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OT: Wieviel Lohn kann der Mann fordern? - SCNR

Mephistopheles, Samstag, 05.01.2008, 10:10 (vor 6699 Tagen)

Sorry, could not resist:

"Hallo Zusammen,

ich bekomme täglich Angebote von EDV-Fachleuten.

Typisches Beispiel:
Chemiker (hat mal eine Uni von innen gesehen) , geboren 1962.

- Der Kandidat hat 15 Jahre praktische Erfahrung im Umgang mit C++
- Er hat Mehrjährige praktische Erfahrung im Finanzumfeld
- Der Kandidat wurde mit Aufgaben wie der Datenbank-Administration, Datenbankapplikationen entwicklung, Applikations programmierung und Dokument archivierung beauftragt. ...."

Fundsache: Lohnforderung - Schätzung

Dann mitteln wir mal am Schluß das Ergebnis und kommen auf 43.875 Euro, also etwa 3.500 mtl. + paar Zuckerle

Und das ist auch meine Schätzung: 3.500,-/Mt.

Begründung: Der Typ, um den es geht, hört sich wie Durchschnittsakademiker an. Also meint er wohl, irgendjemand müsse mindestens soviel zahlen, dass er davon in der unteren Mittelschicht überleben kann. Und dafür braucht er als Alleinstehender etwa 2.200 netto und als Verheirater mit 2 Kids 3.500 netto.
Die hat er mit 3.500 Brutto als Lediger und als Verheirateter, wenn die Ehefrau noch 400,- Job macht, hat er 3.500.

Da er nun der Meinung ist, dass sein Arbeitgeber dafür zuständig ist, wie er mit seiner Ausbildung entsprechend standesgemäß über die Runden kommt und gefälligst der Arbeitgeber (oder der Staat) sehen soll, wie das Geld wieder reinkommt, das geht ihn als Angestellten ja nichts an, so schreibt er genau das in seine Gehaltsvorstellungen:

3.500,- Bruto.
In München paar 100er mehr.
Weil für ihn zählt nicht, was er der Firma bringt, sondern was er braucht. [[euklid]]
Stimmts oder hab ich recht?

(Der CHEFfe möge entschuldigen, gehört wirklich nicht hier rein; aber ich konnte wirklich nicht widerstehen)

Gruß
Mephistopheles

antworten
 

Aber das ist doch genau, das was wir alle brauchen!

ventura, Samstag, 05.01.2008, 11:36 (vor 6699 Tagen) @ Mephistopheles

Zu meiner Kindeszeit, waren nur Deppen Angestellt!
Es gibt auch studierte Deppen.
Ein Ruck muss durch das Land gehen!

Wenn man sich und oder die Familie, als Akademiker nicht mehr am fressen halten kann, hat man Musik oder Sozialpadagogik studiert oder etwas falsch gemacht?

Über diese Gehaltsschiene werden die Besten in die Emigration oder Selbständigkeit getrieben.
Der Rest muss sich unterwerfen und seine "Bessere Hälfte" zu Aldi an die Kasse schicken (ist nicht das Schlechteste).

In meinem Bekanntenkreis sind schon viele weg, Richtung Skandinavien, Österreich
usw..
V

When the going gets tough, the tough gets going.

antworten
 

When the going gets tough, ...

Tobias @, Samstag, 05.01.2008, 14:08 (vor 6699 Tagen) @ ventura

When the going gets tough, the tough get going.

... and when the tough get going, the tough get rough.

Besten Gruß zum Abend,
Tobias

antworten
 

OT: Mensa-Mentalitaeten

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Samstag, 05.01.2008, 21:59 (vor 6698 Tagen) @ Mephistopheles

Sorry, could not resist:

"Hallo Zusammen,

ich bekomme täglich Angebote von EDV-Fachleuten.

Typisches Beispiel:
Chemiker (hat mal eine Uni von innen gesehen) , geboren 1962.

Anmerkung: Blindbewerbung ohne konkretes Stellenangebot.

- Der Kandidat hat 15 Jahre praktische Erfahrung im Umgang mit C++
- Er hat Mehrjährige praktische Erfahrung im Finanzumfeld
- Der Kandidat wurde mit Aufgaben wie der Datenbank-Administration,
Datenbankapplikationen entwicklung, Applikations programmierung und
Dokument archivierung beauftragt. ...."

Fundsache:
Lohnforderung - Schätzung

Dann mitteln wir mal am Schluß das Ergebnis und kommen auf 43.875 Euro,
also etwa 3.500 mtl. + paar Zuckerle

Und das ist auch meine Schätzung: 3.500,-/Mt.

Begründung: Der Typ, um den es geht, hört sich wie Durchschnittsakademiker
an. Also meint er wohl, irgendjemand müsse mindestens soviel zahlen, dass
er davon in der unteren Mittelschicht überleben kann. Und dafür braucht er
als Alleinstehender etwa 2.200 netto und als Verheirater mit 2 Kids 3.500
netto.
Die hat er mit 3.500 Brutto als Lediger und als Verheirateter, wenn die
Ehefrau noch 400,- Job macht, hat er 3.500.

Da er nun der Meinung ist, dass sein Arbeitgeber dafür zuständig ist, wie
er mit seiner Ausbildung entsprechend standesgemäß über die Runden kommt
und gefälligst der Arbeitgeber (oder der Staat) sehen soll, wie das Geld
wieder reinkommt, das geht ihn als Angestellten ja nichts an, so schreibt
er genau das in seine Gehaltsvorstellungen:

3.500,- Bruto.
In München paar 100er mehr.
Weil für ihn zählt nicht, was er der Firma bringt, sondern was er braucht.
[[euklid]]
Stimmts oder hab ich recht?

Diese Mensa-Mentalitaeten gibt es in der BRDDR aber schon seit etwa Mitte der 1970-er Jahre, Meph.

Firmen- bzw. Arbeitgeber-Interesse hat bei diesen schmalfokusierten Typen grundsaetzlich nur nachrangige Bedeutung, zuallererst stehen ihre eigenen Interessen im Vordergrund, darunter natuerlich auch ihre Entlohnung.

Ich kenne auch solcherart Mensa-Mentalitaeten bestens, hatte wirklich genug auch damit ueber Jahrzehnte zu tun, und ich koennte ein ganzes Buch mit Stories zum horizontalen Dauer-Kopfschuetteln fuellen...

(Der CHEFfe möge entschuldigen, gehört wirklich nicht hier rein; aber ich
konnte wirklich nicht widerstehen)

Gruß
Mephistopheles

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

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