Läuft. NRW nun offiziell zu gefährlich für Polizistinnen. Sie werden vom Streifendienst freigestellt.
http://www.rp-online.de/nrw/panorama/nrw-will-polizistinnen-besser-schuetzen-aid-1.6593885
"Bei der Polizei in Duisburg gebe es eine entsprechende interne Anweisung, sagte der stellvertretende Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Ralf Witzel. Dabei handele es sich nicht um ein Verbot, sondern um eine grundsätzliche Anweisung, die Duisburgs Polizeipräsidentin Elke Bartels zufolge für bestimmte Stadtteile wie Marxloh gelten soll, ergänzte Witzel.
...
"Wenn zwei Polizistinnen zum Beispiel vor einem Rocker stehen und ihm sagen sollen, was er zu tun hat, nimmt der sie nicht wirklich ernst. Das ist nun einmal Tatsache", sagte ein Kriminalhauptkommissar, der anonym bleiben möchte. "Das Gleiche gilt für viele Migrantengruppen. Die kommen aus einem anderen Kulturkreis und respektieren Frauen als Polizisten einfach nicht."
In Städten wie Duisburg oder Essen haben zudem kriminelle Banden ganze Straßenzüge unter sich aufgeteilt.
...
Witzel sieht in den gemischten Streifen ein weiteres Zeichen dafür, dass in Teilen des Landes inzwischen Parallelgesellschaften die Regeln bestimmen. "Zudem macht es weibliche Polizeibeamte offenbar zu Arbeitnehmern zweiter Klasse, die nur noch eingeschränkt eingesetzt werden können", sagte Witzel."
Gruß ins Board.
Damit gibt sich dieser Staat endgültig auf.
YooBee
, Donnerstag, 09.02.2017, 14:17 (vor 3375 Tagen) @ Tünnes
Das kommt von falscher Toleranz, überbordender linksgrüner politischer Korrektheit, ignoranter Justiz und zuviel Feministinnen an der Macht.
Ich muss hier wirklich bald weg. ![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
Ich weiß gar nicht, was Du willst.
nereus
, Donnerstag, 09.02.2017, 15:19 (vor 3375 Tagen) @ YooBee
Sieh es doch mal so.
Wir sind DIE hier:
![[image]](http://image.tmdb.org/t/p/w780/4E7YQcwui0PfNXguf4V2X8YocPC.jpg)
Quelle: http://image.tmdb.org/t/p/w780/4E7YQcwui0PfNXguf4V2X8YocPC.jpg
Und das ist UNSERE Chefin - Oberschwester Angela:
![[image]](http://de.web.img1.acsta.net/r_640_600/b_1_d6d6d6/medias/nmedia/18/65/04/41/18887459.jpg )
Quelle: http://de.web.img1.acsta.net/r_640_600/b_1_d6d6d6/medias/nmedia/18/65/04/41/18887459.jpg
Und wenn es überhaupt nicht klappt - mit uns und der Oberschwester - geht es entweder noch so.
![[image]](http://bilder.filmstarts.de/r_640_600/b_1_d6d6d6/medias/nmedia/18/65/04/41/18823895.jpg)
Quelle: http://bilder.filmstarts.de/r_640_600/b_1_d6d6d6/medias/nmedia/18/65/04/41/18823895.jpg
Oder in drigenden Fällen so.
Quelle: https://encrypted-tbn1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcS-BrBo5drpq07ns7d-n6GUHcuxRDE5p3b...
Sind denn das keine positiven Aussichten?
mfG
nereus
Zynismus tröstet mich schon nicht mehr. Hast Du den Gag schon mitbekommen?
YooBee
, Donnerstag, 09.02.2017, 23:19 (vor 3374 Tagen) @ nereus
Wahnsinn! – nächste tote Zeugin im Fall NSU
nereus
, Freitag, 10.02.2017, 07:49 (vor 3374 Tagen) @ YooBee
Hallo YooBee!
Nee, habe ich nicht – danke für die Info.
Ja, da kann einem das Lachen wirklich vergehen.
Zumal die Umstände schon wieder sehr bedenklich sind.
Der NSU-Untersuchungsausschuss im Landtag hat es mit einem weiteren Todesfall zu tun. Eine frühere Rechtsextremistin und Freundin des mutmaßlichen NSU-Mitglieds Beate Zschäpe, die als Zeugin geladen werden sollte, ist Anfang Februar gestorben.
