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Debitistisches homeland oder Erdenleben

Sigrid, Dienstag, 04.07.2017, 18:47 (vor 3201 Tagen) @ Taurec

Hallo Taurec,
wir stehen vor dem Problem, dass das Monster Debitismus die nationalen Staaten und deren dem System dienenden Strukturen aus gemolken hat.
Wo kein Gewinn mehr zu erwarten ist, wird expandiert.

Die von Dir benannte hinterlegte „Hierarchisch strukturierte Ordnung“wurde schon vor langer Zeit Mittel zum Zweck. Der Zweck war, in noch weitaus länger zurückliegenden gesellschaftlichen Strukturierungen wie dem Adel: Kriegswirtschaft - um Geld zu schaffen. Das hat sich im Adel und der kriegerischen Durchsetzung samt GEKAUFTEN Kriegssöldnern lediglich fortgesetzt.

Anstatt das der Bauer mit seinen Söhnen mit der Axt in der Tür stand, um Gefahren von Familie, Hof und Vieh ab zu halten, war er dem Lehnsherr verpflichtet. Neben zu erwirtschaftenden GELDES, statt Naturalien, hatte er zu „Raubzügen“ als Masse hinter gelernten Kriegsherren zu stehen. (Tat er dies NICHT, war sein Problem damals dasselbe wie es heute Männer trifft. Muck entgegen der potentialen Macht auf----- und weg bist Du, samt Familie und geduldetem Lehen und Frondienst an Wohnung und Lebenserhalt)
Damit das Ganze in Masse was hermacht. Das „Menschenmaterial“ zu solch Unterfangen wurde im Laufe der Geschichte immer größer.
Durchaus mit Grund, es geht, ganz schlicht, um immer größer werdende Maßeinheiten:
an Gewinn, an Fläche, an Menschen, an Material, an Durchsetzungskraft, an Brutalität......

Merkt nur kaum Einer, dabei nennt man so etwas expandieren und ist schon lang bekannt.

Der Bauer da, wie der Kriegsherr oder der Adel taten dies NICHT, weil das so edel ist, sondern, weil es im System ein Überlebensprinzip darstellt.

Ich glaube durchaus an ORDNUNG: Alles hat seinen Platz und Aufgabe.
HIERARCHISCH allerdings wurde das in der Ausblühungsphase des Außen (männlich dominiert und m.E. völlig zu Recht)
Und da innen-zentriertes, sowie außen-zentriertes grad ebenso wichtig ist, stelle ich fest:

Zuerst wurde in der Geschichte der Menschheit von dem „Monster“das Innen ( weiblich) deformiert und seiner Macht beraubt und DANN wurde das Außen (männlich) deformiert und seiner Macht beraubt.

Letztlich erahnen wir nun Alle, was uns da geraubt wurde. Aber; greif mal nem Tiger ins Maul.

Und so schließt sich der Kreis. Und aus dem Trauma der Geschichte und Gegenwart Ohnmächtiger strickt sich die Vision der „Apokalypse“. Und das eben nicht erst seit heut, sondern abendländisch hinterlegt schon sehr lange. Ich halte es für möglich, dass dies nicht nur psychologische Sublimierung, sondern blitzt hafte Wahrnehmungen von Ursachen und Wirkungsverkettungen sind.

So gesehen, gibt es hinter „dem Erdrutsch“wieder ganz anderes – irgendwann.


Mit freundlichen Grüßen
Sigrid

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