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Meine Meinungsfreiheit zwingt Dich zur Zensur.

n0by ⌂ @, München, Donnerstag, 08.06.2017, 20:22 (vor 3230 Tagen)

http://n0by.blogspot.de/2017/06/meine-meinungsfreiheit-zwingt-dich-zur.html

Bald acht Wochen zeigt mir Deutschland auf meiner kleinen Reise seine Wunder. Endlich daheim in München bei meiner Liebsten fängt die Erholung an. Dass meine Schriften frühere Freunde entsetzen, lässt sich verkraften. Doch verschärft droht jedem Blogger, jedem in sozialen Netzen Zensur oder Klagen, die die Justiz beschäftigt. Kosten beschneiden die Meinungsfreiheit.

--
http://nobydick.de

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Lösung für das Problem der Abmahnanwälte und Maasmännchen

Socke ⌂ @, Donnerstag, 08.06.2017, 20:41 (vor 3230 Tagen) @ n0by

Doch verschärft droht jedem Blogger, jedem in sozialen Netzen
Zensur oder Klagen, die die Justiz beschäftigt. Kosten beschneiden die
Meinungsfreiheit.

Völlig falsche Herangehensweise. Man betreibt seinen Server in so einem Fall unter Pseudonym außerhalb Deutschlands, außerhalb Europas.
Ich erinnere mich noch an die seligen Amiga-Zeiten, wo es ein Diskettenkopierprogramm gab (X-Copy und Cyclone), welches mit Sicherheit aus einer deutschen Programmierstube stammte. Die Firma, die das vertrieb hatte ihren Firmensitz in der Karibik ("Briefkastenfirma"?), nämlich Antigua.
Denn bei dem Kopierprogramm war es rechtlich nicht abschließend geklärt, ob man von seinen Originaldisketten Sicherungskopien anfertigen darf. Zudem wurde es natürlich auch für Zwecke des Raubkopierens genutzt. Daher der Kniff mit dem Firmensitz in der Karibik. Schätze mal, alle Anfragen von Abmahnanwälten an die Adresse in der Karibik wurden von dort nie beantwortet.
Als Impressum kann also nur eine ausländische Adresse drin stehen oder besser noch gar keine. Auch vermeidet man es strikt, sich als Betreiber dort zu erkennen zu geben.

Jedenfalls würde ich so ein Forum oder Blog nicht in Deutschland nach deutschem Recht betreiben. Besonders in heutigen Zeiten, wo schon Regierungskritik kriminalisiert wird.

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Wie soll das gehen?

Ankawor @, Pirmasens, Donnerstag, 08.06.2017, 20:50 (vor 3230 Tagen) @ Socke

Jedenfalls würde ich so ein Forum oder Blog nicht in Deutschland nach
deutschem Recht betreiben. Besonders in heutigen Zeiten, wo schon
Regierungskritik kriminalisiert wird.

Jeder wird gefunden. Wenn ich zum Beispiel auf blogger.com Meldungen veröffentliche, die Merkel nicht gefallen, werde ich Nachteile erleiden.

Auch wenn ich da ein Konto anlege und sage, ich wohne in Antigua, ist es leicht nachvollziehbar, dass ich mitten in Deutschland bin.

Ich könnte einen Freund in Simbabwe oder so ähnlichen Ländern beauftragen, ein Blogger.com-Konto anzulegen und ihm per Email die Texte schicken, die er dann von dort veröffentlicht. Das scheint mir im Moment die einzige Möglichkeit zu sein, regimekritische Meinungen zu äußern.

Aber es wäre ein leichtes, zu verfolgen, von wem er welche Emails bekommt, und schon würde ich wieder Nachteile erleiden müssen.

Die einzige Möglichkeit, meine Meinung risikolos zu äußern, ist bei einem Spaziergang im tiefen Tann.

antworten
 

Risikominimierung

Rainer ⌂ @, El Verger - Spanien, Donnerstag, 08.06.2017, 21:58 (vor 3230 Tagen) @ Ankawor
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 08.06.2017, 22:06

Die einzige Möglichkeit, meine Meinung risikolos zu äußern, ist bei
einem Spaziergang im tiefen Tann.

Und dort kannst du von einem umstürzenden Baum erschlagen werden. Risikolos ist nichts. Man kann nur versuchen die Risiken zu minimieren.

Dazu gehört die Benutzung eines VPN. Du baust eine verschlüsselte Verbindung zu einem Server, irgendwo auf der Welt, auf und gehst von dort ins Netz. Als Absender IP erscheint dann die Adresse des Servers und nicht deine eigene. Gute VPN Anbieter loggen keine Daten mit. Bei manchen Anbietern geht die Anonymität so weit, dass sie selbst nicht feststellen können, mit wie vielen Geräten du eingeloggt bist.

Das Ganze gibt es nicht umsonst. Bis zu 120 Euro pro Jahr kostet der Spaß. Es gibt zwar auch kostenlose Anbieter, aber auf Dauer gibt es da zu viele Einschränkungen.

CyperGhostVPN habe ich lange benutzt. Kostet rund 80 Euro pro Jahr für fünf Geräte, die gleichzeitig den Dienst benutzen können. Künftig werde ich aber zu Perfect Privacy wechseln. Der VPN Zugang kann dort vom Router gesteuert werden (OpenWRT fähiger Router). Ist zwar etwas teurer, aber immer noch billiger als vor den Kadi gezogen zu werden.

Wie schnell das geht, habe ich als Forenbetreiber erfahren und schon mal rund 1000 Euro bezahlt. Damals noch blauäugig mit de Domain. Das Verfahren habe ich zwar trickreich gewonnen, bekam aber trotzdem die Verfahrenskosten aufgebrummt. Wenn ich es noch richtig weiß, existiert so eine Möglichkeit als Altlast aus dem dritten Reich, um Leute denen man rechtlich nicht am Zeug flicken konnte, trotzdem Einen reinzuwürgen.

Also, nichts Neues im Westen.

Rainer

--
Ami go home!
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Die Gedanken sind frei....

n0by ⌂ @, München, Freitag, 09.06.2017, 10:15 (vor 3230 Tagen) @ Ankawor

....


Die einzige Möglichkeit, meine Meinung risikolos zu äußern, ist bei
einem Spaziergang im tiefen Tann.


Wer so denkt und handelt, landet wieder in Zeiten feudalistischer Fürstenherrschaft, wo allenfalls ein Liedchen die Menschen ergötzte wie

"Die Gedanken sind frei..."

Die andere Methode wäre jedoch, wie uns Akif Pirincci mustergültig vormacht, zu seiner Meinung offen zu stehen, die Konsequenzen zu tragen und zur Not dann aber auch, um Spenden bitten zu müssen.

http://der-kleine-akif.de/

Als Rentner halbwegs abgesichert lässt sich leichter maulen als für alle, die noch im Job ihre Brötchen verdienen, wobei Wohlverhalten der Dienerschaft die Herrschaft in den Arbeitsvertrag schreibt.

--
http://nobydick.de

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