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Kronkolonie schlägt zurück nach 150 Jahren...

Lex Mercatoria @, Donnerstag, 03.01.2008, 10:29 (vor 6594 Tagen)

...und greift nach den automobilen Kronjuwelen des ehemaligen Kolonialherren -
es ist eben nichts für die Ewigkeit. Allerdings dürfte es den Engländern
ziemlich schnuppe sein, die Eigentümer von Jaguar und Landrover sind ja schon
seit geraumer Zeit ganz und gar nicht mehr "very british".

http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/298794.html

Nichts desto trotz - der Vorgang an sich und die runde Zahl 150 entbehren
nicht einer gewissen Ironie.
Sollte aus diesem Geschehen eine Gesetzmäßigkeit ableitbar sein, so dürfen
wir uns auf ca. 2035 freuen - dann nämlich müsste es möglich sein, daß
Automobilhersteller aus Papua-Neuguinea oder Namibia in Deutschland auf
Shopping-Tour gehen...

...wenn es SO weiter geht, möglicherweise auch schon vorher:

http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/Industrie/_pv/_p/200038/_t/ft/_b/1372498/d...


Was sagt man in USA zur möglichen Übernahme von Jaguar durch TATA (aus der
Fenchel-Times Deutschland):
Der Verband der amerikanischen Jaguar-Händler hatte dagegen moniert,
dass ein indischer Besitzer den Wert der Luxusmarke mindern würde.

Ganz schön kesse Sprüche - die werden sich noch wundern, drüben, über'm
großen Teich, wer in naher Zukunft den heutigen "Minder"-Wert der Big Three
mittels Übernahme vor dem entgültigen Niedergang retten wird!

Gruß
Lex

antworten
 

Übernahme von Jaguar durch TATA

Emerald, Donnerstag, 03.01.2008, 14:30 (vor 6594 Tagen) @ Lex Mercatoria

Chevrolet (die einstige US-Nobelmarke) lässt schon mehrere Jahre in Korea (Süd) herstellen.


Wir sind nicht mehr weit, bis die ersten Ami-Schlitten in Pjongjang
(Korea Nord) 'assembled' werden. Vermutlich als erster den Willy's Jeep?


Emerald.


PS:

Was will Du in Zeiten, dünn und bang;
Tiefst-Löhne offeriert nun Pjongjang !

antworten
 

GMs aus Pjöngjang, das wird eng...

Lex Mercatoria @, Donnerstag, 03.01.2008, 15:54 (vor 6593 Tagen) @ Emerald

...dann eher in Lizenz von Shanghai Automotive oder Dongfeng! [[freude]]

Hallo Emerald!

Chevrolet (die einstige US-Nobelmarke) lässt schon mehrere Jahre in Korea
(Süd) herstellen.

Nun ja - die Ex-Daewoo-Modelle und die darauf basierende Weiterentwicklungen
kann man nicht unbedingt als USA-typische und USA-markttaugliche GM-Fahrzeuge
bezeichnen bzw. in diesem Zusammenhang von einer nach Korea ausgelagerten
Fertigung sprechen. Da geht's eher um die Bedienung des Weltmarktes.

Siehe auch neueste GM-Aktivitäten in Usbekistan - dort sollen 250.000 Ex-
Daewoo-Modelle produziert werden (vorerst wohl nur im CKD-Verfahren).

Aveo, Cobald, Impala und wie diese (nach US-Masstäben) Spielzeugautos so
heissen - sowas ist nicht das Kerngeschäft von GM.
Richtig interessant wird's eigentlich erst, wenn die originären GM-Modelle
(Trucks, Vans, SUVs) in ihrer ureigenen Heimat anfangen, im Absatz noch weiter
einzuknicken. Die Fertigung dieser Fahrzeuge in Billiglohnländer zu
transferieren, dürfte wenig Sinn machen. Abgesehen von der Corvette kauft
niemand auf der Welt die "echten" GM-Fahrzeuge in nennenswerten Stückzahlen.

Ob GM mit der Daewoo-Geschichte auf dem Weltmarkt die auf dem Heimatmarkt
davonschwimmenden Felle kompensieren kann, wage ich zu bezweifeln. Selbst
Opel war in den letzten Jahren nix weiter als eine Quersubventionsquelle und
die dortige gute(!) Fahrzeugentwicklung musste letzten endes unter der Mutter
GM nur leiden...


Wir sind nicht mehr weit, bis die ersten Ami-Schlitten in Pjongjang
(Korea Nord) 'assembled' werden. Vermutlich als erster den Willy's Jeep?

Siehe meinen Knüttel-Vers oben.
Aber der Jeep wird ein Mahindra-Lizenz-Nachbau aus Indien sein - dort ist
heute die Kompetenz für preisgünstige Offroader!


Beste Grüsse
Lex

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