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Die Agenda des Macron - zur Auflösung von Nationalstaaten

Dieter @, Didschullen + alto alentejo, Dienstag, 26.09.2017, 17:15 (vor 3032 Tagen)

Hallo,

wenn ich mir die Hauptpunkte seiner Rede/Vorstellungen anschaue, dann würde die EU so ähnlich aufgebaut sein, wie jetzt Amiland. Vermutlich sind dann auch ähnliche imperialen Ambitionen ins Auge gefaßt.

Mir gefällt das überhaupt nicht.

Nicht so wichtig, aber nebenbei: Man sollte Macron und seine Hintermänner/frauen mal fragen, welche Amstsprach vorgesehen ist?
Englisch kann es ja nicht sein, die wären nicht mehr dabei!!! Welche Sprache hat die meisten Muttersprachler innerhalb der EU?

Gruß Dieter

--
Die größte und gefährlichste Seuche unserer Zeit scheint mir die Zustimmung zu den "Grünen" zu sein.

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Eine Eu, eine Sprache, ein Führer - wellcome back! Here we are! (oT)

Soham @, Dienstag, 26.09.2017, 19:30 (vor 3032 Tagen) @ Dieter

- kein Text -

antworten
 

EU-Fahnenträger von heute und morgen

Ashitaka @, Dienstag, 26.09.2017, 20:54 (vor 3032 Tagen) @ Dieter

Hi Dieter,

wenn ich mir die Hauptpunkte seiner Rede/Vorstellungen anschaue, dann
würde die EU so ähnlich aufgebaut sein, wie jetzt Amiland. Vermutlich
sind dann auch ähnliche imperialen Ambitionen ins Auge gefaßt.

Schlimmer.

Der Größenwahn auf EU Ebene geht mit einer die Nationen übergreifenden zielstrebigen Militärberatung einher, die schließlich alle Mitgliedstaaten dazu bewegt hat, im Einvernehmen das Militärbündnis auf den Weg zu bringen. Kein Wort davon in den Medien, da das psychische Fundament noch gar nicht geliefert wurde.

Nun werden zunächst die einzelnen Nationalstaaten in Windeseile aufrüsten und die Kommandostrukturen Schritt für Schritt zusammengeführt. Und um dann die ganzen heilbringenden Einsätze zu ermöglichen, wird dann wieder auf altbekannte Schocktheraphien zurückgegriffen, so wie schon in den letzten Jahren vor vielen Angriffen/Gipfeln/Beschlüssen Events bestellt wurden, (psychologische Kriegsführungen) die uns erst einen Sinn für die viele millionen Menschenleben kostenden Angriffskriege und Aufrüstungen lieferten.

Man muss sich zudem darüber klar, werden, dass sich die etablierten Parteien, einschließlich der FDP im Wahlkampf für eine stärkere, länderübergreifende militärische Struktur der EU, für die Militärunion, ausgesprochen haben. Kurz vor der Wahl wurde jedoch die AfD dafür angegriffen, dass sie die Einsätze von Soldaten im Inneren und die Aufstockung / Rechtssicherheit für Polizeisten befürwortet. Was in den ganzen Runden jedoch nie thematisiert wurde, ist die Tatsache, dass die Regierungen in Bratislava den länderübergreifenden Einsatz von Soldaten/Sondereinsatzgruppen in Krisenfällen befürwortet haben. Ähnlich verkehrt verhält es sich mit der Außengrenzenverteidigung und Aufrüstung.

AfD: Jeder Staat alleine für sich.
Regierungen: Jeder für sich und zunehmend durch die EU kommandiert.

Es dient alles dem selben Ziel: Imperialismus, kriegbasiertes Zusammenwachsen, Aufschulden und Jahrzehnte des blutigen Wachstums.

Mit der AfD kehrt nun der deutsche Imperialismus an die Seite des europäischen Imperialismus. Was anfangs wie ein Gegeneinander wirkt, wird sich im politischen Alltag immer stärker anziehen und schlußendlich den Weg frei machen, die Entwicklungen nur beschleunigen. Wartet es ab, die AfD wird, wie Meuthen bereits am Wahlabend klar machte, der EU nicht die Tür vor der Nase zuschlagen.

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

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Das Schiff EU wird versinken

Zürichsee @, Dienstag, 26.09.2017, 21:06 (vor 3032 Tagen) @ Dieter

Es ist noch immer so gewesen, wenn ein Staatsmann die Probleme
im eigenen Land nicht lösen kann, dann möchte er mit der grossen
Kelle in Europa anrühren. Leider, oder muss ich sagen zum Glück,
werden die anderen Länder Macron in die Suppe spucken.

Die Staatsverschuldung in Frankreich geht steil nach oben.
Das ist das wahre Problem und Macron will jetzt möglichst
viel der Ausgaben an die anderen Länder (in der Hauptsache
wieder Deutschland) auslagern.

Hier das Bild, das sich momentan bietet:
Die Verschuldung anteilsmässig am Bruttoinlandprodukt beträgt
in Deutschland 68% und ist in den letzten Jahren kontinuierlich gefallen.
Frankreich hat 96% steigt aber unaufhörlich seit 10 Jahren stark an.
Ab 90 Prozent wird die Last der Staatsverschuldung so gross, dass das
Wirtschaftswachstum leidet – was einen Teufelskreislauf in Richtung
Staatsbankrott in Gang setzt.

Die grössten Sünder sind: Griechenland, Italien, Portugal,
Spanien und Frankreich.

Da sind doch ein paar grosse Brocken dabei, deren Schulden die
Deutschen heute schon, und in Zukunft noch viel stärker, tragen müssen.

Glück auf
Zürichsee

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US-Staaten-Rechte

Gernot ⌂ @, Dienstag, 26.09.2017, 23:21 (vor 3032 Tagen) @ Dieter

Hallo,

wenn ich mir die Hauptpunkte seiner Rede/Vorstellungen anschaue, dann
würde die EU so ähnlich aufgebaut sein, wie jetzt Amiland. Vermutlich
sind dann auch ähnliche imperialen Ambitionen ins Auge gefaßt.

Mir gefällt das überhaupt nicht.
...
Gruß Dieter

... mir auch nicht.
Aber ist es nicht so, dass die amerikanischen Staaten mittlerweile mehr rechte haben als die Mitgliedsstaaten der EU? Man informiere sich mal über die Unterschiedlichkeit der Gesetzgebung in den Staaten. Hie ist Feuerwerk verboten, Waffen aber erlaubt, da ist es umgekehrt, der eine hat Todesstrafe, der andere bannt Pornographie, der nächste lebt von ihr, dort wird gekifft und anderswo nicht auf der Straße geraucht usw. usf.

In Europa hat alles einheitlich zu sein, hurra! Kein Grund mehr, irgendwohin zu reisen! Selbst in den Kaufhallen liegt das gleiche Zeug.

Es gibt ja sogar verfassungsrechtliche Probleme dadurch, dass Rechte oder Gesetze der Bundesländer der BRD durch EU-Kommando ausgehebelt werden.

Ich glaube auch nicht, dass in den VSA Schuhgrößen, Weinflaschenformate, Bananenformen, Apfelsorten und Internetzzensur (die nat. bei uns niemals solche ist) bundesweit vorgeschrieben werden.

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