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Deutsche Goldreserven zur Hälfte wieder in Deutschland...

Andudu @, Donnerstag, 24.08.2017, 17:09 (vor 3142 Tagen)

...berichtet:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/goldreserven-wieder-zur-haelfte-in-de...

War eigentlich erst für 2020 avisiert. Angeblich 1.710 Tonnen lagern in Frankfurt, bei Ankunft auf Echtheit überprüft.

Faszinierend, sah für mich lange Zeit nicht so aus, als ob wir das wiederbekommen würden, schon gar nicht so schnell. Was da wohl alles hinter den Kulissen läuft?

Kann man einen Goldbarren eigentlich so fälschen, dass Masse und Volumen goldartig sind? Theoretisch müsste das ja möglich sein, wenn Platin billiger ist als Gold (so wie derzeit der Fall), da Platin ja etwas dichter als Gold ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Schwermetalle

Geile Geschäftsidee? :-)

antworten
 

D.h. im Krisenfall nur 50% Haircut / Beschlagnahmung. Toll (oT)

SMK ⌂ @, Donnerstag, 24.08.2017, 17:46 (vor 3142 Tagen) @ Andudu

- kein Text -

antworten
 

Es gibt Fälschungen mit Wolframkern.

Loki, Donnerstag, 24.08.2017, 19:10 (vor 3142 Tagen) @ Andudu

Kann man einen Goldbarren eigentlich so fälschen, dass Masse und Volumen goldartig sind?

Ja, inzwischen wird gerne Wolfram verwendet, siehe Autobahngold

Man erkennt den Unterschied zwischen einem vergoldeten Wolfram- und einem Goldbarren nur durch Schallwellenmessungen, Gold klingt dumpfer, siehe Link.

Geile Geschäftsidee?

Ja, rentiert sich aber nur im großen Stil, siehe den Verdacht zu Fort Knox in obigem Link.

Dort wiird auch von einer chin. Firma berichtet, die Goldkerne gegen Wolframkerne austauscht (...ich bin dem aber nicht weiter nachgegeangen.

Auf MM-News kam auch mal ein Beitrag darüber.

antworten
 

Wieso das? Wir haben keine Golddeckung.

Andudu @, Donnerstag, 24.08.2017, 20:06 (vor 3142 Tagen) @ SMK

Wenn ich überschlage, das Kilo ca. 35k Euro, die Tonne 35 Mio Euro mal 1700, macht über den Daumen gepeilt gerade mal um die 60 Mrd. das reicht vermutlich nichtmal, um eine Bank zu retten...

Aber das Gold ist aus volkswirtschaftlichen Gründen wertvoll in einer Krise, da man damit lebensnotwendige Importe bezahlen könnte. Sollte jemals wieder eine Goldbindung kommen, ist auch besser, man hat welches :-)

antworten
 

Danke, machen die bei der Bundesbank auch Schallwellenmessungen...?

Andudu @, Donnerstag, 24.08.2017, 20:12 (vor 3142 Tagen) @ Loki

...vermutlich schon. Interessant wäre, ob man auch einen Platinkern (mit Hohlräumen oder einer dritten Substanz vermischt) entdecken würde, aber ich schätze schon.

Kann man einen Goldbarren eigentlich so fälschen, dass Masse und Volumen

goldartig sind?
Ja, inzwischen wird gerne Wolfram verwendet, siehe
Autobahngold

Wolfram, ja, das ist auch noch eine Möglichkeit.

Klar, lohnt sich auch nur in großen Mengen, war ja auch ein Scherz. Ich könnte mir nichtmal einen Barren leisten.

Aber ich frage das, um die Wahrscheinlichkeit einzuschätzen, dass z.B. die Bundesbank übers Ohr gehauen wird. Immerhin geisterte mal das Gerücht herum, die Amis hätten das ganze Gold längst verscherbelt und könnten es gar nicht wieder zurückgeben.

antworten
 

Jeder Barren ist eingeschmolzen und neu erstellt worden

Bankster @, Donnerstag, 24.08.2017, 20:26 (vor 3142 Tagen) @ Andudu

Denn "unser" Gold war vermutlich futsch.
Und wie soll man das 995er US-Altgold in 999er verwwndeln?

