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OT Grüne wollen Rationierung des Fleischkonsums für den Bürger

Jermak @, Sonntag, 30.12.2007, 02:07 (vor 6598 Tagen)

Sie "empfehlen" dies in ihrem Positionspapier, im Klartext heisst das, bei nächster Gelegenheit ein Gesetz

300g pro Woche

Danke an @Euklid für den Hinweis

grüsse

jermak

antworten
 

*G: die Fettsäcke Roth und Bütti empfehlen ihre Diät ... mkT

igelei @, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Sonntag, 30.12.2007, 02:17 (vor 6598 Tagen) @ Jermak

... extrem cool sind einige Leser-Kommentare unter dem Artikel.

MfG
igelei

antworten
 

Stammwählerpflege und -wartung

prinz_eisenherz, Sonntag, 30.12.2007, 02:42 (vor 6598 Tagen) @ Jermak

Hallo,
das sie damit bei den "Bürgern" keinen Blumentopf gewinnen können, wissen die selbst. Eher ist es der übliche Kniefall vor ihren Stammwählern, es stehen einige Landtagswahlen an.

Da fragt man sich doch woher sich die Grünen immer die 10% an Stimmen bei Wahlen abholen? Soweit ich als Wahlhelfer tätig war, mit der anschließenden Auszählung der Stimmen, in den wohlhabenden Bezirken von Berlin, dort mit einem ungewöhnlich hohen Anteil an Grünen Wählern, kann es sich dabei nur um die staatlich alimentierten Besserverdienenden handeln, die Kaviar - Linken und Toskana - Sozialisten.

bis denne
eisenherz

antworten
 

Pahh verdammte Vegetarier die essen meinem Essen das Essen weg :)

Loki, Sonntag, 30.12.2007, 03:35 (vor 6598 Tagen) @ Jermak

Sie "empfehlen" dies in ihrem Positionspapier, im Klartext heisst das, bei
nächster Gelegenheit ein Gesetz

300g
pro Woche

Danke an @Euklid für den Hinweis

grüsse

jermak


Gott oh Gott was für nen Blödsinn. Und da sagen die immer die Linkspartei sei polemisch.

antworten
 

Nun, von der Fleichrationierung bis zur allgemeinen Bezugsscheinpflicht ist es nur ein kleiner Schritt (oT)

sensortimecom @, Sonntag, 30.12.2007, 03:58 (vor 6598 Tagen) @ Loki

- kein Text -

antworten
 

wo steht denn was von Rationierung?......ich lese nix....

ottoasta @, Sonntag, 30.12.2007, 04:16 (vor 6598 Tagen) @ Jermak

.......ich lese allerdings was von Gesundheit, ich lese was von Empfehlung usw.!
Nun, ich selbst mache das ja schon seit dreissig (30) Jahren, also höchstens zweimal im Monat Fleisch und dann von Geflügel usw., natürlich Bio!
Ich werden im Februar 70 Jahre alt, gehe regelmässig ins Training 2x Woche, meine Laborwerte beim Jahrescheck werfen regelmässig meinen Arzt um! Sagt immer: Werte wie ein 30 jähriger.
Nix Diabetes, nix Herzprobleme. Der letzte Check beim Kardiologen (habe mein Training intensiviert, daher vorher zum Check) mit Farbdoppler usw. ergab keine Ablagerungen im Herz oder der Carotis (Arterie die den Kopf versorgt).

Fazit: Gesundes Leben, gesundes Essen was Spass macht und gut schmeckt! Nun euer Frage: Bist du ein Sauertropf? Was für Vergnügen gönnst du dir?
Beispiel: Ich gehe morgen (Sylvester) abends zum 'Gallo Nero', unserem besten Italiener, zu einem Sylvestermenü! Da wird so richtig geschlemmt!

Also, es ist doch nicht nötig täglich Fleisch zu essen! Hat es in meiner Jugend auch nicht gegeben. Ich bin auf dem Land aufgewachsen, da konnte sich das keiner leisten. Es gab da keinen Diabestes, keine Herz kreislauf Erkrankungen. Nur der Herr 'Hochwürden' (der Pfarrer) hatte meist mit 60 sein 'Schlagerl' Dick wie er war! Der einfache Landmann musste sich plagen. War meist zaundürr und starb mit 80 an Alterschwäche oder vorher wenn ihn ein Stier erdrückt hat oder ein Baum im Wald erschlagen.

