Und plötzlich ist das Haus weg...
Lecoquinus, Mittwoch, 16.01.2008, 16:42 (vor 6582 Tagen)
eben lief von 23.30 Uhr bis 0.15 Uhr die oben genannte Sendung.
Sie zeigte Einzelschicksale und umriß nur in sehr groben Zügen die gewaltige Problematik, welche noch auf uns zukommt. Die Praktiken der Banken und die Durchtriebenheit der Aufkäufer ließen mich dennoch zusammenzucken. Mafiös ist noch geschmeichelt.
Das Problem der getrennten Verwertung von Grundschulden und bezahlter Hypothekenraten wurde leider nur ganz kurz angerissen.
Interessant in diesem Zusammenhang war ein Einzelfall, bei dem die Grundschuld einer Wohnung "aus Versehen" innerhalb eines verkauften Kreditpaketes von einer Sparkasse an Lone Star "mitübergeben" wurde. Die Besitzerin der Wohnung hatte ihr Schaff, bis sie dieses Pfand wieder zurückerhielt. Wohl auch nur, weil ihr ein Kamerateam zur Seite stand.
Alles in allem ein Film, der als Einführung für Laien taugt mehr aber auch nicht.
Und plötzlich ist das Haus weg...
Eike
, Mittwoch, 16.01.2008, 16:47 (vor 6582 Tagen) @ Lecoquinus
Hallo,
obwohl nicht selber betroffen, staut sich da eine gewisse Wut in mir auf. Und die Deutsche Bank wieder fett im Geschäft...
Solangsam weiß ich nicht mehr was ich zur momentanen Situation noch sagen soll....
Gruß
E.
Herrhausen war halt der letzte realwirtschaftlich denkende Chef der Dt. Bank (oT)
Shakur, Mittwoch, 16.01.2008, 17:05 (vor 6582 Tagen) @ Eike
Hallo,
Deshalb sollte man seine Mörder nicht bei der RAF suchen. (oT)
Albrecht
, Mittwoch, 16.01.2008, 23:58 (vor 6582 Tagen) @ Shakur
- kein Text -
--
SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!
Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)
Das war ein Scheiss-Geheimdienst, fragt sich nur welcher! (oT)
Shakur, Donnerstag, 17.01.2008, 13:48 (vor 6581 Tagen) @ Albrecht
Und plötzlich ist das Haus weg...
YooBee
, Mittwoch, 16.01.2008, 16:50 (vor 6582 Tagen) @ Lecoquinus
Alles in allem ein Film, der als Einführung für Laien taugt mehr aber auch
nicht.
Eigentlich gehört das 20:15 gesendet. Mit deutlicher Herausstellung, wer da mitmischt (DB) und das es im Endeffekt der Steuerzahler finanziert (außer den direkt Betroffenen).
--
"Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher, und die Gescheiten so voller Zweifel“ (Bertrand Russell).
gesendet am Samstag abend !!! Ist auch viel billiger als Gottschalk oder dieser Dreck. Mal wieder Krieg nötig ?
LenzHannover, Mittwoch, 16.01.2008, 17:52 (vor 6582 Tagen) @ YooBee
wie wohl der ein oder andere Bolidiger meint ?
Ja, aber keiner gegen andere Völker sondern gegen .... - ich sage mal nix, sonst freut sich ein Staatsanwalt über einen einfachen Fall
.
PS. wegen Grundschuld
Lecoquinus, Mittwoch, 16.01.2008, 16:51 (vor 6582 Tagen) @ Lecoquinus
Mein Daddy hat endlich den Pfandbrief über die Grundschuld seines längst abbezahlten Hauses ausgehändigt bekommen.
Jetzt muß er schleunigst zum Grundbuchamt damit.
Als sich die Herrschaften etwas viel Zeit mit der Herausgabe ließen, deutete mein alter Haudegen an, was er mit gewissen Vorständen der Filiale zu tun gedenke wenn nicht...
Mittlerweile haben wohl noch mehr Leute Wind von diesen Machenschaften bekommen. Die Angestellte jener Volksbank sah am Tag der Aushändigung verflucht blass aus. Ein anderer Angestellter meinte nur, er hätte es richtig satt, den Kopf für die Sch...ße der höheren Bankeminezen hinzuhalten.