Quelle: http://www.lkz.de/lokales/stadt-kreis-ludwigsburg_artikel,-Schon-wieder-dubioser-Tod-ei...
Nun ja, manchmal wird auch im Leben abseits des NSU – einer kreativen Namensschöpfung des tiefen Staates – gestorben.
Wie Ausschusschef Wolfgang Drexler (SPD) gestern in Stuttgart mitteilte, bat das Gremium das Justizministerium um Auskunft über den Tod der Frau. Nach bisherigen Informationen spreche aber nichts für einen unnatürlichen Tod.
Schauen wir doch mal.
Was nun leider nicht in diesem, aber in Deinem Artikel erwähnt wird ist.
Zuletzt lebte die Tote in einem Pflegeheim bei Ludwigsburg.
Eine 46-jährige Frau im Pflegeheim?
Woran war sie denn erkrankt?
Der Ausschuss interessierte sich für die Anfang Februar gestorbene Frau, weil sie in den 1990er Jahren zu einer Gruppe von Rechtsextremisten im Raum Ludwigsburg gehört haben soll, die im Austausch mit der Neonazi-Szene in Jena und Chemnitz gestanden haben soll. Die Frau hat in den 90er Jahren in Hoheneck gelebt. Zwei Mitglieder der Gruppe aus Ludwigsburg waren schon in der vergangenen Sitzung des Ausschusses Ende Januar verhört worden.
Später war die Frau mit einem aus Thüringen stammenden Mann liiert, der Mitveranstalter rechtsextremer Konzerte gewesen sein soll.
Die Frau war bei ihrem Tod 46 Jahre alt. Ihr Leichnam wurde eingeäschert, bevor sich der Ausschuss an das Justizministerium wenden konnte.
Das riecht zumindest bedenklich.
Eine (noch) junge Frau ist schon im Pflegeheim und verstirbt dann auch noch jung.
Da schauen wir doch besser mal beim fatalisten nach, der dürfte bessere Infos als die Presse besitzen.
Und dort wird man auch fündig.
Der Vorsitzende des NSU-Auschusses BaWü gab Bemerkenswertes zur Kenntnis.
Der Vorsitzende erklärte dazu: „Das Ausschusssekretariat hat am 7. Februar 2017 nach einer standardmäßigen Einwohnermeldeauskunft zur Vorbereitung einer Ladung der Zeugin erstmals von der Meldebehörde vom möglichen Ableben der Zeugin erfahren und sich umgehend um eine amtliche Bestätigung bemüht. Am Morgen des 8. Februar 2017 wurde der Tod der Zeugin durch das zuständige Standesamt bestätigt und die Sterbeurkunde übersandt.
Da wir leider bereits mit bedauerlichen Todesfällen zu tun hatten, habe ich das Sekretariat sofort beauftragt, beim Innen- und Justizministerium nachzufragen, ob dort etwas vom Tod der Zeugin bekannt wäre.
Nachdem bei uns gegen 10:20 Uhr weitere Informationen eingingen, dass die Einäscherung wohl im Laufe des Tages erfolgen werde, haben wir beim Justiz- und Innenministerium angeregt, dringend Maßnahmen zu erwägen, um die spätere Aufklärung nicht unmöglich zu machen bzw. zu erschweren.
Leider war, wie wir später erfahren haben, wohl die Einäscherung bereits erfolgt, bevor wir uns erstmals an die Ministerien wenden konnten.
Ich habe, insbesondere durch ein Schreiben vom gleichen Tag, dem Justizministerium mitgeteilt, dass der Ausschuss großes Interesse daran hat, zu wissen, ob die Zeugin eines natürlichen Todes gestorben ist und Fremdeinwirkung oder Fremdverschulden bei ihrem Tod ausgeschlossen werden kann. Nach einer ersten Antwort des Ministeriums habe ich am heutigen Tag die Obleute der Fraktionen im Ausschuss entsprechend in Kenntnis gesetzt.“
Quelle: http://nsu-leaks.freeforums.net/user/317/recent
Wie immer, der Teufel liegt in den Details!
Die Frau war erst kürzlich verstorben und die Einäscherung wurde möglicherweise sogar beschleunigt, OBWOHL der Ausschuß um Hilfe bei der Klärung bat.
