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BTC und Millionär? Das wird erstmal nix! Elliott Chart.

parodoc @, Samstag, 11.01.2014, 16:32 (vor 4441 Tagen)
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 11.01.2014, 17:01

Bitcoin Chart Elliott.

Geehrtes Forum,
habe den Bitcoin Chart studiert. Ergebnis: Korrektur auf Regio 300 BTC/USD dieses Jahr. Erläuterung:

Der Chart zeigt in 2013 einen volumenstarken Elliott Aufwärtsimpuls auf 1200 BTC/USD.
Anfang Dezember einen ersten volumenstarken Korrekturschub in Form der dreiteiligen Elliott A bis auf 500 BTC/USD.
Seitdem sehe ich eine hochlaufende B bis auf etwa 1000 BTC/USD. Typischerweise unter schwachem Volumen (rechts unten im Chart).
Folgen wird eine abschwingende Elliott C bis in den Zielkorridor von etwa 300 BTC/USD (100?). Regel A=C. Alternativ könnte es sich noch um eine hochlaufende 5 handeln. Dann wäre aber so bei Regio 1300 BTC/USD wirklich Schluss.

Ganz typisch auch das derzeitige Auftauchen von Bitcoin in den Medien. "Jonny come late" wie immer.
Kurzum ich kaufe zur Zeit nicht einen Bitcoin. Der Chart ist für mich schon fast brutal eindeutig. Das wird jedoch nach Erreichen der Zielzone (BTC etwa 300) ganz anders aussehen. In der Folge könnte eine Elliott 3 mit Ziel 2000-3000 BTC/USD auftreten.

Persönlich glaube ich an diese "Währung". Denn das Netz braucht sein eigenes Geld. Daran werden die Staaten nichts ändern können. In Nordkorea vielleicht. Die Zeit zurückdrehen geht nicht. Wie immer stellt diese Analyse keine Handelsempfehlung dar. Rein wissenschaftliche Indikation. Aber wir haben EUCH gewarnt.

Fürs Protokoll: 11.01.2014 BTC bei 1000 USD

Mfg parodoc

--
Disclaimer: Die Angaben des Autors stellen keine Handels- oder Tradingempfehlungen dar! Tradingerfahrung: medium plus experienced.

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Perfekt!

Slinky @, Samstag, 11.01.2014, 16:41 (vor 4441 Tagen) @ parodoc
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 11.01.2014, 16:44

Hallo paradoc!

Besten Dank für Deine Gedanken! Bereite gerade Ausstieg vor. Habe letzens etwas daneben gelegen, aber wir scheinen gerade eine große B einer übergeordneten Korrektur, die seit dem 30.11 läuft, abzuschließen. Mit den Leveln habe ich arg daneben gelgen und lange die A am 18.12 bei 500$ nicht als fertig erkannt. Nun, dann halt nochmal short...

Grüße,

Slinky

Eintrag gesperrt
 

Auch von mir Zustimmung (oT)

Elli ⌂ @, Samstag, 11.01.2014, 16:44 (vor 4441 Tagen) @ parodoc

- kein Text -

Eintrag gesperrt
 

Sollte Welle A nicht 5-teilig sein?

EinSportfreund @, Samstag, 11.01.2014, 17:20 (vor 4441 Tagen) @ parodoc

Hallo paradoc,

nach meinem Kenntnisstand sollte die Welle A 5-teilig sein, wenn es sich um ein einfaches Zick-Zack Muster handelt. Sie ist 3-teilig, wenn es sich z.B. um ein Flat oder um um eine unregelmäßige Korrektur handelt.
Nach dieser Argumentation sollten wir in einer hochlaufenden 5 sein.

Wenn allerdings die Korrektur schon vorbei sein sollte, finde ich in meiner Welle A auch nur eine 3-teilige und nicht eine 5-teilige Welle. Außer ich schalte von Candlesticks auf Closing Price um.

Grüße

Eintrag gesperrt
 

„In Korrekturen ist alles möglich…

-ELLI- ⌂ @, Samstag, 11.01.2014, 18:14 (vor 4441 Tagen) @ EinSportfreund

Hallo paradoc,
nach meinem Kenntnisstand sollte die Welle A 5-teilig sein, wenn es sich
um ein einfaches Zick-Zack Muster handelt.

… lautet einer meiner Lieblingssprüche.
Nach der Elliott-Theorie hast du zwar recht, aber meine Erfahrung sagt, dass Korrekturen grundsätzlich unberechenbar sind. Außerdem kann es ja durchaus noch eine Flat-Korrektur werden, wenn die Welle B noch bis nahe an das alte Hoch kommen sollte.

Eintrag gesperrt
 

Eine Zweitmeinung gibt es immer

parodoc @, Samstag, 11.01.2014, 18:44 (vor 4441 Tagen) @ EinSportfreund
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 11.01.2014, 18:58

Dieses Alternativszenario habe ich im Text angegeben. Die detaillierten Betrachtungen einer Elliott A habe ich aufgegeben. Dreiteilig oder fünfteilig? Flat oder nicht weiß ich ja leider immer erst danach.
Auf eine dreiteilige A bin ich auf jeden Fall schon zu oft reingefallen, weil ich sie für eine abgeschlossene Korrektur gehalten habe. Argument für meine Interpretation wäre das relativ uniforme gleichförmige niedrige Volumen der angenommenen B. Keine Volumenspikes im Volumenchart!
Und der zeitlich bedingte flache Verlauf der "B" der im "2 montl." Chart deutlich sichtbar wird. Diese Kriterien sind für mich entscheidend.
Auch den MA 360 (Du kannst auch 200 nehmen) nicht vergessen. Da muß der Kurs erfahrungsgemäß beim Neustart eines Assets nochmal hin.
Völlig ausschließen kann ich Deine Einwände natürlich nicht. Meine Ausführungen konnten zumindest einen gewissen nummerischen Spielraum für Bitcoin definieren. Und der lautet 1300 (etwa) bis 300 BTC/USD. Vor dieser Analyse war absoluter Nebel. Jetzt haben wir doch schon mal was. Sonst liegt doch nichts vor.
Jedoch haben wir mit diesem neuen Asset keine Erfahrungen. Absolutes Neuland eben. Vielleicht bildet Bitcoin ja auch ellenlangen Fünfer wie Gold aus? Das kann ich auch nicht sagen. Restrisiko eben

Grüße zurück

--
Disclaimer: Die Angaben des Autors stellen keine Handels- oder Tradingempfehlungen dar! Tradingerfahrung: medium plus experienced.

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Alter Hut? Neuland?

Broesler @, Burg, Samstag, 11.01.2014, 19:05 (vor 4441 Tagen) @ parodoc
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 11.01.2014, 19:10

Hallo parodoc,

danke für deine Ausführungen. Allerdings haben mittlerweile viele ein ähnliches Korrekturziel ausgerufen,
so dass ich mich frage, wie du ernsthaft unter anderem schreiben kannst:

"Meine Ausführungen konnten zumindest einen gewissen nummerischen Spielraum für Bitcoin definieren."

oder

"Jedoch haben wir mit diesem neuen Asset keine Erfahrungen. Absolutes Neuland eben."

Angesichts der vielen bereits geäußerten Meinungen halte ich diese Aussagen für leicht selbstüberhöhend.

"Sieht stark korrekturverdächtig aus. Bitcoin runter auf 200$,..."

Fürs Protokoll: Vom 28.11.2013, BTC bei über 1200 USD, ziemlich "on top".

Ahoi
Broesler

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Es gibt Meinungen und es gibt Elliott Analysen

parodoc @, Samstag, 11.01.2014, 19:29 (vor 4441 Tagen) @ Broesler

wenn es um Geld geht, setze ich nur auf Analysen. Wobei ich Deine Meinungen
hier im Forum sehr schätze.

Freundliche Grüsse

parodoc

--
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Wenn du das sagst.

Broesler @, Burg, Samstag, 11.01.2014, 19:41 (vor 4441 Tagen) @ parodoc
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 11.01.2014, 19:51

Hinter jeder meiner "Meinungen" stehen mehrere Gründe, weshalb ich eben jene Ansicht vertrete.
Wieso sollte ich hier meine privaten Chartanalysen regelmäßig umsonst posten, wenn auf Beiträge
wie diesen eigentlich nur per privater Nachricht geantwortet wird? Da muss halt manchmal die "Meinung" reichen.

Schau dir mal YRCW an, das war so eindeutig ein Aufwärtsimpuls mit anschließender abgeschlossener Korrektur,
dass es mir einfach zu blöd war das einzuzeichen. Genauso bei den 4 anderen Aktien im Thread (alle vor Aufwärtsbewegungen).
Zum Glück kam Onkel S. und hat uns das dann erklärt. Kommentator 2 beglückwünscht anschließend
Kommentator Nummer 1 für dessen Analyse [[freude]] [[top]].

Ahoi

Eintrag gesperrt
 

Egozentriker sind wir hier wohl alle.

parodoc @, Samstag, 11.01.2014, 20:25 (vor 4441 Tagen) @ Broesler

Dank erwarte ich hier auch keinen. Schau dir Elli an, ab und zu bedankt sich mal jemand.
Deine Charts waren natürlich alles Granaten. Das sehe ich sofort, aber die Anderen nicht. Für die sind das nur bunte Bildchen. Das muss man dann schon einmal für Anfänger erläutern. Da kommen doch sonst nur noch die Profis mit.
Ist ja alles keine Geheimwissenschaft. Aber den richtige Blick hat man eben erst nach 10000 Stunden. Soviel Flugstunden haben ja nicht alle. Habe hier eine Menge gelernt.

Übrigens Sharp hochaktuell (Cup with Handle, bin voll dabei) und bei YRCW bin ich rechtzeitig raus und frage mich wann ich wieder einsteige.

Schöne Grüsse

parodoc

--
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Sharp: ein toller Tipp…

-ELLI- ⌂ @, Samstag, 11.01.2014, 20:48 (vor 4441 Tagen) @ parodoc

Übrigens Sharp hochaktuell (Cup with Handle, bin voll dabei)

Ob Tasse oder nicht, das ist ein wunderschönes Elliott-Muster:

[image]

Seit dem Tief bei 1,43 € ein schöner Aufwärtsimpuls mit Korrektur zurück zur vorherigen Welle 4. Jetzt kann es losgehen – in den USA ging es am Freitag schon um 8 % nach oben.

Danke für den Tipp!

Eintrag gesperrt
 

Irgendwie komm ich mir grad veräppelt vor :-)

Broesler @, Burg, Samstag, 11.01.2014, 21:04 (vor 4441 Tagen) @ parodoc

"Zum Glück kam Onkel S. und hat uns das dann erklärt. Kommentator 2 beglückwünscht anschließend
Kommentator Nummer 1 für dessen Analyse [[freude]] [[top]]."

