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Privatisierung - und die Realität

JoBar, Samstag, 12.01.2008, 06:39 (vor 6697 Tagen)

Telekom schiebt 9000 Beamte in Staatsdienst ab

Die Pläne für den Personalumbau bei der Telekom werden konkreter: Bis zum Jahr 2010 will der Konzern 9000 Beamte in die Auffanggesellschaft Vivento drängen – und anschließend im Staatsdienst bei Bund und Ländern unterbringen. Dort gibt es laut Telekom genügend attraktive Arbeitsplätze.

Die Deutsche Telekom will in den nächsten drei Jahren rund 9000 Beamte an Bund und Länder abgeben. Ein Teil davon könnte dafür eingesetzt werden, die Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns zu überwachen. Auf diese Weise will der halbstaatliche Bonner Konzern weiter sein Personal reduzieren und seine Kosten reduzieren.
...

Insgesamt beschäftigt die Telekom 42.000 Beamte. Die 9000 Beamten, von denen sich die Telekom bis 2010 trennen will, sollen neue Aufgaben bei Bund und Ländern finden – bevorzugt dauerhaft.

„Die ausgelagerten Kräfte müssen eine sinnvolle Tätigkeit angeboten bekommen“, sagte Karlheinz Vernet, stellvertretender Vorsitzender der Beamtengewerkschaft DBV-KOM, WELT ONLINE. „So ist vorstellbar, dass die bisherigen Telekom-Beamten zum Zoll wechseln und dort überwachen, dass die Unternehmen sich an die Bestimmungen des gesetzlichen Mindestlohns halten.“ Dies sei ein wachsendes Aufgabengebiet, da die Mindestlohn-Regelung wahrscheinlich über die bisherigen Bereiche Bau und Post hinaus bald auf andere Branchen ausgeweitet werde.

...
Diese könnten zum Beispiel bei der Bundesagentur für Arbeit zum Einsatz kommen oder aber beim „Behördennotruf 115“, sobald dieser eingerichtet sei. Es gebe eine steigende Nachfrage im öffentlichen Sektor [[euklid]], da es in den nächsten Jahren zu einer regelrechten Pensionierungswelle komme.

Derzeit sind 1800 Telekom-Beamte an die Bundesagentur für Arbeit ausgeliehen. Rund 4200 weitere Telekom-Mitarbeiter – die meisten Beamte – befinden sich derzeit in der konzerninternen Auffanggesellschaft Vivento, die Personal extern wie intern ausleiht. Im Sommer vorigen Jahres hat die Telekom 50.000 Mitarbeiter in drei Servicegesellschaften ausgelagert, die dort für weniger Gehalt länger arbeiten müssen. Von der Maßnahme sind auch Beamte betroffen.
...

daher http://news.de.msn.com/wirtschaft/Article.aspx?cp-documentid=7214641

Wie war das noch einmal? Es ist noch Suppe da!

J

antworten
 

Dazu paßt: Schwarzarbeit-Kontrolle teurer als Gewinn

JoBar, Samstag, 12.01.2008, 06:46 (vor 6697 Tagen) @ JoBar

Freitag, 11. Januar 2008
Bericht über Schwarzarbeit - Kontrolle teurer als Gewinn

Schwarzarbeit in Deutschland ist trotz intensiverer Verfolgung und höherem Kontrollaufwand in den vergangenen Jahren nicht nachweisbar gesunken. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesrechnungshof (BRH) in einem am Freitag in Bonn veröffentlichten aktuellen Bericht. Danach sind sogar die Kosten für die im Jahr 2004 eingeführte Sonderkontrolle von Schwarzarbeit deutlich höher als der Mehrertrag durch Aufdeckung von entsprechenden Fällen.

Eine Verringerung der Schwarzarbeit durch die Überprüfungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) habe bisher nicht nachgewiesen werden können, heißt es in dem Bericht des BRH an den Bundestag. Die Tätigkeiten der FKS hätten bislang auch nicht zu den erwarteten Mehreinnahmen des Bundes von einer Milliarde Euro jährlich ab 2004 geführt. Selbst der entstehende Verwaltungsaufwand werde bei weitem nicht gedeckt.

aus EntenVau http://www.n-tv.de/902890.html

Mir kriegen den Suppentopf schon noch leer!!

Sicher :((
J

antworten
 

Verkehrskontrollen teuerer als die Einnahmen durch Strafzettel...