Schaut euch doch an wer heute im Wartezimmer sitzt: Dicke Leute, die meinen mit dem einschmeissen einer Tablette ist es getan! Die sich mit Messer und Gabel umbringen!
Was also sit so falsch an der Empfehlung der Grünen? Ich kann da nichts finden, es zwingt ja niemanden so zu handeln.
Ich würde mir wünschen dass wir eine zeit bekommen, wo sich die Menschen das übermässige Fressen nicht mehr leisten können. Da würden die Arztpraxen leer sein!
Gruss
Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

antworten
 

naja, durch die Blume: "Ein Deutscher verzehrt rund 1,5 Kilogramm pro Woche, empfohlen sind nur 300 Gramm" (oT)

igelei @, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Sonntag, 30.12.2007, 04:26 (vor 6598 Tagen) @ ottoasta

- kein Text -

antworten
 

aha.! empfohlen, warum nicht gleich so? Viel Wind um nichts! (oT)

ottoasta @, Sonntag, 30.12.2007, 05:02 (vor 6598 Tagen) @ igelei

- kein Text -

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

antworten
 

wenig/kein Fleisch, Olivenöl, Wein und sehr viel Sex...

DerBerliner, Sonntag, 30.12.2007, 06:40 (vor 6598 Tagen) @ ottoasta

Jau, wie wahr!
Aber bitte nicht Öl, Wein und Sex vergessen! Nicht nur wegen der Lebensfreude, sind auch höchst gesund!

Bin zwar (noch) kein Vegetarier, aber an dem Satz ist durchaus was dran:
"Solange es Schlachthöfe gibt, wird es auch Schlachtfelder geben".

Mehr darüber und ein paar spirituelle Hintergründe in den Büchern von Armin Risi, die übrigens auch ganz neue Lichter auf die VTs geben, die hier oft diskutiert werden.

antworten
 

empfohlen sind auch 120 ccm CO2-Ausstoß/km. Du wirst dein Aha-Erlebnis noch haben!

Mephistopheles, Sonntag, 30.12.2007, 09:33 (vor 6598 Tagen) @ ottoasta

wenn aus einer Empfehlung eine knallharte Zusatzsteuer geworden ist.[/b]
Durchschnittlicher Co2-Ausstoß nach Herstellern

Darum geht es nämlich eigentlich, falls es noch nicht aufgefallen ist.

Niemand will dir deine 1,5 Kilo Fleisch wegnehmen!
Du solltest dich nur auf eine saftige ÖKOSTEUER auf Fleisch- und Milchprodukte einstellen.
[[hüpf]]
Und wenn dich dann doch mal der Rappel packt und du mal ausrastest, weil dus nicht mehr einsiehst, dann wirst du trotzdem deinen Lebensabend in Ruhe oder ruhiggestellt verbringen dürfen, wenn du einer Betreuungspflegschaft über dein Vermögen durch eine verdiente GrünlingIn zustimmst, bis das gesamte Erbe aufgebraucht ist, welches du eigentlich deinen Kindern zuwenden wolltest.
Aber das sind alles nur Empfehlungen! Empfehlungen allerdings, denen du, je länger je öfter deine Zustimmung einfach nicht verweigern kannst. [[trost]]
Man meint es ja nur gut mit diesen Empfehlungen! [[trost]]
Gruß
Mephistopheles

antworten
 

120 GRAMM CO2-Ausstoß/km...nicht ccm ;-)

Lex Mercatoria @, Sonntag, 30.12.2007, 10:24 (vor 6598 Tagen) @ Mephistopheles

Hi Mephistopheles!

Du hast aus meiner Sicht den Nagel auf den Kopf getroffen.

Im Fahrwasser der C02-Hyterie wird das Thema Besteuerungsmöglichkeiten zu
neuen Höhenflügen ansetzen. Einen Vorgeschmack darauf, dass am Ende nichts
mehr sicher sein wird, gab's ja schon mit dem angeblich CO2-"Intensiven"
Internet.
Die werden uns die Schuhsohlen unter den Füßen wegbesteuern, wenn im
Herstellungsprozess der Sohlen "übermäßige" CO2-Produktion nachgewiesen
werden kann.

Gruß
Lex

antworten
 

prima deine Argumente, dann sag mir nur noch.............

ottoasta @, Sonntag, 30.12.2007, 10:26 (vor 6598 Tagen) @ Mephistopheles

.....wo ich die Belege dafür finde? Oder sind die nur in deinem Kopf?
Klar, man kann vieles hineininterpretieren, doch wenn du schon schreibst, sollst du es belegen können! Also, wo sind deine Belege?

Übrigens, was hat Co2 von Autos (ich fahre ja einen SUV, ML270 CDI) mit einer ärztlichen und ernährungswissenschaftlichen Empfehlung, weniger Fleisch zu essen, zu tun? Nichts! Wenn dabei auch noch weniger furzende Rinder rauskommen, na um so besser!
Das was die Grünen da empfehlen ist doch schon ein uralter Hut! Das habe ich vor 20 Jahren schon gelesen, in Fachzeitschriften über Ernährung. Ist halt momentan aktuell.
Sind die Mediziner alles Trottel?
Gruss
Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

antworten
 

Hmmmmm

JoBar, Sonntag, 30.12.2007, 12:55 (vor 6598 Tagen) @ ottoasta

Zu Deinem Posting hätte ich zwei Anmerkungen:

.......ich lese allerdings was von Gesundheit, ich lese was von Empfehlung

In deinem langen Leben sollte Dir doch aufgefallen sein, daß es Menschen gibt die Wein versprechen und Brackwasser liefern, oder?
In der jetzigen Zeit scheinen Lug und Trug geradezu ein "Muß" zu sein. Beispiele gefällig?