Wie wahrscheinlich ist es, daß just an dem Tag eine Kremierung einer Leiche ansteht, an dem Ermittler in einem sehr brisanten Kriminalfall nach genau dieser Person fahnden, die ggf. bedeutsame Informationen zu dem Trio hätte liefern können?
mfG
nereus
Nicht nur der Staat, auch die sogenannten "Feministinnen" zeigen ihr "Gesicht".
Olivia
, Donnerstag, 09.02.2017, 16:44 (vor 3375 Tagen) @ YooBee
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 09.02.2017, 16:54
Das kommt von falscher Toleranz, überbordender linksgrüner politischer
Korrektheit, ignoranter Justiz und zuviel Feministinnen an der Macht.Ich muss hier wirklich bald weg.
..................
Die einzige Feministin, die vmtl. auch im eigenen Leben voll "auf Risiko" gegangen ist, die STELLTE sich seit Jahren dagegen: Alice Schwarzer. Alle anderen sind nichts weiter als Mitläufer, die die Gunst der Stunde nutzen. Wäre das nicht so, dann würden die auf der Straße stehen und demonstrieren. Sie sind aber nichts weiter als "Salondemonstranten", die lediglich demonstrieren, wenn "alles sicher" ist. Gegen Trump hetzen, das trauen sie sich, weil ihnen da nichts passiert und weil das ALLE tun.
Von echter Zivilcourage haben die meisten noch nichts gehört, lediglich davon, was ihnen "eigentlich" zusteht. In diesem Bereich aber werden ihnen unsere neuen Bewohner GARNICHTS zugestehen.
Wie ich das verachte, das kann ich gar nicht sagen.
--
Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!
Ich mache einen Gegenvorschlag
Monterone
, Donnerstag, 09.02.2017, 17:01 (vor 3375 Tagen) @ YooBee
Die BRD gibt sich nicht auf, im Gegenteil, sie verwirklicht ihr inneres Programm und vollendet sich.
Der olle Goethe hat's schon geschrieben:
*Nach dem Gesetz, wonach du angetreten,
So mußt du sein, dir kannst du nicht entfliehen.*
Jetzt muß man nur noch herausfinden, nach welchem Gesetz die BRD angetreten ist, dann sollte der Groschen endlich fallen.
An anderer Stelle habe ich mich lang und breit darüber ausgelassen, so daß ich an dieser Stelle auf weitergehende Ausführungen verzichten kann.
Monterone
Relativierung und Fazit
Broesler
, Burg, Donnerstag, 09.02.2017, 14:22 (vor 3375 Tagen) @ Tünnes
Relativierung:
"Streifenwagen mit rein weiblicher Besetzung werden künftig weniger in Problemvierteln eingesetzt."
Aber:
"Wenn zwei Polizistinnen zum Beispiel vor einem Rocker stehen und ihm sagen sollen, was er zu tun hat, nimmt der sie nicht wirklich ernst. Das ist nun einmal Tatsache", sagte ein Kriminalhauptkommissar, der anonym bleiben möchte. "Das Gleiche gilt für viele Migrantengruppen..."
http://www.rp-online.de/nrw/panorama/nrw-will-polizistinnen-besser-schuetzen-aid-1.6593885
Wo bleibt der #Aufschrei? "Fragen!!!"
Fazit:
#PopcornLong
Ahoi
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Das passt hier doch gut hin. Chinesen in Deutschland sollen nachts nicht mehr allein auf die Straße gehen.
siggi, Donnerstag, 09.02.2017, 14:35 (vor 3375 Tagen) @ Tünnes
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/chinesen-in-deutschland-sollen-nachts-nicht-a...
Daraus Zitat:
„Vermeiden Sie nach Möglichkeit, nachts allein auf die Straße zu gehen oder sich an abgelegene Plätze zu begeben“, heißt es in dem Text. „Bei der Rückkehr nach Hause versichern Sie sich, ob Ihnen jemand gefolgt ist. Nach dem Eintreten achten Sie darauf, Türen und Fenster geschlossen zu halten, öffnen Sie Fremden nicht leichtfertig die Tür.“
LG
siggi
Puh, wär fast am Popcorn erstickt. Es wird immer
Broesler
, Burg, Donnerstag, 09.02.2017, 14:57 (vor 3375 Tagen) @ siggi
lustiger. Aber keine Sorge, #PopcornLong gilt weiterhin, da geht noch einiges. Bis zu dem Punkt im
Film, an dem den Zuschauern auffällt, dass es erstens kein Happy-End geben wird und es sich zweitens
um keine Liebeskomödie, sondern eine Live-Dokumentation handelt. Bis mindestens Herbst 2017 dürfte
Popcorn fantastisch laufen. Den Gedanken, wie es im Anschluss ohne Popcorn weitergehen soll,
verdrängen wir besser vorerst...es könnte noch Jahre dauern...und Popcorn-Jahre sind schließlich die schönsten.