Mal sehen wie lange Lone Star und Co. brauchen bis es richtig fetzt.
Alles so gewollt. Garantiert !!!
Max Risk, Mittwoch, 16.01.2008, 22:18 (vor 6582 Tagen) @ Lecoquinus
Alles in allem ein Film, der als Einführung für Laien taugt mehr aber auch
nicht.
Genauso kriegt der Bürger es auch immer von der Legislative (den Bolidigern) gesteckt. Wenn es komplex wird, also die konzertierte Aktion aus Legislative, Judikative (Urteil: Im Namen des Volkes
) und Exektive (und die grünen Männchen dann die Zwangsräumung begleiten) mal wieder die Dinge durchzieht, die (z. B. politisch) g e w o l l t / g e d u l d e t sind (sonst wäre es ja nicht möglich ?!), dann kann man mal wieder nichts machen (man muss die Sachlage sondieren, kann in laufenden Verfahren keine Stellung beziehen ... blabla)!
Aber wehe, "der kleine Bürger" macht das, was die "Heuschrecken" (schaut euch doch mal die juristischen/ steuerlichen KONSTRUKTE an ...) vorführen ! Wo kommen wir dann hin ? Das ist dann Gestaltungsmissbrauch, Umgehungstatbestand, frei erfunden oder weiss der Kuckuck was. Die Handlanger der Strippenzieher werden es dann schon richten. Zum Nachteil derjenigen, die dann am Boden liegen werden. Mit Dienstsiegel und Unterschrift. Und dann am Boden liegend, wird "dem kleinen Bürger" noch nachgetreten. Garantiert ![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
machen das die Heuschrecken eigentlich nur in D? Oder auch überall auf der Welt ... mkT
igelei
, Lammd des Stasi2.0-Rollcommanders, Mittwoch, 16.01.2008, 22:36 (vor 6582 Tagen) @ Lecoquinus
... zum Beispiel in Amerika? Oder ist das dort verboten? Das würde ich ganz stark vermuten. Nur unser Politikerpack ist zu blöde, aber das ist ja wohl nichts neues, Büchervertreter verkaufen Bücher, Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger, warum sollten deutsche Volksvertreter da aus der Art schlagen ...
" />
MfG
igelei
machen das die Heuschrecken eigentlich nur in D? Oder auch überall auf der Welt ... mkT
H.P., Mittwoch, 16.01.2008, 23:02 (vor 6582 Tagen) @ igelei
Hallo !
Na in den USA war nix mit Versteigerung für die DB,die haben sich zu blöd angestellt,im übrigen für die Bretterbuden gibts ja auch nicht viel zu holen,
und dort wäre die Versteigerung nur gerecht gewesen.
Aber was da bei Euch in Deutschland diesbezüglich abgeht ist der Gipfel,
da ist die Justiz tatsächlich vollends blind,selbstverständlich gewollt samt den Politikergesocks ein Mafiaverein.
Gruß
H.P.
machen das die Heuschrecken eigentlich nur in D? Oder auch überall auf der Welt ... mkT
Lecoquinus, Donnerstag, 17.01.2008, 01:53 (vor 6582 Tagen) @ igelei
hallo igelei,
im Bericht wurde, wenn auch nur kurz, angedeutet, daß Lone Star auch in den USA tätig ist. Diese Texaner haben wohl bessere Drähte ins Weiße Haus als die DB.
Deutsche Gesetzeslücke wird ausgenutzt...
SchlauFuchs
, Neuseeland, Donnerstag, 17.01.2008, 02:21 (vor 6582 Tagen) @ igelei
Hallo,
Kreditverwertung gibt es auch anderswo, Zwangsversteigerungen usw. Das Problem hier ist eine deutsche Gesetzeslücke, die dafür sorgt, daß deine Grundschuld so lange unverändert im Grundbuch steht, bis der Kredit komplett abbezahlt ist (und noch länger). Was die Heuschrecken hier machen, ist den Kredit und den Grundbucheintrag zu kaufen und dann die Tilgung der Grundschuld zu verlangen, egal wieviel du bereits am Kredit getilgt hast...
Ciao!