Jetzt tausche deinen Namen mit Onkel S. und Elli macht Kommentator Nummer Zwo :-)

Wieso habe ich den Thread wohl Bodenbildungen genannt?
Naja, für den DGF Leser ist es im Endeffekt wurscht von wem der Tipp kam, aber manchmal
brauchen wir doch alle etwas Bestätigung...gerade als Egozentriker [[freude]]

Schönes Wochenende, ich geh was trinken

Eintrag gesperrt
 

zu YRCW:

Broesler @, Burg, Sonntag, 12.01.2014, 05:18 (vor 4441 Tagen) @ parodoc
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 12.01.2014, 05:54

Vor zirka einer Woche wollte ich diesen Chart mit Korrekturziel posten, habe es aber nich getan. Mittlerweile kam die Meldung, dass anscheinend die Mehrheit der Teamster YRCW Angestellten eine Verlängerung des "ich verzichte auf Geld für die Firma" Kontraktes abgelehnt hat. Der Kurs ist nun unter die "magische Marke" gerutscht. Sollte der Kurs über das Indikatoren Trio springen geht es richtig ab. 50$ sollten drin sein. Andernfalls droht die Insolvenz :/ Ich bin seit ~ 9,50$ investiert (warum sagst du mir nicht, wann ich verkaufen soll parodoc <img src=" /> ). Hier der Chart:

[image]

Bonne nuit

Eintrag gesperrt
 

Ich danke Dir!

parodoc @, Sonntag, 12.01.2014, 13:55 (vor 4440 Tagen) @ Broesler

Bei Sharp bin ich mir analytisch zu 90% sicher, das es ab Montag abgeht. Bei
YRCW meine ich, das die Korrektur abgeschlossen ist. Hier bin ich nicht sicher.

Nun, dann uns beiden viel Glück

Beste Grüsse parodoc

--
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YRCW Korrektur oder Absturz

Broesler @, Burg, Mittwoch, 15.01.2014, 01:40 (vor 4438 Tagen) @ parodoc
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 15.01.2014, 01:43

[image]

Morgen geht es ab, ich denke nach oben. Schaut nach a-b-c Korrektur mit anschließendem Mini-Impuls aus. Für ein spekulatives
Investment mE attraktiv, Stop-Loss @ ~11,80$. Die 15$ Grenze muss überschritten werden um den Aufwärtstrend zu bestätigen.

Eintrag gesperrt
 

Wow! 1200 war also erst eine Welle 1 und Elli gibt seinen Segen dazu

Zarathustra, Samstag, 11.01.2014, 21:30 (vor 4441 Tagen) @ parodoc
bearbeitet von Zarathustra, Samstag, 11.01.2014, 21:33

Aus einer Fundi-Perspektive heraus könnte gerade der Einstieg der ersten Milliarden-Unternehmen (Overstock und bestimmt bald weitere) kurz- oder mittelfristig paradoxerweise zu einem Preisrückgang führen, da nun gehortete Unzen getauscht werden und wieder in den Verkauf gelangen (800 Bestellungen bei Overstock am ersten Tag). Längerfristig führt es aber zu weiterer Verbreitung und Eindeckung mit den famosen Dingern. Dann kommt die Welle drei. (innerhalb der nächstgrösseren Eins[[zwinker]])

Danke Euch für die Einschätzungen.

Zara

Eintrag gesperrt
 

Welle 1? Wie kommst du denn darauf?

Elli ⌂ @, Sonntag, 12.01.2014, 13:03 (vor 4440 Tagen) @ Zarathustra

Ich halte das für eine Welle 3.
Deine Bitcoins-Propaganda ist schon erschreckend.

Eintrag gesperrt
 

Wie ich darauf komme?

Zarathustra, Sonntag, 12.01.2014, 15:47 (vor 4440 Tagen) @ Elli
bearbeitet von Zarathustra, Sonntag, 12.01.2014, 15:51

Aufgrund @paradocs Analyse, nach der eine Elliott 3 von 300 auf 2'000-3'000 gehen könnte. Folglich war 1'200 eine Elliott 1, oder nicht?

Ich halte das für eine Welle 3.

Und warum stimmst Du dann @paradoc zu?

Deine Bitcoins-Propaganda ist schon erschreckend.

Deine Geld-Propaganda ist schon erschreckend.

Eintrag gesperrt
 

Bitcoin-Zählung

Elli ⌂ @, Sonntag, 12.01.2014, 17:02 (vor 4440 Tagen) @ Zarathustra

Und warum stimmst Du dann @paradoc zu?

Sorry, ich hatte seinen Beitrag nicht richtig gelesen.
Ich würde am ehesten so zählen:

[image]

Meines Erachtens hat Welle 4 begonnen, die im Normalfall zurückgehen sollte zur vorherigen Welle 4, das waren etwa 75 bis 250. Und dann Welle 5, vielleicht fünfteilig? Und danach ein Verlust von 98 %, zurück zur Welle 4. Oder tot.

Die schönste Elliott-Zählung nützt aber nichts, falls der Staat das Spielzeug verbieten sollte. Dann ist es ein Spielzeug für Kriminelle.

Eintrag gesperrt
 

Politische Fundamentals sind nachrangig

Zarathustra, Sonntag, 12.01.2014, 20:15 (vor 4440 Tagen) @ Elli
bearbeitet von Zarathustra, Sonntag, 12.01.2014, 20:24

Und warum stimmst Du dann @paradoc zu?


Sorry, ich hatte seinen Beitrag nicht richtig gelesen.

Aha. Und das selbst nach meinem Beitrag noch nicht.

Ich würde am ehesten so zählen:

[image]

Meines Erachtens hat Welle 4 begonnen, die im Normalfall zurückgehen
sollte zur vorherigen Welle 4, das waren etwa 75 bis 250. Und dann Welle 5,
vielleicht fünfteilig? Und danach ein Verlust von 98 %, zurück zur Welle
4. Oder tot.

War längerfristig auch Nakamotos Prophezeiung: Entweder tot in ein paar Jahren oder lawinenartige Adoption.

Die schönste Elliott-Zählung nützt aber nichts, falls der Staat das
Spielzeug verbieten sollte. Dann ist es ein Spielzeug für Kriminelle.

Das sind Fundamentals. Kokain ist auch verboten und ein Spielzeug für 'Kriminelle'. Preis-Charts können trotzdem erstellt werden:

http://www.briancbennett.com/charts/fed-data/cocaine-prices.htm

Eintrag gesperrt
 

Ja, Zara hat seine Religion gefunden

Morpheus @, Sonntag, 12.01.2014, 22:37 (vor 4440 Tagen) @ Elli

lieber Elli,

er glaubt jetzt an den Bitcoin-Gott.

Da kann ihn auch niemand von abbringen. Das hat absolut religiöse Züge angenommen. Argumente brauchst du da nicht bringen, die werden ignoriert und weggewischt. Genau wie früher bei den Pfaffen. Selbst die sind heute allerdings schon weit weniger dogmatisch als Zara.

Ich halte das für eine Welle 3.
Deine Bitcoins-Propaganda ist schon erschreckend.

Sehe ich auch so, voll nervig und ich finde, man kann es so nicht dastehen lassen. Ist eben hoch riskant und wer wenig echtes Geld hat und es in Bitcoins parkt sollte sich des Risikos bewusst sein. Zara ist es egal, wenn solche Leute über die Klinge springen, Hauptsache es schadet der Staatsmafia. Das sehe ich aber anders. Die Risiken für den Einzelnen sollten hier im Forum auch deutlich dargestellt werden. Revolution um jeden Preis, kann nicht Sinn und Zweck des Forums sein.

Beste Grüße
Morpheus

--
Es läuft der größte Verhaltensversuch der Menschheit und Du bist dabei!
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Da musst Du Dir keine Sorgen machen

CalBaer @, Sonntag, 12.01.2014, 22:49 (vor 4440 Tagen) @ Morpheus

Revolution um jeden
Preis, kann nicht Sinn und Zweck des Forums sein.

Die Revolution wurde hier sowieso total verschlafen.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.

1CBaerFK7x55XdXjdU85SXePYqJi7Xu3Ux

Eintrag gesperrt
 

Wenn ich mir Deine Religion ansehe

Zarathustra, Montag, 13.01.2014, 09:15 (vor 4440 Tagen) @ Morpheus
bearbeitet von Zarathustra, Montag, 13.01.2014, 09:22

... und Deine irrationale Ehrfurcht vor Deinem Götzen, dann bin ich mit meiner Religion noch ganz zufrieden.

er glaubt jetzt an den Bitcoin-Gott.

Nein, vor allem an die Krypto-Göttin. Aber auch das hast Du noch nicht begriffen. Bitcoin ist nur eines der vielen Kinder der Krypto-Göttin.

Ich halte das für eine Welle 3.
Deine Bitcoins-Propaganda ist schon erschreckend.

Sehe ich auch so,

Im Gegensatz zu Euch lese ich wenigstens, was der andere schreibt, bevor ich argumentiere und drauflos bashe.

voll nervig und ich finde, man kann es so nicht dastehen
lassen.

Dann wischt es halt weg.

Ist eben hoch riskant und wer wenig echtes Geld hat und es in
Bitcoins parkt sollte sich des Risikos bewusst sein. Zara ist es egal, wenn
solche Leute über die Klinge springen, Hauptsache es schadet der
Staatsmafia. Das sehe ich aber anders. Die Risiken für den Einzelnen
sollten hier im Forum auch deutlich dargestellt werden.


Das haben Fabio, CalBear und ich von anfang an getan. Das Risiko eines Totalverlustes und die Chancen einer Ver-x-fachung wurden immer klar benannt.
Deine haltlosen Unterstellungen auf der Basis des Nichtlesens nerven.

Beste Grüsse, Zara

Eintrag gesperrt
 

An Kryptographie glaube ich sehr wohl, nur an Bitcoins deshalb noch lange nicht

Morpheus @, Montag, 13.01.2014, 10:50 (vor 4440 Tagen) @ Zarathustra

Hallo Zara,

... und Deine irrationale Ehrfurcht vor Deinem Götzen, dann bin ich mit
meiner Religion noch ganz zufrieden.

er glaubt jetzt an den Bitcoin-Gott.


Nein, vor allem an die Krypto-Göttin. Aber auch das hast Du noch nicht
begriffen. Bitcoin ist nur eines der vielen Kinder der Krypto-Göttin.

Also an die Kryptographie glaube ich sehr wohl, keine Frage. Weil für alle möglichen Dingen, die keine Zahlungen darstellen, für die eine staatliche Kontrolle eben sehr leicht ist, wird selbige sehr nützlich sein. Und an anderen Stellen (außerhalb des Zahlungsverkehrs) kann sie dem Staat sehr stark schaden zufügen. Da bin ich absolut bei dir. War kein Thema bisher.

Aber bei den Zahlungen ist die Kontrolle der Staaten extrem ausgebaut. Ich habe mal eine Zeit indirekt für die Finanz- (also Steuer-)verwaltung gearbeitet. Die können mit einfachen Kreuz- und Mengenprüfungen dermaßen viel erreichen, da fliegt jeder Schwindel ganz leicht auf. Und da steckt dann stets eine Steuerhinterziehung dahinter, die richtig stark geahndet wird. Das lohnt nicht und damit lassen sich Zahlungsverkehrsdienstleistungen leicht verbieten.

Wie gesagt, in anderen Bereichen wird das definitiv ganz anders aussehen.

Ich halte das für eine Welle 3.
Deine Bitcoins-Propaganda ist schon erschreckend.

Sehe ich auch so,


Im Gegensatz zu Euch lese ich wenigstens, was der andere schreibt, bevor
ich argumentiere und drauflos bashe.

Sorry, das ist Unsinn. Du liest Teile und beantwortest Teile, die dir taktisch in den Kram passen. Du verstehst es nur selektiv oder du verbreitest bewusst Propaganda.

voll nervig und ich finde, man kann es so nicht dastehen
lassen.


Dann wischt es halt weg.

Ist eben hoch riskant und wer wenig echtes Geld hat und es in
Bitcoins parkt sollte sich des Risikos bewusst sein. Zara ist es egal, wenn
solche Leute über die Klinge springen, Hauptsache es schadet der
Staatsmafia. Das sehe ich aber anders. Die Risiken für den Einzelnen
sollten hier im Forum auch deutlich dargestellt werden.

