marocki4, Donnerstag, 17.01.2008, 06:35 (vor 6581 Tagen)
17. Januar 2008 Wer das Heraeus-Werksgelände verlassen will, muss einen roten Knopf drücken. Wenn anschließend das grüne Lämpchen darüber aufleuchtet, ist der Weg frei. Erstrahlt aber das rote Lämpchen, ist Handtasche oder Aktenkoffer vor dem Sicherheitspersonal zu öffnen. Denn das Unternehmen in Hanau ist ein Zentrum des Edelmetallhandels und der Verarbeitung von Gold, Silber oder Platin in Deutschland und Vorsicht schon deshalb angezeigt – in diesen Tagen vielleicht mehr als früher. Schließlich scheint der Goldpreis keine Grenzen mehr zu kennen. Seit Dezember ist er von 780 Dollar auf gut 910 Dollar je Unze (31,1 Gramm) geklettert und hat nie gekannte Höhen erklommen. Auch in Euro ist das Edelmetall teurer geworden, da der Preisanstieg in Dollar stärker ausgefallen ist als die Talfahrt der amerikanischen Währung gegenüber dem Euro in der selben Zeit.
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