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Aus debitistischer Sicht...

Andudu @, Samstag, 01.04.2017, 22:47 (vor 3315 Tagen) @ D-Marker

Aus debitistischer Sicht eine Frage:

Die Guthaben im Juliusturm (Schäffer-Zeit), wer war da der
„Vorschuldner“?

...die Privatwirtschaft. Wenn die brummt, fällt die ein- oder andere "zurückgelegte" Milliarde nicht auf, allerdings auch nicht positiv.

Meines Wissens gibt es nur einen Grundstock an unverschuldetem Geld, die Summe die zur Währungsreform ausgeschüttet wurde:
"Die Bevölkerung erhielt am Sonntag, 20. Juni 1948, eine Sofortausstattung („Kopfgeld“) in bar. Auch die Wirtschaft und öffentliche Hand erhielten Barbestände."

Soviel war das ungefähr:
"Das neue Geldvolumen lag in den Monaten nach der Währungsreform bei etwa 13 Mrd. DM (M3, Bar- und Buchgeld)."

https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4hrungsreform_1948_(Westdeutschland)#Durchf.C3.BChr...

Das war aber 1948, zu Schäffers Zeiten, in den 50igern, dürfte es bereits erheblich mehr gewesen sein. Schwierig zu der Zeit Quellen zu finden...

Oder stelle ich die falsche Frage oder die Frage falsch?

1933 hat er „in den Sack“ gehauen, wurde nach folgender Anekdote aus
1952 Finanzminister.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-21694963.html

"Im letzten Paragraphen der Urkunde aber stand, der neue
Ministerpräsident werde vor ein Kriegsgericht gestellt, falls ihm oder
seinen Leuten ein Fehler unterlaufe."

Ob es da Parallelen zu Schäuble gibt?

Kann man nur spekulieren. Wenn Magaldis Behauptungen stimmen, ist Schäuble einer der mächtigsten Männer in Europa. Dazu passen auch seine unbotmäßigen und für einen Finanzminister unangebrachten, Äußerungen zur Inzuchtdegeneration:
http://www.faz.net/aktuell/politik/wolfgang-schaeuble-abschottung-wuerde-europa-in-inzu...

Oder (selbe Quelle):
"In der globalisierten Welt sei es notwendig, „noch einmal eine maßvolle Revolution, einen grundlegenden Wandel ohne Übertreibung zu schaffen“. Eigentlich brauchten die reichen Länder gar nicht mehr so viel Wachstum. „Lasst uns doch lieber die aufstrebenden Ökonomien des Südens stärker fördern“, sagte Schäuble."

So lobe ich mir einen Finanzminister :-(

Heute haben wir den Euro, da werden Schulden ganz anders gemanagt?

Es wird immer noch aufgeschuldet, laut Silberjunge kauft die EU sogar Unternehmens(schrott)anleihen, um Geld in Umlauf zu bringen:
http://www.silberjunge.de/ezb/

Die EZB ist dabei nahezu unkontrollierbar und niemand weiß genau, was sie noch so alles tut.

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