Ciliegia @, Samstag, 12.01.2008, 08:52 (vor 6697 Tagen) @ JoBar

Hallo JoBar,

Freitag, 11. Januar 2008
Bericht über Schwarzarbeit - Kontrolle teurer als Gewinn

Schwarzarbeit in Deutschland ist trotz intensiverer Verfolgung und höherem
Kontrollaufwand in den vergangenen Jahren nicht nachweisbar gesunken. Zu
diesem Ergebnis kommt der Bundesrechnungshof (BRH) in einem am Freitag in
Bonn veröffentlichten aktuellen Bericht. Danach sind sogar die Kosten
für die im Jahr 2004 eingeführte Sonderkontrolle von Schwarzarbeit
deutlich höher als der Mehrertrag durch Aufdeckung von entsprechenden
Fällen.

Eine Verringerung der Schwarzarbeit durch die Überprüfungen der
Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) habe bisher nicht nachgewiesen werden
können, heißt es in dem Bericht des BRH an den Bundestag. Die Tätigkeiten
der FKS hätten bislang auch nicht zu den erwarteten Mehreinnahmen des
Bundes von einer Milliarde Euro jährlich ab 2004 geführt. Selbst der
entstehende Verwaltungsaufwand werde bei weitem nicht gedeckt
.

aus EntenVau http://www.n-tv.de/902890.html

...sollten wir sie deshalb abschaffen?

Deutsches Rechtswesen teurer als die verhängten Bußgelder und Strafen...

...sollten wir es deshalb abschaffen?

Wieso sollte sich die Fahndung nach Schwarzarbeit Deiner Ansicht nach "rechnen" müssen?

Viele Grüße, Ciliegia.

antworten
 

Verkehrskontrollen teuerer als die Einnahmen durch Strafzettel...

JoBar, Samstag, 12.01.2008, 09:09 (vor 6697 Tagen) @ Ciliegia

Deutsches Rechtswesen teurer als die verhängten Bußgelder und Strafen...
...sollten wir es deshalb abschaffen?

Hat man das Rechtswesen in Absurdistan nicht schon abgeschafft?
Oder zu mindest ad absurdum geführt?

Wieso sollte sich die Fahndung nach Schwarzarbeit Deiner Ansicht nach
"rechnen" müssen?

Wenn etwas nur kostet, aber fast nichts bewirkt - könnte man dann nicht schlicht von Geldverschwendung sprechen?
Oder Pöstchen-Beschaffung für unnütze Parasiten?
Statt kostspieliege Beschäftigungs-Therapien für überflüssigen Zöllner und andere Stast-(Be-)Diener zu veranstalten gehören die entlassen.

Aber so etwas ist natürlich "tödlich" für Politiker / Parteien mit Rückgrat in Demokratien. Schließlich lautet das ungeschriebene Gesetz einer jeden Demokratie "Allen wohl und niemand weh" ( oder erwecke zumindest diese Illusion )

Grüße

J

antworten
 

Verkehrskontrollen teuerer als die Einnahmen durch Strafzettel...

Mephistopheles, Samstag, 12.01.2008, 09:26 (vor 6697 Tagen) @ JoBar


Wenn etwas nur kostet, aber fast nichts bewirkt - ...
Grüße

J

Hi Jobar,

erstmal nach der Definition von Schwarzarbeit fragen!
Vielleicht bewirkt die Fahndung nach Schwarzarbeit allein deswegen nichts, weil es sie gar nicht gibt?
Also sowas ähnliches wie die Fahndung der Romantiker nach der blauen Blume?

Wenn man den ominösen Zahlen, die durch die Medien kolportiert werden, keinen Glauben schenkt (17% des BIP Schwarzarbeit), sondern nach der Methode Euklid (Alle Nachrichten der Systempresse mal mit -1 multiplizieren) selber nachrechnet, dann kommt man dahinter, dass jede 2. Arbeitsstunde in Deutschland schwarzgearbeitet sein müsste.
Glaubst du das?

Gruß
Mephistopheles

antworten
 

Privatisierung - und die Realität

Mephistopheles, Samstag, 12.01.2008, 09:17 (vor 6697 Tagen) @ JoBar

Bis zum Jahr 2010 will der Konzern 9000 Beamte in in die Auffanggesellschaft Vivento drängen – und anschließend im Staatsdienst bei Bund und Ländern unterbringen.

Das ist sehr aufschlußreich. anscheinend sind Beamte zu richtiger Arbeit - richtige Arbeit ist übrigens dadurch definiert, dass sie Mehrwert erzeugt, ==>Wert größer als Aufwand - unfähig. Deswegen möchte der Konzern sie auch loswerden.

