Ron Paul = Al-Qaida-Terrorist
aus http://infokrieg.tv/msnbc_ron_paul_kaida_210108.html
[color=#996600]- Obwohl Ron Paul der einzige Kandidat der Republikaner ist der einen vollständigen Abzug aus dem Irak befürwortet, obwohl Ron Paul der einzige Kandidat ist der eine gemäßigte Außenpolitik befürwortet, obwohl Ron Paul der einzige Kandidat ist der das Konzept des Präventivkriegs ablehnt, wird er mit Terroristen verglichen. [/color]
GUT, dass ich darüber informiert worden bin, dass Freiheit ohne schlechtes Gewissen mit Terrorismus gleichgesetzt werden darf. Ein Depp ein Wort UND ein Depp ein Wörterbuch: Freiheit = Terrorismus. Mehr von diesen Worten = Wörtern, ein Unterschied ist kaum mehr auszumachen, selbstverständlich im Link. Zum Glück haben Männer Schwänze, sonst würden sie uns nächstens als Frauen verkauft.
Spannend, was hinter dem Schutzschirm der Börsenhysterie als Brot uns Spiele gereicht wird:
aus http://scusi.twoday.net/20080120/
[color=#996600]- Entgegen allen völkerrechtlichen Verpflichtungen als Besatzungsmacht hat Israel Gaza komplett abgeriegelt und versucht wie bei einer mittelalterlichen Belagerung, durch das Aushungern von kleinen Kindern, Kranken, Alten und Frauen Druck auf die Aufständischen der Hamas auszuüben. [/color]
Ehre wem Ehre gebührt, ist dies schon die Geburtsstunde des nächsten zionistischen Heldenepos? ISM titelt hitverdächtig:
aus http://www.ism-germany.net/2008/01/21/bald-werden-die-brutkasten-ohne-strom-sein-die-ga...
[color=#996600]- “Bald werden die Brutkästen ohne Strom sein†- die Gaza-Katastrophe[/color]
Schon wieder eine Brutkastenstory, mit dem läppischen Unterschied, dass die palästinensische Brut das Fundament für israelische Gründungsmythen liefert - Die Klagmauersaga. Derweil Stupid White Men wie gewohnt Geschichtsrevisionismus betreiben, "nie-wieder-schon-wieder-immer-noch"-Gerechtigkeit Live aus Den Haag:
aus http://www.jungewelt.de/2008/01-21/022.php
[color=#996600]- Mit dem Expräsidenten steht der erste afrikanische Staatschef überhaupt vor einem internationalen Gericht – ein Umstand, der den US-Strafrechtler David Crane ins Schwärmen geraten läßt: »Die Herrschaft des Rechts wird sich als stärker erweisen als die Herrschaft der Gewehre«, zitiert ihn der Spiegel wohlwollend.
... Offenbar längst vergessen die Weigerung von George W. Bush, des Kriegstreibers Nummer eins, das Statut des Internationalen Strafgerichtshofs zu unterzeichnen. Der Präsident entzieht so sich selbst wie seine – übrigens auch in Westafrika tätigen – Militärs der theoretischen Möglichkeit, wegen Verbrechen in Irak, Afghanistan, in Guantanamo, Abu Ghraib und Bagram je festgenommen zu werden.
Unbehelligt bleiben in dem Taylor-Verfahren, dessen »joint criminal enterprise« für einen grausamen Krieg gegen die Bevölkerung Sierra Leones verantwortlich gemacht wird, alle westlichen Drahtzieher. Dabei handelt es sich vor allem um die Waffen-, Diamanten- und Edelholzdealer als direkte Profiteure, aber auch um deren politische Sachwalter in verschiedenen Ländern Europas und in den USA. Insofern stellt das Verfahren zu Den Haag keinesfalls einen »ersten Schritt« zur Durchsetzung des Völkerrechts gegen Diktatorenwillkür dar, sondern steht für die anhaltende Dominanz des Neokolonialismus in der von ihm widerrechtlich beanspruchten »Einflußsphäre Dritte Welt«.
Als diesen Kurs unterstützend begleitendes Medium schreibt Der Spiegel derzeit fleißig Afrikas Historie als besetzter Kontinent um. Der weißen Herrschaft einen janusköpfigen Charakter zubilligend, präsentiert er den europäischen Kolonialismus als zivilisationsbringende Lichtgestalt und gewalttätigen Ausplünderer in einem. Indem das »Nachrichtenmagazin« die anhaltend nachwirkende koloniale Schuld an der afrikanischen Dauerkrise geschichtsrevisionistisch relativiert, schafft es zugleich die Voraussetzungen, Afrika selbst – oder stellvertretend auch: deren Eliten – für den Zustand des Kontinents alleinverantwortlich zu machen. Jüngstes Beispiel: »Der Schlächter von Monrovia«. [/color]
Die Amis auf Kurs
kosh
