Bankgebühren, Depotkosten drücken
Bankgebühren, Depotkosten drücken
15.01.2008
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Jeder Anleger braucht ein Wertpapierdepot. Das kostet Geld. Denn die Banken streichen für jeden Kauf und jeden Verkauf von Aktien, Anleihen oder Fondspapieren Gebühren ein. FINANZtest hat dafür unsagbar hohe Preisunterschiede aufgedeckt. Viele Anleger können bei einem Depotwechsel enorm sparen.
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Extrembeispiel: 50-fache Kosten
Den Riesenunterschied verdeutlicht dieses Beispiel: Anleger Eins hat sein Wertpapierdepot bei der Citibank. Er kauft über das Internet Aktien zum Kurs von 50 100 Euro und zahlt dafür eine Provisionsgebühr von 9,99 Euro. Anleger zwei führt sein Depot bei der Filialbank und gibt am Schalter den selben Orderauftrag. Er wird mit der horrenden Gebühr von 500 Euro zur Kasse gebeten. Das ist etwa das 50-fache der Citibank-Transaktionskosten. Fast zwei Drittel der Filialbanken im Test verlangen um die 500 Euro für einen Auftrag. Dieses Beispiel markiert den krassesten Unterschied bei Aktienorders unter den 35 getesteten Banken. Generell gilt: Der Wertpapierhandel über Internet oder Telefon ist für den Anleger viel preiswerter als in der Filiale.
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prinz_eisenherz,
15.01.2008, 11:51
- Bankgebühren, Depotkosten drücken - Hetzisweiler, 18.01.2008, 14:26
