@imperator - Wer bitte ist "das deutsche Volk" ?
Hallo an dich, "IMPERATOR" !
Was bitte ist das deutsche Volk genau ?
Du ereiferst dich weiter unten in diesem Stile - Zitat: "Die Moeglichkeit, den Gegner zu vernichten, in seiner Bevoelkerungszahl bis auf Null oder an die Bedeutungslosigkeit zu reduzieren, sehe ich aber nicht - wenn auch das deutsche Volk seit der medial kontrollierten und funktionierenden Aberziehung seiner natuerlichen nationalen Ideologie gewaltige Schritte Richtung Null schreitet."
Gehören zum deutschen Volk auch Südtiroler ?
In den USA ist/war mit fast 30% Anteil bis zur starken Einwanderung durch Mexikaner die Gruppe der Deutschen die größte Einwanderergruppe - so gesehen war das "weiße" Amerika bis vor kurzem - deutsch ?
Und die eigentliche Frage (in Beziehung zu dem obigen Zitat von dir) :
Was ist an nationaler Ideologie "natürlich" ?
Und ist das überhaupt wichtig - "deutsch" zu sein und "das Deutsche" zu erhalten ?
yatri
@imperator - und noch was
Hallo an dich, "IMPERATOR" !
Und noch was. Du schreibst:
"Palaestina demgegenueber ist hier als Volk schon weiter - denn es reagiert auf den ausserlichen Krieg mit einer der hoechsten Geburtenraten weltweit!"
Ich lasse mich mal ein - auf diese krude Verknüpfung von :
Palästinenser stürmen die ÄGYPTISCHEN Grenzzäune, die ihre arabischen Blutsbrüder aufgebaut haben - mit Flüchtlinge aus Westpreussen hinein nach Hitlerdeutschland 1939.
Dann wundert mich dein folgender gedanke:
Das VOLK der Palästinenser sei SCHON WEITER, weil sie in Ihrer Armut eine der HÖCHSTEN GEBURTENRATEN der Welt hervorbringen - so als ob dies bewusst geschehen würde - ich denke da eher an Kondommangel, religösen Widerstand gegen Verhütung, niedriges Bildungsniveau und sehr viel Zeit ...
nun ja
ich hatte auch mal Zeit
Normalerweise befasse ich mich mit solch engstirnigen Leuten nicht.
Yatri
Was für ein krudes und verkommenes Menschenbild!
Was für eine unverholene, linksinternationalistische, ideologische Hetzerei!
Was für eine Verachtung und Verhöhnung fremder Menschen:
"... ich denke da eher an Kondommangel, religösen Widerstand
gegen Verhütung, niedriges Bildungsniveau und sehr viel Zeit ..."
Pfui Deibel!
Und im übrigen: wer sein eigenes Volk verachtet, verachtet alle Völker - der zieht auch für Ideologien gegen andere in Kriege! Der ist auch bereit, den Frieden mit Kanonen in andere Länder zu exportieren!
MausS
Kurze Nachfrage
"... ich denke da eher an Kondommangel, religösen Widerstand
gegen Verhütung, niedriges Bildungsniveau und sehr viel Zeit ..."
Welche dieser 4 genannten Punkte ist denn grundsaetzlich falsch und beseht nachweislich nicht im genannten Gebiet?
Und im übrigen: wer sein eigenes Volk verachtet, verachtet alle Völker -
der zieht auch für Ideologien gegen andere in Kriege! Der ist auch bereit,
den Frieden mit Kanonen in andere Länder zu exportieren!
Gute einfache Daumenregel! Wieder was gelernt.
--
Everything is ok
nicht so heftig ...
"... ich denke da eher an Kondommangel, religösen Widerstand
gegen Verhütung, niedriges Bildungsniveau und sehr viel Zeit ..."Pfui Deibel!
Die Wahrheit ist leider nicht immer sehr appetitlich. Ob das obige jetzt alleine zutrifft oder im Mix mit diversen anderen Faktoren sei dahingestellt, nur sollte man nicht verhehlen, dass Wissenschaftler wie etwa Heinsohn nicht unähnlich argumentieren.
Und im übrigen: wer sein eigenes Volk verachtet, verachtet alle Völker -
der zieht auch für Ideologien gegen andere in Kriege!
"Verachtung" ist nicht der Punkt. Der Punkt ist: gibt es einen "statischen" Volksbegriff, oder muß man diesen notwendigerweise "dynamisch" auslegen ? - Wenn ein US-Präsident vom "American People" spricht, dann wendet er sich damit so ziemlich alle 30-50 Jahre an eine gänzlich andere ethnische Zusammensetzung. Iren, Juden, Italiener gestern, Latinos heute, Chinesen morgen ? - Insoweit wird man auch den Begriff "Deutsches Volk" heute anders verstehen müssen, als er es vor 50 Jahren war, und wie ihn offensichtlich auch heute noch einige gern verstanden wüßten.
Der ist auch bereit, den Frieden mit Kanonen in andere Länder zu exportieren!
Da halten wir (i.e. die Europäer) bekanntlich immer noch alle historischen Rekorde.
Ja, Zustimmung! Da fehlt die Achtung vor und die Liebe zu den Menschen generell... (oT)
- kein Text -
Jesus war ein Nationalist ? - Potzblitz ... (oT)
Kranke Diskussion - Patriotismus <-> Nationalismus
Welch kranke Diskussion!
Die meisten sind wohl immer noch nicht in der Lage zwischen natürlichem und gesundem Patriotismus und dem Übel des Nationalismus zu unterscheiden, der so viel Leid über Europa gebracht hat, sonst gäbe es solche idiotischen Fragen:
Gehören zum deutschen Volk auch Südtiroler ?
überhaupt nicht, noch würden Österreicher sich lächerlich machen, indem sie behaupten keine Deutschen zu sein (Bayern hätten dafür historisch ähnliche "Ansprüche", ihr Kini mußte 71 gekauft werden).
Ein Staat begründet doch kein Volk!
Einfach nur krank, diese Idee!
Wenn überhaupt, dann umgedreht, aber meistens werden mehr als einer draus. Siehe die verschiedenen deutschen Staaten!
Aber diese Diskussionen zeigen nur, wie manipuliert - nicht nur aber besonders - die Deutschen in allen deutschen Staaten sind. Wer mal wie ich in Frankreich, dem UK oder slawischen und damit partriotischen und (leider auch) nationalistischen Ländern gelebt hat, kann darüber nur den Kopf schütteln!
Aber, wenns die Ösis (bin selbst zu 25% Wianer) glücklich macht, dann waren eben Mozart und Beethoven Österreicher und Schicklgruber Deutscher. Jeder schafft sich seine eigene Realität, wie krude sie auch sein mag. Die Medien helfen dabei!
Jedenfalls:
Wer kein Patriot ist, liebt weder sich noch andere. Wer Nationalist ist, liebt höchstens sich selbst und haßt andere! Darum wurde in der franz. Revolution ja der Nationalismus erschaffen, weil eine Zeit des Hassens beginnen sollte, weil Patrioten andere nicht hassen, sondern achten.
P.S. Ich habe nach dem 3.10.90 mit größter klammheimlicher Freude genossen, wie die rotfaschistischen Genossen nun endlich wieder "Deutschland" sagen mußtes, auch wenn es noch nicht voll berechtigt war, noch heute ist. Da hatten die meisten große Probleme mit....krank, einfach nur krank!
nicht so heftig ... - ach komm!...
"... ich denke da eher an Kondommangel, religösen Widerstand
gegen Verhütung, niedriges Bildungsniveau und sehr viel Zeit ..."Pfui Deibel!
Die Wahrheit ist leider nicht immer sehr appetitlich. Ob das obige jetzt
alleine zutrifft oder im Mix mit diversen anderen Faktoren sei
dahingestellt, nur sollte man nicht verhehlen, dass Wissenschaftler wie
etwa Heinsohn nicht unähnlich argumentieren.
Was interessieren sich die Menschen, denen man ihre Kultur, ihr Land, ihre physische Existenz einfach stehlen, die man also ganz einfach ausrotten oder vernichten will, für Heinsohns Schlaumeiereien (nicht gegen Heinsohn an sich, der ist ja wahrhaft kein Dummer)?
