Hallo,
hier mal eine Definition von "Deutsch" des Schweizer Kabbalisten Dirk Schröder:
"Ergebnis: Damit wurde die existentielle Frage „Was ist deutsch?“ erstmals und bereits recht umfassend geklärt:
Es ist das Verhältnis einer überaus reichen, machtvollen und
fremden Minderheit zu einem ahnungslos gehaltenen und „obrigkeitsgläubig erzogenen“ Wirtsvolk von geistig gleichgeschalteten, willfährigen Idioten, von denen gegenwärtig einer immer größeren Anzahl von „Individuen“ die völlig unverstandene Krankheit „Burnout“ diagnostiziert wird mit primär medikamentöser – und deshalb aussichtsloser – Therapie."
Wahrheitsgehalt?
Grüße ans Forum
Der Taxidriver
Das trifft auf fast jedes Volk zu...
Andudu
, Montag, 06.03.2017, 22:11 (vor 3346 Tagen) @ Leserzuschrift
"Ergebnis: Damit wurde die existentielle Frage „Was ist deutsch?“
erstmals und bereits recht umfassend geklärt:
Es ist das Verhältnis einer überaus reichen, machtvollen und
fremden Minderheit zu einem ahnungslos gehaltenen und
„obrigkeitsgläubig erzogenen“ Wirtsvolk von geistig
gleichgeschalteten, willfährigen Idioten, von denen gegenwärtig einer
immer größeren Anzahl von „Individuen“ die völlig unverstandene
Krankheit „Burnout“ diagnostiziert wird mit primär medikamentöser –
und deshalb aussichtsloser – Therapie."
...man kann "deutsch" aber nur relativ zu anderen Völkern definieren. Ich denke, dass typisch "deutsch" ein Vertrauen in die Obrigkeit und Fremde ist (idR nicht gerechtfertigt). Das unterscheidet uns von anderen. Wir gehen erstmal davon aus, dass andere und Herrscher uns Gutes wollen... und reagieren entsprechend extrem, wenn wir feststellen, dass dem nicht so ist.
Der Deutsche ist gutmütig und vertrauensvoll, jedoch voller abgrundtiefen Hass und Gewalt, wenn das enttäuscht wird.
Keine Ahnung woher das kommt. Ein Erbe der Karolinger? Genetisch bedingt? Ich weiß es nicht.
Aber eines ist sicher, es unterscheidet uns von den dauerempörten Franzosen, den, in private Netzwerke zurückgezogenen, Griechen, Türken und Italienern und vom Clanwesen des nahen Osten unterscheidet es uns auch. Ebenso von den dauerintriganten Angelsachsen und Ultrazionisten.
Ich sehe das nicht so negativ, es ist gleichzeitig Schwäche und Stärke.
Auch wenn die konkreten Auswirkungen dieser Naivität mich extrem nerven.
typisch deutsch
Rotweintrinker
, Dienstag, 07.03.2017, 12:16 (vor 3346 Tagen) @ Leserzuschrift
ist vor allem die ständige Frage, was typisch deutsch ist. Die Frage, was typisch englisch, französisch, italienisch, russisch etc. ist, pflegt man in den jeweiligen Ländern nicht zu stellen.
"typisch deutsch" ist ..
Beo2
, NRW Witten, Dienstag, 07.03.2017, 13:04 (vor 3346 Tagen) @ Rotweintrinker
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 07.03.2017, 13:15
wenn Jemand sagt: "Servus, ich bin ein/e Deutsche/r, und zwar gerne. Und Du?"
Das Deutschtum findet mensch nicht in den Genen, sondern im Selbstverständnis einer Person. Eine solche Person interessiert sich einigermaßen für die historische Kulturbetrachtung und Geschichte der deutsch-germanischen Völker sowie für die bewusste Pflege einiger Traditionen .. und für was davon noch übrig geblieben ist.
Dies scheint mir eine aussterbende Spezies zu sein.
typisch deutsch ... ist vor allem die ständige Frage, was typisch deutsch ist. Die Frage, was typisch englisch, französisch, italienisch, russisch etc. ist, pflegt man in den jeweiligen Ländern nicht zu stellen.
Ich finde schon, dass mensch im Ausland viel öfters hört: "Ich bin ein ...".
Gruß, Beo2
--
Eine jede KULTUR, d.h. ihre Geschichte, Sprache, Sitten & Bräuche, Traditionen, Kunst, Religion, Wissenschaft etc. verschwindet normalerweise nicht plötzlich, sondern Scheibchen für Scheibchen .. insbesondere als Folge der Gleichgültigkeit.
Gegenfrage: Was ist undeutsch?
Langmut
, Dienstag, 07.03.2017, 12:43 (vor 3346 Tagen) @ Leserzuschrift
Hallo in die Runde,
habe heute morgen beim Frühstück in den BR5-Radionachrichten aufgeschnappt, dass irgendwer in den USA etwas mit "unamerikanisch" abqualifiziert hat.