Das haben Fabio, CalBear und ich von anfang an getan. Das Risiko eines
Totalverlustes und die Chancen einer Ver-x-fachung wurden immer klar
benannt.
Deine haltlosen Unterstellungen auf der Basis des Nichtlesens nerven.

Nein, lieber Zara, da sehe ich einen großen Unterschied.
Du magst mal in irgend einem Posting darauf hingewiesen haben. Oder du sagst, sie werden wertlos, wenn die Staaten alle untergehen, also wenn so oder so alles seinen Wert verliert. Ansonsten lesen sich 99% deiner Postings so, als würden Bitcoins ganz sicher nur ansteigen. Die ein oder zwei Beiträge, in denen du vielleicht mal auf ein Risiko hingewiesen haben magst, die findet ein "Durchschnittsleser" hier nicht. Es kommt auf den Gesamt-Tenor an und der ist hier meiner Meinung nach arg in die falsche Richtung gelaufen.
Aber das kannst du gerne richtig stellen oder vielleicht zukünftig einfach etwas besser berücksichtigen.

Grüße
Morpheus

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Ach komm....

Fabio ⌂ @, München, Montag, 13.01.2014, 15:15 (vor 4439 Tagen) @ Morpheus

Nein, lieber Zara, da sehe ich einen großen Unterschied.
Du magst mal in irgend einem Posting darauf hingewiesen haben. Oder du
sagst, sie werden wertlos, wenn die Staaten alle untergehen, also wenn so
oder so alles seinen Wert verliert. Ansonsten lesen sich 99% deiner
Postings so, als würden Bitcoins ganz sicher nur ansteigen. Die ein oder
zwei Beiträge, in denen du vielleicht mal auf ein Risiko hingewiesen haben
magst, die findet ein "Durchschnittsleser" hier nicht. Es kommt auf den
Gesamt-Tenor an und der ist hier meiner Meinung nach arg in die falsche
Richtung gelaufen.
Aber das kannst du gerne richtig stellen oder vielleicht zukünftig
einfach etwas besser berücksichtigen.

Jetzt spiel Dich mal nicht als "Anlegerschützer" des angeblich unterbelichteten "Durschnittslesers" auf. Ich halte mich bei BTC Diskussionen hier schon zurück, weil es ja nicht wirklich gewünscht ist. Aber erstens schreibt Zara kaum mal was zum Thema "Preis(-steigerung)" und zweitens gibt es kein mir bekanntes Forum, wo man soviel über den ständig drohenden Crash bzw Untergang von Bitcoin lesen kann. Seine Warnungen lese ich übrigens auch immer wieder Mal und mir macht er bzgl. Preis einen recht agnostischen, wenn auch unter`m Strich optimistischen Eindruck.
Wäre Bitcoin "sicher", gäbe es übrigens garnicht die Profitmöglichkeiten (bzw es hätte sie nicht gegeben, keine Ahnung, ob es so weitergeht, vermutlich zumindest nicht in dem Tempo).
Als selbst Oma E-Mail hatte, war mit Dotcom-Startups auch nix mehr zu holen und so wird es bei Bitcoin auch sein, wenn es sich ähnlich durchsetzen sollte.

Die gebrannten "Durschnittsleser" können sich in dubio außerdem gerne selber melden. Wir sind hier doch nicht im Kindergarten. Das letzte Mal hab ich mir übrigens die Finger mit BTC verbrannt, als ich mal auf ´ne bearishe Wellenzählung hier gehört habe. Heul!

--
“We are on strike against the dogma that the pursuit of one’s happiness is evil. We are on strike against the doctrine that life is guilt." John Galt

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Es ging um den Totalverlust wegen Verbot

Morpheus @, Montag, 13.01.2014, 16:17 (vor 4439 Tagen) @ Fabio

Hallo Fabio,

ich weiß nicht ob du die Diskussion mit verfolgt hast, aber es ging mir immer um den möglichen Totalverlust wegen eines staatlichen Verbots.

Die gebrannten "Durschnittsleser" können sich in dubio außerdem gerne
selber melden. Wir sind hier doch nicht im Kindergarten. Das letzte Mal hab
ich mir übrigens die Finger mit BTC verbrannt, als ich mal auf ´ne
bearishe Wellenzählung hier gehört habe. Heul!

Da geht es nicht um etwas rauf oder runter, sondern um alles.
Und das wurde von Zara stets kategorisch ausgeschlossen. Das halte ich für äußerst leichtfertig und du kannst gerne zum Thema mit Argumenten einsteigen.

Grüße
Morpheus

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Totalverlust wegen Verbot

Fabio ⌂ @, München, Montag, 13.01.2014, 16:39 (vor 4439 Tagen) @ Morpheus

Also, für alle Durschnittsleser:

BITTE KEINE BITCOIN KAUFEN, DA EINE LOKALE ODER GAR WELTREGIERUNG BITCOIN VERBIETEN KÖNNTE UND DANN NUR NOCH ANARCHOS UND JUNKIES DAMIT HANDELN, WAS EINEM TOTALVERLUST NAHE KOMMT!

Bitte warne Deine Durschnittleser aber auch anhand Deines ganz realen Track Rekords etwa in dem Stil:

WER AUS VORAUSSEILENDEM GEHORSAM KRYPTOZAHLUNGSMITTEL IGNORIERT, RISKIERT ENTGANGENE GEWINNE IM VIERSTELLIGEN PROZENTBEREICH!


Ganz nebenbei, das ist nur meine ganz persönliche Meinung:

Die Preissteigerung bei Bitcoin, die mich in dem Ausmaß und vor allem der Geschwindigkeit echt überrascht hat, ist eine schöner Kollateralnutzen, der mich zwar riesig freut, der aber garnicht der Zweck war und ich kann Dir sagen, dass es bei 99% der Bitcoiner der Alten Garde, die ich über die Jahre kennengelernt habe, genauso ist.
Ich gehöre zu denen (Jhg 1976), die das ganze Gerede in der Schule und den Medien rund um 3. Reich etc. echt ernst genommen haben. Dachte echt, dass es unsere Pflicht sei, Widerstand zu leisten gegenüber Tyrannei und Etatismus, egal in welchem Gewand. Stelle fest, dass ich damit einigermaßen alleine dastehe. Ich habe weder Frau noch Kinder und daher kannst Du es ernst nehmen, dass ich zu denen gehören werde, die so antworten werden, sollten Staaten den Cyberanarchos den Krieg erklären (ok, ich bin dann halt immer der Quoten-DAU...):

[image]

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Zara hat die Möglichkeit bestritten, dass Staaten den Zahlungsverkehr mit Bitcoins unterbinden können, weil

Morpheus @, Montag, 13.01.2014, 19:01 (vor 4439 Tagen) @ Fabio

sie dort eine riesige Kontroll-Erfahrung haben.

Lieber Fabio,

Wenn Zara als "Ober-Experte" das Verbots-Risiko glatt abstreitet, wird man wohl etwas dagegen sagen dürfen. Du scheinst es ja (siehe unten) durchaus auch so zu sehen.

Wir können sonst gerne inhaltlich in die Diskussion einsteigen. Ich habe stets nur versucht auf dieses von dir eingeräumte Risiko hinzuweisen. (z.B. hier oder hier)
@Kurz_vor_Schluss hat die Diskussion mit Zara an zwei Stellen (hier und hier) als Leser aus seiner Sicht zusammengefasst. Du kannst auch gerne dazu etwas sagen.

Wenn das Verlust-Risiko abgestritten wird, ist das aus meiner Sicht nicht in Ordnung. Das genau war mein Punkt und nur das.

Grüße
Morpheus

Also, für alle Durschnittsleser:

BITTE KEINE BITCOIN KAUFEN, DA EINE LOKALE ODER GAR WELTREGIERUNG
BITCOIN VERBIETEN KÖNNTE UND DANN NUR NOCH ANARCHOS UND JUNKIES DAMIT
HANDELN, WAS EINEM TOTALVERLUST NAHE KOMMT!

Bitte warne Deine Durschnittleser aber auch anhand Deines ganz realen
Track Rekords etwa in dem Stil:

WER AUS VORAUSSEILENDEM GEHORSAM KRYPTOZAHLUNGSMITTEL IGNORIERT,
RISKIERT ENTGANGENE GEWINNE IM VIERSTELLIGEN PROZENTBEREICH!


Ganz nebenbei, das ist nur meine ganz persönliche Meinung:

Die Preissteigerung bei Bitcoin, die mich in dem Ausmaß und vor allem der
Geschwindigkeit echt überrascht hat, ist eine schöner Kollateralnutzen,
der mich zwar riesig freut, der aber garnicht der Zweck war und ich kann
Dir sagen, dass es bei 99% der Bitcoiner der Alten Garde, die ich über die
Jahre kennengelernt habe, genauso ist.
Ich gehöre zu denen (Jhg 1976), die das ganze Gerede in der Schule und
den Medien rund um 3. Reich etc. echt ernst genommen haben. Dachte echt,
dass es unsere Pflicht sei, Widerstand zu leisten gegenüber Tyrannei und
Etatismus, egal in welchem Gewand. Stelle fest, dass ich damit
einigermaßen alleine dastehe. Ich habe weder Frau noch Kinder und daher
kannst Du es ernst nehmen, dass ich zu denen gehören werde, die so
antworten werden, sollten Staaten den Cyberanarchos den Krieg erklären
(ok, ich bin dann halt immer der Quoten-DAU...):

[image]

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"Zahlungsverkehrsdienstleistungen leicht verbieten"

Zarathustra, Montag, 13.01.2014, 16:23 (vor 4439 Tagen) @ Morpheus


Aber bei den Zahlungen ist die Kontrolle der Staaten extrem ausgebaut.

Die ist überall extrem ausgebaut. Du darfst nicht sagen, was Du willst, sonst holen sie Dich ab.
Wenn man nicht mehr unterbinden kann, dass der Bürger sich in jeder erdenklichen Hinsicht frei äussern kann, dann endet die Vormundschaft und damit die Herrschaft.

Ich
habe mal eine Zeit indirekt für die Finanz- (also Steuer-)verwaltung
gearbeitet. Die können mit einfachen Kreuz- und Mengenprüfungen dermaßen
viel erreichen, da fliegt jeder Schwindel ganz leicht auf. Und da steckt
dann stets eine Steuerhinterziehung dahinter, die richtig stark geahndet
wird.

Bitcoin zielt nicht auf Steuerhinterziehung.

Das lohnt nicht und damit lassen sich
Zahlungsverkehrsdienstleistungen leicht verbieten.

Wenn es sich leicht verbieten liesse, dann wäre es bereits verboten. Da es sich aber nicht verbieten lässt, ohne dass der Staat noch schneller noch totalitärer wird und damit aufgrund steigender Ineffizienz dem Untergang noch früher entgegenstrebt als ohnehin schon, ist es eben nicht verboten.
Ein Verbot wäre ein Hinweis, dass er seinem Ende von nun an beschleunigt entgegenstrebt.

Ist eben hoch riskant und wer wenig echtes Geld hat und es in
Bitcoins parkt sollte sich des Risikos bewusst sein. Zara ist es egal,

wenn

solche Leute über die Klinge springen, Hauptsache es schadet der
Staatsmafia. Das sehe ich aber anders. Die Risiken für den Einzelnen
sollten hier im Forum auch deutlich dargestellt werden.