Die 'praktische' Wahrheit der Palästinenser ist GANZ SICHER eine andere als die unsere 'theoretische' vom Stammtisch!
Und im übrigen: wer sein eigenes Volk verachtet, verachtet alle Völker
-
der zieht auch für Ideologien gegen andere in Kriege!
"Verachtung" ist nicht der Punkt. Der Punkt ist: gibt es einen
"statischen" Volksbegriff, oder muß man diesen notwendigerweise
"dynamisch" auslegen ? - Wenn ein US-Präsident vom "American People" spricht,
womit er die Angesprochenen dann in ihrer Funktion als die Knechte und Söldner seiner/s Clans meint
dann wendet er sich damit so ziemlich alle 30-50 Jahre an eine
gänzlich andere ethnische Zusammensetzung.
ja klar doch, Nordamerika ist ein Land ohne Volk, sondern mit "Bevölkerung",
wer hat je etwas anderes behauptet?
Vielleicht verachten und hassen deren Eliten gerade deswegen den "Rest" der Welt? Weil das eine riesige Ansammlung von Menschen ist, die sich der Pflicht, ihren Völkern, der Bestimmung ihrer Herkunft und ihrer Abstammung zu dienen, aus ganz und gar lupenreinen egoistischen Gründen entzogen haben?
Iren, Juden, Italiener gestern,
Latinos heute, Chinesen morgen?
alles also weggelaufene Angehörige anderer Völker, allesamt windelweiche Wohlstandsflüchtlinge auf allen Ebenen - vom ungelernten Gossenkind aus Mexiko über den obrigkeitsmüden Deutschen bis hin zum Medienmilliardär aus Asien.
Auch wenn es noch so menschlich ist, UND ICH KEINEN VON DENEN IM EINZELNEN VERURTEILEN WILL - DAS STEHT MIR ÜBERHAUPT NICHT ZU! - das sind alles Hasenfüße, Wegläufer, Ausreißer.
Die angestammten Völker dieses Kontinentes haben sie in den Dreck getreten, und sie tun es immer noch - heute auch moralisch.
- Insoweit wird man auch den Begriff
"Deutsches Volk" heute anders verstehen müssen, als er es vor 50 Jahren
war, und wie ihn offensichtlich auch heute noch einige gern verstanden
wüßten.
Der ist auch bereit, den Frieden mit Kanonen in andere Länder zu
exportieren!
Da halten wir (i.e. die Europäer) bekanntlich immer noch alle historischen
Rekorde.
Ja, habe ich denn etwas anderes behauptet?
Wobei, wenn man über den Rand der "Neuzeit" hinausschaut und die asiatische Geschichte kritisch miteinbezieht...
Aber sicher, wir weißen/Europäer halten doch noch die meisten Rekorde.
Ein weites Feld - deswegen haben Demagogen und Hetzer darauf so viel Platz!
meint
MausS
Einfach nur volle, nein VOLLSTE Zustimmung! (oT)
Kurze Nachfrage - und kurze Antwort
"... ich denke da eher an Kondommangel, religösen Widerstand
gegen Verhütung, niedriges Bildungsniveau und sehr viel Zeit ..."
Welche dieser 4 genannten Punkte ist denn grundsaetzlich falsch und beseht
nachweislich nicht im genannten Gebiet?
Was soll der Quatsch, habe ich soetwas behauptet?
Ich MEINE nur, daß sie ursächlich so ziemlich NICHTS mit der angesprochenen sozialen und demografischen Entwicklung dieses Volkes zu tun haben.
Und im übrigen: wer sein eigenes Volk verachtet, verachtet alle Völker
-
der zieht auch für Ideologien gegen andere in Kriege! Der ist auch
bereit,
den Frieden mit Kanonen in andere Länder zu exportieren!
Gute einfache Daumenregel! Wieder was gelernt.
Ja, das hier ist manchmal wirklich ein Bildungsforum.
Und jetzt noch zur geistigen Abrundung des eben Gelernten Folgendes:
Daß wer sein eigenes Volk nicht achtet, alle anderen Völker ebenfalls nicht achten kann heißt im Umkehrschliß eben NICHT (!!!), daß wer sein Volk achtet, nun automatisch auch alle anderen Völker achtet!
DAS SOLLTE DOCH WOHL KLAR SEIN - ODER?
meint
MausS
Wer bitte ist "das deutsche Volk" ? - gute Frage
Hallo yatri!
Da der Imperator offenbar gerade regiert oder sein Volk in die Schlacht führt und somit bislang nicht antworten konnte, schiebe ich mich mal kurz dazwischen.
Du fragst: Was bitte ist das deutsche Volk genau ?
2 Gegenfragen: Gibt es ein jüdisches Volk? Falls ja, was ist das bitte genau?
Ein Volk ist eine durch gemeinsame Kultur und Sprache verbundene Gemeinschaft von Menschen.
Zumeist ist die Gemeinschaft durch eine staatliche Einheit verbunden, jedoch nicht immer.
Die Kurden z.B. bilden eine kulturelle und sprachliche Einheit, bilden jedoch staatlich keinen einheitlichen Verwaltungsraum, da sie in der Vergangenheit Opfer geostrategischer Machtinteressen wurden, die eine Staatsgründung verhinderte.
Die Mehrheit von ihnen lebt in der Türkei, sowie im Irak und Iran und in Syrien.
Aufgrund obiger Definition könnte man beim französischen Volk davon ausgehen, daß damit die französisch sprechenden Menschen, deren Vorfahren bereits in Frankreich aufwuchsen, gemeint sind.
Zuwanderer mit anderer Herkunft würde ich nicht zum französischen Volk zählen, deren Kinder und Kindeskinder, soweit sie das Land nicht mehr verlassen, kann man jedoch sicher wieder dazu zählen.
Eine scharfe Grenze zu ziehen, dürfte unmöglich sein, weil man sich hier herzerfrischende Diskussionen liefern kann aus denen wenig heraus kommt.
Ein Deutscher, der nach Amerika auswandert, wird sicher amerikanischer Staatsbürger hat jedoch eine deutsche Herkunft.
Inwieweit er noch zum deutschen Volk gehörte, bleibt dahingestellt, wenn er beabsichtigt sein künftiges Leben in den Staaten zu verbringen.
Seine Nachkommen kann man aber wohl als US-Amerikaner bezeichnen und damit als Angehörige des amerikanischen Volkes mit deutschen Vorfahren.
Politiker, Schriftsteller und Schauspieler, die für Jahre ins Exil gehen, welche aber später nach Deutschland zurückkehren, dürften durchgehend zum deutschen Volk zählen, weil ihr Aufenthalt nur vorübergehend ist.
Gehören zum deutschen Volk auch Südtiroler ?
Dann frage doch einfach mal einen oder meherer Südtiroler beim nächsten Urlaub? ![[[freude]]](images/smilies/freude.gif)
In den USA ist/war mit fast 30% Anteil bis zur starken Einwanderung durch Mexikaner die Gruppe der Deutschen die größte Einwanderergruppe - so gesehen war das "weiße" Amerika bis vor kurzem - deutsch ?
Siehe oben.
Eine Ansammlung von Flüchtlingen bildet zunächst einmal keine Nation oder ein Volk. Bei jahrzehntelangem Aufenthalt bis zum Lebensende beginnt das "Einwachsen" in das fremde Volk.
Die Nachfolgegenerationen, die über eine gemeinsame Kultur und Sprache zusammenfinden, können aber schon als Volk bezeichnet werden.
Und ist das überhaupt wichtig - "deutsch" zu sein und "das Deutsche" zu erhalten?
Dritte Gegenfrage.
Ist es wichtig auf sein Judentum zu bestehen und lohnt es sich überhaupt dies zu erhalten?
mfG
nereus
Selig, wer in historischer Unkenntis lebt....
Aufgrund obiger Definition könnte man beim französischen Volk davon ausgehen, daß damit die französisch sprechenden Menschen, deren Vorfahren bereits in Frankreich aufwuchsen, gemeint sind.
Dir scheint völlig unbekannt zu sein, daß speziell Frankreich, die Juden sowieso, wenn auch ganz anders, dazu ihre eigenen, von den Deutschen gänzlich abweichende Ansichten und "Regeln" haben. Im Falle Frankreichs ist das eine Folge der frz. Revolution, um Eroberte besser "eingemeinden" zu können.