--
Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die Anderen.(Otto Rehagel)

antworten
 

Ernsthaft? Krass! Aber wohl am sichersten...

Andudu @, Donnerstag, 24.08.2017, 20:39 (vor 3142 Tagen) @ Bankster

Denn "unser" Gold war vermutlich futsch.
Und wie soll man das 995er US-Altgold in 999er verwwndeln?

...hast du eine Quelle dazu?

antworten
 

Eine Quelle ohne größeres suchen

Bankster @, Donnerstag, 24.08.2017, 20:45 (vor 3142 Tagen) @ Andudu
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 24.08.2017, 20:50


...hast du eine Quelle dazu?

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/27/raetsel-um-deutsches-gold-was-ha...

Hier noch eine:
https://www.welt.de/wirtschaft/article151529909/Bundesbank-meldet-ersten-Erfolg-ihrer-G...

--
Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die Anderen.(Otto Rehagel)

antworten
 

Danke! k.T.

Andudu @, Donnerstag, 24.08.2017, 20:51 (vor 3142 Tagen) @ Bankster


...hast du eine Quelle dazu?


https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/27/raetsel-um-deutsches-gold-was-ha...

Hier noch eine:
https://www.welt.de/wirtschaft/article151529909/Bundesbank-meldet-ersten-Erfolg-ihrer-G...

antworten
 

Einen Wolframkern erkennen

HansMuc ⌂ @, MUC ;), Donnerstag, 24.08.2017, 22:06 (vor 3142 Tagen) @ Loki

Klar kann man einen Feingoldbarren mit Wolfram Einlagen so fälschen, dass das
Gewicht des echten und des falschen Barrens identisch sind.

Einen mit Wolfram manipulierten Barren zu erkennen dauert (mit der richtigen
Ausrüstung) aber nur ca. 1 Sekunde. [[freude]]

Mit Wolfram "veredelte" Barren und Unzen Münzen sind übrigens deutlich
seltener, als Fälschungen aus vergoldeter Kupferlegierung.
Exemplare dieser Spezies brüten gerne in einem gewissen Küstenabschnitt
im Internet. ;)

Derartige Fälschungen zu erkennen dauert ebenfalls ca. 1 Sekunde [[freude]]

Dabei spielt es keine Rolle ob der Barren/die Münze lose ist, oder sich in
der gefälschten "Original" Plastikverpackung befindet.

Tip: Es gibt eine App für Android Phones, welche am Klang (Eigenfrequenzen)
der Münze echt und falsch unterscheiden kann. Nennt sich Bullion Test. Funktioniert ganz gut.
Aber nur bei losen Münzen. Jedoch nicht bei Münzen, die eingeschweißt sind.

Bullion Test gibt es in einer kostenlosen und in einer Bezahltversion (ca. 3 EUR).

PS: Wenn man einen gefälschten Krügerrand gekauft hat,
hätte man sich stattdessen auch ca. 366x die Bezahltversion von Bullion Test
runterladen können ;)

Grüße
HansMuc

Kann man einen Goldbarren eigentlich so fälschen, dass Masse und Volumen

goldartig sind?
Ja, inzwischen wird gerne Wolfram verwendet, siehe
Autobahngold

Man erkennt den Unterschied zwischen einem vergoldeten Wolfram- und einem
Goldbarren nur durch Schallwellenmessungen, Gold klingt dumpfer, siehe
Link.

bessere Methode: elektrische Leitfähigkeit des Barrens/der Münze.

Geile Geschäftsidee?

Ja, rentiert sich aber nur im großen Stil, siehe den Verdacht zu Fort
Knox in obigem Link.