Das haben Fabio, CalBear und ich von anfang an getan. Das Risiko eines
Totalverlustes und die Chancen einer Ver-x-fachung wurden immer klar
benannt.
Deine haltlosen Unterstellungen auf der Basis des Nichtlesens nerven.


Nein, lieber Zara, da sehe ich einen großen Unterschied.
Du magst mal in irgend einem Posting darauf hingewiesen haben.

Noch so ein haltloses Geschwafel. Tatsache ist, dass ich nicht „in irgend einem Posting darauf hingewiesen habe“, sondern nachweislich in mehreren. Gerade auch wieder in diesem Thread mit dem Hinweis auf Nakamoto höchstselbst. Das ist wohl jedem einigermassen zurechnungsfähigen Zeitgenossen klar, dass Bitcoin durch eine alternative Kryptowährung ersetzt werden könnte, falls etwas besseres geschaffen wird.

Oder du
sagst, sie werden wertlos, wenn die Staaten alle untergehen, also wenn so
oder so alles seinen Wert verliert. Ansonsten lesen sich 99% deiner
Postings so, als würden Bitcoins ganz sicher nur ansteigen. Die ein oder
zwei Beiträge, in denen du vielleicht mal auf ein Risiko hingewiesen haben
magst,

Vielleicht? Ich hatte Dir im Vorbeitrag geschrieben, dass es so ist. Wie kommst Du nun dazu, hier trotzdem das Wort 'vielleicht mal' zu gebrauchen? Du bist offenbar einer, der meine Aussagen als potentielle Lügen einstuft. Sehr interessant, Morpheus.

die findet ein "Durchschnittsleser" hier nicht. Es kommt auf den
Gesamt-Tenor an und der ist hier meiner Meinung nach arg in die falsche
Richtung gelaufen.
Aber das kannst du gerne richtig stellen oder vielleicht zukünftig
einfach etwas besser berücksichtigen.

Richtig stellen? Glaubst Du, ich sei Dir Rechenschaft schuldig nach Deinen haltlosen Unterstellungen?

Was Dir jedoch wichtig ist, kann man bei Bedarf ebenso im Archiv finden. Du wünschst den Schergen der Staatsmafia, dass es ihnen gelingen möge, deren ekelerregendes Terror-System noch ein paar Jahre aufrecht zu erhalten, bis zu dem Zeitpunkt, an dem Du soweit vorbereitet bist, dass Dich deren Untergang nicht mehr tangiert. Daher wohl Deine Propaganda pro Staat, dem Allmächtigen (Der Staat kann kann kann kann...): Wunschdenken.

Dazu fällt mir immer wieder nur ein Zitat ein, da ich es nicht besser ausdrücken kann:

“Ihr wollt doch alle nur den absolut unhaltbaren heutigen Zustand verlängern. Das ekelt mich an.“
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=62247


Aber Du weisst ja sowieso nicht, was Du willst. Erst gerade schriebst Du noch an meine Adresse: „Weiter so“, und jetzt wieder „Sehe ich auch so, voll nervig und ich finde, man kann es so nicht dastehen lassen“.


Grüsse, Zara

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Was ist das Problem?

CalBaer @, Montag, 13.01.2014, 17:51 (vor 4439 Tagen) @ Morpheus
bearbeitet von unbekannt, Montag, 13.01.2014, 18:29

Einfach die Steuern auf die Bitcoingewinne zahlen und es ist voellig legal.

Wenn die Zahlungsdienstleister ein Werkzeug zur Steuerhinterziehung waeren, haetten die US-Behoerden Coinbase oder BitPay schon laengst dicht gemacht (die sind hier flott und sie haben auch jede Menge Werkzeuge in Form von Patriot Act etc in der Hand).

Auf der anderen Seite freut sich der Staat auf Steuereinahmen, die quasi aus dem Nichts kommen. Dazu entstehen neue Arbeitsplaetze. Erst vorgestern hoerte ich, dass in Kalifornien die Steuereinahmen Dank Capital Gains Taxes auf Immobilien und Aktien wieder sprudeln und die Ausgaben fuer Bildung erhoeht werden koennen. So bloed wird der Staat nicht sein. Er stellt schon mal keine neuen Huerden auf, zumindest hier in den USA.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.

1CBaerFK7x55XdXjdU85SXePYqJi7Xu3Ux

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Es geht um Geschäfte, wenn Bitcoins verboten sind

Morpheus @, Montag, 13.01.2014, 18:30 (vor 4439 Tagen) @ CalBaer

hallo CalBaer,

dann musst du die Geschäfte ja verschweigen und wenn du das machst und sie dich erwischen, bist du wegen Steuerhinterziehung dran.
Das ist sehr teuer und in der Regel mit Knast verbunden, weil die Strafen kann ein Boris Becker, ein Zumwinkel und ein Hoeneß zahlen. Alle anderen wandern dann in den Bau.
Deshalb wird sich kein Händler darauf einlassen, wenn die Dinger verboten sind und das heißt eben Totalverlust. Deshalb der ganze Streit hier.

Grüße
Morpheus

--
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An alle Beteiligten: Diese Bitcoin-Diskussion (Verbot oder nicht) ist jetzt ausreichend beackert, es reicht. (oT)

Chef @, Montag, 13.01.2014, 18:57 (vor 4439 Tagen) @ Morpheus

- kein Text -

Eintrag gesperrt
 

Er tut es aber nicht. Warum auch?

CalBaer @, Montag, 13.01.2014, 19:18 (vor 4439 Tagen) @ Morpheus

- es braechte dem Staat keine Steuereinmahmen
- er koennte es in der Illegalitaet kaum kontrollieren
- die Bekaempfung kostet Geld

Der Staat kann natuerlich alles moegliche verbieten. Man muss eben ueber Sinn, Nutzen und Schaden auch mal nachdenken, solche Totschlagargumente bringens einfach nicht.

Wenn hier jemand bullish zu Gold schreibt, koennte ich auch jedesmal aetzen, das sei sinnlos, denn der Staat verbietet es einfach. Tue ich aber nicht.

Falls der Chef mich jetzt sperrt, nehme ich es mit Freuden in Kauf.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.

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Gold war schon verboten,…

Elli ⌂ @, Montag, 13.01.2014, 19:25 (vor 4439 Tagen) @ CalBaer

… aber es war deswegen nie wertlos.

Falls der Chef mich jetzt sperrt, nehme ich es mit Freuden in Kauf.

Ich bin sicher, das tut er nicht. :-)

Eintrag gesperrt
 

Alkohol war auch verboten

CalBaer @, Montag, 13.01.2014, 19:32 (vor 4439 Tagen) @ Elli

und wurde sogar noch wertvoller.

Neben dem Verbot auf Papier muss man es auch durchsetzen koennen. Gerade bei einer virtuellen Ware waere das ein besonders sinnloses Unterfangen. So bloed schaetze ich die meisten Staaten nicht ein.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.

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Gold war sehr wohl wertlos und Alkohol ist ein Suchtmittel ohne harmlose Alternativen

Morpheus @, Montag, 13.01.2014, 21:47 (vor 4439 Tagen) @ CalBaer
bearbeitet von unbekannt, Montag, 13.01.2014, 21:50

die noch dazu von rein kriminellen Organisationen vertrieben wurde.

Lieber CalBaer,

wir hatten diese Diskussion schon.

Was war denn mit den Amerikanern, die ihr Gold behalten hatten. Sie mussten es ohne Zinsen liegen lassen oder ins Ausland schmuggeln. Sie hatten ein Beschlagnahmungs- und Strafrisiko. Das Geld lag fest und das Gold konnte nicht genutzt werden. Es wurde nach mehr als 30 Jahren wieder wertvoll, weil der Besitz wieder erlaubt wurde.

Was würde mit Bitcoins nach 30 Jahren sein? Meinst du die Coins haben dann noch einen Wert und werden noch irgendwo akzeptiert? Wobei mir kein Grund für eine spätere Erlaubnis der alten Coins einfallen würde. Was bei Gold eben alles ganz anders ist.

Neben dem Verbot auf Papier muss man es auch durchsetzen koennen. Gerade
bei einer virtuellen Ware waere das ein besonders sinnloses Unterfangen. So
bloed schaetze ich die meisten Staaten nicht ein.

Alle westlichen Demokratien können das durchsetzen. Die Verkäufer von "virtuellen Waren" müssen ihre Angestellten und Lieferanten nämlich bezahlen. Da nützen ihnen verbotene Bitcoins kein Stück. Und es gibt jede Menge legale Alternativen. Warum soll ein Händler/Produzent sich dem Straf-Risiko aussetzen. Was illegales kaufen (Alkohol) ist was ganz anderes, als Händler/Produzent illegale Geschäfte machen. Der Drogenkonsument hat ein kleines Risiko, der Händler landet immer im Knast. Alle Mitarbeiter des Händlers müssen bei der Illegalität mitspielen und auch schweigen. Das ist völliger Unsinn, so etwas machen nur Händler, die du an einer Hand abzählen kannst, wenn überhaupt.

Die Bitcoins nutzen nur dann etwas, wenn sie im Absender/Produzenten-Land noch erlaubt sind. Wenn es die EU und die USA trifft mit einem Verbot, dann kannst du es ja mit Bestellungen in Japan, Russland und China probieren. Viel Spaß, ein werthaltiges Massenprodukt sieht anders aus.

@Chef: Ich weiß nicht, ob ich mich nicht klar ausdrücke. Mache ich irgend einen Denkfehler oder wollen die Fans hier nur die Unterschiede absichtlich klein reden. Das Thema scheint aber doch komplizierter zu sein, als es aussieht.
War mein letzter Beitrag zu dem Thema, wenn du es so willst. Mir reicht es eigentlich schon mehr als lange, weil es dreht sich nur im Kreis und aus meiner Sicht kommen eben von der Gegenseite keine echten Gegenargumente, sondern nur "sie werden es nicht tun", "warum sollten sie es verbieten" Argumente. Dabei ist es doch, dass was Zara so gut gefällt. Bitcoins schwächen das staatliche Geldmonopol und erlauben unkontrollierbare Geldwäsche. Da hat er doch seine Verbotsargumente schon. Falls die anonymen Bitcoins für Drogengeschäfte und Terror-Finanzierung bleiben, werden die Banken z.B. wegen der wirklich hohen Kosten der Geldwäsche-Profilaxe klagen, die man ihnen aufbürdet, den Bitcoinern aber nicht.

Die Bitcoin-Fans sind völlig weltfremd, die Ansichten und typisch für reine Informatiker-Betrachtungen. Ein Verbot ist für mich nur eine Frage der Zeit. Noch lohnt es einfach nicht.
Das hat auch nichts mit dem Sinn der Krypto-Technik zu tun. Es mag andere Bereiche geben, die wirklich sinnvolle Einsatzgebiete sind und wo Zara mit seinen Zielen auch weiterkommen mag. Wo ein Verbot wirklich nicht geht, aber das ist nicht Gegenstand meiner Diskussion.


Grüße
Morpheus

--
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Morpheus' Märchenstunden

Zarathustra, Montag, 13.01.2014, 22:37 (vor 4439 Tagen) @ Morpheus

Bitte nicht dieses Forum lächerlich machen.
Wertloses Gold! So einen weltfremden Unsinn habe ich noch selten gelesen in diesem Forum.


Lieber CalBaer,

wir hatten diese Diskussion schon.

