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"Pushing on a string" mal als Chart ...

weissgarnix @, Freitag, 11.01.2008, 13:04 (vor 6586 Tagen)

... die Redaktion von "TheStreet.com" waren so freundlich, sich des Themas mal anzunehmen. Frage: was für Auswirkungen hatte die, na sagen wir mal bescheiden "expansive" monetäre Politik der FED der letzten Monate auf die Geldmenge M1 (und damit im weitesten Sinne die Realwirtschaft)? Antwort: siehe unten.

http://images.thestreet.com/tsc/common/images/storyimages/011108_m1.gif

antworten
 

"Pushing on a string" mal als Chart ...

crosswind, Freitag, 11.01.2008, 14:18 (vor 6586 Tagen) @ weissgarnix

... die Redaktion von "TheStreet.com" waren so freundlich, sich des Themas
mal anzunehmen. Frage: was für Auswirkungen hatte die, na sagen wir mal
bescheiden "expansive" monetäre Politik der FED der letzten Monate auf die
Geldmenge M1 (und damit im weitesten Sinne die Realwirtschaft)? Antwort:
siehe unten.

http://images.thestreet.com/tsc/common/images/storyimages/011108_m1.gif

Hallo weissgarnix

aus Deinem Posting erschliesst sich mir nicht, worauf Du hinweisen willst.

Ich denken, dass die Nummer mit der Schubkarre voller Noten kaum eintreten kann. M1 wächst nicht nur in den US moderat bzw. ist sogar abnehmend.

Vor einigen Tagen deswegen Postings meinerseits "ist Geld (Notengeld) ein knappes Gut ?"

Meines Erachtens ja.

Aber lassen wir es auf uns zukommen. Metalle und Notengeld auserhalb des Bankensystems - zu etwas schlauerem bin ich nicht gekommen.

gruss cw

antworten
 

"Pushing on a string" mal als Chart ...

weissgarnix @, Freitag, 11.01.2008, 14:31 (vor 6586 Tagen) @ crosswind

aus Deinem Posting erschliesst sich mir nicht, worauf Du hinweisen
willst.

naja, 1 oder 2 Sätzchen mehr hätte ich vielleicht wirklich noch dazuschreiben können ... sorry.


Ich denken, dass die Nummer mit der Schubkarre voller Noten kaum eintreten
kann. M1 wächst nicht nur in den US moderat bzw. ist sogar abnehmend.

das ist genau der Punkt! Lassen wir die Noten mal aussen vor, so hätte eine erfolgreiche "akkommodierende" Politik der FED im Hinblick auf die Realwirtschaft zumindest die Sichtguthaben beeinflussen müssen. Oder womit werden die ganzen Leutchen, die in allen diesen angeblichen, zigtausenden von neugeschaffenen Jobs arbeiten, denn bezahlt ? Mit Termingeldern ???

Vermutung daher naheliegend, dass die zusätzlichen FED-Mittel für alle möglichen Extravagenzen an den Kapitalmärkten, nicht aber für eine Ausweitung der Realwirtschaft eingesetzt wurden. Daher: Rezession, ahoi! Aber: jeder, der sich laufend über die domestic US-Investitionsausgaben informiert, wird mir entgegenhalten: "what's news, tiger?" ... weil an denen kann man die Misere genauso ablesen.

Vor einigen Tagen deswegen Postings meinerseits "ist Geld (Notengeld) ein
knappes Gut ?"

habe ich zwar nicht gesehen, aber: Zentralbankgeld ist natürlich ein knappes Gut, weil es definitionsgemäß nur selbige schaffen kann.

Meines Erachtens ja.

Der Kandidat hat 99 Punkte ...

Aber lassen wir es auf uns zukommen. Metalle und Notengeld auserhalb des
Bankensystems - zu etwas schlauerem bin ich nicht gekommen.

Mit Noten wäre ich langfristig vorsichtig, außer wir reden über Schweizer Franken oder Singapur-Dollar. Dann würde ich mir aber lieber gleich Staatsanleihen mittlerer Laufzeit dieser Länder reinlegen, das sichert dich zumindest zum Teil gegen Inflation ab. Metalle ... na von mir aus. Aber wenn die Kacke zum dampfen kommt (iSv Deflation) gehe mal besser nicht davon aus, dass deine Goldmünzen in den Himmel abmarschieren, sondern vermutlich passiert das genaue Gegenteil.


gruss cw

antworten
 

"Pushing on a string" mal als Chart ...

crosswind, Freitag, 11.01.2008, 14:56 (vor 6586 Tagen) @ weissgarnix

aus Deinem Posting erschliesst sich mir nicht, worauf Du hinweisen
willst.


naja, 1 oder 2 Sätzchen mehr hätte ich vielleicht wirklich noch
dazuschreiben können ... sorry.