SF
Richtig .....
ufi
, Nord-Bayern / Franken, Donnerstag, 17.01.2008, 06:00 (vor 6582 Tagen) @ SchlauFuchs
Das bereits getilgte Geld musst Du dann bei Deiner Bank einklagen.
Das wäre der Weg.
Gruß,
ufi
--
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrags sind frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln der Rechtschreibung wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
Die neue Wut auf die Banken
Emerald, Mittwoch, 16.01.2008, 22:56 (vor 6582 Tagen) @ Lecoquinus
Die neue Wut auf die Banken
Millionen verdient und Milliarden vernichtet: Die Bankenkrise wird immer schlimmer. Muss der Staat jetzt die Löhne der Bankiers regulieren?
Ein Tatsachen-Bericht aus Zürich (Tagesanzeiger)
Beim Bier nach dem gemeinsamen Training wurde ich kürzlich gefragt: «Du verstehst doch etwas von Wirtschaft. Bist du nicht auch der Meinung, man sollte alle Banken abschaffen? Es würde uns allen ohne Banken doch viel besser gehen?» Die Frage war für mich in verschiedener Hinsicht verblüffend. Sie wurde nicht von einem jungen Chaoten gestellt, der in einer Anti-Globalisierungsbewegung aktiv ist, sondern von einem Mann im besten (also meinem) Alter, der ein eigenes Geschäft besitzt und generell gut bürgerlich denkt. Die Forderung ist zudem offensichtlich absurd. Banken abschaffen, das wäre etwa so sinnvoll, wie einem Menschen das Herz bei lebendigem Leib aus der Brust zu reissen. Grundsätzlich erfüllen Banken eine ökonomisch lebenswichtige Funktion. Sie sorgen für die Verteilung des Geldes in einer Volkswirtschaft, genau wie das Herz dafür sorgt, dass unser Körper mit Blut versorgt wird. Wie kann also ein erfolgreicher Schweizer KMU-Besitzer die Existenz von Banken ernsthaft in Zweifel ziehen?
Das Ansehen der Banken hat in jüngster Zeit gelitten. In regelmässigen Abständen wird die Welt von Beben an den Finanzmärkten in Angst und Schrecken versetzt – Mexiko, asiatische Krise, Platzen der Internet-Blase und jetzt die Subprime-Krise – um nur die spektakulärsten Krisen der letzten zehn Jahre zu erwähnen. Und jedes Mal machen die Banken alles andere als eine gute Figur. Sie lassen sich Mal für Mal nicht von der reinen Vernunft, sondern von der reinen Gier leiten und schlagen dabei alle Warnungen in den Wind.
Die aktuelle Krise muss für die Banken speziell peinlich sein. Täglich wird bekannt, dass sich der Abschreibungsbedarf eines angesehenen Instituts wieder erhöht hat und dass wieder ein «Staatsfund» aus Nah- oder Fernost mit einer Milliardenspritze unter die Arme greifen muss. Insgesamt wird der Schaden inzwischen auf mehrere hundert Milliarden Dollar geschätzt. Diese gewaltigen Summen sind im Immobilienmarkt verzockt worden, einem Geschäft also, von dem man eigentlich annehmen müsste, dass den Spezialisten die Risiken bekannt sein sollten, zumal die Fachleute auch jahrelang und eindringlich davor gewarnt haben. Das Wirtschaftsmagazin «Economist» beispielsweise hat in den letzten drei Jahren kaum eine Ausgabe veröffentlicht, ohne dabei sein Ceterum censeo anzufügen: Im Übrigen gäbe es in den USA eine gefährliche Immobilienblase.
Ebenso zahlreich und prominent waren die Warner vor den Gefahren der neuen derivativen Finanzinstrumente, den CDO, CDS und wie sie alle heissen. Der legendäre Investor Warren Buffett hat sie als die «Massenvernichtungswaffen der Finanzmärkte» bezeichnet, an der Wallstreet haben sie einen Übernamen, der eigentlich alles sagt: «atomarer Abfall». Kurz: Die Banker haben sich verhalten wie Skifahrer, die allen Warnungen zum Trotz in eine abgesperrte Neuschnee-Piste gefahren sind und dabei prompt eine gewaltige Lawine ausgelöst haben. Kein Wunder schämen sich Marcel Ospel & Co. jetzt so fürchterlich.