Was war denn mit den Amerikanern, die ihr Gold behalten hatten. Sie
mussten es ohne Zinsen liegen lassen oder ins Ausland schmuggeln. Sie
hatten ein Beschlagnahmungs- und Strafrisiko. Das Geld lag fest und das
Gold konnte nicht genutzt werden. Es wurde nach mehr als 30 Jahren wieder
wertvoll, weil der Besitz wieder erlaubt wurde.

Informier' Dich halt mal, wie sich das in der Realität verhält mit dem Goldwert in Zeiten des Verbotes.

Von der Antike bis in die Neuzeit im Allgemeinen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Goldverbot

... und in den USA im Besonderen:

Besitzverbot im Inland
(...)
Durch die Festlegung der Freigrenze von 100 Dollar, was etwa 5 Feinunzen Gold entsprach, war der größte Teil der Bevölkerung vom Verbot nicht betroffen. Deshalb gab es auch kaum Widerstand gegen die Konfiszierung. Am 31. Januar 1934 hob die Regierung den Goldpreis auf 35,00 Dollar je Feinunze an. Den Bürgern, die der Anordnung Folge leisteten, entging ein Aufwertungsgewinn von 69 Prozent. Allerdings lieferte auch nur ein Teil der Bevölkerung ihr Gold ab – nach einigen Schätzungen etwa ein Drittel.[57]
(...)

Um den Goldabfluss aus den USA zu stoppen, dehnte Präsident Dwight D. Eisenhower am 14. Januar 1961 mit der Executive Order 10905 das bisher auf das Inland beschränkt gewesene Verbot des privaten Goldbesitzes auf die von US-Bürgern im Ausland unterhaltenen Goldbestände aus.

Die Preise für Goldmünzen stiegen in den USA, nachdem die legale Einfuhr verboten wurde. So wurde für den St. Gaudens Double Eagle (20-Dollar-Stück), der 1962 einen Goldwert von 33,86 Dollar hatte, Ende März 1966 ein Preis von 52,50 bis 55,00 Dollar im Handel gezahlt, das bedeutete einen Aufschlag von 55 bis 62 Prozent. Dieser Kurs war nicht weit entfernt von dem, der auf dem Schwarzmarkt gezahlt wurde, wo dasselbe Stück zu rund 63 Dollar gehandelt wurde.[63]
Die Verordnung erzielte nicht den gewollten Effekt, sondern erreichte genau das Gegenteil. Sie ließ die Schmugglertätigkeit an der kanadischen und mexikanischen Grenze sowie den Lufttransport zu einem neuen lukrativen Geschäft werden. Gleichzeitig führte sie zu einer Kapitalflucht durch unkonzessionierten Kauf dieser Münzen im Ausland. Das Goldverbot von 1933 hatte für 41 Jahre Bestand, bis es am 31. Dezember 1974 durch die Executive Order 11825 von Präsident Gerald Ford aufgehoben wurde.[64]

Noch Fragen, Kienzle?


Alle westlichen Demokratien können das durchsetzen.

Aber klar doch. Darum heissen sie ja Demokratien.


Die Bitcoin-Fans sind völlig weltfremd,

Klar, umgekehrt geht immer.

Wünsche eine frohe Nachtruhe und angenehme Träume.

Zara

Eintrag gesperrt
 

Das Problem ist, dass

Leserzuschrift @, Dienstag, 14.01.2014, 11:30 (vor 4439 Tagen) @ CalBaer

... die Bitcoin-Anhänger nicht im Ansatz begriffen haben, was Geld ist.

All diesen X-Coins wird es genauso wie den Créditos ergehen: ohne UR-Schuld wird das nix...
Die dort verlinkte Diplomarbeit findet man jetzt hier. Besonders zu empfehlen ist das Kapitel IV.3.

Daraus: "Verkauft jemand eine Ware und erhält Créditos, muss er erstens darauf vertrauen, dass die Währung im Teilnehmerkreis weiterhin akzeptiert wird, was nicht verpflichtend ist, und zweitens darauf, dass er innerhalb des Angebots des Tauschnetzes auch Leistungen finden wird, die für ihn von Interesse sind, um die empfangenen Zahlungen selbst wieder für Käufe verwenden zu können."

Als dieses Vertrauen, sein Spielgeld auch wieder gegen "werthaltige" Dinge loszuwerden, schwand, brach das System rasch zusammen: "Die Geldschwemme an gefälschten und überemittierten Créditos führte in den bonaerensischen Clubs zu einer Hyperinflation mit Preisen von z.B. 1500¢ für eine Tasse Kaffee. Dies verursachte letztendlich den Einbruch des Systems, da jeder nur noch versuchte, seine Créditos schnell gegen irgendwelche Waren zu tauschen, selbst aber logischerweise nichts mehr anbot, um nicht noch mehr Créditos zu erhalten."
[...]
"Die Folge ist, dass viele Prosumenten heute über große Mengen an Créditos verfügen, die nur noch Altpapier sind, in die sie aber ihre Arbeit und Geld investiert haben."


Man kann die Entwicklung solcher Schein-"Gelder" grob in drei Phasen unterteilen:
Phase 1: Sie laufen innerhalb eines begrenzten Teilnehmerkreises um, getragen von einer gemeinsamen Idee bzw. Ideologie. Schwächen des Systemes werden großzügig toleriert; die Mitstreiter haben ein Interesse, sich fair zu verhalten. Solange das System wächst, bestätigt es sich selbst: eine steigende Nachfrage nach diesem "Tauschmittel" sorgt dafür, dass es angenommen wird, weil jeder, der es akzeptiert, davon ausgehen kann, dass er es auch wieder los wird.
Phase 2: Der Erfolg zieht "Trittbrettfahrer" an, Menschen, die die Idee nicht teilen und nur auf einen (schnellen) persönlichen Gewinn aus sind. Das Schein-"Geld" verlässt sein Nischendasein und rückt in den Blick einer breiteren Öffentlichkeit.
Die Initiatoren glauben, den Durchbruch geschafft zu haben, und übersehen, dass die "Trittbrettfahrer" das System destabilisieren, weil ihnen dessen Erhalt herzlich egal ist.
Phase 3: Ein "schwarzer Schwan" kommt daher gewatschelt, die "Trittbrettfahrer" steigen als erste aus, das "Tauschmittel" inflationiert, und binnen kurzem stehen die Initiatoren einsam auf weiter Flur vor einem Scherbenhaufen.


> Einfach die Steuern auf die Bitcoingewinne zahlen und es ist voellig legal.

Ja, "einfach" die empfangenen Bitcoins wieder in Euro, Dollar, Peso tauschen, oder was das zuständige Finanzamt, die Lieferanten, die Beschäftigten, die Elektrizitätsgesellschaft, usw. gerade so haben wollen.
Nur: wozu den "Umweg" über das Spielzeug "Bitcoin" gehen und das Wechselkursrisiko auf sich nehmen, solange "traditionelle" Überweisungen problemlos möglich sind?


> Erst vorgestern hoerte ich, dass in Kalifornien die Steuereinahmen Dank Capital Gains Taxes auf Immobilien und Aktien wieder sprudeln und die Ausgaben fuer Bildung erhoeht werden koennen.

Steuereinnahmen in Dollar. Es sind also genug Dollar im Umlauf.
Was kann man dann mit den Bitcoins besser erledigen als mit den "offiziellen" Zahlungsmitteln?


> So bloed wird der Staat nicht sein. Er stellt schon mal keine neuen Huerden auf, zumindest hier in den USA.

Hoffentlich. Denn ein Verbot wäre wirklich das Dümmste, was der Staat tun könnte. Das schafft nur Mythen.
Die X-Coins erledigen sich von allein, sobald sie aus der jetzigen Phase 2 in die Phase 3 kommen.

Eintrag gesperrt
 

Das Problem ist, dass

HansMuc ⌂ @, MUC ;), Dienstag, 14.01.2014, 17:48 (vor 4438 Tagen) @ Leserzuschrift

... die Bitcoin-Anhänger nicht im Ansatz begriffen haben,
was Geld
ist
.

... viele nur die Bitcoins sehen, aber nicht im Ansatz begriffen haben,
dass gerade eine Lawine im Anrauschen ist.

"By 2005 or so, it will become clear that the Internet’s impact
on the economy has been no greater than the fax machine’s."

Paul Krugman hat damals im Jahr 1998 nicht erkannt, was er vor sich sah.


Bitcoin isn’t Money—It’s the Internet of Money

Krugman was dead wrong, but rather than mocking a man who now says he does
not “claim any special expertise in technology,” I think we are better served
by fleshing out the extremely apt Internet:communication::Bitcoin:finance
analogy his critics raise. If we can see why Krugman might have thought that
the Internet would not be significant, we might come to understand why many
smart people think Bitcoin isn’t compelling and be able to explain why
they’re wrong.

[...]

Most of Bitcoin’s critics are making a category error. They are taking aim at
Bitcoin the currency, when in fact Bitcoin is much more than a currency, in
the same way that the Internet is much more than the telecommunication
services that preceded it. It may take some time, but we will likely one day
look back at the critics’ current statements with as much derision as we do a
comparison of the Internet to a fax machine.

Quelle: Bitcoin isn’t Money—It’s the Internet of Money

Grüße
HansMuc

--
“Une monnaie papier, basée sur la seule confiance dans le gouvernement qui l’imprime, finit toujours par retourner à sa valeur intrinsèque, c’est à dire zéro.” (Voltaire)

Eintrag gesperrt
 

Das Problem ist, dass

Leserzuschrift @, Mittwoch, 15.01.2014, 12:37 (vor 4437 Tagen) @ HansMuc

... die Bitcoin-Anhänger nicht im Ansatz begriffen haben, was Geld ist.

> ... viele nur die Bitcoins sehen, aber nicht im Ansatz begriffen haben, dass gerade eine Lawine im Anrauschen ist.

... die "Gold-2.0"-Anhänger dem gleichen Irrtum unterliegen wie die "Gold-1.0"-Bugs: sie halten das Träger-"Material", die Verpackung, für den Inhalt.

Ansonsten: ja, die Lawine sehe ich auch kommen. Das wird dann Phase 3.


Noch dazu: Bitcoin isn’t Money — It’s the Internet of Money

Der Titel sagt es eigentlich: "Bitcoin ist kein Geld".
Wohlwollend könnte man es als Technologiestudie betrachten, die irgendwann in eine neue Daseinsform von Geld münden kann, falls der Staat diese neue Technologie dann auch für (sein) Geld gelten lässt.


"Most of Bitcoin’s critics are making a category error. They are taking aim at Bitcoin the currency, when in fact Bitcoin is much more than a currency, in the same way that the Internet is much more than the telecommunication services that preceded it."

Most of Bitcoin’s praisers are making a category error: sie stützen sich auf die Technologie hinter den Bitcoins, während "echtes" Geld in Wirklichkeit als Schuldentilgungsmittel ein juristisches - da sanktionsbefreiendes - Konstrukt darstellt.
Als solches benötigt es einen vorher festgesetzten gesetzlichen Rahmen, und dieser wiederum einen Staat oder ein staatsähnliches Machtsystem, damit das Gesetz dann auch durchgesetzt werden kann.
Und solange niemand eine Lösung findet, wie man dies durch freiwillige Spenden finanzieren kann, geht jedes Machtsystem automatisch mit Steuern und Zwangsabgaben einher, muss festlegen, worin diese zu entrichten sind - und schon erscheinen die Schuld und das zugehörige Tilgungsmittel "Geld" auf der Bühne.