Sollte sich einmal in D jemand wagen, das Wort "undeutsch" in den Mund zu legen oder zu Papier zu bringen!
Grüße von der Autobahn
Langmut
--
Der Unterschied zwischen schlau und dumm.
Ein schlauer Mensch kann sich dumm stellen.
"Arbeit finde ich gut, da könnte ich anderen stundenlang zuschauen." (Diogenes von Sinope)
un-american = kommunistisch
SevenSamurai
, Dienstag, 07.03.2017, 18:10 (vor 3345 Tagen) @ Langmut
habe heute morgen beim Frühstück in den BR5-Radionachrichten
aufgeschnappt, dass irgendwer in den USA etwas mit "unamerikanisch"
abqualifiziert hat.
Das Wort un-american hat genau eine Bedeutung: Kommunistisch. Und ist damit ein feststehender Begriff.
House Un-American Activities Committee (HUAC)
https://en.wikipedia.org/wiki/House_Un-American_Activities_Committee
The HUAC was created in 1938 to investigate alleged disloyalty and subversive activities on the part of private citizens, public employees, and those organizations suspected of having communist ties.
--
It’s a big club, and you ain’t in it.
Idioten mit Burnout
nemo, Dienstag, 07.03.2017, 12:59 (vor 3346 Tagen) @ Leserzuschrift
Wahrheitsgehalt?
In Kurzform: Deutsche sind Idioten mit Burnout.
Da ist was dran. Schon die Russen nannten die DDR: Davai, Davai, Rabotajet.
(Schnell, schnell, arbeiten!)
Andere Länder lassen sich auch ausbeuten und von einer Minderheit beherrschen.
Aber sie merken es wenigstens und entgehen damit dem Burnout-Syndrom.
Gruß
nemo
--
„Alles, was wir hören, ist eine Meinung, keine Tatsache. Alles, was wir sehen, ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit.“
Marcus Aurelius
Kein Mitleid mit den Doofen
Balu
, Dienstag, 07.03.2017, 16:16 (vor 3346 Tagen) @ nemo
Als in den 80ern die IGM die 35 Stundenwoche mit vollem Lohnausgleich erstreiten wollte, fielen ihr die werten gut gewerkschaftlich organisierten Mitglieder in der Automobilindustrie voll in den RÜcken.
Die hatten nämlich Angst um ihre stets zu leistenden Überstunden, die wohl die Mehrzahl bereits nach einmaliger Erbringung lebenslang eingeplant hatte.
Tja, wer sich also einen Stein eine Nummer zu groß ans Bein bindet, kann halt nicht mehr springen, nur noch hopsen und hops halt eben weiter im Hamsterrad.
Typisch DEUTSCH ist:
Bescheidenheit ist eine Zier und schneller läuf es ohne ihr; denn:
MEIN Auto, MEIN Haus, MEINE Frau, MEINE Freundin, MEIN Boot, mein, mein, mein....
Deutsche sind "Habenwoller, Raffkes, Gierhälse" kriegen nie genug und glauben immer noch an Grimm´s Märchen vom Tellerwäscher zum Millionär.
Gruß
Balu
--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.
Sei einmal längere Zeit arbeitslos und ohne vernünftiges Einkommen
SevenSamurai
, Dienstag, 07.03.2017, 17:30 (vor 3345 Tagen) @ nemo
Andere Länder lassen sich auch ausbeuten und von einer Minderheit
beherrschen.
Sei einmal längere Zeit arbeitslos und ohne vernünftiges Einkommen
Übrigens war in der DDR um 13:00 h Feierabend, wenn es keinen Zement mehr gab. Man ging dann nach Hause oder in seine Gartenlaube.
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It’s a big club, and you ain’t in it.
Die Kirche im Dorf lassen
SevenSamurai
, Dienstag, 07.03.2017, 17:26 (vor 3345 Tagen) @ Leserzuschrift
gleichgeschalteten, willfährigen Idioten, von denen gegenwärtig einer
immer größeren Anzahl von „Individuen“ die völlig unverstandene
Krankheit „Burnout“ diagnostiziert wird mit primär medikamentöser –
und deshalb aussichtsloser – Therapie."
Sicher sind die Deutschen viel zu träge, um der Invasion vernünftig zu trotzen.
Den meisten geht es einfach ZU GUT.
ABER:
Global antidepressant users per 1000 people (OECD)
Na, wer führt?
Klar, die USA. Vor Island (die langen Wintermonate...) und Australien, Kanada, Dänemark, etc.
Hier geht es lang:
http://www.businessinsider.com/countries-largest-antidepressant-drug-users-2016-2?IR=T
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It’s a big club, and you ain’t in it.