- Fangen wir forum-spezifisch an: ABS & Co., eine "sichere" Sache [[euklid]]

- Diletantische Möchte-gern-Sänger in "Deutschland sucht den Super-Star" werden zuerst schleichend, später nur noch als "Super-Stars" betitelt

- Erschossene Palestinänser sind immer irgendwie "... terroristsich ..."

- Nicht nur innerhalb der Türkei, sondern auch im Irak und anderswo sprechen Medien und Politiker nur von "der verbotenen PKK"

- Die mit dem hehren "journalistischen Ethos" auf dem Lippen zeigen bei ihrer Tagesarbeit nicht davon, eher nur bezahlte Volksverblödung.

- ... ohne Ende ...

Und noch einmal zur Erinnerung: Die Grünen sind doch als Friedenaktivisten [[euklid]] auf der politischen Bühne aufgetaucht. Und wer war mit federführend für den Jugoslavien-Krieg?


Tut mir Leid, aber diese grüne "Fürsorge" klingt für mich eher wie der Vorspann zu einer Zwangsbeglückung der Hartz IV - Empfänger: Mit weniger Geld in der Tasche kommt ihr auch weniger in Verlegenheit von diesem schrecklich gesundheits-schädlichen Feinstaub ... äääh ... Fleisch zu konsumieren.

Was also ist so falsch an der Empfehlung der Grünen? Ich kann da nichts
finden, es zwingt ja niemanden so zu handeln.

"1 + 1 = 2" stimmt sogar wenn es der Teufel vorrechnet.
Nur heißt es eben noch lange nicht, daß er lautere Ziele verfolgt.

Gesundes Leben, gesundes Essen was Spass macht und gut schmeckt!

...

Ich bin auf dem Land aufgewachsen, da konnte
sich das keiner leisten. Es gab da keinen Diabestes, keine Herz kreislauf
Erkrankungen. Nur der Herr 'Hochwürden' (der Pfarrer) hatte meist mit 60
sein 'Schlagerl' Dick wie er war! Der einfache Landmann musste sich
plagen. War meist zaundürr und starb mit 80 an Alterschwäche

...

Schaut euch doch an wer heute im Wartezimmer sitzt: Dicke Leute

...

Ich würde mir wünschen dass wir eine zeit bekommen, wo sich die Menschen
das übermässige Fressen nicht mehr leisten können. Da würden die
Arztpraxen leer sein!

Gelegentlich hörte oder las ich früher von "Spinnern", die einfach mal so fasteten (= freiwillig hungerten! ).
So ein Schwachsinn!
Wo doch "Fleisch ein Stück Lebenskraft" ist.
Und Millionen Menschen auf der Welt verhungern.

Aus gegebenem Anlaß muß ich mich nun leider auch mit diesem immerwährenden "Gutem Essen" und dessen Folgen näher befassen. Schließlich befinden wir uns hier heutzutage fast alle in der Situation von 'Hochwürden'.
Wobei Übergewicht nur die Spitze des Problembergs ist.

Es ist zwar verpönt dies zu erwähnen, aber ich glaube inzwischen, daß unsere genetische Ausstattung nicht auf ständigen Überfluß, sondern auf fortwährendes Wechseln der Ernährungs-Situation ausgelegt ist. Und zwar im gesamten Spektrum von hemmungsloser Völlerei in Zeiten des Überflusses bis hin zum Hungern in Notzeiten, vom Anlegen von reichlich Speckvorrat im Herbst bis zum Aufzehren desselben über den Winter.

Nur ist heutzutage einfach ein wesentlicher Teil dieses Wechselspiels gekappt, stillgelegt, außer Betrieb genommen. Unsere Gene scheinen aber, gänzlich unbelehrbar, immerzu nur die jahrtausende lang eingeübten Programme abzuspulen.
Auch scheint es während der ganzen Evolution bisher wohl noch nie die Notwendigkeit für die Entwicklung eines "Stopp! Sinnvoller-Maximal-Vorrat-angelegt"-Mechanismus gegeben zu haben; nicht mal beim immer gut genährten Adel und bei Hochwürdens [[smile]]
Sind die mittelaterliche Fastenzeiten der Christen bzw. der Rhamadan der Moslems nicht einfach religiöser Zinnober, sondern bewährte und ritualisierte Gesundheits-Maßnahmen?

Ich habe erst neulich angefangen micht darüber kundig zu machen, aber je länger ich daran tüfftele, desto sinnvoller erscheint es mir meinem Körper auch mal eine Chance zu geben, die so liebevoll angelegten Vorräte bestimmungsgemäß aufzubrauchen. [[smile]]

Forschende Grüße

J

antworten
 

wo steht denn was von Rationierung?......ich lese nix....

