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Trump: Änderung an Klimapolitik?

mh-ing @, Dienstag, 24.01.2017, 13:49 (vor 3395 Tagen)

Ich habe dieser Tage nachfolgenden Link auf einen Artikel erhalten, in dem behauptet wird, dass Trump einige Regeln/Gesetze im Bereich der Klima-Umweltpolitik geändert hat. Es wird als radikaler Wandel in der Klimapolitik verstanden. Jedoch, das nährt meine Zweifel, fanden sich hier nirgends weitere Informationen und Angaben. Wenn, so würde ich meinen, müsste sich doch die Medienwelt auf dieses Thema stützen. Daher meine Frage, ob das zutreffend ist oder eben nicht.

https://wattsupwiththat.com/2017/01/20/trump-posts-first-order-of-business-kill-the-cli...

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Der rückgeorderte Pipeline-Bau veranschaulicht die

Apostroph @, Down Town (Switzerland), Mittwoch, 25.01.2017, 09:26 (vor 3395 Tagen) @ mh-ing
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 25.01.2017, 09:49

total gesinnungslose Mentalität dieses Schurken.


Die Wasser-Vergiftung und Indianer - Verunglimpfungen zeugen von einem charakterlosen Scharlatan. Die Retourkutsche wird unweigerlich folgen.


Was schert sich da der Teufel:
Trump greift nach der Schaufel.


Apo'

--
"Wir können nicht alle Helden sein, weil ja irgendeiner am Bordstein stehen und klatschen muss, wenn sie vorüber schreiten."

W. Adair

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Pipline dort WKA hier

mh-ing @, Mittwoch, 25.01.2017, 11:15 (vor 3395 Tagen) @ Apostroph

Er hat als Unternehmer USA für den Vorteil der Mehrheit gegen die Interessen/Rechte einer Minderheit entschieden. Politik ist grundsätzlich immer gegen den Einzelnen gerichtet und ignoriert meist dessen Interessen durch die postulierte Mehrheit und dessen Wohl.
Ob er damit Schurke ist, sei dahin gestellt. Es gab vorher Schurken, die das genehmigt haben und sogar nobel bepreist wurden.

Die Indianer sind ähnlich dumm gestellt wie bei uns jene, welche diese Windkraftanlagen und deren Verschandelung der Umwelt nicht haben wollen. Mitten im Wald werden da diese Tiervernichtungsmaschinen aufgestellt.

Die Frage ist aber, ob Trump diese Klimaverordnungen auch zurück nahm. Davon habe ich keine zweite Quelle.

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Er hat ja gar nicht die Mehrheit hinter sich

Leserzuschrift @, Mittwoch, 25.01.2017, 13:15 (vor 3394 Tagen) @ mh-ing

Er hat als Unternehmer USA für den Vorteil der Mehrheit gegen die Interessen/Rechte einer Minderheit entschieden. Politik ist grundsätzlich immer gegen den Einzelnen gerichtet und ignoriert meist dessen Interessen durch die postulierte Mehrheit und dessen Wohl.
..............................

Trump hat nicht die Mehrheit hinter sich. Die Mehrheit der Stimmen war für Hillary Clinton (3 Millionen mehr). Lediglich dank der Wahlmänner ist Trump jetzt Präsident.
Er phantasiert sich jedoch zusammen, dass er die Mehrheit vertreten würde. Da muss man nur seine Reden anhören oder lesen. Dann weiß man als halbwegs politisch gebildeter Mensch schon Bescheid. Trump glaubt sogar, dass alle Follower bei Twitter echte Menschen sind. Das alles ist ein schlechter Treppenwitz der Geschichtsschreibung.

Es waren nicht einmal 44% die Trump gewählt haben. Er repräsentiert damit auch nicht die Mehrheit.

Es glaubt doch hier wohl niemand ernsthaft, dass das Gros der Menschen in den Vereinigten Staaten sich dieses Verhalten von Trump gefallen lassen wird. Das steuert alles auf einen großen Klassenkampf zu. Das kann jeder sehen, wenn man nur genau hinsieht. In einem Land in dem es Schusswaffen an jeder Ecke gibt, wird das ganz bestimmt lustig. America first. Haha. Ja, first und fertig...

Viele Grüße,
R. S.

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behauptete Mehrheit

mh-ing @, Mittwoch, 25.01.2017, 13:45 (vor 3394 Tagen) @ Leserzuschrift

Wie viele % die Mehrheit sind, ist nicht die Frage, sondern es wird eine "Mehrheit" und deren Wohl behauptet. Klar ist Trump nicht der Mehrheitspräsident. Faktisch würde aber auch bei uns keine Regierung die Zustimmung der Mehrheit bekommen, wenn man tatsächlich alle Wähler und nicht die gezählten Stimmen nähme.

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