Eintrag gesperrt
 

Äpfel, Birnen und die Obstplantage

HansMuc ⌂ @, MUC ;), Donnerstag, 16.01.2014, 01:36 (vor 4437 Tagen) @ Leserzuschrift

Ansonsten: ja, die Lawine sehe ich auch kommen. Das wird dann
Phase
3
.

Man sollte eben Äpfel nicht mit Birnen vergleichen.

Créditos:
beliebig vermehrbar -> Hyperinflation
nicht fälschungssicher -> Vertrauensverlust

Bitcoins:
nicht beliebig vermehrbar
fälschungssicher
und siehe weiter unten...

Noch dazu:
Bitcoin
isn’t Money — It’s the Internet of Money

Der Titel sagt es eigentlich: "Bitcoin ist kein Geld".

Das war die erste Hälfte des Titels. [[freude]]
Die zweite Hälfte des Titels lautet: It’s the Internet of Money
Und weiter im zitierten Text:

"Die meisten Bitcoin Kritiker machen einen Kategorienfehler. Sie zielen auf Bitcoin
als eine Währung, wo hingegen Bitcoin viel mehr als eine Währung ist.
In der gleichen Weise, wie das Internet viel mehr ist als die
Telekommunikationsdienste, die ihm vorausgingen.
[...]
Bitcoin ist eine neue Transportschicht für das Geldwesen, die dezentrale,
umwälzende, Erlaubnis unabhängige Entwicklung von Anwendungen auf einer
weiteren Schicht ermöglicht.

Es hat die Fähigkeit, für das Geldwesen das gleiche zu leisten, was das
Internet für die Kommunikation geleistet hat."

Für Details wie (hier kommt die Obstplantage):
-dezentrale Börsen
-Scriptsprache(!) in Bitcoin
-Multisignatur Transaktionen
-Arbitrage bei Disput
-Microzahlungen
-notarielle Beglaubigung (Zeitstempel)
-Verifizierung von Identitäten
bitte selber schlau machen.

Siehe z.B.:
[link=https://www.google.de/search?q=bitcoin+"decentralized+exchange"]https://www.google.de/search?q=bitcoin+decentralized+exchange[/link]
https://www.google.de/search?q=bitcoin+multi+signature+transactions
http://theumlaut.com/2014/01/08/bitcoin-internet-of-money/
Stop Saying Bitcoin Transactions Aren’t Reversible

--
“Une monnaie papier, basée sur la seule confiance dans le gouvernement qui l’imprime, finit toujours par retourner à sa valeur intrinsèque, c’est à dire zéro.” (Voltaire)

Eintrag gesperrt
 

Der Schwarze Schwan in der Phase 3

Zarathustra, Mittwoch, 15.01.2014, 14:09 (vor 4437 Tagen) @ Leserzuschrift
bearbeitet von Zarathustra, Mittwoch, 15.01.2014, 14:53

... die Bitcoin-Anhänger nicht im Ansatz begriffen haben,
was Geld
ist
.

Ich bin „Bitcoin-Anhänger“, weil ich Geld begriffen habe.
Die meisten Untertanengeld-Anhänger haben jedoch nicht begriffen, was Bitcoin ist und haben diesen Mega-Trend deshalb verpasst. Sie haben schon vor Jahren so argumentiert und immer 'gewusst', wo Bitoin „am Ende“ landen wird.
http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=220314

Wo das Untertanengeld am Ende jeweils landet, wissen wir auch. Die Frage ist aber, was passiert zwischendurch, und wann, und warum? Schliesslich spielt sich vor allem auch zwischendurch das Leben ab.

All diesen X-Coins wird es genauso wie den
Créditos ergehen:
ohne
UR-Schuld wird das nix...

Die dort verlinkte Diplomarbeit findet man jetzt

Dem Staatsgeld wird es genauso ergehen wie es allem Staatsgeld ergangen ist.
Gold und Silber sind auch Scheingelder. Eines der beiden konnte seinen Wert trotzdem erhalten, im Unterschied zum 'richtigen Geld'. Welches der beiden dies dereinst sein würde, wusste damals auch niemand.

Gold lebt jedenfalls länger als Fiat, und Gold 2.0 könnte – solange das Kryptozeitalter nicht mit dem Staat an sich komplett untergeht – noch manche Währung und so manches noch zu zypernde Bankkonto überleben, wie bereits geschehen.

> Einfach die Steuern auf die Bitcoingewinne zahlen und es ist voellig
legal.

Ja, "einfach" die empfangenen Bitcoins wieder in Euro, Dollar, Peso
tauschen, oder was das zuständige Finanzamt, die Lieferanten, die
Beschäftigten, die Elektrizitätsgesellschaft, usw. gerade so haben
wollen.
Nur: wozu den "Umweg" über das Spielzeug "Bitcoin" gehen und das
Wechselkursrisiko auf sich nehmen, solange "traditionelle" Überweisungen
problemlos möglich sind?

Wozu? Vielleicht, weil es im Wert dramatisch steigt und die Schulden in FIAT dann viel leichter zahlbar sind? Um die diesjährigen Steuerschulden in der Schrottwährung zu tilgen, muss ich jedenfalls nur einen Bruchteil des in Gold 2.0 erzielten Gewinns in den Fiat-Schrott zurücktauschen. Und wie sieht es bei Dir aus?


> Erst vorgestern hoerte ich, dass in Kalifornien die Steuereinahmen
Dank Capital Gains Taxes auf Immobilien und Aktien wieder sprudeln und die
Ausgaben fuer Bildung erhoeht werden koennen.

Steuereinnahmen in Dollar. Es sind also genug Dollar im Umlauf.
Was kann man dann mit den Bitcoins besser erledigen als mit den
"offiziellen" Zahlungsmitteln?

Frag' mal den CEO von Overstock. Zahlungen, die er in Bitcoins empfängt, bringen der Firma doppelt so viel Gewinn als jene Käufe, die die Kunden über die Systeme der Oligarchie bezahlen (Paypal, Visa, Mastercard etc.)
Oder frag die hundert Millionen Migranten, die vom Geld, das sie nach Hause transferieren, zehn und mehr Prozent an die Mittelsmänner bei Western Union verlieren.


> So bloed wird der Staat nicht sein. Er stellt schon mal keine neuen
Huerden auf, zumindest hier in den USA.

Hoffentlich. Denn ein Verbot wäre wirklich das Dümmste, was der Staat
tun könnte. Das schafft nur Mythen.

Hoffentlich? Sympathie für's Untertanengeld der Mafia?

Die X-Coins erledigen sich von allein, sobald sie aus der jetzigen Phase 2
in die Phase 3 kommen.

Reine Spekulation. Gold-Coins kommen kaum je in eine Phase 3, in der es hyperinflationiert und die „Initiatoren binnen kurzem allein auf weiter Flur vor einem Scherbenhaufen“ zurückbleiben. Gold ist eben kein Regio-Kram, der nach Gutdünken ausgegeben werden kann, und Bitcoins können ebenfalls nicht nach Gutdünken gedruckt werden. Gold ist immer potentielles Zahlungsmittel für alle Fälle, und Gold 2.0 ist bereits Zahlungsmittel, bevor das offizielle Zahlungsmittel hyperinflationiert.

Der Schwarze Schwan der Fiat-Phase 3 könnte gut und gerne derart die Bühne betreten:

"Ja, der Kampf geht ums Ganze. Fliegt der Schwindel mit dem Falschgeld (so wie von mir definiert) auf, geht jeder ins Gold (von mir aus auch ins Silber) und damit ist die Veranstaltung beendet." (von mir aus auch Gold 2.0)

Dannzumal nicht mehr nur regional, sondern global. („Diesmal endlich alle“)
Bestimmt vermagst Du das „im Ansatz zu begreifen“.

Grüsse, Zara

Eintrag gesperrt
 

Über die Phase 3

Leserzuschrift @, Donnerstag, 16.01.2014, 11:37 (vor 4437 Tagen) @ Zarathustra

> Ich bin „Bitcoin-Anhänger“, weil ich Geld begriffen habe.

Schön, dann ist Dir also bewusst, dass Bitcoins kein Geld sind, genausowenig wie die Créditos welches waren. Der Wert dieser "Tauschmittel" ist eine reine Glaubensfrage.
Ganz im Gegensatz zum argentinischen Peso - an den glaubt keiner, und trotzdem wird er in allen Geschäften Argentiniens akzeptiert.


> Die meisten Untertanengeld-Anhänger haben jedoch nicht begriffen, was Bitcoin ist und haben diesen Mega-Trend deshalb verpasst. Sie haben schon vor Jahren so argumentiert und immer 'gewusst', wo Bitcoin „am Ende“ landen wird.

Da wünsche ich Dir nur, dass Du den Ausstieg aus den Créditos-2.0 nicht verpasst.


> Wo das Untertanengeld am Ende jeweils landet, wissen wir auch.

Es wurde immer wieder "reformiert".


> Die Frage ist aber, was passiert zwischendurch, und wann, und warum?

Zweifellos. Wer rechtzeitig in die Tulpenmanie einstieg und es schaffte, seine Buch-Gewinne zu realisieren, war ein gemachter Mann.

wozu den "Umweg" über das Spielzeug "Bitcoin" gehen und das Wechselkursrisiko auf sich nehmen, solange "traditionelle" Überweisungen problemlos möglich sind?

> Wozu? Vielleicht, weil es im Wert dramatisch steigt ...

Aufwärts bis zum Ende.

> ... und die Schulden in FIAT dann viel leichter zahlbar sind?

Ja, Gier war schon immer ein starkes Motiv menschlichen Handelns.

Im Grunde basiert unsere ganze Zivilisation auf Gier und Erpressung, und Bitcoins sind ein typisches Zivilisationsprodukt.
Manche glauben allerdings, man könne den Teufel mit dem Beelzebub austreiben ...

Was kann man dann mit den Bitcoins besser erledigen als mit den "offiziellen" Zahlungsmitteln?

> Oder frag die hundert Millionen Migranten, die vom Geld, das sie nach Hause transferieren, zehn und mehr Prozent an die Mittelsmänner bei Western Union verlieren.

Immer noch günstiger als die lokalen Handelsspannen bei Bitcoins. Und man braucht kein Bankkonto.

Die X-Coins erledigen sich von allein, sobald sie aus der jetzigen Phase 2 in die Phase 3 kommen.

> Reine Spekulation.

Selbstverständlich. Diesmal ist alles anders. :-)


> Gold-Coins kommen kaum je in eine Phase 3, in der es hyperinflationiert und die „Initiatoren binnen kurzem allein auf weiter Flur vor einem Scherbenhaufen“ zurückbleiben. Gold ist eben kein Regio-Kram, der nach Gutdünken ausgegeben werden kann, und Bitcoins können ebenfalls nicht nach Gutdünken gedruckt werden.

Ist Dir eigentlich klar, dass eine Hyperinflation auch bei konstanter Geldmenge stattfinden kann?
Und zwar genau dann, wenn einem rein auf Vertrauen basierenden "Tauschmittel" selbiges abhanden kommt, und die ihm gegenüberstehende Warenmenge kollabiert, weil niemand mehr seine hart erarbeiteten Produkte dafür hergeben mag.

Der Zusammenbruch der papiernen Créditos schleppte sich über wenige Wochen hin; die elektronischen Créditos-2.0 werden diesbezüglich wohl einen neuen Weltrekord aufstellen ...