Albert @, Sonntag, 30.12.2007, 13:13 (vor 6598 Tagen) @ ottoasta

Hallo Ottoasta,

in der Sache geb ich Dir vollkommen recht. Nur - aus dem Munde von Politikern im Kontext der ganzen übrigen (quasidiktatorischen) Maßnahmen riecht das Ganze leider zum Himmel... Ich befürchte, denen geht es einen Dreck um die Gesundheit des Volkes, sondern da wird eine Agenda abgearbeitet.

Die "68 ziger" Revolution war ja auch nicht dazu da, sexuelle Neurosen abzubauen, den Kindern die Schulzeit angenehmer zu machen oder die Befreiung armer unterdrückter Frauen zu bewerkstelligen, sondern ein (von Rockefeller initiietrer) Fahrplan in Richtung Bolschewismus und Untergrabung deutscher Homogenität (siehe Multi-Kulti-Realität) und Leistungskraft.

Deshalb gebe ich sensor"dingsbums" vollkommen recht. Ist einfach die Erfahrung der letzten Jahre: Traue denen für keinen Pfennig

antworten
 

Hmmmmm, da kann ich ein wenig unter die Arme greifen, mit der Steinzeitdiät

prinz_eisenherz, Sonntag, 30.12.2007, 13:34 (vor 6598 Tagen) @ JoBar

Steinzeitdiät

Märchenhafte Urkost
Steinzeitdiät (Teil 1)
Von Jutta Muth
Angeblich ist der moderne Mensch ein Opfer seiner Steinzeitgene. Während seine Ahnen noch Hungertücher benagten, lebt er plötzlich in einem unverdienten Wohlstand, mit dem er nicht klarkommt. Die Folgen sind Fettsucht, Diabetes, Herzkrankheiten, Alzheimer, ja sogar der Tod, schreibt Udo Pollmer in einem Artikel über die seltsamen Formen aktueller Steinzeitdiäten, die uns die Apologeten neuester Ernährungserkenntnisse verkaufen wollen.

Es ist schon erstaunlich, welche Blüten die Ernährungsmode derzeit treibt. Nun findet sogar eine "Steinzeitkost" Anklang - wohl aufgrund der nostalgischen Vorstellung, früher sei alles besser und vor allem natürlicher gewesen.

Die Theorie der Paläotrophologen klingt zunächst schlüssig: Das menschliche Genom hat sich seit der Steinzeit kaum verändert, weshalb wir entwicklungsbiologisch an die Lebensbedingungen von vor gut 40.000 Jahren angepasst sind. Unser Körper kommt daher (noch) nicht mit den Ernährungsgewohnheiten zurecht, die sich nach der Erfindung von Ackerbau und Viehzucht vor rund 10.000 Jahren eingebürgert haben, geschweige denn mit den Errungenschaften der heutigen Lebensmittelindustrie. Die Folgen sind Übergewicht und Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose, Diabetes oder Krebs. Weil aber Naturvölker, die auch heute noch als Jäger und Sammler leben, von diesen "Western diseases" verschont bleiben, kann angeblich jeder durch einen kulinarischen Trip in die Vergangenheit beschwerdefrei alt werden.

Ötzi an der Ostsee
Die wichtigsten Komponenten der viel gelobten Urkost sind Fleisch und Fisch. Allerdings werden sie den Ansprüchen des Steinzeitköstlers kaum mehr gerecht, da doch Züchtung, Mästung und Veterinärmedizin zu "minderwertigem" Fleisch führen, das mit der "kerngesunden" Jagdbeute der Naturvölker nur noch wenig gemein hat. Also empfehlen die Experten zuvörderst Wild oder auch Weidevieh wie zum Beispiel den neuseeländischen Hirsch. Dass dieser gar nicht in Neuseeland heimisch ist, sondern dort als Schädling gilt, stört dabei anscheinend genauso wenig wie der ökologisch unkorrekte Fleischtransport rund um den Globus. Fisch sollte im Rahmen der Steinzeitkost dreimal wöchentlich verzehrt werden und natürlich aus Wildfängen und nicht aus Teichen oder Aquakultur stammen. Da Kochsalz verpönt ist, braucht es reichlich Seefisch, um den Salzappetit des Ernährungsbewussten zu stillen. Bloß gut, dass uns heute eine moderne Hochseeflotte zur Verfügung steht, um so speisen zu können, wie es sich einst der stolze Besitzer eines Einbaums in seinen kühnsten Träumen gewünscht haben mag. Das dürfte vor allem für Delikatessen wie Garnelen, Kaviar, Krabben, Muscheln und Hummer gelten, die ebenfalls eine gut geführte Urküche bereichern sollen. Tja, so waren sie nun mal, die alten Steinzeitleute: Wenn Ötzi die Tiroler Alpen verließ, um an der Ostsee Badeurlaub zu machen, bestellte er flugs beim Drei-Faustkeile-Koch einen Krabbencocktail an Seezungenröllchen...