Auch im kleinen Stil nicht schlecht: 1x in der Woche einen gefüllten 1 kg Barren verkaufen = ca. 140000 EUR pro Monat minus Spesen ;)


Dort wird auch von einer chin. Firma berichtet, die Goldkerne gegen
Wolframkerne austauscht (...ich bin dem aber nicht weiter nachgegeangen.

Auf
MM-News
kam auch mal ein Beitrag darüber.

--
“Une monnaie papier, basée sur la seule confiance dans le gouvernement qui l’imprime, finit toujours par retourner à sa valeur intrinsèque, c’est à dire zéro.” (Voltaire)

antworten
 

LBMA Standard

HansMuc ⌂ @, MUC ;), Donnerstag, 24.08.2017, 22:19 (vor 3142 Tagen) @ Bankster

Denn "unser" Gold war vermutlich futsch.
Und wie soll man das 995er US-Altgold in 999er verwwndeln?

Viele der Barren entsprachen lt. Aussage von "gewöhnlich gut unterrichten
Kreisen" nicht dem Qualitätsstandard der LBMA (London Bullion Market Association).
Die LBMA gibt es erst seit 1987.

Die Amerikaner haben noch Barren aus 900er Gold, die 1933 aus eingeschmolzenen
Goldmünzen hergestellt worden waren. (heul ;)

Daher war das Umschmelzen und neu Scheiden des Barrengoldes ganz sinnvoll.
Und kostet auch nicht die Welt...

Grüße
HansMuc

--
“Une monnaie papier, basée sur la seule confiance dans le gouvernement qui l’imprime, finit toujours par retourner à sa valeur intrinsèque, c’est à dire zéro.” (Voltaire)

antworten
 

1 kg Barren? Echt?

SevenSamurai @, Donnerstag, 24.08.2017, 22:30 (vor 3142 Tagen) @ Andudu

Ihr diskutiert hier nur 1 kg Goldbarren. Warum eigentlich?

Ich bin bislang immer davon ausgegangen, dass es sich bei
den Goldreserven um London Good Delivery Bars handelt.

Sind bei denen ebenfalls Fälschungen mit Wolfram-Kern BEKANNT?

Das wäre mir jedenfalls neu.

--
It’s a big club, and you ain’t in it.

antworten
 

Demnächst eventuell aber Crypto Deckung ;)

HansMuc ⌂ @, MUC ;), Donnerstag, 24.08.2017, 22:46 (vor 3142 Tagen) @ Andudu

Die Russkis haben es sich anders überlegt und fangen an,
Bitcoins (und anderes Teufelszeug) herzustellen.

"Vae Dollarius!"

Darüber dürften gewisse Kreise "not amused" sein.
"Dea Butin issa Hund" würde der Bayer sagen... [[zwinker]]

[image]

Grüße
HansMuc

--
“Une monnaie papier, basée sur la seule confiance dans le gouvernement qui l’imprime, finit toujours par retourner à sa valeur intrinsèque, c’est à dire zéro.” (Voltaire)

antworten
 

Ultraschall

HansMuc ⌂ @, MUC ;), Donnerstag, 24.08.2017, 22:53 (vor 3141 Tagen) @ Andudu

...vermutlich schon. Interessant wäre, ob man auch einen Platinkern (mit
Hohlräumen oder einer dritten Substanz vermischt) entdecken würde, aber
ich schätze schon.

Platin bringt nix. Ist auch zu teuer.
Und Hohlräume wären ganz schlecht für den Soundcheck (Ultaschall). [[freude]]
Die Bundesbank hat mal das da verwendet (GE Phasor XS): https://www.youtube.com/watch?v=dZeGqAwPdec

Schneller geht es aber mit Wirbelstrom. Ist jedoch bei Vorführungen nicht so
eindrucksvoll ;)

Grüße
HansMuc

--
“Une monnaie papier, basée sur la seule confiance dans le gouvernement qui l’imprime, finit toujours par retourner à sa valeur intrinsèque, c’est à dire zéro.” (Voltaire)

antworten
 

Link

Bankster @, Donnerstag, 24.08.2017, 23:03 (vor 3141 Tagen) @ SevenSamurai

https://sascha313.wordpress.com/2016/11/27/milliardenbetrug-die-goldfaelscher-in-den-usa/

Ihr diskutiert hier nur 1 kg Goldbarren. Warum eigentlich?