Ahoi
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OT: Was für ein Tag, Popcorn für alle! | "Wegen Kopftuch nicht eingestellt, Lehrerin gewinnt Prozess"
Broesler
, Burg, Donnerstag, 09.02.2017, 15:15 (vor 3375 Tagen) @ Broesler
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 09.02.2017, 15:19
Eine Frau behauptet wegen ihres Kopftuches, welches sie auch während der Arbeit als Grundschullehrerin tragen wollte, nicht eingestellt und somit diskriminiert worden zu sein. Angesichts des Berliner Neutralitätsgesetzes, nach dem Lehrer, Polizisten und Justizbedienstete im Dienst keine religiös geprägten Kleidungsstücke tragen dürfen, scheint die Nichteinstellung nachvollziehbar, weshalb die erste Klage negativ beurteilt wurde. In zweiter Instanz wurde das Urteil nun jedoch korrigiert:
- "keine konkrete Gefährdung des Schulfriedens"
- "Entschädigung in Höhe von zwei Monatsgehältern (8.680 Euro)"
- "Das Berliner Neutralitätsgesetz sei aber noch verfassungskonform, so das Gericht weiter."
Eine Revision wäre beim Bundesarbeitsgericht zulässig. Schau mer ma.
http://www.bz-berlin.de/berlin/wegen-kopftuch-nicht-eingestellt-lehrerin-gewinnt-prozess
#PopcornLong
Ahoi
PS: Ich würde mein Kind weder von einer christlichen Nonne, noch einer muslimischen Nonne, a.k.a. Kopftuchträgerin, unterrichten lassen.
--
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Erziehe einen - bestrafe hundert. Chinesen gehören hier eh nicht hin.
Literaturhinweis
, Donnerstag, 09.02.2017, 15:15 (vor 3375 Tagen) @ siggi
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 09.02.2017, 15:30
Erziehe einen - bestrafe hundert!
Die integrieren sich nicht, bauen überall ihre Gotteshäuser hin, benannt nach ihren Menschenschlächtern.
Sie blockieren Brücken.
Wann hat das letzte Mal ein Chinese ein Patent angemeldet? Gerade mal 840 Patentanmeldungen pro Million Einwohner. Keine Nobelpreise.
Komplett desinteressiert an ausländischer Literatur. Keine Literatur, die im Ausland jemand lesen wollte.
Keine kulturellen Leistungen. Kein Interesse an deutscher Kultur.
Nicht mal ein Alphabet haben die.
„Vermeiden Sie nach Möglichkeit, nachts allein auf die Straße zu gehen oder sich an abgelegene Plätze zu begeben“, heißt es in dem Text. „Bei der Rückkehr nach Hause versichern Sie sich, ob Ihnen jemand gefolgt ist. Nach dem Eintreten achten Sie darauf, Türen und Fenster geschlossen zu halten, öffnen Sie Fremden nicht leichtfertig die Tür.“
Dabei sind es doch die Chinesen, die immer den deutschen Frauen nachspannen!
--
Literatur-/Produkthinweise. Alle Angaben ohne Gewähr! - Leserzuschriften
Nicht zu vergessen die Schuhputzcreme in den Haaren;-)
siggi, Donnerstag, 09.02.2017, 17:59 (vor 3375 Tagen) @ Literaturhinweis
Danke, CM, ganz meine Rede. Allen (mT)
DT
, Donnerstag, 09.02.2017, 18:46 (vor 3375 Tagen) @ Literaturhinweis
Chinesen an deutschen Unis SOFORT einen deutschen Paß geben. Aktiv Chinesinnen in China für nach Dtld anwerben, und in ein paar Jahren sind alle Demographieprobleme passé. Aber nein, wir bilden sie aus, und sie gehen ins Silicon Valley und verdienen dort das 3-fache und schuften für die Besatzer.