Das sieht man übrigens in allen Bereichen, wo Beamte vergleichbare Tätigkeiten verrichten wie Privatunternehmen: Die kosten der Beamten sind meist pro Leistungseinheit ca. 1/3 höher als bei Angestellten von Privatunternehmen bzw. ihre Produktivität pro Zeiteinheit. ist etwa 1/3 niedriger.

Meist beides zusammen.

Gruß
Mephistopheles

antworten
 

richtige Arbeit ist dadurch definiert, dass sie Mehrwert erzeugt. Welchen Mehrwert erzeugt eine Krankenschwester? (oT)

prinz_eisenherz, Samstag, 12.01.2008, 09:40 (vor 6697 Tagen) @ Mephistopheles

- kein Text -

antworten
 

mal selber über deine Frage nachdenken, das hilft! (oT)

Mephistopheles, Samstag, 12.01.2008, 09:50 (vor 6697 Tagen) @ prinz_eisenherz

antworten
 

Das diese Frage für dich zu schwer ist, das war zu erwarten...

prinz_eisenherz, Samstag, 12.01.2008, 10:14 (vor 6697 Tagen) @ Mephistopheles

denn wer mit falschen Definitionen, richtiger, mit der ungeigneten Definitionsmenge arbeitet, der wird auch richtige Fragen nicht beantworten können.

Schade, ich war schon so gut auf deine falsche Antwort vorbereitet.
Wenn nicht heute, dann eben ein anderes mal.

bis denne
eisenherz

antworten
 

Ich wollte damit sagen, die Frage ist schon beantwortet

Mephistopheles, Samstag, 12.01.2008, 11:07 (vor 6697 Tagen) @ prinz_eisenherz

denn wer mit falschen Definitionen, richtiger, mit der ungeigneten
Definitionsmenge arbeitet, der wird auch richtige Fragen nicht beantworten
können.

Schade, ich war schon so gut auf deine falsche Antwort vorbereitet.
Wenn nicht heute, dann eben ein anderes mal.

bis denne
eisenherz

etwas weiter oben, aber gerne nochmal:

Das ist sehr aufschlußreich. anscheinend sind Beamte zu richtiger Arbeit - richtige Arbeit ist übrigens dadurch definiert, dass sie Mehrwert erzeugt, ==>Wert größer als Aufwand - unfähig. Deswegen möchte der Konzern sie auch loswerden.

Wären sie BeamtInnen, hörst du, wären sie, dann könnten sie ab sofort in derselben Zeit ein Drittel weniger Spritzen setzen, ein Drittel weniger Fieber/Blutdruck/Blutwerte messen, wären ein Drittel häufiger krankgeschrieben und würden für Bettwäsche wechseln ein Drittel mehr Zeit brauchen. Wetten, dass?
Aber da Krankenschwestern richtige Arbeit verrichten, und man sie notwendig braucht, denkt kein Mensch daran, sie zu verbeamten.

Das sieht man übrigens in allen Bereichen, wo Beamte vergleichbare Tätigkeiten verrichten wie Privatunternehmen: Die kosten der Beamten sind meist pro Leistungseinheit ca. 1/3 höher als bei Angestellten von Privatunternehmen bzw. ihre Produktivität pro Zeiteinheit. ist etwa 1/3 niedriger.

Nehmen wir als Beispiel die Lehrer.
Man sollte meinen, auch Lehrer braucht man notwendig und sie sollten richtige Arbeit leisten, aber nein, in Deutschland sind sie verbeamtet.
Mit dem Ergebnis, dass ein deutscher Lehrer doppelt so viel kostet wie sein finnischer Kollege, aber das Ergebnis sieht man dann regelmäßig bei Pisa- oder anderen internationalen Vergleichsstudien - oder auch in der Münchner U-Bahn.

Erst neulich hat die Bundesdingsbumsministerin Schavan entdeckt, Gewaltbereitschaft Jugendlicher hätte auch was mit Bildung zu tun. [[applaus]]

NEINNNNN!!!!!! Wer hätte das gedacht!

Gruß
Mephistopheles

antworten
 

Wer misst, der misst Mist. Wer viel misst, der misst viel Mist. Wer nicht misst, der ist glücklich.

prinz_eisenherz, Samstag, 12.01.2008, 12:41 (vor 6697 Tagen) @ Mephistopheles

Hallo Mephistopheles,
1)
Erst einmal habe ich ganz schlicht und ergreifend nach dem Mehrwert bei einer Krankenschwester gefragt, mehr nicht und die ist keine Beamtin, wie so viele, wie die meisten, die im Servicebereich einer arbeitsteiligen Gesellschaft tätig und direkt an der Erzeugung von Mehrwert, in deinem messbaren Sinne, nicht beteiligt sind. Was du einforderst ist eine Messung wie beim
100-Meterlauf. Das geht bei Firmen im produzierenden Gewerbe, hier der Umsatz und der Gewinn, aber eben nicht bei Dienstleistungen.

