Bei einer ECHTEN Krise trifft das zu, was du sagst. Ich hatte lediglich Heizungsausfall für eine begrenzte Zeit.
Bevor ich "zu Tode" gefroren wäre, hätte ich natürlich den Nachbarn aufgesucht. So dramatisch war das nun aber auch nicht, dass man die auch noch im Schlaf stören mußte. Ich gehe ja von keinem DRAMATISCHEN Ereignis aus, das alle betrifft, sondern nur von Zuständen, wo ab und zu etwas nicht so funktioniert, wie man das bisher in Deutschland gewohnt war. DAS ist bereits für die meisten Deutschen eine Vorstellung, an die sie sich nur langsam gewöhnen können.
In den letzten Monaten gab es 2 x ein Zugchaos in Deutschland. Beim ersten hörte ich Interviews mit Betroffenen, die sich darüber aufregten, dass man ihnen keine "Betten" zur Verfügung gestellt habe.
Auf solche Situationen wollte ich eingehen. Nicht darauf, dass "die Welt" untergeht.
Dass man alleine generell wirklich schlechte Karten hat, davon gehe ich selbstverständlich auch aus.
Aber das 1/3, 1/3, 1/3 Konzept ist sehr einleuchtend.
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Das Destruktive meiden - Das Konstruktive suchen!
gesamter Thread:
- "Mir ist der Preis für eine vermeintliche Sicherheit zu hoch." - Prepper -
Zorro,
01.11.2017, 20:50
- Danke für die Erinnerung -
Forever-Round,
01.11.2017, 22:57
- Ein Stromgenerator macht immer Sinn ... - Zürichsee, 01.11.2017, 23:32
- Ich hatte vor ein paar Jahren bei -21 Grad an einem Sonntag Heizungsausfall...... -
Olivia,
03.11.2017, 20:48
- 14 Tage Survival ist wirklich billig! - Zorro, 03.11.2017, 22:27
- Ohne Ideen wirst du der Erste sein, der stirbt. -
Zürichsee,
03.11.2017, 22:32
- Bei einer ECHTEN Krise trifft das zu, was du sagst. Ich hatte lediglich Heizungsausfall für eine begrenzte Zeit. - Olivia, 04.11.2017, 10:12
- Danke für die Erinnerung -
Forever-Round,
01.11.2017, 22:57