![[image]](https://www.welt.de/img/vermischtes/bilder-des-tages/mobile148476464/2942507217-ci102l-w1024/100-Girls-Do-Yoga-On-Glass-Suspension-Bridge-In-Hunan.jpg)
Ich verwahre mich gegen rassistische Unterstellungen!
software-engineer
, Donnerstag, 09.02.2017, 22:14 (vor 3374 Tagen) @ Literaturhinweis
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 09.02.2017, 23:00
Wann hat das
letzte
Mal ein Chinese ein
Patent
angemeldet? Gerade mal 840
Patentanmeldungen pro Million Einwohner. Keine
Nobelpreise.
Genauso könnte man (fälschlich) argumentieren, dass kein einziger Mensch mit schwarzer Hautfarbe jemals einen Nobelpreis erhalten hat:
Warum gibt es keinen afrikanischen Forscher mit Nobelpreis, Herr Kaufmann?
In diesem Dokument wird behauptet, dass alle Nobelpreisträger, die Afrika jemals hervorgebracht hat, eine weiße Hautfarbe hätten - was die Schwarz-Weiß-Abbildungen auf Seite 2 in dem PDF-Dokument angeblich beweisen sollen.
Ich weiß nicht, was schlimmer ist - die ständige pro-weiße rassistische Propaganda oder die fehlende Förderung von afrikanischen Wissenschaftlern durch weiße Europäer und US-Amerikaner!
"Zum Abschluss der Lindauer Tagung rief der ghanaische Postdoc Maxwell Barffour seine Wissenschaftlerkollegen dazu auf, mit frischem Elan Afrika beim Aufbau der notwendigen Infrastruktur zu unterstützen und dem Brain Drain entgegenzuwirken."
Zum Glück scheinen auch immer mehr deutsche Politiker diese Notwendigkeit einzusehen:
![[image]](http://i.imgur.com/Ndgw8qV.png)
--
Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.
1.) ALLE Nobelpreisträger stammen aus Afrika - 2.) Der Frauenanteil muß gesteigert werden
Literaturhinweis
, Donnerstag, 09.02.2017, 22:45 (vor 3374 Tagen) @ software-engineer
In der Genetik und Evolutionstheorie ist man weithin der Ansicht, daß die Nobelpreisträger ausschließlich aus Afrika stammen:
Weiterhin sind unter diesen Nobelpreisträgern blonde Frauen so unterrepräsentiert, wie im VW-Vorstand:
Hier ist ein Ansatzpunkt für affirmative action und Anwendung des Anti-Diskriminierungsgesetzes.
--
Literatur-/Produkthinweise. Alle Angaben ohne Gewähr! - Leserzuschriften
Von Europa lernen, heißt Nobelpreisträger werden
Oblomow
, Leipzig, Freitag, 10.02.2017, 00:06 (vor 3374 Tagen) @ Literaturhinweis
"Kongogräuel
Unter der Bezeichnung Kongogräuel wurde die systematische Ausplünderung des Kongo-Freistaats etwa zwischen 1888 und 1908 bekannt, als Konzessionsgesellschaften, vor allem die Société générale de Belgique, die Kautschukgewinnung mittels Sklaverei und Zwangsarbeit betrieben. Dabei kam es massenhaft zu Geiselnahmen, Tötungen, Verstümmelungen und Vergewaltigungen. Es wird geschätzt, dass acht bis zehn Millionen Kongolesen den Tod fanden, etwa die Hälfte der damaligen Bevölkerung.
Der Kongo-Freistaat war die Privatkolonie des Königs der Belgier, Leopold II. von Sachsen-Coburg und Gotha. Hauptaktionär der Konzessionsgesellschaften war der Kongo-Freistaat, also Leopold II."
Quelle Wikipedia
Der überlebende Rest hätte sich sicherlich mal anstrengen können, einen Nobelpreisträger hervorzubringen, wo die Belgier so sorgsam die Evolution forciert hatten. Da hat sich dann Obama ein Vorbild genommen.
--
"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."
Die Schuldkeule schon wieder
software-engineer
, Freitag, 10.02.2017, 01:16 (vor 3374 Tagen) @ Oblomow
Der Kongo-Freistaat war die Privatkolonie des Königs der Belgier, Leopold
II. von Sachsen-Coburg und Gotha. Hauptaktionär der
Konzessionsgesellschaften war der Kongo-Freistaat, also Leopold II.
Und deshalb sollen wir uns jetzt schuldig fühlen? Bezweckst du das damit?
