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Wollte May die Wahl verlieren oder aber sehr schlecht abschneiden, damit es NICHT zum Brexit kommt?

SevenSamurai @, Freitag, 09.06.2017, 10:55 (vor 3229 Tagen)
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 09.06.2017, 10:59

Ich stelle noch einmal die Frage:

Wollte May die Wahl verlieren oder aber sehr schlecht abschneiden, damit es NICHT zum Brexit kommt?

Am 20. März hiess es:

"There will be no early general election, Downing Street says"

http://www.independent.co.uk/news/uk/politics/early-general-election-may-2017-theresa-m...

May hätte bis 2020 reGIERen können. In der Zeit hätte sie mit einer guten Mehrheit alles regeln können.

Aus unerfindlichen Gründen wurden jetzt Neuwahlen angesetzt. Wer tut so etwas, wenn er eine Mehrheit hat?

Könnte die City of London (Bankster) sie dazu "gezwungen" haben? Ich denke nicht, denn das Vereinigte Königreich hat die eigene Währung (GBP) behalten.

Kann jemand etwas dazu sagen?

Aus dem oben genannten Beitrag stammt auch die Aussage:

"The Conservatives have a double digit poll lead over Labour and would be expected to win a landslide in the event of a contest."

Wie kann es sein, dass die Attentate May schwächen und Personen wie Sadiq Khan stärken?

Wollen die Engländer mehr Bereicherung, wie es auch bei uns der Fall ist?

"Merkel so beliebt wie vor der Flüchtlingskrise"

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-ist-so-beliebt-wie-vor-der-flue...

--
It’s a big club, and you ain’t in it.

antworten
 

Das ist eine britische Marotte

Literaturhinweis @, Freitag, 09.06.2017, 11:30 (vor 3229 Tagen) @ SevenSamurai
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 09.06.2017, 11:34

Ich stelle noch einmal die Frage:
Wollte May die Wahl verlieren oder aber sehr schlecht abschneiden, damit es NICHT zum Brexit kommt?
Aus unerfindlichen Gründen wurden jetzt Neuwahlen angesetzt. Wer tut so etwas, wenn er eine Mehrheit hat?

Das ist eine britische Marotte. Seit ich britische Wahlen verfolge, haben Premierminister "early elections" ausgerufen (ein Vorrecht, das sie in Deutschland ja nicht haben) und oft ging das ins Auge. Dennoch wird es immer wieder ausprobiert, wider alle Erfahrungen.

Könnte die City of London (Bankster) sie dazu "gezwungen" haben? Ich denke nicht, denn das Vereinigte Königreich hat die eigene Währung (GBP) behalten.

Darüber kann man wie immer spekulieren. Aber da auch CoL nie weiß, wie Wahlen ausgehen, warum das Risiko eingehen, einen Labour-Kandidaten zu forcieren?

Kann jemand etwas dazu sagen?

Jedes Wahlrecht hat seine eigenen Vor- und Nachteile, ein "perfektes" gibt es offenbar nicht. Das Wahlrecht bestimmt die politische Landschaft, nicht umgekehrt.

Siehe Schweiz, siehe Deutschland, in der Regel ist ein einmal eingeführtes Wahlrecht kaum noch zu ändern, in der Schweiz mit positiven, in Deutschland mit eher negativen Folgen. Es sei denn, mit gewaltsamen Zäsuren.

Denn diejenigen, die durch das jeweilige Wahlrecht bevorteiligt werden, tendieren dann ja logischerweise dazu, genau dieses Wahlrecht unangetastet zu lassen, zu perpetuieren.

Einzig Staaten mit schon immer anti-demokratischen Tendenzen, wie die Türkei, die lange unter Militärherrschaft stand, sehen ab und zu Putsche wie jetzt von ErdoÄŸan gegen die Gülen-Bewegung.

Das rührt u.a. daher, daß die Militärs die türkische Verfassung dergestalt manipuliert haben, daß sie immer noch Zünglein an der Waage spielen können (konnten), den gerade beschriebenen Prozeß der "Selbstverfestigung" einer einmal durch Wahlen geschaffenen politischen Landschaft bewußt destabilisiert hielten - bis Erdogan geschickt zum Schlag ausholte, so daß die kemalistische Elite schneller geschwächt und gespalten wurde, als sie "Papp" sagen konnte. Mit dem vermutlich fingierten letzten Putschversuch hat er dann auch noch die anti-laizistischen gülenfreundlichen hochrangigen Militärs kalt erwischt.

Aus dem oben genannten Beitrag stammt auch die Aussage:
"The Conservatives have a double digit poll lead over Labour and would be expected to win a landslide in the event of a contest."

Das genau ist das, was ich sagte - britische Premiers neigen dazu, sich auf diese Wogen zu verlassen, denn eines ist gewiß: wie es ganz am Ende ihrer Legislaturperiode assieht, wenn sie sich Wahlen zu einem evtl. ungünstigen Zeitpunkt stellen müssen, weiß eben niemand. Die typische "Spatz-in-der-Hand"-Logik.

Wie kann es sein, dass die Attentate May schwächen und Personen wie Sadiq Khan stärken?

Siehe Merkel und die Attentate ...

"Merkel so beliebt wie vor der Flüchtlingskrise"
Wollen die Engländer mehr Bereicherung, wie es auch bei uns der Fall ist?

Die meisten Menschen sind politisch eher uninteressiert. Sonst gäbe es ja keine 'repräsentative' Demokratie!!!

--
Literatur-/Produkthinweise. Alle Angaben ohne Gewähr! - Leserzuschriften

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Genau das dachte ich auch (oT)

bürgermeister @, Freitag, 09.06.2017, 20:51 (vor 3229 Tagen) @ SevenSamurai

- kein Text -

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