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Antwort

Ostfriese @, Mittwoch, 10.05.2017, 08:56 (vor 3274 Tagen) @ BillHicks

Hallo Ostfriese,

Hallo BillHicks,

die Lektüre Deines Beitrages lässt vermuten, dass Du in Deinen Betrachtungen die Ökonomie der Zentralmacht voranstellst – und vielleicht noch denkst, dass der Staat und die Volkswirtschaft gemeinsam entstehen und wachsen. Damit stehst Du in der Tradition der gegenwärtigen ökonomischen Lehren.

In meiner Antwort

http://think-beyondtheobvious.com/debitismus-von-der-zwangslaeufigen-krise-ii/#comment-...

auf einen Beitrag von R. Menéndez habe ich dazu schon einige Ausführungen gemacht.


Geld und Vermögen sind Kulturleistungen (und
hilflose Kinder des Rechts). Finanz- und Wirtschaftskrisen sind deshalb
auch keine Natur- sondern Kulturereignisse. Kulturereignissen kann
man als Kultur begegnen. Es sei denn, man kann die eigene Kultur gar nicht
mehr als solche wahrnehmen, sondern verklärt sie - etwa in Form des
Naturrechts - für grundsätzlich gegeben. Man hält die eigene Kultur dann
nicht mehr für eine historisch spezifische Kultur, sondern für
universalistisch.

Das ist die gegenwärtig vorherrschende öffentliche Auffassung. Dann kommen auch solche Ansichten:

"Nun – worum es jetzt geht, ist, dass wir gemeinsam in der Eurozone zu mehr Wachstum kommen. Wir brauchen nicht mehr Schulden. Schulden haben wir genug in der Eurozone – Deutschland übrigens auch genug. … Die Lösung liegt nicht in mehr Schulden. Wir haben nicht zu wenig Schulden, wir haben zu viele Schulden. … Wir sollten nicht nach neuen Wegen suchen, … neue Schulden zu machen, sondern wir sollten dafür sorgen, dass wir zu mehr Investitionen zu einem besseren Umfeld für Investitionen kommen … Eurobonds hieße dann am Ende übrigens auch, dass die Steuerzahler anderer Länder – in Finnland, in Deutschland, in den Niederlanden, in Italien – für die Schulden dann von Frankreich oder umgekehrt auch für unsere Schulden geradestehen würden. Das war ein Versprechen, das zu Beginn des Euros gegeben wurde, dass das nicht passiert und ich finde, dass wir uns alle auch an dieses Versprechen erinnern."

zustande, wie sie Jens Spahn, ausgebildeter Bankkaufmann und Parlamentarischer Staatssekretär im BMF, im heute-journal vom 8.05.2017 zur Geltung bringt. C. Sievers führt ihn mit den Worten ein: "Einer, der auf Geld sitzt." Spahn ist wohl Vertreter des von Paul C. Martin beschriebenen TTS-Gedankenmodell (Truhe, Tausch, Schatz) der Mickey-Mouse-Ökonomen!

Jeder muss sich selber mühen und finden.


Danke! Schöne Grüße

Carpe diem und Gruß â€“ Ostfriese

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