--
Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.
Nobel und Nobel sind zweierlei
Oblomow
, Leipzig, Freitag, 10.02.2017, 08:26 (vor 3374 Tagen) @ software-engineer
Der Kongo-Freistaat war die Privatkolonie des Königs der Belgier,
Leopold
II. von Sachsen-Coburg und Gotha. Hauptaktionär der
Konzessionsgesellschaften war der Kongo-Freistaat, also Leopold II.
Und deshalb sollen wir uns jetzt schuldig fühlen? Bezweckst du das damit?
Mir scheint, sich selbst als Opfer zu fühlen, ist nur die umgekehrte Medaille zu dem sich schuldig fühlen. Vielleicht geht es ohne beides und Sie dürfen sich selbst gerne befragen, ob Sie nicht in den Kategorien von Schuldzuweisungen stecken und somit projezieren. Kann mich aber, wie immer, auch irren. Der weiße Mann hat eben nicht nur nobles Verhalten an den Tag gelegt während er Nobelpreise einheimste, darum ging es mir. Und vielleicht hängt das sogar miteinander zusammen, wenn ich mir die Nobelliste angucke und nun hauptsächlich die Preise nach unseren geliebten USA gehen.
--
"Der Geist wird erst frei, wenn er aufhört, Halt zu sein."
Du sollst nicht vergleichen?
Rainer
, El Verger - Spanien, Freitag, 10.02.2017, 05:22 (vor 3374 Tagen) @ Oblomow
Der überlebende Rest hätte sich sicherlich mal anstrengen können, einen
Nobelpreisträger hervorzubringen, wo die Belgier so sorgsam die Evolution
forciert hatten. Da hat sich dann Obama ein Vorbild genommen.
Deutschland wurde zweimal von einem 30jährigen Krieg überzogen.
Rainer
--
Ami go home!
WikiMANNia
WGvdL Forum
Chinesinnen beim Sonntagsausflug?
gwg
, Metropole OWLs, Freitag, 10.02.2017, 06:14 (vor 3374 Tagen) @ Literaturhinweis
Keine Literatur, die im Ausland jemand lesen wollte.
Das stimmt so nicht, z.B. ist:
Li Yü
Jou Pu Tuan
Andachtsmatten aus Fleisch
Ein Roman aus der Ming-Zeit
Übersetzt von Franz Kuhn
durchaus interessant zu lesen.
Dieser Roman bietet Einblicke in chinesisches Brauchtum.
(Fischer TB 1979)
Darum nerven Chines(inn)en
Chinesinnen beim Sonntagsausflug?
https://www.youtube.com/watch?v=S4DZQhfrl5Y
Sie sind laut, sehen alle irgendwie gleich aus und jede hat ihr Handtäschchen dabei.
Was würden diese Damen mit Frau Merkels Gästen anstellen, wenn diese komisch werden?
Es geht eben nichts über die blonde, selbstbewußte, attraktive, wilde, starke, große Deutsche Frau!
![[image]](http://i.imgur.com/Ndgw8qV.png)
--
Der Streusand-Effekt reduziert nicht die Rutschgefahr!
Die Feministinnen sind stark genug! Es gibt nur noch die "Eine Frau Streife". So steht es in rp-online.
sprit
, Donnerstag, 09.02.2017, 17:12 (vor 3375 Tagen) @ Tünnes
http://www.rp-online.de/nrw/panorama/nrw-will-polizistinnen-besser-schuetzen-aid-1.6593885
Zitat:
"In mehreren Städten Nordrhein-Westfalens sollen Streifen möglichst nur noch mit maximal einer weiblichen Polizistin besetzt werden."
![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
--
Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!
:-))) - einfach gut!
Olivia
, Donnerstag, 09.02.2017, 17:22 (vor 3375 Tagen) @ sprit
http://www.rp-online.de/nrw/panorama/nrw-will-polizistinnen-besser-schuetzen-aid-1.6593885
Zitat:
"In mehreren Städten Nordrhein-Westfalens sollen Streifen möglichst nur
noch mit maximal einer weiblichen Polizistin besetzt werden."
--
Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!
