zu den Kosten für Migranten/Flüchtlingen
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Man könnte das natürlich volkswirtschaftlich vertretbar gestalten, indem ausschließlich Sachleistungen gewährt würden.
Dann wären zwar nach wie vor Kosten in entspr. Höhe zu berücksichtigen aber auch gleichzeitig entspr. Einnahmen/Gewinn.
- halt eine Riesen-Umverteilung, aber das wäre schließlich nichts neues und Politiker freuen sich, wenn sie wieder Argumente finden zum gegensteuern.
Dadurch, daß z. Zt. Geldleistungen gewährt werden, dürfte ein nicht unerheblicher Teil der Leistungen für Migranten/Flüchtlingen im Ausland landen, da sicher über Bedarf bezahlt wird sowie Doppel/Dreifachzahlungen aufgrund von Betrügereien.
Also ich wäre für die Vergabe von personenbezogenen Marken für Essen, Trinken, Wohnen, Mobilität, Kultur, Bordell, Sprachunterricht usw.
Wenn das Bundesverfassungsgericht derartiges nicht mitmacht, dann muß man das Grundgesetz halt ändern und wenn der europ. Gerichtshof dem auch widerspricht, dann muß man halt raus aus der EU.
Gruß Dieter
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Die größte und gefährlichste Seuche unserer Zeit scheint mir die Zustimmung zu den "Grünen" zu sein.
gesamter Thread:
- "Kosten für Flüchtlinge liegen bei rund 450 Milliarden Euro" -
Barbara,
07.11.2017, 23:46
- zu den Kosten für Migranten/Flüchtlingen -
Dieter,
08.11.2017, 00:52
- Es geht nicht ums Können, es geht ums Wollen! (oT)
-
FOX-NEWS,
09.11.2017, 09:20
- Es geht nicht ums Können, es geht ums Wollen! (oT)
- zu den Kosten für Migranten/Flüchtlingen -
Dieter,
08.11.2017, 00:52