Ich denken, dass die Nummer mit der Schubkarre voller Noten kaum

eintreten

kann. M1 wächst nicht nur in den US moderat bzw. ist sogar abnehmend.


das ist genau der Punkt! Lassen wir die Noten mal aussen vor, so hätte
eine erfolgreiche "akkommodierende" Politik der FED im Hinblick auf die
Realwirtschaft zumindest die Sichtguthaben beeinflussen müssen. Oder womit
werden die ganzen Leutchen, die in allen diesen angeblichen, zigtausenden
von neugeschaffenen Jobs arbeiten, denn bezahlt ? Mit Termingeldern ???

Vermutung daher naheliegend, dass die zusätzlichen FED-Mittel für alle
möglichen Extravagenzen an den Kapitalmärkten, nicht aber für eine
Ausweitung der Realwirtschaft eingesetzt wurden. Daher: Rezession, ahoi!
Aber: jeder, der sich laufend über die domestic US-Investitionsausgaben
informiert, wird mir entgegenhalten: "what's news, tiger?" ... weil an
denen kann man die Misere genauso ablesen.

Vor einigen Tagen deswegen Postings meinerseits "ist Geld (Notengeld)

ein

knappes Gut ?"


habe ich zwar nicht gesehen, aber: Zentralbankgeld ist natürlich ein
knappes Gut, weil es definitionsgemäß nur selbige schaffen kann.

Meines Erachtens ja.


Der Kandidat hat 99 Punkte ...

Aber lassen wir es auf uns zukommen. Metalle und Notengeld auserhalb

des

Bankensystems - zu etwas schlauerem bin ich nicht gekommen.


Mit Noten wäre ich langfristig vorsichtig, außer wir reden über Schweizer
Franken oder Singapur-Dollar. Dann würde ich mir aber lieber gleich
Staatsanleihen mittlerer Laufzeit dieser Länder reinlegen, das sichert
dich zumindest zum Teil gegen Inflation ab. Metalle ... na von mir aus.
Aber wenn die Kacke zum dampfen kommt (iSv Deflation) gehe mal besser
nicht davon aus, dass deine Goldmünzen in den Himmel abmarschieren,
sondern vermutlich passiert das genaue Gegenteil.


gruss cw


Bezüglich "Noten" denke ich ich an CHF. Ob das aber so eine Rolle spielt ? Der Vergleich M1 zu M3 über ein paar Jahrzehnte ist mE bedenkenswert. Nicht für CHF. Und Staatsanleihen ? Sind die "legal tender" wie eine Banknote. Ich denke nicht. Ebensowenig wie ein Bankguthaben bei einer Bank. Ich lasse mich gerne darüber belehren - gegenwärtig habe ich diesbzüglich einige Vorbehalte.

gruss cw

antworten
 

"Pushing on a string" mal als Chart ...

weissgarnix @, Freitag, 11.01.2008, 15:08 (vor 6586 Tagen) @ crosswind

Und Staatsanleihen ? Sind die "legal tender" wie eine
Banknote. Ich denke nicht.

Das denke ich auch nicht. Nur haben sie 2 entscheidende Vorteile: 1) du kriegst ein paar Zinsen und 2) wenn der Staat pleite machen sollte, dann hältst du das gleiche Papier, das tendenziell auch große internationale Investoren halten. Und mit denen wird man immer versuchen, sich irgendwie gütlich zu einigen, weil die braucht man später sicher noch mal. Banknoten sind im Fall einer Staatspleite schlecht, weil die sind wirklich "small peoples' money", und darauf geben die Verantwortlichen im Zweifel einen Sch...

Ebensowenig wie ein Bankguthaben bei einer Bank.

Nein, ein "Bankguthaben" ist das schlechteste überhaupt, weil das verlierst du bereits, sobald die Bank pleite geht (Einlagensicherung usw. kannst du vergessen, wenn es mal wirklich hart kommt). Die Staatstitel im Depot gehören aber dir, ohne wenn und aber, auch wenn die Bank pleite machen sollte.

antworten
 

hmm, nur zahlt man die Staatsanleihen im Zweifel auch schon mal mit 13 Pfennigen zurück ... mkT

igelei @, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Freitag, 11.01.2008, 15:16 (vor 6586 Tagen) @ weissgarnix

Nein, ein "Bankguthaben" ist das schlechteste überhaupt, weil das
verlierst du bereits, sobald die Bank pleite geht (Einlagensicherung usw.
kannst du vergessen, wenn es mal wirklich hart kommt). Die Staatstitel im
Depot gehören aber dir, ohne wenn und aber, auch wenn die Bank pleite
machen sollte.

