Die Hautfarbe ist nicht das Problem
Hallo,
vergleichen kann man beides aus dem Vorbeitrag nicht.
Nicht nur das, die erzwungenen Völkerwanderungen zum Ende des II.Weltkrieges in Europa waren mit Sicherheit um ein Mehrfaches für die Wandernden dramatischer als das, was derzeit aus Syrien, Afghanistan und jetzt vor allem aus Afrika kommt - bis auf die Inkompatibilität, die derzeit und zukünftig das Problem ausmacht.
Ob weiß, rot, braun oder schwarz ist m.E. vollkommen nebensächlich. Probleme bereiten die untersch. Sozialisationen, die Sprachbarrieren und mohammed. Traditionen oder Anschauungen.
In Lissabon http://www.dw.com/de/afrikanisches-leben-in-portugal/a-14773201
z.B. hatte ich den Eindruck, daß dort die Schwarzafrikaner unproblematisch sind. (da keine Sprachprobleme, da katholisch, da aus ehem. Kolonien) Ein viel größeres Problem stellen dort m.E. die "gestrandeten" bzw. gescheiterten Nord- und Mitteleuropäer dar.
Gruß Dieter
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Die größte und gefährlichste Seuche unserer Zeit scheint mir die Zustimmung zu den "Grünen" zu sein.
gesamter Thread:
- Mit Sklaven-Schiffen nach Amerika - mit „Rettungs-Booten“ nach Europa! -
Das Alte Periskop,
06.01.2017, 15:38
- Die Hautfarbe ist nicht das Problem - Dieter, 06.01.2017, 16:18
- Sklaverei: die historische Perspektive - ISLAM -
Weiner,
06.01.2017, 17:24
- Du hast ein bedeutsames Puzzle hinzugelegt! -
Das Alte Periskop,
07.01.2017, 09:23
- Portugiesen, Händler von Sklaven -
Dieter,
07.01.2017, 12:23
- „Willkommenskultur“, war mein eigentliches Thema! - Das Alte Periskop, 07.01.2017, 15:54
- Portugiesen, Händler von Sklaven -
Dieter,
07.01.2017, 12:23
- Du hast ein bedeutsames Puzzle hinzugelegt! -
Das Alte Periskop,
07.01.2017, 09:23
- Wer verdient daran? - Rainer, 07.01.2017, 10:30
