Außerirdische Flugobjekte - ja oder nein
Hallo!
Nun wollen auch die Briten ihre Dokumente über unidentifizierte Flugobjekte freigeben.
Interessant ist einmal mehr die Berichterstattung dazu:
Die Abteilung DI55 war so geheim, dass die britische Regierung schon ihre bloße Existenz geleugnet hat. Erst 2006 hat das Verteidigungsministerium zugegeben, dass es die Ufojäger-Einheit tatsächlich gegeben hat.
Wenn man etwas streng geheim hält, muß es sich um brisante Thematik handeln.
Das dürfte zumindest vermutet werden.
Die Dokumente der DI55 wären sogar fast zerstört worden, wie der "Observer" berichtet. Die 24 Archive der Ufo-Fahnder seien asbestverseucht und für den Schredder bestimmt gewesen. Dann aber habe das Verteidigungsministerium entschieden, den Papierberg vorher zu digitalisieren - für immerhin drei Millionen Pfund, was heute rund vier Millionen Euro entspricht. Im vergangenen Jahr sei die Aktion abgeschlossen worden.
Ah ja.
Das Geheimste des Geheimen landet dann jedoch fast auf der Müllkippe wegen Asbestverseuchung.
Haben sich die feinen Partikel im Lauf der Zeit gar in die Dokumente gefressen?
Wurden gar Filmrollen unwiederbringlich verseucht, so daß nur die Männer in den weißen Anzügen vom Friedrich-Löffler Institut ..
Was es alles gibt?
Ein Beweis für Besucher aus dem All dürfte sich in den Archiven jedoch kaum finden. Schon im Mai 2006 hatte das britische Verteidigungsministerium einen langen Bericht über seine Ufo-Nachforschungen veröffentlicht. Das wenig überraschende Ergebnis: Es gibt Ufos - allerdings nur als Resultat natürlicher Phänomene oder menschlichen Treibens. Auch aus französischen Ufo-Dateien ist bisher kein schlagender Beweis für außerirdische Besucher bekannt geworden.
Irgendwie bizarr.
Zunächst schafft man eine ziemlich geheime Behörde.
Dann wertet man 4 Jahre lang rückwirkend ganze 30 Jahre aus, um festzustellen, das da nichts ist.
Hätte man das nicht innerhalb dieser 30 Jahre tun können, denn das war ja der eigentliche Sinn der Behörde?
Eindeutig beweisen werden die DI55-Dokumente wohl nur eines: dass auch das britische Verteidigungsministerium unsicher war, ob nicht vielleicht doch echte Aliens hinter den Ufo-Meldungen stecken - und dass es diese Frage für wichtig genug hielt, um eigens eine Ufo-Abteilung zu gründen.
Und warum ist man sich jetzt so sicher, daß keine Aliens mehr gibt?
Die Beweisführung ist einmal mehr atemberaubend.
Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,527030,00.html
mfG
nereus
" />. Die werden eben während der gesamten 30 Jahre das Material so gründlich aufbereitet und retuschiert, dass es für die Öffentlichkeit geeignet ist