Ich bin bislang immer davon ausgegangen, dass es sich bei
den Goldreserven um London Good Delivery Bars handelt.

Sind bei denen ebenfalls Fälschungen mit Wolfram-Kern BEKANNT?

Das wäre mir jedenfalls neu.

--
Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die Anderen.(Otto Rehagel)

antworten
 

Nix Genaues weiß man ned...

Loki, Donnerstag, 24.08.2017, 23:07 (vor 3141 Tagen) @ SevenSamurai

Ich bin bislang immer davon ausgegangen, dass es sich bei den Goldreserven um London Good Delivery Bars handelt.
Sind bei denen ebenfalls Fälschungen mit Wolfram-Kern BEKANNT?

Laut diesem Link sind schon vor Jahren professionell gefälschte LMBA-Barren (400 Unzen-Barren) aufgetaucht, insgesamt ~ 640.000 Stück.

Die Käufer (ich glaube, der chin. Staat selber) waren angeblich nicht amüsiert.

Dieser Link erzählt eine sehr ähnliche Geschichte.

antworten
 

Ja, das ist hart...

Andudu @, Donnerstag, 24.08.2017, 23:13 (vor 3141 Tagen) @ HansMuc

Die Amerikaner haben noch Barren aus 900er Gold, die 1933 aus
eingeschmolzenen
Goldmünzen hergestellt worden waren. (heul ;)


...für jeden Sammler und vermutlich auch für Historiker :-(

Daher war das Umschmelzen und neu Scheiden des Barrengoldes ganz sinnvoll.

Wusste ich alles noch nicht, Danke für die Information!

antworten
 

Mist...

Andudu @, Donnerstag, 24.08.2017, 23:17 (vor 3141 Tagen) @ HansMuc

...vermutlich schon. Interessant wäre, ob man auch einen Platinkern

(mit

Hohlräumen oder einer dritten Substanz vermischt) entdecken würde,

aber

ich schätze schon.


Platin bringt nix. Ist auch zu teuer.
Und Hohlräume wären ganz schlecht für den Soundcheck (Ultaschall).

Na ja, gänge auch ohne, kann man ja ausrechnen, wieviel Stahl man z.B. mit Platin mischen müsste, um auf die Dichte von Gold zu kommen. Aber in der Praxis wäre das vermutlich eine Herausforderung, Stichwort: unterschiedliche Schmelzpunkte usw.

[[freude]]
Die Bundesbank hat mal das da verwendet (GE Phasor XS):
https://www.youtube.com/watch?v=dZeGqAwPdec

Schneller geht es aber mit Wirbelstrom. Ist jedoch bei Vorführungen nicht
so
eindrucksvoll ;)


...also doch keine gute Geschäftsidee, zumindest muss man dann erst Dumme finden, die solche Tests nicht machen (können) :-)

antworten
 

Müsste man Kuperlegierungen nicht auch an der Dichte erkennen können?

Andudu @, Donnerstag, 24.08.2017, 23:25 (vor 3141 Tagen) @ HansMuc

Mit Wolfram "veredelte" Barren und Unzen Münzen sind übrigens deutlich
seltener, als Fälschungen aus vergoldeter Kupferlegierung.

Das funktioniert aber nur, wenn der Käufer gar nicht testet, oder? Sonst müsste man es an der Dichte doch bemerken, oder mit was wird das Kupfer noch vermischt?

Exemplare dieser Spezies brüten gerne in einem gewissen Küstenabschnitt
im Internet. ;)

Die Anspielung verstehe ich nicht.