Diese Volksverräter und EU-Oligarchen sind originär schuld an dieser Lage: (mT)
DT
, Donnerstag, 09.02.2017, 18:43 (vor 3375 Tagen) @ Tünnes
![[image]](https://www.welt.de/img/politik/deutschland/mobile161864618/4451625017-ci23x11-w780/Merkel-Visits-Migrants-Shelter-And-School.jpg)
![[image]](http://pi-news.net/wp/uploads/2016/11/schulz-440x262.jpg)
![[image]](http://pi-news.net/wp/uploads/2016/07/roth-440x225.jpg)
![[image]](https://www.welt.de/img/politik/deutschland/mobile144427024/4122500327-ci102l-w1024/Bundestag.jpg)
Die fahren in Berlin nur mit Fahrer rum. Ich empfehle ihnen mal, abends alleine am Cottbuser Tor vorbei zu laufen. Da kriegen sie, was sie schon lange verdienen.
Cottbuser Tor
SFA
, Donnerstag, 09.02.2017, 21:04 (vor 3375 Tagen) @ DT
Die fahren in Berlin nur mit Fahrer rum. Ich empfehle ihnen mal, abends
alleine am Cottbuser Tor vorbei zu laufen. Da kriegen sie, was sie schon
lange verdienen.
Da denk dann ich immer dran
https://www.youtube.com/watch?v=BBWae-86Q1E
Darf man das noch posten?!
Kein Seite kann Recht haben, wenn niemand denkt
--
“If there is evil in the world, it lies within the heart of mankindâ€
Knowledge - Communication - Tolerance
Ich muss an Georg Kreissler denken...
re-aktionaer
, Donnerstag, 09.02.2017, 21:06 (vor 3375 Tagen) @ Tünnes
Schützen wir die Polizei
https://www.youtube.com/watch?v=evIhyiEv7Rw
Die neue Polizei
Rainer
, El Verger - Spanien, Donnerstag, 09.02.2017, 22:11 (vor 3374 Tagen) @ Tünnes
Für eine bestimmte Aufgabe brauchte man früher einen Polizisten. Im Zuge der Gleichberechtigung benötigt man für diese Aufgabe heute einen Polizist und eine Polizistin. Dazu einen weiteren Polizisten um die Polizistin zu schützen, denn der erste Polizist wird ja für die Aufgabe benötigt.
Soll eine Polizistin die Aufgabe lösen, muss ein Polizist zum Schutz der Polizistin mitgeschickt werden und noch ein weiterer Polizist, denn die Aufgabe soll ja auch gelöst werden.
Rainer
--
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Polizistinnen gehören nicht in den Streifendienst
EM-Financial
, Deutschland, Freitag, 10.02.2017, 07:20 (vor 3374 Tagen) @ Tünnes
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 10.02.2017, 07:23
Entschuldigt, dass ich mich so ausdrücken muss, doch Polizistinnen gehören nicht in den Streifendienst. Meine Erfahrungen mit "Beamtinnen" sind durchweg negativ. Die meisten haben Komplexe und versuchen diese durch einen Befehlston zu kompensieren und mögen es, ihre gott..., nein staatsgegebene Macht am "gemeinen Bürger" zu demonstrieren. Aber wenn der richtige Haudegen kommt, werden die ganz ruhig....
Polizistinnen mögen vielleicht im Innendienst wertvolle Arbeit verrichten. Für den Streifendienst und den Umgang mit Konflikten sind sie untauglich.
Dass diese Lausbuben aus Duisburg usw. noch nie Respekt vor der Polizei hatten, hat natürlich auch andere Gründe. Weil man der Polizei die Gegenwehr weitgehend untersagt. Die machen heute lieber Jagd auf GEZ-Verweigerer oder Temposünder, anstatt ihr Revier verbrecherfrei zu halten. Das ist von oben so vorgegeben und Einmischung ist unerwünscht. Die meisten Polizisten die ich kenne, geben das auf privater Ebene auch zu.