Eintrag gesperrt
 

e-mail nach der Phase 3

Zarathustra, Donnerstag, 16.01.2014, 15:56 (vor 4436 Tagen) @ Leserzuschrift
bearbeitet von Zarathustra, Donnerstag, 16.01.2014, 16:19

> Ich bin „Bitcoin-Anhänger“, weil ich Geld begriffen
habe.

Schön, dann ist Dir also bewusst, dass Bitcoins kein Geld sind,
genausowenig wie die Créditos welches waren. Der Wert dieser
"Tauschmittel" ist eine reine Glaubensfrage.

Ganz im Gegensatz zum argentinischen Peso - an den glaubt keiner, und
trotzdem wird er in allen Geschäften Argentiniens akzeptiert.

Der bezahlte Preis definiert den Wert einer Ware und der ergibt sich durch Angebot und Nachfrage.


> Die meisten Untertanengeld-Anhänger haben jedoch nicht begriffen,
was Bitcoin ist und haben diesen Mega-Trend deshalb verpasst. Sie haben
schon vor Jahren so argumentiert und immer 'gewusst', wo Bitcoin „am
Ende“ landen wird.

Da wünsche ich Dir nur, dass Du den Ausstieg aus den Créditos-2.0 nicht
verpasst.

Da wünsche ich Euch Anhängern des Untertanengeldes nur, dass Ihr (im Gegensatz zu den Zyprern) den Ausstieg aus Eueren Fiat-Kontos nicht verpasst.


> Wo das Untertanengeld am Ende jeweils landet, wissen wir auch.

Es wurde immer wieder "reformiert".

= in der Hyperinflation verschwunden. Nennt sich Staatsbankrott.


> Die Frage ist aber, was passiert zwischendurch, und wann, und
warum?

Zweifellos. Wer rechtzeitig in die Tulpenmanie einstieg und es schaffte,
seine Buch-Gewinne zu realisieren, war ein gemachter Mann.

Wer es schaffte, rechtzeitig den Fiat-Schrott in Gold (heute Gold 2.0) zu tauschen, war (wird) ein gemachter Mann.

wozu den "Umweg" über das Spielzeug "Bitcoin" gehen und das

Wechselkursrisiko auf sich nehmen, solange "traditionelle" Überweisungen
problemlos möglich sind?

> Wozu? Vielleicht, weil es im Wert dramatisch steigt ...

Aufwärts bis zum Ende.

> ... und die Schulden in FIAT dann viel leichter zahlbar sind?

Ja, Gier war schon immer ein starkes Motiv menschlichen Handelns.

Mitnichten war das immer so. Das ist kein menschliches, sondern zivilistisch-kollektivistisches Handeln. Gier, dieser Klassenkampfbegriff aus dem ahnungslosen (linken) Mainstream ist völlig deplaziert in einer Welt, in der autarke Kommunen systematisch zerstört und die Menschen verstaatlicht, bevormundet und zu Zwangsabgaben genötigt werden.

Im Grunde basiert unsere ganze Zivilisation auf Gier und Erpressung, und
Bitcoins sind ein typisches Zivilisationsprodukt.

Dass Du immer von Bitcoins und nicht von Bitcoin redest zeigt, dass Du Bitcoin nicht wirklich verstanden hast. Zweitens ist es nur logisch und folgerichtig, dass Notwehrmassnahmen und -Produkte eine Folge dieses Systems der Erpressung sind und daraus geboren werden. Andernfalls wären wir immer noch frei und autark und hätten keinerlei Bedürfnis nach Produkten und Organisationen, die der Organisierten Gewalt entgegenwirken.

Manche glauben allerdings, man könne den Teufel mit dem Beelzebub
austreiben ...

Du darfst gerne weiter dem Teufel dienen.

Was kann man dann mit den Bitcoins besser erledigen als mit den

"offiziellen" Zahlungsmitteln?

> Oder frag die hundert Millionen Migranten, die vom Geld, das sie nach
Hause transferieren, zehn und mehr Prozent an die Mittelsmänner bei
Western Union verlieren.

Immer noch günstiger als die lokalen
Handelsspannen bei
Bitcoins
.

Mit Betonung auf noch. Es fängt ja erst an.

Die X-Coins erledigen sich von allein, sobald sie aus der jetzigen

Phase 2 in die Phase 3 kommen.

> Reine Spekulation.

Selbstverständlich. Diesmal ist alles anders. :-)

Selbstverständlich ist es anders. Oder gab es schon mal digitale Post und digitales Gold?
Nicht dass ich wüsste. Was das mit Tulpen zu tun haben soll, konnte noch keiner schlüssig erklären. Dass die Zivilisation eine Blase ist, ist mir auch klar.


> Gold-Coins kommen kaum je in eine Phase 3, in der es
hyperinflationiert und die „Initiatoren binnen kurzem allein auf weiter
Flur vor einem Scherbenhaufen“ zurückbleiben. Gold ist eben kein
Regio-Kram, der nach Gutdünken ausgegeben werden kann, und Bitcoins
können ebenfalls nicht nach Gutdünken gedruckt werden.

Ist Dir eigentlich klar, dass eine Hyperinflation auch bei
konstanter Geldmenge stattfinden kann?
Und zwar genau dann, wenn einem rein auf Vertrauen basierenden
"Tauschmittel" selbiges abhanden kommt, und die ihm
gegenüberstehende Warenmenge kollabiert, weil niemand mehr seine hart
erarbeiteten Produkte dafür hergeben mag.

Der Zusammenbruch der papiernen Créditos schleppte sich über wenige
Wochen hin; die elektronischen Créditos-2.0 werden diesbezüglich wohl
einen neuen Weltrekord aufstellen ...

Genau, und die digitale Briefpost wird auch einen neuen Weltrekord aufstellen. Die Frage ist bloss: Was macht Ihr Nostalgiker zwischendurch, bis es soweit ist? Brav weiterhamstern für Fiat, wie man es Euch gelernt hat in den Garküchen des Geistes? Immerhin seid Ihr schon bis ins Internet vorgedrungen und die digitale Post nutzt Ihr bestimmt schon ausgiebig.
Selbst Krugman, der grosse Seher nutzt heute das Internet.

Gold und Gold 2.0 haben nichts mit Deinem Crédito-Kram zu tun. Da darf ich gerne repetieren:

Gold-Coins kommen (kamen) kaum je in eine Phase 3, in der es hyperinflationiert und die „Initiatoren binnen kurzem allein auf weiter Flur vor einem Scherbenhaufen“ zurückbleiben. Das kommt erst mit dem Ende der Zivilisation. Gold ist eben kein Regio-Kram, der nach Gutdünken ausgegeben werden kann, und Bitcoins können ebenfalls nicht nach Gutdünken gedruckt werden.

Beste Grüsse

Zara

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Eine Göttin die am Stromnetz hängt taugt nix.

trosinette @, Dienstag, 14.01.2014, 09:42 (vor 4439 Tagen) @ Zarathustra

Guten Tag,

ob Bitcoin als Schürfplatz von Märtyrerpunkten die erste Wahl ist, muss wohl jeder mit sich und seinemn Ekel vor dem eigenen Sein selbst ausmachen. Monetärer Totalverlust sollte dabei die geringste Sorge sein.

Mir ist die Krypto-Göttin, als Retterin der Menschheit und Entflechterin meiner Existenzprobleme, einfach zu profan und frisst vor allem zu viel Strom. Es sei denn, du hast einen unbestechlichen Autisten mit entsprechender Nischenqualifikation zu Hause sitzen, der die verschlüsselte Kommunikation zu Fuß mit Büchsentelefon und ohne den Halbgott „Intel Sandy Bridge E Hexa-Core“ für dich erledigt.

Nichts desto trotz ist mir deine neue Leidenschaft eine willkommene Abwechslung gegenüber der üblichen „Monolalie“ von der Verhausschweinung der Menschheit und dessen baldigen Untergang.

Mit freundlichen Grüßen
Schneider

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Meinen täglichen SCHNEIDER gib mir heute! (oT)

bude @, Dienstag, 14.01.2014, 09:45 (vor 4439 Tagen) @ trosinette

- kein Text -

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Wenn sie ihre Schuldigkeit getan hat, kann sie abdanken

Zarathustra, Dienstag, 14.01.2014, 11:22 (vor 4439 Tagen) @ trosinette

Guten Tag,

Guten Tag Schneider

ob Bitcoin als Schürfplatz von Märtyrerpunkten die erste Wahl ist, muss
wohl jeder mit sich und seinemn Ekel vor dem eigenen Sein selbst ausmachen.
Monetärer Totalverlust sollte dabei die geringste Sorge sein.

Mir ist die Krypto-Göttin, als Retterin der Menschheit und Entflechterin
meiner Existenzprobleme, einfach zu profan und frisst vor allem zu viel
Strom.

Nur bis der Job erledigt ist. Danach frisst Dir niemand mehr den Strom, den irgendwelche Fremden für Dich generieren.


Mit freundlichen Grüßen
Schneider

Mit gründlichen Grüssen

Zara

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Erste Transaktion aus Nordkorea

Polski @, Sonntag, 12.01.2014, 00:52 (vor 4441 Tagen) @ parodoc

Hallo paradoc,

Vielen dank für die Analyse. Eine Korrektur würde Bitcoin erschwinglicher machen und reiner Spekulation einen Dämpfer verpassen. Vielleicht würde sich dadurch auch das Mining für die großen Pools nicht so sehr lohnen. Schon erstaunlich, wie die Selbstregulierung funktioniert (gosh.io nur noch 35% Hashrate).

Persönlich glaube ich an diese "Währung". Denn das Netz braucht sein
eigenes Geld. Daran werden die Staaten nichts ändern können. In Nordkorea
vielleicht.

Dort wurde vor paar Tagen die erste Transaktion ausgeführt:

http://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/1ulha7/the_first_bitcoin_transaction_in_north_korea/

Von einem Touristen zwar, der 0,103 BTC an Sean’s Outpost, einen Hilfsprojekt für Obdachlose gespendet hat. Er hat auch Paper Wallets mit ein paar mBTC an die koreanischen Tourbegleiter verschenkt. Es wird nicht einfach sein für sie ans Internet zu kommen, aber der Anfang ist gemacht.

Die Zeit zurückdrehen geht nicht.

In diesem Sinne, Polski

--
DGF Experiment

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Bitcoin erschwinglicher

CalBaer @, Sonntag, 12.01.2014, 07:42 (vor 4441 Tagen) @ Polski

Ich freue mich drauf. Also jetzt zuruecklehnen und dann bei $300 oder gar zweistellig noch mal richtig nachladen! Das waer's.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.

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Und genau deswegen glaube ich nicht an die Analyse

thrive @, im grünen Herz des Wahnsinns, Sonntag, 12.01.2014, 12:01 (vor 4440 Tagen) @ CalBaer

Ich freue mich drauf. Also jetzt zuruecklehnen und dann bei $300 oder gar
zweistellig noch mal richtig nachladen! Das waer's.

Denn das hier träumt sich wohl ein jeder, der bisher BTC verpasst hat, zusammen.

Eintrag gesperrt
 

Oder glauben die in Bicoin schwer Investierten deswegen nicht an die Analyse?

parodoc @, Sonntag, 12.01.2014, 14:40 (vor 4440 Tagen) @ thrive
bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 12.01.2014, 15:19

wie dem auch sei. Jetzt bleibt nur abzuwarten.

--
Disclaimer: Die Angaben des Autors stellen keine Handels- oder Tradingempfehlungen dar! Tradingerfahrung: medium plus experienced.