Im Windschatten der Globalisierung
Beim Obst haben sich die Nostalgiker in eine böse Zwickmühle manövriert: Einerseits ist Importware wegen der Kultivierung auf ausgelaugten Böden und der Ernte in unreifem Zustand vitaminarm und deshalb eines Paläoköstlers unwürdig. Andererseits hat sein Körper wegen der aktuellen Belastung durch Stress und Umweltgifte angeblich einen hohen Vitaminbedarf. Deshalb achtet er gerade im Winter darauf, genügend reifes, frisches Obst zu verzehren. Fazit: Importware nein, erntefrisches Obst im Winter ja. Nicht auszudenken, wo ein Steinzeitfan ohne Globalisierung und gut sortierte Supermärkte bliebe.

Was machte der Neandertaler, wenn er nicht gerade Mammuts jagte oder Südfrüchte importierte? Klar doch: Er ging in den Wald und sammelte Pilze. Und so kommt es, dass Pilzgerichte mindestens einmal pro Woche auf dem Speisezettel des Steinzeitköstlers stehen und ihm wohl deshalb als "wichtige Mineralstoffquelle" dienen, weil sie allerlei Schwermetalle und radioaktive Elemente enthalten. Die moderne Steinzeiternährung könnte also wie folgt aussehen: Der Mann begibt sich auf die Jagd (nach Geld), um die Familie mit Hirschragout und Langustenschwänzen zu versorgen, während seine Holde mit den Kindern auf der Suche nach Preiselbeeren, Pfifferlingen und Bärlauch durchs Unterholz streift.

Naturnahrung ohne Ende
Viele tatsächlich wichtige Bestandteile des Speiseplans von Steinzeit- und Naturvölkern fehlen in den vorliegenden Empfehlungen völlig: Maden, Spinnen, Würmer, Heuschrecken, Schlangen, Schnecken, Eidechsen, Mäuse und Ratten. Schließlich essen die meisten Naturvölker alles, was ihnen in die Finger kommt - und das nicht mit Überwindung, sondern mit Genuss. Den Gesundköstlern böten sich also ungeahnte Jagdgründe im heimischen Revier, zum Beispiel Silberfischchen im Bad, Spinnen im Schlafzimmer, Fliegen in der Küche, Mäuse im Keller oder Ratten im Kanal. Es mangelt folglich auch ohne Steinzeit-Fertigpizza nicht an kerngesunden Wildfängen für den verwöhnten Gaumen, der sich nach dem Geschmack der Wildnis sehnt. Zu Zubereitung und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Internet-Neandertaler!

Entnommen aus: EU.L.E.n.SPIEGEL 5-6/2005

Das Fett - ungesättigte Spekulationen
Steinzeitdiät (Teil 2)
Da unsere fernen Vorfahren keine Menüpläne hinterlassen haben, weiß auch niemand ganz genau, wie viel Fett sie damals wirklich verzehrt haben. Der Keulen schwingende Zeichentrickfilmmann Fred Feuerstein muss allerdings die Empfehlungen US-amerikanischer Fachgesellschaften voraus geahnt haben, denn er vertilgte pro Tag Fettanteil 30 Prozent mehrfach ungesättigte und 32 Prozent einfach ungesättigte Fettsäuren. Dieser vorauseilende Gehorsam hat ihm ein langes, protziges und mehrfaches Leben beschert - jedenfalls im Kino.

Viele Hasen sind des Jägers Tod
Der einseitige Verzehr von magerem Fleisch, wie ihn Eaton und Kollegen propagieren, ist lebensgefährlich, denn er führt zur so genannten Kaninchenauszehrung ("rabbit starvation”). Die Krankheit verdankt ihren Namen einem Phänomen, das viele Forschungsreisende am eigenen Leibe erfahren haben und nicht wenige mit dem Leben bezahlen mussten. Den Wechsel von normaler Kost zu einer Diät, die ausschließlich aus Kaninchenfleisch besteht, beschreibt der Anthropologe Marvin Harris so: "Man ißt in den ersten Tagen immer größere Portionen, bis man nach etwa einer Woche drei- oder viermal soviele Pfunde Fleisch verzehrt wie zu Anfang der Woche. Um diese Zeit treten dann auch sowohl Hungersymptome wie Anzeichen von Proteinvergiftung auf. Man ißt unzählige Male; jedes Mal fühlt man sich danach noch hungrig; ... Nach sieben bis zehn Tagen setzt Durchfall ein, von dem einen nur noch der Genuß von Fett befreien kann.”