Das haben Deutsche in dieser Form und Umfang niemals gemacht, sonst gäbe es heute keinerlei Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn etc. mehr. Die wären dann alle längst Deutsche in der 5. Generation - hätten deutsche Könige/Kaiser in Berlin und Wien die französischen imperialen Prinzipien angewendet.
Nur stehen diese Fakten nicht in den Sieger-manipulierten Geschichstbüchern...
Größtes Vorbild an Toleranz war das deutsche Kaserreich der Habsburger - im totalen Gegensatz zu Frankreich. Das wäre eine gute Blaupause für ein Europa der Regionen - ohne häßliche Nationen(alisten)! Was wäre Wien heute ohne die Einflüsse der Kronländer! Ein unbedeutendes Dorf!
Ist es wichtig auf sein Judentum zu bestehen und lohnt es sich überhaupt dies zu erhalten?
Frag das doch mal die Juden selbst! Deren Antwort wird eindeutig sein!
Jesus alleine zuhause ...
Die meisten sind wohl immer noch nicht in der Lage zwischen natürlichem
und gesundem Patriotismus und dem Übel des Nationalismus zu unterscheiden,
der so viel Leid über Europa gebracht hat, sonst gäbe es solche idiotischen
Fragen:
Soweit so gut, die allerallerallermeisten sind nämlich in der Tat nicht im Stande, "Patriotismus" und "Nationalismus" auseinanderzuhalten, ausser natürlich in Friede-Freude-Eierkuchen-Situationen wie "Deutschen Sommermärchen", Weltkatholikentagen und dergleichen ...
Gehören zum deutschen Volk auch Südtiroler ?
überhaupt nicht,
Warum ist die Frage idiotisch ? Was sind die Südtiroler denn deiner Meinung nach ? Deutsche ? Italiener ? Österreicher ? ... oder Südtiroler ?
Aber diese Diskussionen zeigen nur, wie manipuliert - nicht nur aber
besonders - die Deutschen in allen deutschen Staaten sind. Wer mal wie ich
in Frankreich, dem UK oder slawischen und damit partriotischen und (leider
auch) nationalistischen Ländern gelebt hat, kann darüber nur den Kopf
schütteln!
Tja, womit wir wieder auf Feld 1 zurück wären, n'est-ce pas ? - Anscheinend ist der Patriotismus nur der kleine, naive Bruder vom Nationalismus, und die elenden Franzosen feiern doch glatt den "Jour d'Armistice" genauso wie den 14. Juli ...
Wer kein Patriot ist, liebt weder sich noch andere.
Dann war Jesus also ein Patriot ?
@DerBerliner ein Nationalist? - Warum bin ich nicht überrascht?
[color=#996600]"Die meisten sind wohl immer noch nicht in der Lage zwischen natürlichem und gesundem Patriotismus und dem Übel des Nationalismus zu unterscheiden, ..."[/color]
Denn wolle mer mol gugge, gell!
[color=#996600]> Wer kein Patriot ist, liebt weder sich noch andere. [/color]
Na dann werd ich meiner Frau zu-"liebe" (für den Widerspruch muss sich zwar erst noch ne Einbildung erfinden) besser mal die Scheidung einreichen, weil nicht lieben kann, was nicht lieben darf.
[color=#996600]> Wer Nationalist ist, liebt höchstens sich selbst und haßt andere!
... P.S. Ich habe nach dem 3.10.90 mit größter klammheimlicher Freude genossen, wie die rotfaschistischen Genossen nun endlich wieder "Deutschland" sagen mußtes, ...[/color]
Wenn das Deine Grundhaltung ist, dann teile ich Dir mit, dass dies keine patriotische ist, sondern einen nationalistische:
Um etwaigem Quellenärger vorzubeugen keine wiki-Leistung sondern der Duden, "Das Fremdwörterbuch", (1982):
[color=#996600]- a) (meist abwertend) starkes, meist intolerantes, übersteigertes Nationalbewusstsein, das Macht u. Grösse der eigenen Nation als höchsten Wert erachtet; b) erwachendes Selbstbewusstsein einer Nation mit dem Bestreben, einen eigenen Staat zu bilden. [/color]
Durch Deine simple Aussage, dass andere [color=#996600]"endlich wieder"[/color] nach anderer - nämlich Deiner - Pfeife tanzen [color=#996600]"mussten"[/color] , hast Du Dir soeben die Ehre als Nationalist gegeben. Wie um Deines Gottes Willen soll ich Dich jetzt noch Ernst nehmen, wo Du doch ausdrücklich erklärst:
[color=#996600]> Wer Nationalist ist, liebt höchstens sich selbst und haßt andere! [/color]
Dein Urteil über Dich:
[color=#996600]"Da hatten die meisten große Probleme mit....krank, einfach nur krank!"[/color]
Tu t'amuse formidable, n'est-ce pas, -> http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=6812 , weil Dein Nationalismus im Jugendnaturschutzreservat entspricht [color=#996600]"natürlichem und gesundem Patriotismus"[/color] und das neue Raider heisst jetzt Twix.
Grüsse
kosh
Volk und Staat sind zweierlei
Warum ist die Frage idiotisch ? Was sind die Südtiroler denn deiner Meinung nach? Deutsche ? Italiener ? Österreicher ? ... oder Südtiroler ?
Die Art der Frage zeigt bereits, daß Du zwischen "Volk" und "Staat" nicht differenzierst (kannst / willst?), sonst würdest Du in diesem Zusammenhang Deutsche (Du meinst damit Bürger dessen, was derzeit Deutschland heißt) und Österreicher (Du meinst Bürger des Nachfolgers "Deutsch-Österreichs") nicht getrennt von einander aufzählen. Beweis der totalen Gedankenmanipulation.
Nochmals: Ein Volk - und alle, die sich dazu zählen, das ist nämlich immer eine individuelle Entscheidung wie nicht nur das Saarland es bewiesen hat - und ein Staat sind zwei völlig verschiedene "Einheiten", die fast nie denkungsgleich sind.
Wer uns das einreden will, will den Menschen Übles, will Haß säen!
Anscheinend ist der Patriotismus nur der kleine, naive Bruder vom Nationalismus
Sicher nicht, nicht nur deshalb nicht, weil Patriotismus sich meist nicht auf einen Staat bezieht und diesem staatliche Grenzen, die eh immer künstlich sind, scheißegal sind.
Dann war Jesus also ein Patriot ?
Geht's noch blöder? (Pardon, aber...)
@kosh - was ist denn mit Dir los?
Einer meiner "Gelben Götter" tritt wild um sich -
stehst Du unter Drogen wegen der Börsen?
Was trübt Dich ein? ![[[trost]]](images/smilies/trost.gif)
Habe ich was verpasst?
Ängstlich zitternd ![[image]](http://www.my-smileys.de/smileys3/bibber_2.gif)
MäusS
chen
Volk und Staat sind zweierlei
Die Art der Frage zeigt bereits, daß Du zwischen "Volk" und "Staat" nicht
differenzierst (kannst / willst?), sonst würdest Du in diesem Zusammenhang
Deutsche (Du meinst damit Bürger dessen, was derzeit Deutschland heißt) und
Österreicher (Du meinst Bürger des Nachfolgers "Deutsch-Österreichs") nicht
getrennt von einander aufzählen. Beweis der totalen Gedankenmanipulation.
Bitte kein leeres Gewäsch und keine Mutmaßungen über das was ich wohl "meinte" ... meine Frage war klipp und klar: zu welchem "Volk" gehören die Südtiroler, und zwar den Begriff "Volk" so verstanden, wie du in deinem Vorposting den Begriff "Deutsches Volk" verwendet hast. Also ?
Nochmals: Ein Volk - und alle, die sich dazu zählen, das ist nämlich immer
eine individuelle Entscheidung wie nicht nur das Saarland es bewiesen hat -
und ein Staat sind zwei völlig verschiedene "Einheiten", die fast nie
denkungsgleich sind.