... oder für 1500 Mrd. Euro gibts vielleicht mal ein Brot - who knows what comes

MfG
igelei

antworten
 

"Pushing on a string" mal als Chart ...

crosswind, Freitag, 11.01.2008, 15:25 (vor 6586 Tagen) @ weissgarnix


Das denke ich auch nicht. Nur haben sie 2 entscheidende Vorteile: 1) du
kriegst ein paar Zinsen und 2) wenn der Staat pleite machen sollte, dann
hältst du das gleiche Papier, das tendenziell auch große internationale
Investoren halten. Und mit denen wird man immer versuchen, sich irgendwie
gütlich zu einigen, weil die braucht man später sicher noch mal. Banknoten
sind im Fall einer Staatspleite schlecht, weil die sind wirklich "small
peoples' money", und darauf geben die Verantwortlichen im Zweifel einen
Sch...

Da seh ich im Moment nicht mehr durch. Wäre ja schon eine Nummer, wenn die Deflation der Geldmenge über M2-M4 abgewickelt (Privat-, Banken,- Staatspleiten) würde und M1 bestand hätte. Wo ich gegenwärtig gar nicht durchblicke, betrifft die Staatspleite. Staatspleite ohne Währungsreform - geht das ? Sind Staat und Notenbank über die Staatspleite hinaus unabhängig. Wenn nein, dann kommt eben erneut die Metallgeschichte.

gruss cw


Nein, ein "Bankguthaben" ist das schlechteste überhaupt, weil das
verlierst du bereits, sobald die Bank pleite geht (Einlagensicherung usw.
kannst du vergessen, wenn es mal wirklich hart kommt). Die Staatstitel im
Depot gehören aber dir, ohne wenn und aber, auch wenn die Bank pleite
machen sollte.

antworten
 

Gegenmaßnahmen...

webmax, Freitag, 11.01.2008, 23:08 (vor 6586 Tagen) @ crosswind

Da seh ich im Moment nicht mehr durch. Wäre ja schon eine Nummer, wenn die
Deflation der Geldmenge über M2-M4 abgewickelt (Privat-, Banken,-
Staatspleiten) würde und M1 bestand hätte. Wo ich gegenwärtig gar nicht
durchblicke, betrifft die Staatspleite. Staatspleite ohne Währungsreform -
geht das ? Sind Staat und Notenbank über die Staatspleite hinaus
unabhängig. Wenn nein, dann kommt eben erneut die Metallgeschichte.

gruss cw

Hallo cw,

erst kommt die - inflationäre - Pleite, dann die Währungsreform, das zeigt die Geschichte.

Und die dann erfolgende Umrubelung der Staatspapiere hängt natürlich im Ergebnis ab vom Grad der vorherigen Verschuldung und der Wirtschaftskraft des Landes.

Wer die Wahl hätte zwischen russischen und Schweizer Anleihen, würde wohl letztere vorziehen (Gegenbeispiel A. Kostolany, der durch russische Altanleihen wohlhabend wurde; die wurden nach Jahrzehnten mit 30% bedient, wenn ichs recht erinnere) .

Obwohl.... die Schweiz schon mal gern Strafzinsen (2%?)auf ausländisches kapital zum Schutz des Franken nimmt und Rußlands Währung teilweise rohstoffgedeckt ist.

Mir wurde als Alternative dazu die norwegische Krone empfohlen.

gruß webmax

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Gegenmaßnahmen...

apoll, Samstag, 12.01.2008, 05:45 (vor 6585 Tagen) @ webmax

Norwegische Krone-"die Empfehlung"? Die Frage ist doch, wo haben die Norweger ihre Gelder des Staatswohlstandsfond angelegt? Vermutlich in der Hauptsache in US-Dollars und Euros und dahinter steht wiederum nichts! Die élquellen versiegen langsam, sodass der einzige Vorteil dieser Währung die (derzeitige) Schuldenfreiheit ist. Apoll

antworten
 

Es geht um die Besicherung !

webmax, Samstag, 12.01.2008, 05:57 (vor 6585 Tagen) @ apoll

Es geht um die Besicherung von Staatspapieren (Geldversprechen)und der Währung nach einem Crash. Und da können die norwegischen Ölvorräte hilfreich sein.
Gruß webmax

Norwegische Krone-"die Empfehlung"? Die Frage ist doch, wo haben die
Norweger ihre Gelder des Staatswohlstandsfond angelegt? Vermutlich in der
Hauptsache in US-Dollars und Euros und dahinter steht wiederum nichts! Die
élquellen versiegen langsam, sodass der einzige Vorteil dieser Währung die
(derzeitige) Schuldenfreiheit ist. Apoll

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