Tip: Es gibt eine App für Android Phones, welche am Klang
(Eigenfrequenzen)
der Münze echt und falsch unterscheiden kann. Nennt sich
Bullion
Test.
Funktioniert ganz gut.
Aber nur bei losen Münzen. Jedoch nicht bei Münzen, die eingeschweißt
sind.

Guter Tip, Danke!

antworten
 

Wieder eine Verbindung zu den Clintons...

Andudu @, Donnerstag, 24.08.2017, 23:33 (vor 3141 Tagen) @ Bankster

https://sascha313.wordpress.com/2016/11/27/milliardenbetrug-die-goldfaelscher-in-den-usa/

Ihr diskutiert hier nur 1 kg Goldbarren. Warum eigentlich?

Ich bin bislang immer davon ausgegangen, dass es sich bei
den Goldreserven um London Good Delivery Bars handelt.

Sind bei denen ebenfalls Fälschungen mit Wolfram-Kern BEKANNT?

Das wäre mir jedenfalls neu.

Reicht nicht, dass Bill den Lolita-Express von Jeffrey Epstein nachweislich mehrmals nutzte, dass im Umfeld des DNC jede Menge Morde geschahen usw. die Familie ist mir irgendwie unheimlich...

antworten
 

Das wird spannend...

Andudu @, Donnerstag, 24.08.2017, 23:40 (vor 3141 Tagen) @ HansMuc

Die Russkis haben es sich anders überlegt und fangen an,
Bitcoins (und anderes Teufelszeug)
herzustellen.

...eine gute und einfache Möglichkeit, Devisen sozusagen zu generieren.

Und Russland hat genug billige Energie dafür, auch wenn ich wünschte, man würde die sinnvoller einsetzen, als zur Generierung einer künstlichen Währung.

Schon verrückt die Welt.

antworten
 

Strom -> Bitcoin -> Heizung bzw. Warmwasser

HansMuc ⌂ @, MUC ;), Freitag, 25.08.2017, 00:52 (vor 3141 Tagen) @ Andudu


Und Russland hat genug billige Energie dafür, auch wenn ich wünschte,
man würde die sinnvoller einsetzen, als zur Generierung einer künstlichen
Währung.

Schon verrückt die Welt.

Warmwasser erzeugen mit dem Bitcoin Miner (Smartheat.io) [[top]]

--
“Une monnaie papier, basée sur la seule confiance dans le gouvernement qui l’imprime, finit toujours par retourner à sa valeur intrinsèque, c’est à dire zéro.” (Voltaire)

antworten
 

Mit Platin Goldbarren fälschen ;)

HansMuc ⌂ @, MUC ;), Freitag, 25.08.2017, 01:19 (vor 3141 Tagen) @ Andudu

Platin bringt nix. Ist auch zu teuer.
Und Hohlräume wären ganz schlecht für den Soundcheck (Ultaschall).


Na ja, gänge auch ohne, kann man ja ausrechnen, wieviel Stahl man z.B.
mit Platin mischen müsste, um auf die Dichte von Gold zu kommen. Aber in
der Praxis wäre das vermutlich eine Herausforderung, Stichwort:
unterschiedliche Schmelzpunkte usw.

Wenn man mit Eisen/Stahl (Dichte ca. 7,8 g/cm3) und Platin (Dichte ca. 21,5 g/cm3)
die Dichte von Gold (19,3 g/cm3) imitieren wollte, dann hätte das Material
einen Pt Anteil von ca. 84%. Nicht gerade ein Schnäppchen.

Da würden die Fälscher doch lieber Wolfram (Dichte 19,25 g/cm3) verwenden.
Das passt ganz gut zur Dichte von Gold und ist relativ preiswert.

Von der Löslichkeit von Fe und Pt her wäre das kein Problem.
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/zaac.19070550105/abstract

--
“Une monnaie papier, basée sur la seule confiance dans le gouvernement qui l’imprime, finit toujours par retourner à sa valeur intrinsèque, c’est à dire zéro.” (Voltaire)

antworten
 

Jeder liebt schön eingeschweißte Barren

HansMuc ⌂ @, MUC ;), Freitag, 25.08.2017, 01:40 (vor 3141 Tagen) @ Andudu

Mit Wolfram "veredelte" Barren und Unzen Münzen sind übrigens deutlich

seltener, als Fälschungen aus vergoldeter Kupferlegierung.