Das bestreite ich keineswegs, ganz im Gegenteil. Meine Frage dann aber umso deutlicher: wer oder was ist das "Deutsche Volk" ? - So sprach Harald Kaufmann (43), in 12. Generation in Oldenburg lebend: "Ich will ab heute kein Mitglied des Deutschen Volkes mehr sein", sprachs und setzte sich hernach wieder ... sein Gegenüber, der vor der Einbürgerung stehende Mustafa al Karan (28) sprach als nächster: "Ich will gern ein Mitglied des Deutschen Volkes" werden ...
Wie verfahren wir beiden Hübschen nun mit diesen beiden ?
Wer uns das einreden will, will den Menschen Übles, will Haß säen!
Jaja, die Satanisten, ich weiss, kennen wir schon ... scheinen gehäuft überall dort aufzutreten, wo dein Latein nicht wirklich weiterführt ...
Anscheinend ist der Patriotismus nur der kleine, naive Bruder vom
Nationalismus
Sicher nicht, nicht nur deshalb nicht, weil Patriotismus sich meist
nicht auf einen Staat bezieht und diesem staatliche Grenzen, die eh
immer künstlich sind, scheißegal sind.
Heisst in der Praxis ? - Sind der italienische, der französische und der deutsche Schweizer im Fall der Fälle "Schweizer Patrioten", oder geht ihnen die Eidgenossenschaft am Popo vorbei ? Sagt der Bayer irgendwann dem Oberfranken oder Rheinländer ein freundlich, aber bestimmtes "Schleich di!" ?
Dann war Jesus also ein Patriot ?
Geht's noch blöder? (Pardon, aber...)
Wie bitte ? - Ich nehme nur 2 Statements von dir und setze sie in einen Kontext ... 1) die einzig wahre Ethik, nämlich die der Liebe blablabla ist die von Jesus Christus und 2) wer nicht Patriot ist, kann nicht lieben ... Also ?
was ist denn mit Dir los? - Eigentlich nix was nicht schon immer los war
Hallo MausS
Der Patriot ist für sich, aber nicht gegen andere, während ...
der Nationalist für sich ist, aber gegen andere.
Das ist die einfachste Definition, die mir je aus dem Netz zugeflogen ist und die einzige, die bislang meiner Erfahrung stand hält. Huhn-Ei-Fragen tun dabei nichts zur Sache. @DerBerliner hat klar zum Ausdruck gebracht, dass er sich freut, dass andere nun etwas müssen, dass die von nun an keine Entscheidungsfreiheit mehr haben. Ist ja ok, wenn er sich freut, aber dann bitte auch dazu stehen, dass mehr eben doch kein lupenreiner Patriot ist und nicht zum Auftakt von kranker Diskussion faseln, während einem der Fieberthermometer längst im Arsch festgeschmolzen ist. Es ist die fortwährende Selbstdisqualifikation, die @DerBerliner zu einem so prächtigen Anschauung macht. Von ihm kriegst Du gratis Sand in die Augen gestreut und Du bedankst Dich auch noch dafür.
Dabei die Liebe ins Spiel zu bringen, sie zu bemühen, halte ich nicht nur für bemühend, für Schmarrn, wie @DerBerliner zu sagen beliebt, sondern auch für gänzlich überflüssig, unnötig, ein Kropf. Aber bitteschön, wenn man unbedingt die Dinge verkomplizieren will und überall ein Hauch Jesus mit reinpumpen will wie Silikon zur natürlichen und gesunden Brust gehört, viel Spass damit.
Jedenfalls, als Bsp. will ich Jörg Haiders Verteidigungshaltung, seinen Werbeslogan "Österreich des Österreichern" ins Spiel bringen. Raffiniert, wie er sich da aus der nationalistischen Affäre zog, und meinen Respekt dafür, dennoch ist es Augenwischerei, weil einerseits richtig, andererseits unredlich und damit in seinem Sinne falsch. Nicht dass er nicht eine ganz bestimmte Funktion innerhalb der Politik erfüllen würde, aber das ist eine andere Geschichte.
Ich versuche stets ergründen, was gemäss meinem Ideal sein müsste und was im Gegensatz dazu real ist, ob es mir passt oder nicht.
Von aussen betrachtet kommen da leicht 2 Standpunkte durcheinander, z.B. wenn ich den Amis meinen höchsten Respekt zolle, weil sie begriffen haben, wie der Hase läuft und das auch ökonomisch zu optimieren verstehen, sie aber andererseits genau dafür kritisiere, weil wir mit diesem Hasen nie und nimmer unserem Schicksal entrinnen - ideal vs real. Wenn Du damit Probleme hast, dann stehst Du nicht allein, dann geht es Dir wie @DerBerliner, der sich inzwischen in einen ganzen Berg Widersprüche verwickelt hat, aber noch nicht mal die Chuzpe hat, dazu zu stehen. Der walzt einfach weiter, ungerührt, sehet was da kommet und wahrlich, ich sage euch und den ganzen Käs
Nur dass ich Dir etwas mehr geistige Flexibilität zutraue, wenn ich mich nicht irre.
Ich könnte Dir nun gestehen, dass auch ich nicht vor nationalistischen Anflügen immun bin, aber ich kann Dir im gleichen Atemzug sagen, dass solange mein Verstand noch arbeitet, ich mich dem entziehen werde.
Grüsse
kosh
Zart und heftig
In Fortsetzung Deiner Anfrage http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=6855 erkläre ich Dir feierlich, was mich in höchstem Masse verwirrt:
[color=#996600]> Die 'praktische' Wahrheit der Palästinenser ist GANZ SICHER eine andere als die unsere 'theoretische' vom Stammtisch! [/color]
Was für Palästinenser in praktischer Hinsicht gültig ist und für unsere theoretische, ist es schon ein paar Zeilen weiter nicht mehr (?), für die USA:
[color=#996600]> ja klar doch, Nordamerika ist ein Land ohne Volk, sondern mit "Bevölkerung" [/color]
Während Du "VOLLSTE Zustimmung" rufst, schüttet ausgerechnet derjenige, dem Du voll zustimmst, an anderer Stelle zwar, Öl ins Feuer:
@DerBerliner in http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=6849
[color=#996600]> Dir scheint völlig unbekannt zu sein, daß speziell Frankreich, die Juden sowieso, wenn auch ganz anders, dazu ihre eigenen, von den Deutschen gänzlich abweichende Ansichten und "Regeln" haben. [/color]
Ich seh da nur noch ein wildes Hüst und Hott und dann wieder ein Einerlei, wie es gerade beliebt und dem eigenen Standpunkt zuträglich ist. @DerBerliner scheint hingegen völlig unbekannt zu sein, dass speziell jedes Volk, nein genauer, jedes Individuum, wenn auch nicht immer gänzlich, so doch abweichende Ansichten und Regeln hat, wie @weissgarnix mit einem praktischen Bsp. veranschaulichen konnte.
@weissgarnix in http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=6864
[color=#996600]> Meine Frage dann aber umso deutlicher: wer oder was ist das "Deutsche Volk" ? - So sprach Harald Kaufmann (43), in 12. Generation in Oldenburg lebend: "Ich will ab heute kein Mitglied des Deutschen Volkes mehr sein", sprachs und setzte sich hernach wieder ... sein Gegenüber, der vor der Einbürgerung stehende Mustafa al Karan (28) sprach als nächster: "Ich will gern ein Mitglied des Deutschen Volkes" werden ... [/color]
Grüsse
kosh
Volk und Staat sind zweierlei - Antworten dazu
Ein Volk hat einen gemeinsamen Geist oder Grundkonsens und wahrscheinlich eine Art von Kollektiv-Seele. Wer sich dazu bekennt, was ein Mindestmaß an - vor allem geistiger - Anpassung voraussetzt, der gehört dazu und wird in aller Regel auch akteptiert werden.
zu welchem "Volk" gehören die Südtiroler,
In jedem Fall ist das aber immer eine Entscheidung allein jedes Individuums.
Stempel oder Paß dokumentieren das eben nicht, sondern nur eine Art von Glaubensbekenntnis und Emotion und nicht zuletzt das Verhalten der jeweiligen Person analog zu denen, in die man sich integrieren möchte.