Damit allein wird es nicht getan sein. Die Bankenkrise wird nicht nur zum wirtschaftlichen, sondern auch zum politischen Problem. Selbst die renommierte «Financial Times» geht neuerdings mit den Geldinstituten hart ins Gericht. So geisselte kürzlich der ehemalige Chefökonom des Internationalen Währungsfonds, Raghuram Rajan die exorbitanten Gehälter der Banker mit der Begründung: Wer hohe Boni für kurzfristige Leistungen erhält, kann damit verschleiern, unter welch hohen Risiken diese Leistungen überhaupt möglich waren und wie wenig nachhaltig diese Leistungen später sein können. «Diese Boni müssten eigentlich heute in einen Pool zurückbezahlt werden», fordert Rajan deshalb. Martin Wolf, Chefökonom der «Financial Times» gibt nun noch einen drauf. In der Ausgabe vom 16. Januar schreibt er: «Ich fürchte, dass die Kombination von der Zerbrechlichkeit des Finanzsystems und den gewaltigen Belohnungen, die es Insidern ermöglicht, etwas noch Wichtigeres zerstören wird, die politische Legitimität der Marktwirtschaft rund um den Globus.»
Um dies zu verhindern, fordert Martin Wolf in der «Financial Times» etwas, was vor kurzem noch völlig undenkbar gewesen wäre: Der Staat soll die Gehälter der Banker regulieren. «Die einzelnen Institute können ihr Lohnsystem nicht ändern, ohne dass sie die besten Leute verlieren», begründet Wolf seine Forderung. «Deshalb müssen Regulatoren in die Lücke springen. Die Vorstellung einer öffentlichen Intervention ist schrecklich, aber die Alternative, sich endlos wiederholende Krisen, ist noch schlimmer.»
Gestern tagten in London ein Gremium mit Vertretern aus Deutschland, England,
Frankreich und Italien. Es wurden dort mit dem IWF abgestimmte drastische
Verhaltungsregeln f.d. Banker und das Risiko-Management ausgearbeitet. Wenn
diese umgesetzt werden, können sich Bankaktien noch einmal halbieren?
Ein Fall für die Kriminalisten unter den Forenteilnehmern
prinz_eisenherz, Donnerstag, 17.01.2008, 03:04 (vor 6582 Tagen) @ Lecoquinus
Hallo,
eingie Fragen bleiben schon noch offen bei diesem Bericht im TV. Eine Verschwörung, die mir durch den Kopf ging und die die Reportage leider nicht angesprochen und weiter recherchiert hat.
Das Missverhältnis zwischen den Verkaufspreisen auf der Seite der Sparkassen und den Gewinnaussichten auf der Käuferseite, das springt sofort ins Auge. Für 300 000 Euro das Paket verkauft von der Sparkasse und mit einem Verkaufspreis, wenn diese Paket aufschnürt und weiter verwertet wird, von 1, 3 Millionen Euro. Hinzu kommt, das nach der Aussage von den dort gezeigten Schuldnern, die alle bereit waren hohe Summen zur teilweisen Ablösung der Kredite zu bezahlen, viel höher, als der Verkaufspreis der Schulden an die Heuschrecken war. Da fragt man sich doch, warum die Verantwortlichen in den angesprochenen Banken sich diesen Verdienst haben entgehen lassen, der so deutlich festzustellen war.
Und eigentlich bleibt nur eine Antwort übrig, die Heuschrecken und die Vorstände, die diese Bündelungen und Verkäufe entschieden haben, die stecken mit den Heuschrecken unter einer Decke, haben für ihr Wohlverhalten von denen hohe Schmiergelder kassiert.
Ein letzte, tragisch/ komisch zu nennende Nebenwirkung, bei der einem das Lachen im Enddarm stecken bleibt. Der dort gezeigte Rechtsanwalt von den Geldeintreibern, ein deutscher Rechtsanwalt, das könnte einer sein, der auf einer deutschen Universität, kostenlos, aber nicht umsonst, auf Kosten der Steuerzahler sein Studium geschenkt bekommen hat, finanziert genau von den Menschen, denen er nun auf diese perfide Art versucht das Haus unter dem Hintern wegzuziehen, mit Methoden wie die Schutzgelderpresser. Soll heißen, die betroffenen Hausbesitzer haben sich vorher ihre späteren Henker mit ihren Steuergeldern herangezüchtet. Manche nennen so etwas Schwarzer Humor.
bis denne
eisenherz
Zuviel gesunder Menschenverstand
kieselflink
, Donnerstag, 17.01.2008, 07:14 (vor 6582 Tagen) @ prinz_eisenherz
bringt einen langsam um den selben...