Laut Nicolette Teufel von der University of Arizona belegen völkerkundliche Berichte aus dem 18. und 19. Jahrhundert, dass indianische Jäger eine Ernährung mit magerem Fleisch vermieden. "Bekannt ist, dass indianische wie auch nicht-indianische Jäger als Folge einer fettfreien Ernährung über Symptome wie Delirium, Durchfall, Schwäche und Tod berichteten.” Die genaue Ursache ist bis heute unbekannt. Angefangen vom "Vitaminmangel” und einer "Übersäuerung” bis hin zur Überfrachtung des Blutes mit Abbauprodukten des Eiweißstoffwechsels gibt es viele Theorien, aber kaum Beweise. Keine der Theorien erklärt, warum nur Fett heilend wirkt.

Es mangelt nicht an Berichten über hungernde Menschen, die im Frühjahr, wenn das Wild abgemagert war, dieses zwar erfolgreich jagten, aber aufgrund seiner Fettarmut nicht aßen. Dazu Hintze: "Wenn die Küsteneskimos in die Kaninchengründe nach Süden ziehen, nehmen sie stets Schläuche voll Robbentran mit sich. Mit dieser Beilage sind sie imstande, monatelang von Kaninchenfleisch zu leben ... Magerfleisch kommt auf die Dauer dem Verhungern gleich. Die kanadischen Indianer, denen kein Tier zur Verfügung steht, das so fett wie der Seehund ist, heben etwas Renntierfett von den Herbstjagden auf ... als Zugabe zum Kaninchenfleisch; sie haben also dieselbe Erfahrung gemacht.”

Dass die Kaninchenauszehrung keineswegs auf Nordamerika oder Kaninchen beschränkt war, bestätigte Hans Murschhauser 1927 im Fachblatt "Die Volksernährung" anhand eines Berichts über eine Expedition in das Landesinnere von Australien, "deren Teilnehmer über einen Überschuß von Fleisch durch Erlegen von Vögeln verfügten, aber trotz Aufnahme großer Quantitäten desselben unter Abmagerung zugrunde gegangen sind”. Demnach ist es egal, ob Kaninchen, Federvieh oder Steaks verzehrt werden: Zu viel mageres (!) Fleisch kann schon nach kurzer Zeit in eine tödliche Abmagerungskur münden. Und dennoch wurde diese lebensgefährliche Ernährungsform bereits als Diät empfohlen - von einem Arzt namens Maxwell Stillman.

Entnommen aus: EU.L.E.n-Spiegel 2005; Heft 5-6; www.das-eule.de

Die Fehlanzeige - ausgewogenes Schlaraffenland
Steinzeitdiät (Teil 3)
Ist ein gut sortierter Supermarkt jenes Schlaraffenland, von dem unsere Steinzeitahnen deshalb nicht zu träumen brauchten, weil sie ja schon alles hatten, was Mensch braucht: Bär vor Höhle, Frucht am Strauch, Wasser vom Fluss. So ernährten sie sich redlich, ausgewogen und maßvoll, um die Basis für die aktuelle Steinzeitdiät zu liefern. Mit der befassen wir uns im Monat März in vier Gängen, heute mit dem 3. Gang: Die Fehlanzeige- ausgewogenes Schlaraffenland.

Knochendeuter und Haarspalter

Wie schwierig es selbst mit "seriöser” Analytik ist, korrekte Aussagen zum Speiseplan unserer Vorfahren zu treffen, zeigt die Bestimmung der Kohlenstoffisotope 13C und 14C in menschlichen Skeletten. Das Prinzip der Methode beruht darauf, dass die beiden Isotope von Pflanzen in unterschiedlicher Menge ins Gewebe eingebaut werden - und zwar je nachdem, ob die Photosynthese der jeweiligen Pflanze dem Calvinzyklus (C3-Pflanzen) oder dem Hatch-Slack-Zyklus (C4-Pflanzen) folgt. Pflanzenfresser wiederum bauen die verschiedenen Isotope in ihren Organismus ein, weshalb das im Knochen gemessene Kohlenstoffverhältnis Aufschluss über die ehemals verzehrten Gewächse geben soll. C3-Pflanzen sind für gemäßigte Klimate typisch, C4-Pflanzen wie Mais, Zuckerrohr und Hirse überwiegen in tropischen Regionen. Allerdings streuen die Werte der einzelnen Pflanzen und zu allem Überfluss gibt es auch noch solche, die zwischen den beiden Stoffwechselwegen wechseln können.