Vor allem: Man integriert sich immer nur selbt. Der Gedanke, daß die Indigenen die Zuwanderer integrieren müßten oder könnten, ist einer der schwachsinnigsten, die laufend diskutiert werden, und zeigt nur, wie hinamputiert und unwissend die Mischpoke in Politik und Medien ist. Ich lebe seit Jahrzehnten in anderen Ländern und unter anderen Völkern und kenne das also bestens selbst und aus den Beispielen unzähliger anderer Menschen.
Sagt der Bayer irgendwann dem Oberfranken oder Rheinländer ein freundlich, aber bestimmtes "Schleich di!" ?
...was nur zeigt, daß Du von der Realität in den deutschen Gauen überhaupt keine Ahnung hast. Das passiert jede Sekunde. Als langjähriger Wahl-Bayer kenne ich die Animositäten nicht unter den Stämmen Bayerns. Die gehen bis zum puren Haß (Bier macht aggressiv!).
Die Deutsch-Schweizer sind ein schönes Beispiel in ihrer ambivalenten Einstellung zum "großen Kanton". Auf den staatlichen Aspekt bezogen, wird sich kein Schweizer als Deutscher fühlen. Ganz anders, wenn es um den eigentlichen Sinn des Wortes "Volk" geht, also die vielen Bereiche der Gemeinsamkeiten - und wenn es am Anfang geleugnet wurde, nach dem zweiten Schoppen sehen viele Schweizer sich den "Deutschen" doch näher oder gar als ein, natürlich sehr spezieller, Teil derselben (selbst mehrfach erlebt).
Das ist ja z.B. eines der Probleme, die dort die Welschen mit den Dütschen haben und umgedreht. Auf meinen Spuch, die Deutsch-Schweitzer seien die "deutschesten aller Deutschen", habe ich - wenn nachgedacht wurde - noch nie Widerspruch erhalten.
Man gehört also immer dem Volk an, dem ein jeder sich selbst zugehörig fühlt. Deswegen können die Türken und anderen kultur-fremden Ausländer auch nur dann Deutsche werden, wenn sie sich integrieren und von den Wurzeln lösen. Beides geht nicht. Das ist allein eine "Bringschuld" der Zuwanderer.
Mitglied des Deutschen Volkes
Mitglied ist nicht das Thema, das wäre ein rein formeller Akt, "Teil des Volkes", darum geht es. Und das ist etwas völlig anderes.
Jesus...in einen Kontext....
...leider in einen völlig wirren....
P.S. Wenn ich hier ein paar Worte verwendete habe, die heute "a Gschmäckle" haben, dann war das absichtlich, um zu provozieren und aufzuzeigen, wie unser aller Hirne - manche mehr, manche weniger - in Denkraster geprägt wurden, die eine Verwendung vieler uralter Worte als unanständig erscheinen lassen (was ich mir aber noch nie verbieten ließ...) - allein aus vorgeschobenen Gründen, denn die Sprache ist nicht Schuld, wenn sie jemand mißbraucht.
Geht's noch blöder?
[color=#996600]> P.S. Wenn ich hier ein paar Worte verwendete habe, die heute "a Gschmäckle" haben, dann war das absichtlich, um zu provozieren ...[/color]
Jetzt sag bloss noch, Deine Fehler waren reine Absicht? Welcher Joker kommt als nächstes, wie tief ist Dein Zauberhut, Deine Wundertüte wirklich?
[color=#996600]> ... - allein aus vorgeschobenen Gründen, denn die Sprache ist nicht Schuld, wenn sie jemand mißbraucht. [/color]
Ich dacht' erst noch, das Fass Deiner Ausreden neigt sich dem Ende, aber dem ist nicht so, die Sprache ist nicht schuld. Philosophisch unauslotbar. Und da der Sprechende, resp. der Schreibende auch keine "Verantwortung" übernehmen will, fragt sich letztlich, wer denn jetzt die "Schuld" für Deine Weisheit zu übernehmen hat.
Ein Bsp. für Deine demanipulierte Qualität des Gelben, ist aber nicht länger für Dich, denn Du scheinst lernresistent:
a)
@DerBerliner in http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=4692
[color=#996600]> Völlig unabhängig von den religiösen Aspekten hat Jesus der Nazarener gegenüber dem von Juden und Moslems noch heute praktizierten Prinzip des "Auge um Auge", der Rache und Vergeltung, das der Liebe und der Bergpredigt gesetzt. Das ist ein totaler "Paradigmen-Wechsel", wie er radikaler nicht sein könnte. [/color]
b)
@DerBerliner in http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=6834
[color=#996600]> Wer kein Patriot ist, liebt weder sich noch andere. [/color]
c)
@weissgarnix in http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=6850
[color=#996600]> Dann war Jesus also ein Patriot ? [/color]
d)
@DerBerliner in http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=6852
[color=#996600]> Geht's noch blöder? [/color]
Noch blöder als wer?
kosh
Also ich zumindest kann die polemischen Argumentationen
in diesem Thread echt nicht nachvollziehen!
Was @DerBerliner hier darlegt, würde ich auf der Stelle mitzeichnen!
Da ist eine klare Linie drin, fast keine Polemik und erst recht keine Propaganda.
Dafür offenbar jede Menge Selbsterfahrung!
Und daß die von der Französischen Revolution 1789 und ihren sektengebundenen Hintermännern ausgehende sog. "Aufklärung" eigentlich ihrem Inhalte nach als "Große Geistige Total-Vernebelung" bezeichnet werden müßte, in derem Sinne allerdings heute fast alle politischen Eliten beinahe flächendeckend propagandieren, manipulieren und desinformieren ('Demokratie', 'Gleichheit', 'Brüderlichkeit', 'Freiheit', 'gesellschaftlicher Fortschritt'...), und deren über die staatlichen Schulen in alle Kinderhirne erfolgte Indoktrination fast jede geistige Auseinandersetzung destruktiv prägt, sei einmal nur so dahingestellt.
Wer also in diesem Sinne denkt und argumentiert, hat keine Chance auf geistige Freiheit.
Dagegen rennt m. M. n. @Der Berliner wohl an, und auch Dich habe ich bisher genau so verstanden!
Ist es nicht so?
Fragt
MausS
Konsensus und was hübsches aus dem Buch der Bücher ...
Ein Volk hat einen gemeinsamen Geist oder Grundkonsens und wahrscheinlich
eine Art von Kollektiv-Seele. Wer sich dazu bekennt, was ein Mindestmaß an
- vor allem geistiger - Anpassung voraussetzt, der gehört dazu und wird in
aller Regel auch akteptiert werden.
OK, somit sind unser Mustafa und Millionen weiterer "Multikultis", soferne sie sich dem "Grundkonsens" nicht verschliessen, also mit an Bord in Sachen "Deutsches Volk" ...
fine by me.
P.S. Wenn ich hier ein paar Worte verwendete habe, die heute "a
Gschmäckle" haben, dann war das absichtlich, um zu provozieren und
aufzuzeigen, wie unser aller Hirne - manche mehr, manche weniger - in
Denkraster geprägt wurden, die eine Verwendung vieler uralter Worte als
unanständig erscheinen lassen (was ich mir aber noch nie verbieten
ließ...) - allein aus vorgeschobenen Gründen, denn die Sprache ist nicht
Schuld, wenn sie jemand mißbraucht.
Wie heisst es so schön bei Matthäus 7,3: "Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge?"
Sach-Aufklärung zum Begriff der Nation in Frankreich und anderswo
Ausgangspunkt war meine Aussage:
> Dir scheint völlig unbekannt zu sein, daß speziell Frankreich, die Juden sowieso, wenn auch ganz anders, dazu ihre eigenen, von den Deutschen gänzlich abweichende Ansichten und "Regeln" haben.
Was @kosh dazu verleitete:
Ich sehe da nur noch ein wildes Hüst und Hott und dann wieder ein Einerlei, wie es gerade beliebt und dem eigenen Standpunkt zuträglich ist. @DerBerliner scheint hingegen völlig unbekannt zu sein, dass speziell jedes Volk, nein genauer, jedes Individuum, wenn auch nicht immer gänzlich, so doch abweichende Ansichten und Regeln hat, wie @weissgarnix mit einem praktischen Bsp. veranschaulichen konnte.