Das Missverhältnis zwischen den Verkaufspreisen auf der Seite der
Sparkassen und den Gewinnaussichten auf der Käuferseite, das springt
sofort ins Auge.
Genau das war/ist der Punkt, der sich mir nicht erklärt.
Welcher Anreiz steht im kontreten Fall für die Sparkasse dahinter,
ein solches Geschäft einzugehen?...
Deine Schlußfolgerung mag ich gar nicht zu Ende denken...
Sozialer Sprengstoff ohne Ende...
Langsam frage ich mich, warum in den letzten 3-5 Jahren klammheimlich eine Reihe von Gesetze verfaßt oder "korrigiert" wurden, die der inneren Befriedung im Krisenfall dienen.
War/ist die Einfalt der Politik etwa gar nur eine gespielte?
cheers - kieselflink
Gesunder Menschenverstand
Tassie Devil, Tasmania, Australia, Freitag, 18.01.2008, 00:41 (vor 6581 Tagen) @ prinz_eisenherz
Und eigentlich bleibt nur eine Antwort übrig, die Heuschrecken und die
Vorstände, die diese Bündelungen und Verkäufe entschieden haben, die
stecken mit den Heuschrecken unter einer Decke, haben für ihr
Wohlverhalten von denen hohe Schmiergelder kassiert.
Aber, aber, lieber Prinz, wer wird denn sooooooo schlimme Anwuerfe machen und dabei soooooo poehse poehse Worte gebrauchen?
Schau mal, es ist ganz einfach, ersetzte beispielsweise den Begriff "einer Decke" mit dem Begriff "unter dem Dach einer Holding in Oase", dann sollte doch Dir als feuergestaehltem Mannsbild sofort klar werden, dass da nix geschmiert sondern lediglich angewiesen werden muss, weil einerseits die Herren Befehlsempfaenger in der Regel sehr gut entlohnt werden, weshalb sie zumindest gelegentlich schon etwas leisten muessen, und andererseits die Geldstroeme zwischen den verschiedenen Taschen auf jeweils verschiedenen Seiten in jeweils verschiedenen Hoehen am Koerper einer Holding jeweils fuer sich alleine gesehen zwar des oefteren durchaus verwirrend anmuten moegen, ganz entscheidend dabei ist allein nur, was unten aus der linken und der rechten Hosenroehre auf den Oasenboden herausrieselt...
Ein letzte, tragisch/ komisch zu nennende Nebenwirkung, bei der einem das
Lachen im Enddarm stecken bleibt. Der dort gezeigte Rechtsanwalt von den
Geldeintreibern, ein deutscher Rechtsanwalt, das könnte einer sein, der
auf einer deutschen Universität, kostenlos, aber nicht umsonst, auf Kosten
der Steuerzahler sein Studium geschenkt bekommen hat, finanziert genau von
den Menschen, denen er nun auf diese perfide Art versucht das Haus unter
dem Hintern wegzuziehen, mit Methoden wie die Schutzgelderpresser. Soll
heißen, die betroffenen Hausbesitzer haben sich vorher ihre späteren
Henker mit ihren Steuergeldern herangezüchtet. Manche nennen so etwas
Schwarzer Humor.
Es gibt auch einen kleinen Reim zu solcherart schwarzem Humor, der passt
immer, und er lautet:
Nur die allerduemmsten Kaelber - zieh'n sich ihre Schlaechter selber!
bis denne
eisenherz
--
Gruss!
TD
Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!
Heute Abend kommt ähnliche Sendung auf n-tv. (owT) (oT)
ufi
, Nord-Bayern / Franken, Donnerstag, 17.01.2008, 05:57 (vor 6582 Tagen) @ Lecoquinus
- kein Text -
--
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrags sind frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln der Rechtschreibung wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