Himmlische Ereignisse, irdische Unwägbarkeiten
Dazu kommen die Tücken des Ökosystems: Die Isotopenverteilung des Kohlenstoffs ist beispielsweise im Regenwald eine andere als in der Steppe, sodass ohne Kenntnis der Vegetation eine Zuordnung zu C3- und C4-Pflanzen beinahe unmöglich wird. Die gleiche Unsicherheit bergen Nahrungsmittel aus dem Meer, denn das Kohlendioxid im Salzwasser weist ein anderes Isotopenmuster auf als das Kohlendioxid der Luft. Hier hängen die Verhältnisse zudem davon ab, in welcher Tiefe sich die Lebewesen ernähren. Bei gleichzeitigem Verzehr von Meerespflanzen, Fischen oder Meeressäugern gehen die Schlussfolgerungen zwangsläufig ins Leere. Ohnehin setzt die Kohlenstoffmethode voraus, dass die langjährige Lagerung im Erdreich keinen Einfluss auf die Zusammensetzung des analysierten Knochens hatte und die Isotopen auf der Erde früher genauso verteilt waren wie heute. Das eine ist jedoch so unwahrscheinlich wie das andere. Denn Kohlenstoffisotope entstehen durch kosmische Strahlung, die mit unterschiedlicher Intensität strahlt. Ein hochenergetischer kosmischer Gammablitz in einer Entfernung von 3000 Lichtjahren kann beispielsweise innerhalb weniger Sekunden genauso viel 14C erzeugen wie 1000 Jahre "normale” kosmische Strahlung. Hinzu kommt, dass Faktoren wie das Erdmagnetfeld, der Sonnenwind, ja sogar die Aktivitäten des Planktons die Bildung und Verteilung von 14C beeinflussen. Doch ob himmlische Ereignisse oder irdische Unwägbarkeiten: Sie alle nähren Zweifel an der korrekten Interpretation von Knochenanalysen.

Obst oder Brathähnchen?
Selbst wenn ein paar Knochen die gesamte Menschheit repräsentieren würden, das Weltall frei von Gammablitzen wäre und es weder Regenwälder noch Meere gäbe: Die Isotopenbestimmung würde trotzdem keine Rückschlüsse auf das Verhältnis von ehemals konsumierter tierischer zu pflanzlicher Kost erlauben. Denn der Verzehr von Weidetieren hinterlässt ähnliche Isotopenmuster im Skelett als wenn der Jäger persönlich ins Gras gebissen hätte. Je nach Bedarf lässt sich also ein- und dasselbe Resultat als Verzehr von Rindersteaks oder als Müslikonsum (Getreide = Gräser) deuten. Im Fall von Früchte fressendem Federvieh ist der Experte frei in seiner Entscheidung, ob er den Verblichenen als Obstfreak oder eher als Freund von Brathähnchen einstufen möchte.

Fischstäbchen der Steinzeit
In dieser misslichen Situation sollte die Isotopenverteilung des Stickstoffs (15N zu 14N) im Kollagen des Knochens oder im Keratin des Haares mehr Licht ins prähistorische Dunkel bringen. Dessen Verteilung ist abhängig von der Herkunft des Eiweißes, das in den letzten Lebensjahren gegessen wurde. Obwohl pflanzliches Eiweiß die niedrigsten Referenzwerte besitzt und tierisches die höchsten, gibt es auch hier erhebliche Unsicherheiten bei der Zuordnung - je nachdem, wie trocken es einst war, um welche Lebewesen es geht und wo das erlegte Tier innerhalb der Nahrungskette stand. Bei Meeresprodukten hängen die Werte nicht nur davon ab, ob es sich um Nahrung aus Küstennähe oder vom offenen Meer handelt, sondern auch davon, ob die Urfischer Tang, Muscheln, Fisch, Seevögel oder Robben bevorzugten. Wer sich also ehemals von Pflanzen und Seegetier (heute wären das Fischstäbchen) ernährte, bewegt sich auf derselben Ebene wie der Büffeljäger. Verlässliche Aussagen sind letztlich nur dann möglich, wenn gleichzeitig genügend anderes Material wie Speisereste oder Koprolithe vorliegen.

Entnommen aus: EU.L.E.n-Spiegel 2005; Heft 5-6; www.das-eule.de

Die Frischkost - kerngesundes Risiko
Steinzeitdiät (Teil 4)
"Die Fachwelt hat eine klare Vorstellung davon, wie der Mensch seine Gesundheit verlor: Durch den Sündenfall in Form einer verfeinerten Küche. Nicht der frische Apfel aus dem Paradies, sondern die duftende Apfeltasche aus dem Fast-Food-Restaurant brachte Unheil über die Völker ..." Originalton Udo Pollmer und damit sind wir beim 4. und letzten Gang der Steinzeitdiät im Monat März. Auf dem Speiseplan steht: Die Frischkost. Sie soll den Steinzeitmenschen Gesundheit und Kraft gegeben haben.

Das Geheimnis des Kochens
Es spricht viel dafür, dass die Kochkunst bereits zu Zeiten erfunden wurde, als noch keine geeigneten Gefäße und speziellen Herde zur Verfügung standen. Bei den Aborigines beispielsweise wird auf heißer Holzkohle geröstet, in Asche gebacken oder in Erdöfen gegart. Es gibt viele verschiedene Arten von Erdöfen. Peter Beveridge beschreibt sie wie folgt: Wenn die Aborigines einen geeigneten Platz gefunden haben, graben sie ein Loch von etwa 90 Zentimeter Durchmesser und 60 Zentimeter Tiefe. Sie füllen es mit Feuerholz auf und platzieren darüber ausgewählte Lehmstücke oder Bruchstücke von Termitenbauten. Wenn das Feuer abgebrannt ist, sind die Erdklumpen nicht nur verbacken, sondern auch glühend rot. Diese werden zunächst entfernt und die Feuerstelle gesäubert. Nun kommt eine dünne Grasschicht auf den Boden. Darauf legt man das Wild und bedeckt es erneut mit feuchtem Gras. Am Ende werden die rotglühenden Lehmbrocken hineingegeben und darüber Erde oder Sand verteilt, damit kein Dampf entweicht.

