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Erich Mielke - Der Meister der Angst, ARD, leider nur bis zum 15.05. 2017 verfügbar. - Angst als Prinzip des Totalitarismus

Vatapitta @, Donnerstag, 11.05.2017, 15:09 (vor 3271 Tagen)
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 11.05.2017, 15:30

Moin moin,

der Beitrag der ARD über Erich Mielke offenbart ein wesentliches Prinzip des Totalitarismus. - Sehr sehenswert!

Eine Vorraussetzung für eine freie Gesellschaft ist Überwindung der Angst des Individuums. Der Film dokumentiert, wie dieser Prozess der Befreiung von Ängsten in der DDR Gesellschaft von statten ging.


Xavier Naidoo - Alles kann besser werden - für die Gelben und für Jürgen.


Den ARD Beitrag über die Macht durch Angst sehe ich in einem exakten Gegensatz zu Mark Poggenburgs Vortrag - Führung neu verstehen!


Ebenfalls interessant finde ich den Ansatz von nvf33: "Debitismusfundamentalkritik: Ohne Gewaltmonopol keine Meinungsfreiheit - und ohne Meinungsfreiheit kein Geld?"


Gibt es eine Meinungsfreiheit nur ohne Ängste des Individuums?

Ist ein Gewaltmonopol für die Erzeugung von Ängsten notwendig/förderlich?

Welche Funktion übernimmt der Debitismus durch seine Zwänge bei der Erzeugung von Existenzängsten?


Das ist im Moment noch alles etwas unausgegoren und ich gebe gerne zu, ein chaotisches Durcheinander in meinem Kopf.
Vielleicht können wir daraus gemeinsam etwas Sinnvolles machen?


Viele Grüße
Vatapitta

--
Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/

antworten
 

Mielke – Die übliche Verharmlosung kommunistischen Terrors (oT)

Richbot @, Donnerstag, 11.05.2017, 18:47 (vor 3271 Tagen) @ Vatapitta
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 11.05.2017, 19:05

- kein Text -

antworten
 

Hmm

Andudu @, Donnerstag, 11.05.2017, 21:56 (vor 3271 Tagen) @ Vatapitta
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 11.05.2017, 22:02

Gibt es eine Meinungsfreiheit nur ohne Ängste des Individuums?

Nein.

Man kann eine Meinung auch (mehr oder weniger) anonym äußern (bzw. sollte man das können, mit dem Internet wurde das erstmals wirklich möglich).

Und natürlich sollten nach Möglichkeit öffentliche Verleumdungen und Hetzjagden durch Medienmacht, unterbleiben. Wie man das sicherzustellen versucht, darüber kann man streiten. Wir erleben m.E. gerade das großflächige Versagen der Nachkriegsabsicherungsmaßnahmen.

Es ist auch nicht vorteilhaft, wenn sich Macht in den Händen sehr weniger konzentriert, sei es im Parlament, in einer Redaktion oder einem illustren Club Superreicher.

Absolute Meinungsfreiheit wird es aber tatsächlich niemals geben. Wegen der Ängste, aber auch wegen Verleumdungen etc. die man vermutlich juristisch irgendwie unterbinden können muss. Man kann "nur" die Randbedingungen optimieren: hohe Hürden für die Aufhebung der Anonymität, realitätsnahe Gesetze und Urteile, gebildete Journalisten und Politiker, geringere Machtkonzentration.


Ist ein Gewaltmonopol für die Erzeugung von Ängsten
notwendig/förderlich?

Kommt darauf an, ob die entsprechende Person dem Gewaltmonopol untergeordnet ist und ob das Gewaltmonopol glaubhafte, faire und abgesicherte Regeln hat, die jeder kennt.

Welche Funktion übernimmt der Debitismus durch seine Zwänge bei der
Erzeugung von Existenzängsten?

Existenzängste sind uralt. Der Zwang Geld zu verdienen ist ja nirgends niedriger, als bei uns. Notfalls rutscht man ins Sozialsystem, nur sehr wenige fallen auch da durchs Netz.

In früheren Zeiten fürchtete man halt den Fürsten oder die Kirche, wobei es zumindest im "heiligen römischen Reich deutscher Nation" ausreichend gleichsprachige Fluchtmöglichkeiten gab, siehe Schiller oder auch Martin Luther. Im Übrigen ein zu Unrecht verachtetes Zeitalter, es hat uns die große Dezentralisierung in Deutschland vererbt (verglichen etwa mit Frankreich).

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