Abgesehen, daß @kosh wohl nicht liest oder verstehen will, was ich z.B. hier schreibe
(„Man gehört also immer dem Volk an, dem ein jeder sich selbst zugehörig fühlt.“),
fällt mir fällt dazu nur ein, "Herr vergib ihm, denn er weiß nicht, wovon er redet", und zwar darum:
1) Frankreich, als Ursprungsland der Idee einer "Nation" (frz. Revolution), hat seine ganz eigene Definition davon praktiziert, wer als Franzose gilt. Als Kolonialmacht und als mehrfacher Aggressor gegenüber seinem größeren und viel potenteren Nachbarn hat man eroberte bzw. gestohlene Gebiete und Menschen nicht nur in Afrika oder Vietnam, sondern sogar die des großen Nachbarn schnellstens und massiv "frankophonisiert".
In Elsaß-Lothringen hat das prima geklappt. Im Saarland nicht. Nachdem man das Lothringer Erz gestohlen hatte, war die Kohle der Saar nur zu verlocken, doch das Saarland war immer nur rein deutsch (anders als Lothringen).
Saarländer, also Deutsche, durften vor dem Volksentscheid völlig problemlos nach Frankreich umziehen und frz. Staatsbürger werden. Man wollte die Menschen annektieren.
Um keinen Verdacht aufkommen zu lassen: Ich liebe Frankreich sehr! Was nicht heiß, daß ich seine historischen Verbrechen, gerade auch gegenüber Deutschen, ignoriere (u.a. drei von F. begonnene Kriege). Als ich vor Jahrzehnten regelmäßig im Elsaß zu tun hatte, da war es in diesem urdeutschen Teil Allemanniens strengstens verboten, in der Schule Deutsch zu lernen. Wie pervers! Das hat sich glücklicherweise etwas gebessert, war aber gegen alle Menschenrechte.
So haben Deutsche Staaten nie gehandelt (von kurzfristige Ausnahmen mal abgesehen), denn wie schon gesagt, sonst gäbe es heute keinerlei Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn etc mehr. Das wären längst alles Deutsche, hätten die deutschen Staaten wie Frankreich gehandelt.
2) Dort, wo das alte jus sanguinis noch immer gilt, also in den deutschen Staaten (den Mini-Zwitter LUX mal außen vor), da ist die Betrachtung der Volkszugehörigkeit eben eine andere, was um so verständlicher wird, wenn man berücksichtigt, daß jedes, wirklich jedes Land Ost-Europas teils sehr große und mächtige (= einflußreiche, wichtige) deutsche Minderheiten hatte, die sich in ihre Gastländer nicht völlig integriert haben. Leider, leider ist das nicht mehr so, es wäre für alle Beteiligten viel besser (und wird von den weiseren Menschen in einigen dieser Gastländer heute auch bedauert, was mit ein Grund ist, warum ich als Zuwanderer dort so extrem freundlich und höchst respektvoll (weil Deutscher) aufgenommen wurde.
Die Deutschen haben niemals nur in einem Staat gelebt (noch nicht mal in Karls Reich)! Und das war gut so. Diese geistige Polygamie hat die Deutschen (u.a.) ja so potent gemacht, weil sie eben zwischen Metz und Kiew überall anzufinden waren, als gebetene und überwiegend sehr gern gesehene Gäste.
3) In anderen Staaten versucht man krampfhaft, eine Gemeinsamkeit zu schaffen, die von Natur aus nicht vorhanden ist, um "die Herde" zusammen zu halten. Bestes Bespiele die USA, die eben - wie hier geschrieben wurde - zwar eine Bevölkerung haben, aber kein Volk. Ein anderes Beispiel sind die lächerlichen, krampfhaften Versuche, von einem österreichischen Volk und Nation zu reden!
4) Ein anderes Extrem-Beispiel ist Japan als (lange Zeit nicht nur) geographisch extrem isoliertes Land. Selbst, wenn man fast perfekt japanisch spricht, dort lebt, mit einem Japanerin verheiratet ist etc. wird man nach Ansicht der meisten Japaner niemals zu diesem Volk gehören können - als Langnase (konkretes Beispiel bekannt).
5) Und daß die Schweiz angesichts ihrer Überfremdung krampfhaft versucht, ihre sowieso schwierige Identität zu bewahren und sich damit besonders von den großen Halbgeschwistern im Norden und Osten absetzt, das finde ich menschlich verständlich. Ich bin als Deutscher nirgends so sehr Ausländer wie in der Schweiz (und natürlich nirgends so wenig wie in Österreich).
Ich respektiere die schweizer, die deutsche und japanische Einstellung zum Thema, lehne die US als chancenlos, weil künstlich und die französische als imperialistisch ab.
Résumé
Wer die deutsche Geschichte und die enorme Vielfalt des deutschen Volkes kennt, der wird seine Varianten-Vielfalt schätzen und die gab es nur, weil es eben ein Volk in vielen Staaten war und, leider nur noch eingeschränkt, auch heute noch ist. Das ist wie in der Natur, weil es ein Teil der Natur ist: Monokultur ist nie gut! Ergo: Nationen sind unnatürlich!
Der Kern des Problems....
Ein Volk hat einen gemeinsamen Geist oder Grundkonsens und
wahrscheinlich
eine Art von Kollektiv-Seele. Wer sich dazu bekennt, was ein Mindestmaß
an
- vor allem geistiger - Anpassung voraussetzt, der gehört dazu und wird
in
aller Regel auch akteptiert werden.
OK, somit sind unser Mustafa und Millionen weiterer "Multikultis", soferne
sie sich dem "Grundkonsens" nicht verschliessen, also mit an Bord in Sachen
"Deutsches Volk" ...
...liegt genau darin, daß diese Zuwanderer genau dies nicht tun, sich selbst eben nicht integrieren, sondern das bleiben wollen, was sie sind, aber mit allen Vorteilen des deutschen Passes.
Beides geht nicht und führt unweigerlich zu Konflikten, die als Teil von Morgenthau II gewollt sind.
Die Polen, die in den letzten 150 Jahren eingewandert sind, die sind spätestens in der zweiten Generation allesamt Deutsche geworden, weil sie sich assimilieren wollen und das natürlich auch viel leichter war, denn sie sind kultur-identisch.
Über dieses "Kasus Knaktus" so locker hinweg zu gehen, ist schon extrem seltsam...
Der Kern des Problems.... liegt unter mehreren Schichten verborgen
...liegt genau darin, daß diese Zuwanderer genau dies nicht tun, sich
selbst eben nicht integrieren, sondern das bleiben wollen, was sie sind,
aber mit allen Vorteilen des deutschen Passes.
Der entscheidende Punkt ist einzig und allein, welches Ausmaß der "Grundkonsens" haben soll. In einem liberalen Deutschland kann das lediglich die Sprache und das Anerkenntnis der Deutschen Gesetze sein. Wenn wir uns darauf einigen können, dann gibt es ohne jeden Zweifel Millionen Multikultis, die wir als Teile des "Deutschen Volkes" begrüßen sollten.
Aber ich denke mal, das ist nicht was du meinst, oder ? Dir schwebt was vor à la "Deutsche Leitkultur", nicht wahr ? Mit Walzer-tanzenden Arabern mit CDU-Parteibuch, die in den VHS Kurse über Goethe belegen und am 24.12. Stress haben, Weihnachtsgeschenke zu besorgen ..
Beides geht nicht und führt unweigerlich zu Konflikten, die als Teil von
Morgenthau II gewollt sind.
Gott ja, die Juden, Mensch, die hatte ich doch schon wieder ganz vergessen ... Teufel aber auch, wie konnte ich nur ...
Die Polen, die in den letzten 150 Jahren eingewandert sind, die sind
spätestens in der zweiten Generation allesamt Deutsche geworden, weil sie
sich assimilieren wollen und das natürlich auch viel leichter war, denn
sie sind kultur-identisch.
OK. Was soll es denn nun also sein: Grundkonsens, Assimilation oder Kultur-Identität ?
Wir sind uns einig, dass das keine Synonyme sind, oder ?
@imperator - Wer bitte ist "das deutsche Volk" ?
Hallo an dich, "IMPERATOR" !
Was bitte ist das deutsche Volk genau ?