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In meinem Bekanntenkreis

thrive @, im grünen Herz des Wahnsinns, Sonntag, 12.01.2014, 15:38 (vor 4440 Tagen) @ parodoc

wie dem auch sei. Jetzt bleibt nur abzuwarten.

In meinem Bekanntenkreis sind einige Informatiker. Von denen ist keiner in BTC investiert, jedoch ist so ziemlich jeder von denen der Meinung, dass das noch eine große Sache wird und alle wollen billig rein. "noch einmal zweistellig - da würde ich..." habe ich da schon gehört.
Mir persönlich spreche ich mal einen Bias ab. Ich habe nur 10BTC, bin also nicht schwer investiert, und kann der Sache locker zuschauen. Besonders auch, weil ich "relativ früh" eingestiegen bin.

EW mässig kann ich leider nicht zu viel beitragen. Besonders der extrem starke Anstieg und das damit verbundene Umstellen auf Log-Chart machen mir zu schaffen. Da habe ich zu wenig Erfahrung, um dort etwas beizutragen. Mein Tipp ist aber, dass wir zur Zeit in einer 4 der 3 sind, es also noch 2 größere Highs geben sollte, bevor eine dann Jahre dauernde Korrektur einsetzt.

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Der Wert eines Bitcoins

Polski @, Montag, 13.01.2014, 00:58 (vor 4440 Tagen) @ thrive

ausgedrückt in SZM oder Schuldgeld erscheint mir persönlich zu hoch.

Ich brauche nicht größere Mengen an Werten in ein anderes Land zu übertragen und ein Notebook bekomme ich sogar günstiger, als wenn ich es mit BTC bei Overstock bezahle. Und Levi’s 501 haben sie schon gar nicht. Und die kosten selbst in VSA richtig Geld.

Was anderes wäre, wenn man früh genug eingestiegen wäre und jetzt seine Gewinne realisiert.

Will man Werte schnell transferieren, spielt der Preis auch keine Rolle. Hier kaufen und woanders verkaufen. Obwohl hierzulande die Haltefrist zu beachten wäre…

Für die Händler, die z.B. Bitpay benutzen, ist es ein Nullsummenspiel. Sie bekommen die Ware ja in €, $ etc. ausbezahlt. Bitpay kann aber mit den BTC’s spekulieren und noch die Gebühren kassieren.

In der jetzigen Situation, man muss sich schon mehr überlegen um Bitcoin für die Allgemeinheit attraktiv zu machen.

Z.B. Neue (Finanz-) Dienstleistungen entwickeln. Geht in Deutschland leider nicht so einfach.

Als Warenhändler die niedrigeren Transaktionskosten und die Gewinnmöglichkeiten mit BTC an den Kunden weiterzugeben, die Risiken sich aber auch bezahlen zu lassen. Ich denke da an eine Art Spekulation oder Hedging Ware gegen BTC.

Und last but not least: für Spekulation reicht auch ein BTC, wenn es ‚to the moon‘ gehen sollte.

Schöne Woche wünscht Polski

--
DGF Experiment

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Kein Nullsummenspiel

CalBaer @, Montag, 13.01.2014, 03:56 (vor 4440 Tagen) @ Polski

Für die Händler, die z.B. Bitpay benutzen, ist es ein Nullsummenspiel.

Die Kosten mit BTC sind niedriger als mit Kreditkarten oder PayPal.

Sie bekommen die Ware ja in €, $ etc. ausbezahlt.

Das machen sie, weil deren Lieferanten Fiat verlangen, bis sie anfangen ebenfalls BTC zu akzeptieren. Gerade im internationalen Zahlungsverkehr hat BTC noch groessere Vorteile.

--
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Übrigens sehe ich Litelcoin bullish!

parodoc @, Sonntag, 12.01.2014, 18:15 (vor 4440 Tagen) @ parodoc

Litelcoin
Da scheint das Szenario schon durchgelaufen. Beim Chart auf "1d" gehen.
Scheint eher aufzuholen. Ob Litelcoin "besser" ist ?

--
Disclaimer: Die Angaben des Autors stellen keine Handels- oder Tradingempfehlungen dar! Tradingerfahrung: medium plus experienced.

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Ich sehe da keinen Unterschied

bude @, Montag, 13.01.2014, 08:51 (vor 4440 Tagen) @ parodoc

zwischen den Tagescharts umschalten geht ja einfach - wo ist da eine nennenswerte Erholung, die bei BTC wohl noch ansteht?

Im Gegenteil, ich sehe die sehr parallel (Gold 2.0/Silber 2.0) <img src=" />

Gruss,

bude

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Ich gebe Dir Recht...

parodoc @, Montag, 13.01.2014, 14:57 (vor 4439 Tagen) @ bude

ich war nicht skrupelos genug das Kursziel von Litelcoin mit etwa 2 LTC/USD anzugeben. Was ich hiermit nachgeholt habe.

Mfg parodoc

--
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Gavin Andresen vom CFR eingeladen

Fabio ⌂ @, München, Dienstag, 14.01.2014, 17:45 (vor 4438 Tagen) @ parodoc

Soll wohl am 06.02. sein. Wenn der Kurs da durch die Decke geht, hat wohl der eine oder andere US-Oligarch Spaß daran gefunden und ne Welle (pun intended) losgetreten:
https://bitcointalk.org/index.php?topic=412846.0;all

--
“We are on strike against the dogma that the pursuit of one’s happiness is evil. We are on strike against the doctrine that life is guilt." John Galt

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Warum verschwenden die ihre Zeit?

CalBaer @, Dienstag, 14.01.2014, 18:39 (vor 4438 Tagen) @ Fabio

Danke fuer den Hinweis. Die Liste der Board-Mitglieder liest sich ja wie das "who is who" der US-Eliten: http://en.wikipedia.org/wiki/Members_of_the_Council_on_Foreign_Relations

Warum verschwenden die ihre Zeit, wenn es angeblich nur wertlose Schokotaler sind oder der Staat es ganz einfach verbieten kann? Das ist ja fast so, als ob einer der wichtigsten Think-Tanks der USA (Aussenpolitik, Internationale Beziehungen) Charles Ponzi oder Pablo Escobar einlaedt. Auf jeden Fall gibt das Futter fuer viele neue Verschwoerungstheorien.

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Ich hab gleich die erste...

Fabio ⌂ @, München, Dienstag, 14.01.2014, 18:50 (vor 4438 Tagen) @ CalBaer

Auf jeden Fall gibt das Futter fuer viele neue Verschwoerungstheorien.

Gavin schreibt:

"I'm mostly libertarian, I think we'd be just fine if we replaced 99.911% of regulations with voluntary, private, market-based solutions. But that ain't gonna happen any time soon."

911![[zwinker]]

Spass beiseite...es gibt ja auch die VT, dass Bitcoin von NSA und Co. lanciert worden seien. Ich finde, so eine Einladung spricht eher dagegen. Was würden diese Insider denn dann von einem Gavin Andresen noch wissen wollen?

--
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Steht doch da

Orlando ⌂ @, Dienstag, 14.01.2014, 18:59 (vor 4438 Tagen) @ CalBaer

> Warum verschwenden die ihre Zeit,

Steht doch da:

I write to invite you to speak to our Washington-based members as part of our Voices of the Next Generation series. This program seeks to bring together our members with fresh, young voices in the nation’s foreign policy discourse. Given your work with BitCoin, you would be an important addition to the series. In the past, the Voices of the Next Generation series has featured Esther Duflo, Abdul Latif Jameel professor of poverty alleviation and development economics, Massachusetts Institute of Technology, Ayman Mohyeldin, Middle East correspondent, Al-Jazeera English, and Jennifer Pahlka, founder and executive director, Code for America.


Der Club muß seine Mitglieder doch mit Niveau unterhalten.

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Das war nur mal provokativ aus dem Blickwinkel Bitcoin-Opponenten hier im Forum betrachtet

CalBaer @, Dienstag, 14.01.2014, 22:42 (vor 4438 Tagen) @ Orlando

Klar, die Eliten haben erkannt, dass es weder Schokotaler sind und sie es auch nicht verbieten koennen. Sie wissen, dass sie nur versuchen koennen, das System ueber Schluesselpersonen (treibende Entwickler des Systems) zu infiltrieren.

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Allen Bitcoin-Jüngern zur Freude

Kurz_vor_Schluss @, Mittwoch, 15.01.2014, 13:20 (vor 4437 Tagen) @ CalBaer

se big picture!
[[zwinker]]
http://www.halfpasthuman.com/essays/btcgdp.html
LG
K_v_S

--
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

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US-Grossbank will Bitcoin-Dienste anbieten

CalBaer @, Mittwoch, 15.01.2014, 04:49 (vor 4438 Tagen) @ parodoc

Die viertgroesste Geschaeftsbank der USA, Wells Fargo, hat in einem Treffen mit Virtual-Currency-Experten und Vertretern der US-Regierung ein moegliches Engagement in Bitcoin diskutiert. Dabei denkt die Bank ueber das Anbieten von Bitcoin-Dienstleistungen nach.

...Wells’ anti-money laundering chief, Jim Richards, has launched a group to examine how it might safely offer Bitcoin-related services...

Wells Fargo calls Bitcoin summit on ‘rules of engagement’
https://www.google.com/search?q=Wells-Fargo-calls-Bitcoin-summit-on-rules-of-engagement...

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NXT "second generation" Coin

Fabio ⌂ @, München, Mittwoch, 15.01.2014, 10:58 (vor 4438 Tagen) @ CalBaer

Hi CalBaer,

hast Du eine Meinung zu NXT?

Es ist immerhin ja mal kein reiner BTC/LTC Klon.

Der erste Hauptunterschied ist, dass es ein "proof of stake" Coin ist und nicht proof of work. Also man "mined" indem man bereits welche hat und von den Transaktionsgebühren profitiert. D.h. es käme nicht zu dieser Hardware-Aufrüsterei, aber die 51% Attacke haben die irgendwie trotzdem gelöst (bzw. die reden da von 90%, siehe Link unten).
Die Transaktionsgeschwindigkeit ist offenbar sehr sehr viel höher und die Zahl der Transaktionen skalierbar(er). Auch soll wohl die echte Anonymität irgendwie besser sichergestellt sein.
Den Quellcode gibt es erst seit 03.01.2014, was in diesem kurzen Essay noch nicht der Fall war:

https://docs.google.com/document/d/1E_ToOMG2l1XThx6YnyXEajXaf6H1k2yjq8XkAF0ScB4/mobilebasic?pli=1

Die ganze Infrastruktur (Clients, Börsen etc) ist noch miserabel (Kinderschuhe), aber die Nerds im Bitcointalk-Forum sind Feuer und Flamme und es kommt ständig irgendwas Neues dazu.
Ich hab mir mal ein paar gekauft (geht derzeit nur gegen andere Kryptocoins), falls meine Lieblingsschokotahler verboten werden [[zwinker]]

LG

Fabio

--
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Federal-Reserve-Bank-Praesident sieht sehr langfristig Abloesung des Dollars durch Bitcoin

CalBaer @, Mittwoch, 15.01.2014, 17:43 (vor 4437 Tagen) @ parodoc

Er sieht zwar momentan kein Gefahr fuer den Dollar, fuegte aber hinzu:“it will be a long time before bitcoin replaces the dollar.”
http://www.valuewalk.com/2014/01/bitcoin-vs-dollar/

Charles Plosser ist Praesident der Federal-Reserve-Bank Philadelphia.
http://www.phil.frb.org/about-the-fed/senior-executives/plosser/

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