Das funktioniert aber nur, wenn der Käufer gar nicht testet, oder? Sonst
müsste man es an der Dichte doch bemerken, oder mit was wird das Kupfer
noch vermischt?

Wenn der Barren schön in Plastik eingeschweißt ist, dann kann man die Maße
nicht so einfach nachmessen. Siehe -> hier.

Außerdem gab es schon gefälschte Barren die in einer scheckkartenartigen
Verpackung steckten. Die hatten als Ballast noch etwas Bleiblech in den
Scheckkarten eingebaut. Dann klappts auch mit den Maßen. [[freude]]

Und wenn die Teile dann auch noch zum Superschnäppchenpreis angeboten werden,
kann mancher schon mal schwach werden. Aber: würde man auch einen 100 EUR
Schein kaufen, der zum Superschnäppchenpreis von 70 EUR angeboten wird? (lach)


Exemplare dieser Spezies brüten gerne in einem gewissen
Küstenabschnitt im Internet. ;)

Die Anspielung verstehe ich nicht.

Sowas ähnliches wie Baywatch ;)

Grüße
HansMuc

--
“Une monnaie papier, basée sur la seule confiance dans le gouvernement qui l’imprime, finit toujours par retourner à sa valeur intrinsèque, c’est à dire zéro.” (Voltaire)

antworten
 

Lohnt auch nur, so lange Platin billiger als Gold ist...

Andudu @, Freitag, 25.08.2017, 10:32 (vor 3141 Tagen) @ HansMuc

Platin bringt nix. Ist auch zu teuer.
Und Hohlräume wären ganz schlecht für den Soundcheck (Ultaschall).


Na ja, gänge auch ohne, kann man ja ausrechnen, wieviel Stahl man z.B.
mit Platin mischen müsste, um auf die Dichte von Gold zu kommen. Aber

in

der Praxis wäre das vermutlich eine Herausforderung, Stichwort:
unterschiedliche Schmelzpunkte usw.


Wenn man mit Eisen/Stahl (Dichte ca. 7,8 g/cm3) und Platin (Dichte ca.
21,5 g/cm3)
die Dichte von Gold (19,3 g/cm3) imitieren wollte, dann hätte das
Material
einen Pt Anteil von ca. 84%. Nicht gerade ein Schnäppchen.

...was m.W. noch nicht so lange der Fall ist.

Ob sich der Preisunterschied lohnt?: aktuell ist er ca. 10k US-Dollar pro kg. Wenn man also bei einem 10kg Barren die Ummantlung aus 1kg Gold macht und den 9kg Kern aus einem Platin-Eisen-Gemisch (Eisenpreis vernachlässigt) bräuchte man Platin im Wert von ca 240k Euro, verglichen mit einer 9kg Goldfüllung ca. von 370k Euro. Immerhin ein Gewinn von 130k Euro pro Barren (abzüglich Herstellungskosten).

Würde nur Sinn machen, wenn man das dann schwieriger entlarven könnte, als Wolframkerne :-)

Wolfram ist wohl auch nicht so einfach zu verarbeiten, wegen der Schmelztemperatur von über 3k Grad (da verdampft Gold schon), wenn ich richtig erinnere. Aber in den gefälschten Barren, die China bekommen hatte, waren ja so Wolframstangen drin, vielleicht gibt es die schon als fertiges Vorprodukt.


Von der Löslichkeit von Fe und Pt her wäre das kein Problem.
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/zaac.19070550105/abstract

Cool, jetzt brauch ich nur noch eine Anschubfinanzierung von, sagen wir, 10 Mio, du hast nicht zufällig was übrig?
:-)

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