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Klingt logisch...

Andudu @, Montag, 03.04.2017, 16:48 (vor 3314 Tagen) @ Literaturhinweis
bearbeitet von unbekannt, Montag, 03.04.2017, 17:02

...wenn die tatsächlich stationär behandelt wurden und eine Überwachung gewährleistet, sowie das medizinische Personal vertrauenswürdig war (gehen wir mal davon aus).

Ungeklärte Widersprüche bleiben trotzdem noch eine Menge:

1) Warum nur in Schweden (oder gibt es mittlerweile auch hier Fälle und sie werden schlicht nicht diagnostiziert)? Wenn deine Hypothese stimmt, dann dürfte das, mit der Verbreitung des Wissens darum, hier auch bald einsetzen. Erst gestern las ich bei google-News davon.

2) Warum nur bestimmte Volksgruppen? Der Stern erwähnt eine "holistische Kulturen"-Hypothese, aber da gehören durchaus nicht nur die erwähnten Kulturen dazu, sondern m.E. der ganze nahe Osten, bzw. die meisten Entwicklungsländer (laut der Definition im Artikel).

3) Eine genetische Prävalenz (Kosovo, Serbien, Aserbaidschan, Kasachstan, Kirgistan, einige Roma und Uiguren) ist nicht ausgeschlossen, aber auch nicht unbedingt naheliegend.

4) Warum keine Erwachsenen (oder gab es welche und sie wurden nicht oder anders diagnostiziert?) Kinder mögen meinetwegen besonders heftig reagieren, aber Belastungsstörungen sind bei Erwachsenen jetzt auch keine Seltenheit, zumal die im Durchschnitt (allein altersbedingt) mehr Negatives erlebt haben müssten und auch mehr Verantwortung tragen (z.B. für ihre Kinder).

Wo ich dir recht geben muss: einen lang anhaltenden komatösen Zustand herbeizuführen, scheint nicht so einfach zu sein. Entweder man führt immer wieder (gut dosiert) Medikamente zu oder man riskiert schwere Nebenwirkungen bis zum Tod, indem man irgendwie ein echtes Koma (im Ggs. zum künstlichen) auslöst.

Ich weiß nicht, was da die Kräuterkunde dieser Völker hergibt.

Dass es durchaus schon zu seltsamen Todesfällen kam (sogar in Deutschland), lässt mich nicht ganz von meiner Hypothese Abstand nehmen:
http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kevelaer/tod-des-fluechtlingskindes-gibt-weiter-rae...

Man erfährt aber weder die Nationalität (vermutlich naher Osten, denn es wurde wohl ein "arabisches Medikament" verabreicht), noch was dabei heraus gekommen ist (kann ja alles dahinter stecken). Gut möglich, dass es da noch mehr Fälle gibt und man einfach nie die Verbindung gezogen oder die wahre Todesursache (z.B. ein seltenes Gift etc.) gefunden hat. Angeblich sind ja auch viele Kinder verschwunden (ob nur statistisch oder in der Realität, weiß ich nicht), was ich noch viel bedenklicher finde.

Na ja, wir werden das nicht lösen können. Halten wir fest: rätselhaftes Phänomen, welches weitere Untersuchungen benötigt.

Mittlerweile würde mich nicht mal mehr wundern, wenn es nur reine Propaganda wäre und am Ende gar nichts dahinter steckt. Warten wir die ersten Fälle in Deutschland ab...

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  • Was haltet ihr vom "Resignation Syndrome" unter dem angeblich Migranten leiden? - Andudu, 02.04.2017, 12:11 [*]
    • Eher kein Münchhausen-Syndrom sondern wellenartige psychische Erkrankungen - die psychische Ansteckung - Literaturhinweis, 02.04.2017, 12:51
      • Hmmm... - Andudu, 02.04.2017, 13:18
        • Gerade Kinder! - Literaturhinweis, 02.04.2017, 13:53
          • Schon gut... - Andudu, 02.04.2017, 14:52
            • Das 'Resignation Syndrome' ist vermutlich ein katatoner Zustand und als solcher in der Psychiatrie keineswegs ungewöhnlich - Literaturhinweis, 02.04.2017, 15:41
              • Klingt logisch... - Andudu, 03.04.2017, 16:48
                • So kann man die Sache m.E. nicht angehen - Literaturhinweis, 03.04.2017, 19:13
                  • Ja, wie auch immer... - Andudu, 05.04.2017, 11:08

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