Du ereiferst dich weiter unten in diesem Stile - Zitat: "Die Moeglichkeit,
den Gegner zu vernichten, in seiner Bevoelkerungszahl bis auf Null oder an
die Bedeutungslosigkeit zu reduzieren,
1. ich "ereifere" mich nicht sondern stelle fuer jeden nuechtern erkennbar, nachvollziehbare offenkundige Fakten sachlich fest.
Wer sich ereifert, bist Du, angesichts dieser Tatsachen.
Wollen wir uns zugestehen FAKTEN als FAKTEN bestehen zu lassen und bestenfalls Meinungen dazu zu evaluieren?
Vielleicht empfandest Du beim lesen des Textes, dass ich meine Meinung einerseits in Form der Einbindung des Attributes "tragisch" oder andereseits mit dem Aufruf zum genetischen Gegenschlag zum Ausdruck gebracht haette, hab ich aber nicht!
Deshalb muss ich Dich berichtigen, da das Wort "ereifern" hier jeglicher Kausalitaet entbehrt!
Gehören zum deutschen Volk auch Südtiroler ?
wozu offensichtliche "Fangfragen" - wo soll das hinfuehren?
Ein Versuch das Deutsche Volk als nicht existenz zu deklarieren?
An anderer Stellen, geographisch und thread, wuenschen sich wiederum andere auch die Nichtexistenz anderer Voelker, nicht scheu, dazu nicht nur Worte, sondern richtige Waffen als Waffen einzusetzen.
Merkst Du, vor welchen Karren Du Dich selbst hast spannen lassen?
In den USA ist/war mit fast 30% Anteil bis zur starken Einwanderung durch
Mexikaner die Gruppe der Deutschen die größte Einwanderergruppe - so
gesehen war das "weiße" Amerika bis vor kurzem - deutsch ?
Diese Frage stellt sich nicht!
Die einzige Frage die sich in diesem Zusammenhang stellt ist:
Wer dort oder hier hat die Welt nach vorn gebracht in
- Bildung
- Kultur
- Wissenschaft
- Soziales
- Humanitaet
Das Volk der Dichter und Denker, war das erste Volk, welches Urlauberschiffe fuer dsa VOlk (und nicht fuer die ELite) baute
Desweiteren war es das erste Volk, welches eine Urlauberstadt fuer das Volk, und nicht fuer die ELite, baute
Desweiteren war es das erste Volk, welches einen Wagen fuer das VOlk, und nicht fuer die Elite baute, und weiterhin war es wiederum das Erste, welches fuer diesen Wagen und fuer dieses einfache Volk kreuzungsfreie fuer jeden frei benutzbare Bahnen baute, die heute ein gewisser Kerner mit "geht nicht" indiziert.
Es ist das VOlk, aus dessem Schoss der Buchdruck, die Roentgenmedizin, das Automobil, der Zeppelin, bedeutenden Grundlagen der Mathematik Chemie und Physik geschaffen wurden - und es ist eine Schande dass solches Unwissen wie das Deine solche Fragestellungen ueberhaupt zulaesst, dass die gewaltigsten Innovationen fuer die Menschheit, heute vor einem Absolventen einer DurchschnittsBRDBildung benannt und aufgezaehlt werden muessen.
Ich erklaere Dir also hiermit und vor der Welt, dass es sehr wohl WERT ist ueber das VOlk, welches die Klassik seit Bach, gepraegt und ursaechlich geformt hat, welches die Literatur mit Schoppenhauer, Kant, Schiller, Goehthe und und und einen Stempel aufgesetzt hat, an den kein, tatsaechlich garkein VOlk der Welt auch nur annaehernd rankomme, denn es gibt EIN VOLK der DICHTER UND DENKER AUF der WELT, DIESES DEUTSCHE und ich meine das es um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen durchaus sein kann dass, voellig unabhaengig davon ob ich persoenlich ueberhaupt Teil dieses Volkes tatsaechlich bin, was keineswegs bewiesen ist, dass es WERT ist, dass man angesichts dieser Sozialstaatserrungenschaften, die jedem Afrikaner glauben lassen, dass es sich bei Deutschland um das Schlaraffenland selbst handelt, dieser evolutionaer zeitweise fortschrittlichsten Weltentwicklung WERT ist, dieses Land aber vor allem SEINE ERSCHAFFER in ihrem Genpol zu erhalten, genauso, wie es die Japaner fuer sich, die Chinesen fuer sich und die Aegypter fuer sich zu tun pflegen.
Und bei dieser Gelegenheit erlaube mir auch noch eins hinzuzufuegen.
NICHT WERT IST ES, dazu unterschwellig hinterfotzig Fragenden und das Deutsche Volk durch saeen von Zwietracht stets in Misskredit Ziehenden RECHENSCHAFT dazu abzugeben - nein, das wird nicht stattfinden!
Aber, angesichts der nachkriegsbestimmten Gleichschaltungsmediendominierten Bildunglage ist es erforderlich hier und da mal Grundwissen einzustreuen und jugendliche Naivitaet entschuldet z.T. sogar absonderlich anmutende Fragestellungen.
I M P E R A T O R
Und die eigentliche Frage (in Beziehung zu dem obigen Zitat von dir) :
Was ist an nationaler Ideologie "natürlich" ?
Und ist das überhaupt wichtig - "deutsch" zu sein und "das Deutsche" zu
erhalten ?
Wider die Umvolkung durch Minimal-Konsens
Der entscheidende Punkt ist einzig und allein, welches Ausmaß der "Grundkonsens" haben soll. In einem liberalen Deutschland kann das lediglich die Sprache und das Anerkenntnis der Deutschen Gesetze sein.
Nein, eben nicht. Das ist eine irrige Annahme "der Linken" und das funktioniert eben nicht, wie die USA bestens zeigen, wo man das auch versucht hat mit dem Minimal-Konsens (aus anderen Gründen).
Es geht nicht darum, was mir vorschwebt, sondern was den Indigenen vorschwebt. Die haben (oder sollten haben) die alleininigen Rechte an ihrer Heimat und ergo das alleinige Recht zu bestimmen, welche Bedingungen ein Zuwanderer zu erfüllen hat, soll er dazugehören dürfen (denn das ist eine "Gnade" der Indigenen, kein Rechtsanspruch des Zuwanderers).
Nota bene: Allein die einheimischen Menschen haben dieses Recht, also Lieschen Müller, nicht aber deren Führer, die sich einen Dreck um den eigenen Eid scheren. Es ist nicht das Gegenteil von "liberal", wenn man sich gegen den Zwang, die eigenen Identität aufgeben zu sollen, wehrt.
Die meisten Menschen erwarten eben wesentlich mehr und ob man Bratwurst, Grillen und Vereine etc nun mag oder nicht (ich nicht), für die meisten Menschen gehört das - und mehr - dazu. Das hat man zu akzeptieren, weil es zu den Menschenrechten der Indigenen gehört. Basta!
Umvolken, wie man es mit den Deutschen versucht, muß den "Minimal-Konsens" fodern. Und wer damit nicht einverstanden ist, der wird eben zum Rassisten erklärt.
Für mich eine perverse Indoktrination, ein Verbrechen an den Indigenen, die kein Volk (von den mehreren, die ich gut kenne) je akzeptieren würde. Doch die Deutschen sollen es.
Schon mal auf dem Balkan gewesen?
Oder in Bergdörfern der Innerschweiz?
Da werden viel feinere Unterschiede beachtet, um dazu gehören zu dürfen!
> Beides geht nicht und führt unweigerlich zu Konflikten, die als Teil von
[quote]Morgenthau II gewollt sind.[/quote]
Gott ja, die Juden, Mensch, die hatte ich doch schon wieder ganz vergessen
Du solltest endlich mal den Unterschied zwischen Juden und Zionisten zur Kenntnis nehmen!
OK. Was soll es denn nun also sein: Grundkonsens, Assimilation oder Kultur-Identität ?
Das entscheidet jeder für sich und die Mehrheit der Indigenen hat Recht, weil Hausrecht.
Ganz einfach!
P.S. Pardon, das ist nicht persönlich gemeint, aber solchen Blödsinn ("Minimal-Konsens") reden nur Leute, die andere Völker und Sitte nicht kennen und/oder so arrogant sind, es besser wissen zu wollen und deswegen die Rechte anderer ignorieren und überstimmen wollen.
Das ist höchst unchristlich - und also nicht meins!