Vom Erdloch zum Tongefäß
Diese Öfen eignen sich nicht nur für Kleinvieh und Knollen, sondern auch für großes Wild wie Kängurus. Um den aufsteigenden Dampf im Ofen einzuschließen, wird die Öffnung schnell mit der Rinde des Melaleuca-Baums abgedichtet und mit Sand oder Erde bedeckt. Mehrere Personen halten während der Garzeit Ausschau nach austretendem Dampf. Gelegentlich muss dann erneut Erde nachgefüllt werden. Fällt diese auf die zu garenden Speisen, dann gilt das als Zeichen schlechter Kochkunst. Es gehört viel Erfahrung dazu, den Ofen zum richtigen Zeitpunkt zu öffnen, denn dieser hängt nicht nur von der Art und Menge des Gargutes ab, sondern auch von der Größe der Grube, der Zahl der Steine und der Hitze, die sie aufgenommen haben. Wird zu früh geöffnet, so entweicht der Wasserdampf und es ist aufgrund des Feuchtigkeitsverlustes nicht mehr möglich, den Ofen erneut zu schließen und das Gargut zuende zu kochen. Außerdem eignet sich nicht jedes Holz für diese Art von Ofen, da manche Hölzer Toxine beinhalten.

Denkbar, dass die ersten Tongefäße auf diesem Wege entstanden sind: Wurden mit Lehm ausgekleidete Kochmulden immer wieder genutzt, wurde zwangsläufig auch die Erde ringsherum immer weiter eingetreten. Dabei blieb der durch das Kochfeuer gebrannte Lehmrand erhalten. Auf diese Weise erhielt man nach einiger Zeit eine Art Tongefäß. Danach war es relativ einfach, durch "Brennen” gezielt Gefäße zu erzeugen.

Kostbare Kochsteine
Aus den Erdöfen könnte sich auch die Praxis der Kochsteine entwickelt haben - ein Garverfahren, das auf der ganzen Welt üblich war. Dabei werden ausgewählte faust- bis kopfgroße Steine stark erhitzt und dann in das Essen gegeben, welches sich in speziellen Erdgruben, eigens dafür geflochtenen Kochkörben oder sonstigen Gefäßen wie Bisonmägen befindet. Durch ständiges Rühren verhindert man, dass die Kochkörbe Schaden nehmen. Mancherorts wurden ovale Steine direkt in die ausgenommene Körperhöhle von Vögeln gelegt, um diese zu garen. Zum Kochen eignen sich nur ausgewählte Steine: Sie dürfen weder in der Hitze noch bei der Zugabe zu kalter Flüssigkeit platzen und sollten natürlich den Geschmack der Speisen nicht nachteilig beeinflussen. Am besten werden diese Anforderungen offenbar von Basalt erfüllt. Kalifornische Indianer betrachteten Kochsteine als Familienbesitz und vererbten sie von Generation zu Generation weiter.

Vom Kochstein zum Kochen mit Wasser war es nur noch ein kleiner Schritt. Vermutlich ist diese Praxis unabhängig an vielen Orten der Erde entstanden. Einen Entstehungsweg legen Beobachtungen bei den Yanomami am Amazonas nahe. Sie graben an einem sandigen Ufer ein Loch, das sich mit Wasser füllt. Dies kleiden sie mit Bananenblättern aus, und geben die zu garende Speise dazu. Dann legen sie, wie G. Henzel berichtet, die glühend heißen Kochsteine hinein.

Entnommen aus: EU.L.E.n-Spiegel 2005; Heft 5-6; www.das-eule.de

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eines meiner Lieblingsabo's *grins*

LenzHannover, Sonntag, 30.12.2007, 16:20 (vor 6598 Tagen) @ prinz_eisenherz

Für lesefaule auch am Sonntag 5 Min im Radio

www.dradio.de/rss/podcast/sendungen/mahlzeit/

[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/mahlzeit/]

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Ich will die Rationierung von Grünen

Taktiker, Sonntag, 30.12.2007, 17:42 (vor 6597 Tagen) @ Jermak

...alles oberhalb einer Quote von 5% notschlachten. Dann ist auch genug Fleisch da.

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In den Tagen des Großdeutschen Reiches

Jermak @, Montag, 31.12.2007, 02:38 (vor 6597 Tagen) @ ottoasta

wurden anstehende Butterrationierungen mit Artikeln über die Gesundheitsvorzüge der Margarine angekündigt.


grüsse

jermak

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