Wirtschaft – eine Melange aus Macht, Gewalt und Zwang.
Wobei natürlich klar ist, dass die im Betreff aufgeführten Unannehmlichkeiten nicht ausschließlich und im vollem Umfang menschgemacht sind.
Guten Tag,
das zentrale gesellschaftliche Problem
Das zentrale gesellschaftliche Problem scheint mir zu sein, dass der Mensch, aus seinem tiefsten Innern heraus und seinem wahrhaftigen Wesen nach, überhaupt keinen Bock auf wirtschaften hat, egal ob als Sklave, Unternehmer, Eigentümer oder in mitbestimmender Teilhabe an Produktions-, Investitions-, Gewinn- oder sonstigen Kapitalien.
Anders kann ich mir auch das folgende Zahlenwerk nicht erklären:
Rund 8,4 Mio. Bundesbürger spielen regelmäßig, knapp 22 Mio. spielen gelegentlich Lotto oder Toto.
Mit freundlichen Grüßen
Schneider
gesamter Thread:
- Kapitalismus in der Krise? -
Elli,
13.01.2017, 17:05
- Im Kapitalismus bestimmen Papiergeld-Lagerkosten in schweizer Höhlen die Zinsuntergrenze - Fidel, 13.01.2017, 17:42
- Der Kern des Kapitalismus -
Falkenauge,
13.01.2017, 17:58
- Fazit: Es gibt keinen Kapitalismus -
CalBaer,
13.01.2017, 19:01
- Der Schlüssel allen Wirtchaftens hängt am Geld (welches am Eigentum welches an der Macht hängt) - Rybezahl, 14.01.2017, 01:17
- Wirtschaft – eine Melange aus Macht, Gewalt und Zwang. -
trosinette,
17.01.2017, 08:45
- Das unterscheidet das Tier vom Mensch -
Ikonoklast,
17.01.2017, 08:52
- Zwei kleine Anmerkungen - trosinette, 17.01.2017, 09:10
- Das unterscheidet das Tier vom Mensch -
Ikonoklast,
17.01.2017, 08:52
- Fazit: Es gibt keinen Kapitalismus -
CalBaer,
13.01.2017, 19:01
- Meine ich das nur, oder wird in letzter Zeit in den MSM häufiger, zwar noch zaghaft, aber doch hörbar die Systemfrage gestellt? - siggi, 17.01.2017, 02:33
