbol, viele Samsung, aber auch andere billigere Marken.
Ich hatte ja schon gesagt, daß die Chinesen SEHR markenbewußt sind.
DT
Keine Sabotage ....
.... einfach nur Dummheit!
D hat 80 Mio Einwohner und die bringen es zu 160 Mio Meinungen und das tötet jeglichen Auf- und Ausbau .....
Die Masse des Volkes ist dumm und hier kommt hinzu, dass man das nicht merkt und eine "Führung" im positiven Sinn (mit allen negativen Merkmalen) nicht zulässt. Das stoppt jede Entwicklung!
Gruß
Basel
So ein Quatsch: wenn man die Mannschaft, die das Netz wartet (mT)
halbiert und plötzlich pro Jahr 2 Mrd EUR "Gewinn" aus dem Netz zieht und an die Bundesregierung abführt, und dazu das Netz auf Verschleiß fährt, dann ist das Vorsatz und Sabotage, nix anderes. Das hat nichts mit 160 Mio Meinungen zu tun.