Gruss
EM-Financial
Dürfte nicht mehr lange dauern bis die Anweisung kommt, dass auch männliches Polizeipersonal nur noch zu zehnt in NRW auf Streife geht:
Tünnes
, Sonntag, 12.02.2017, 20:13 (vor 3372 Tagen) @ Tünnes
http://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/angriff-auf-zivilpolizisten-in-dortmund-100.html
http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3558479
"Auf dem Weg zur Einsatzörtlichkeit, stand in der Missundestraße ein Auto verkehrsbehindernd geparkt. Hier konnte der Zivilwagen der Polizei nicht vorbei. Einer der beiden Zivilbeamten stieg daraufhin aus und bat den Fahrzeugführer darum, den Wagen ein bis zwei Meter vorzufahren. Der Fahrzeugführer reagierte auf die Bitte mit einem äußerst respektlosen und aggressiven Ton. Er beschimpfte die beiden Zivilbeamten (die sich bis dato noch nicht zu erkennen gegeben hatten) aufs unflätigste. Die beiden Beamten versuchten den Fahrzeugführer zu beruhigen und baten ihn erneut doch einfach sein Fahrzeug um ein paar Meter zu verrücken. Einer der beiden Beamten bewegte sich daraufhin zur Fahrertür und fragte nach dem Grund des Verhaltens. Der Beifahrer des Fahrzeugführers stieg aus, ging auf den Beamten zu und sagte zu ihn "er solle sich verpissen und nicht auf die Idee kommen, den Wagen anzufassen." Der aggressive Fahrzeugführer, ein 19-Jähriger aus Dortmund, versuchte ebenfalls seine Fahrertür zu öffnen. Der Beamte der ausgestiegen war, versuchte beruhigend auf die beiden Aggressoren einzuwirken und erklärte man wolle doch nur in die angrenzende Straße einfahren. Der Fahrer wurde jedoch noch aggressiver und drohte den 27-jährigen Beamten "platt" zu machen. Er kletterte auf den Beifahrersitz und verließ über die Beifahrertür sein Auto.
Genau in diesem Moment schlug der bislang unbekannte Beifahrer plötzlich auf den außerhalb des Streifenwagens stehenden Beamten ein. Auf Grund der Eskalation stieg der 28-jährige Teamkollege des attackierten Beamten aus und gab sich lautstark als Polizeibeamter zu erkennen. Trotzdem schlug der unbekannte Täter weiterhin auf den Beamten ein. Zudem kam aus einem nahen Kiosk ein dritter Tatverdächtiger, ebenfalls ein 19-Jähriger aus Dortmund, und schlug mit auf den Beamten ein.
Auch der Fahrer zeigte sich unbeeindruckt und ging mit den Worten "Ihr sch.... Bullen" auf den zweiten Beamten, einen 28-jährigen zu. Sofort begann er, wohlwissend dass es sich um einen Polizeibeamten handelte, mit Fäusten auf diesen einzuschlagen. Dann ließ der 19-Jährige Tatverdächtige von diesem ab und rannte zu dessen 27-jährigen Kollegen. Hier schlug man dann zu dritt auf den am Boden knienden Beamten ein. Als der Polizist auf dem Boden lag trat der 19-Jährige noch auf ihn ein. Erst als dessen Streifenkollege seine Dienstwaffe zog, ließ der 19-jährige von ihm ab. Er flüchtete, gemeinsam mit dem Unbekannten, daraufhin in die Missundestraße. Nach circa 30 Metern machte der Dortmunder kehrt (sein Auto stand noch offen in der Straße), rannte an den Beamten vorbei in einen Kiosk. Hieraus kam er mit einem Baseballschläger zurück und ging auf die Beamten zu. Obwohl sich der 27-Jährige erneut als Polizist zu erkennen gab, holte der 19-Jährige mit dem Schläger aus.
Gleichzeitig erschienen immer mehr Personen an der Örtlichkeit. Sie stellten sich hinter den Tatverdächtigen und forderten den 27-Jährigen Polizeibeamten auf, den 19-Jährigen in Ruhe zu lassen. Ohne irgendetwas von dem Sachverhalt mitbekommen zu haben, solidarisierte sich die Gruppe mit dem Tatverdächtigen.
In der Zwischenzeit näherten sich der Tatörtlichkeit mehrere Unterstützungskräfte. Als der aggressive 19-Jährige die herannahenden Martinshörner vernahm, übergab er den Baseballschläger einer Frau in dem Kiosk. Der Tatverdächtige der aus dem Kiosk gekommen war, flüchtete in diesen Kiosk.
Die beiden 19-Jährigen wurden festgenommen. Beide leisteten erheblichen Widerstand während ihrer Festnahmen. Der unbekannte Dritte konnte unerkannt flüchten.
Die beiden Zivilbeamten mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Beide waren durch die Attacken gegen sie nicht mehr dienstfähig.
Die beiden 19-jährigen Tatverdächtigen mussten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 21.00 Uhr wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden."
Waren sicher wieder pöhse "Rocker", biodeutsch natürlich... ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
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