2)
Aber das Argument mit deinen Messwerten, was die Effektivität von Serviceleistungen angeht, die kenne ich von dir. Ich würde dich ganz gerne mal an das Messen von Größen heranführen wollen, auf die es dir ja immer so ankommt. Eine Größe wird mit einem Maßstab gemessen, der genau definiert ist und möglichst unveränderlich gehalten wird. Er muss es nicht sein, ich kann eine Länge auch mit einem Gummiband messen, nur ist das unpraktisch, weil ich dann am selben Messobjekt mal eine größere und mal eine kleinere Länge messen werde, ich keine Größen miteinander vergleichen kann. Aber messtechnisch korrekt ist das zweifellos. Nur heißt es hier aufpassen, mit dem Maßstab, mit dem ich messe, das ist nicht das zu Messende selbst. Also folgt daraus, ein Fehler der gerne gemacht wird, mit der Zeitmessung mit Uhren habe ich eine Zeit gemessen, aber nicht die physikalische Größe Zeit erklärt.

3)
Um nun gemessene Größen miteinander objektiv vergleichen zu können, deine Lehrer in Finnland gegen die Arbeitsleistung der Lehrer in Deutschland, MUSS auch hier ein Vergleichmaßstab her, welchen ich an beide Leistungen anlegen kann, um zu entscheiden, ob die in Finnland mehr leisten, für ihr Geld, pro Zeiteinheit oder weniger. Somit stehst du vor dem Problem, mir die Kriterien deines Messmittels angeben zu müssen, die als Vergleichsmaßstab, unter Berücksichtung alle wichtigen Parameter, die beiden Lehrergruppen vergleichbar macht? Das Dienstverhältnis, ob Beamter oder Angestellter spielt dabei keine Rolle, genauso wenig die wie die Farbe des Hauses relevant ist, wenn ich seine Höhe messen will.

4)
Ich brauche es als dein Opponent nicht zu definieren, weil ich der Meinung bin, das es dafür keinen sinnvollen Vergleichsmaßstab gibt, niemals geben wird. Genauso wie ich nicht entscheiden kann, ob die Krankenschesteer in Finnland die Medizin dem Patienten effektiver zureicht, als in die in Deutschland. Solche Vergleiche sind pures Glatteis. Sie sind nicht grundsätzlich sinnlos, nur müssen diese, wie schon oben gefordert, auch den Maßstab für die Messung genau definieren. Und leider ist es so, das auch die ehernen Messgrundsätze der Physik oft dazu herhalten müssen, im Namen des nationalen Pathos, seine Errungenschaften größer zu messen als sie wirklich sind. Die gewollte Messung mit einem Gummiband.

schönes Wochenende
eisenherz

antworten
 

Nebelkerzenwerfer! Aber damit kommst du bei mir nicht durch. Es ist nämlich ganz einfach...

Mephistopheles, Samstag, 12.01.2008, 13:17 (vor 6697 Tagen) @ prinz_eisenherz

Hallo Mephistopheles,
1)
Erst einmal habe ich ganz schlicht und ergreifend nach dem Mehrwert bei
einer Krankenschwester gefragt, mehr nicht und die ist keine Beamtin, wie
so viele, wie die meisten, die im Servicebereich einer arbeitsteiligen
Gesellschaft tätig und direkt an der Erzeugung von Mehrwert, in deinem
messbaren Sinne, nicht beteiligt sind. Was du einforderst ist eine Messung
wie beim
100-Meterlauf. Das geht bei Firmen im produzierenden Gewerbe, hier der
Umsatz und der Gewinn, aber eben nicht bei Dienstleistungen.


schönes Wochenende
eisenherz

Es ist ganz einfach. Ich brauch das jedenfalls nicht zu messen, und es interessiert mich auch nicht.
Der Mehrwert ergibt sich allein daraus, dass irgendjemand bereit ist, freiwillig die Leistung der Krankenschwester zu bezahlen.
Das gilt auch für Feuerwehrmänner und Lehrer.
Und natürlich hat nicht jeder gerade genügend Kohle parat, wenn er einen Krankenschwester, einen Lehrer oder einen Feuerwehrmann braucht.

Dafür gibt es Versicherungen!

Gruß
Mephistopheles

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