Paulus, du rasest!
Nein, eben nicht. Das ist eine irrige Annahme "der Linken" und das
funktioniert eben nicht, wie die USA bestens zeigen, wo man das auch
versucht hat mit dem Minimal-Konsens (aus anderen Gründen).
Ein "liberales Deutschland" ist nicht primär "liberal" hinsichtlich der Zuwanderer, sondern selbstredend gegenüber seiner "Indigenen", wie du sie zu nennen pflegst. Diese legen, da hast du völlig recht, den "Grundkonsens" zunächst mal unter sich und für sich fest.
So. Und jetzt erklär mir noch mal, wie denn dieser "Grundkonsens" in Deutschland, "Zuwanderer" und "Multikultis" mal völlig aussen vor gelassen, deiner Meinung nach aussieht ? - Ich sage dir, wie er mM nach aussieht: er besteht aus einer weitestgehend einheitlichen Sprache und der Einhaltung der deutschen Gesetze. Punkt. Mehr is da nicht. Der "indigene" Grundkonsens des liberalen Deutschlands, wie im Übrigen aller liberalen Gesellschaften, ist genau dieses: ein Minimal-Konsens. Und ipse facto ist der Grundkonsens, wie er auf alle Zuwanderer und Multikultis zur Anwendung kommt, ein ebensolcher. Andersrum gesagt: wir können nicht von Zuwanderern mehr "Deutschsein" einfordern, als wir selber aufbringen wollen. Das wird aber natürlich gerne gemacht.
Die meisten Menschen erwarten eben wesentlich mehr und ob man Bratwurst,
Grillen und Vereine etc nun mag oder nicht (ich nicht), für die meisten
Menschen gehört das - und mehr - dazu. Das hat man zu akzeptieren, weil es
zu den Menschenrechten der Indigenen gehört. Basta!
Die "Indigenen" sind jedoch gottseidank keine "Homogenen" ... Rest siehe oben
Umvolken, wie man es mit den Deutschen versucht, muß den "Minimal-Konsens"
fodern. Und wer damit nicht einverstanden ist, der wird eben zum Rassisten
erklärt.
"Umvolken" ? Und wer ist denn "man" ? Waren die Beatles "man"? Teil einer zionistischen Verschwörung gegen das deutsche Volk ? Oder Jimmy Hendrix ? Die Erfinder der Anti-Baby-Pille ? Die ersten Homo-Aktivisten ?
Nein, mein Lieber, du bist bestimmt kein Rassist ...
Für mich eine perverse Indoktrination, ein Verbrechen an den Indigenen,
die kein Volk (von den mehreren, die ich gut kenne) je akzeptieren würde.
Doch die Deutschen sollen es.
Sowohl die Franzosen durchlaufen diesen Prozess, als auch die Briten, und die Amerikaner sowieso. Von Kanadiern, Australiern und diversen kleineren ganz zu schweigen.
Du solltest endlich mal den Unterschied zwischen Juden und Zionisten zur
Kenntnis nehmen!
Nee, will ich nicht und muß ich auch nicht. Zumal es in dem Kontext, in dem du die Begriffe nutzt, auf ein und dasselbe hinausläuft.
OK. Was soll es denn nun also sein: Grundkonsens, Assimilation oder
Kultur-Identität ?
Das entscheidet jeder für sich und die Mehrheit der Indigenen hat Recht,
weil Hausrecht.
Falsch, aber auch nicht verwunderlich, dass das von dir kommt. Bezüglich der "Indigenen", Zuwanderer also wieder mal völlig außen vor, sind das keine "Mehrheits"- sondern selbstverständlich "Minderheitsrechte" ... selbst wenn 80 Millionen "Deutsche" römisch-katholisch sein möchten und das für das allein-selig-machende halten, kann der verbleibende Rest dem Buddhismus, Islam, Hinduismus oder was auch immer frönen ... und wenn 80 Millionen Deutsche "unbefleckt" in die Ehe gehen wollen, der Rest sich aber bereits mit 14 das Hirn aus dem Schädel vögeln möchte, dann hat das die restlichen 80 Millionen einen Scheiss zu interessieren. Der einzige Konsens, der tatsächlich durch die Mehrheit induziert wird und daher von allen getragen werden muß, kann daher nur ein Minimalkonsens sein, der sämtliche bürgerliche Freiheiten von Minderheiten und Randgruppen unberührt läßt.
Und es kann demnach auch nur ein solcher Konsens sein, den wir als "Deutschsein" den Zuwanderern abverlangen.
P.S. Pardon, das ist nicht persönlich gemeint, aber solchen Blödsinn
("Minimal-Konsens") reden nur Leute, die andere Völker und Sitte nicht
kennen und/oder so arrogant sind, es besser wissen zu wollen und deswegen
die Rechte anderer ignorieren und überstimmen wollen.
Pardon, und das ist auch nicht persönlich gemeint, aber dass du dich in jedem 2. Satz überhöhst und dir ein Urteil über den Poster anmaßt, scheint dir gar nicht mehr aufzufallen ... geh mal davon aus, dass in diesem Forum genügend Leutchen unterwegs sind, die nicht mit der Brotrinde aus dem Wald gelockt wurden, auch wenn sie nicht 5x täglich den Rosenkranz hervorkramen. Wer sich ständig überhöht, wird nicht nur das bekannte Schicksal nach Matthäus 23,12 erleiden, sondern er wird in diesem Forum einerseits schnell zum running gag und andererseits keinen Erkenntnisgewinn erzielen, für sich nicht und andere auch nicht.
Das ist höchst unchristlich - und also nicht meins!
Köstlich ... wofür soll der Nachsatz "und also nicht meins" gut sein ? Bedurfte es deiner Meinung nach wirklich noch einer weiteren Betonung, dass du das für dich in Anspruch nimmst, was du für "christlich" hältst ?
Ein paar letzte Worte zum Rassismus gegen Inländer
So. Und jetzt erklär mir noch mal, wie denn dieser "Grundkonsens" in Deutschland, "Zuwanderer" und "Multikultis" mal völlig aussen vor gelassen, deiner Meinung nach aussieht ?
Nochmals: Es geht nicht um meine Meinung, sondern um die von "Lieschen Müller". Und die widerspricht Deiner erheblich, dessen bin ich mir sicher.
Sowohl die Franzosen durchlaufen diesen Prozess, als auch die Briten, und die Amerikaner sowieso. Von Kanadiern, Australiern und diversen kleineren ganz zu schweigen.
1) Deutschland ist mit keinem dieser Kolonial- bzw. Einwanderungs-Länder vergleichbar. Genau darin liegt der große Unterschied. Und es hat das ius sanguinis. Noch ein großer Unterschied.
Im übrigen finde ich es einfach nur pervers, daß in D./A. unsere natürlichen Nachbarn, die Polen, Tschechen, Slowaken, Ungarn, die absolut keine Problem verursachen würden (wie auch z.B. früher die "Jugos") als normale Arbeitnehmer immer noch kein Zuzugsrecht haben, daß andererseits aber Massen kultur-fremder und primitivster (= ungebildet, unkultiviert) Proleten aus mohammedanischen Ländern ins Land geholt wurden / werden bzw. noch nicht mal abgeschoben werden, wenn sie schwerste Verbrechen begehen.
Dahinter steckt perfide, verbrecherische Absicht gegen das deutsche Volk!
Das ist übelster Rassismus gegen Inländer!
2) Auch Frankreich will man umvolken, denn wer Deutschland und Frankreich beherrscht, der beherrscht Europa.
"Umvolken" ? Und wer ist denn "man" ?
Es ist nicht entscheidend, wie "man" heißt, sondern daß es passiert - und das ist sonnenklar. Auch sind die verschieden Handlanger, die oft als Quelle dieser perfiden Verbrechen genannt werden, sind m. M. n. nicht die wirklichen Verursacher, sondern nur deren Werkzeug, meist ohne es zu wissen.
Aber seit über 100 Jahren ist das bekannt, was gerade geschieht.
> Du solltest endlich mal den Unterschied zwischen Juden und Zionisten zur
[quote]Kenntnis nehmen![/quote]
Nee, will ich nicht und muß ich auch nicht.
Diese Ignoranz ist ein großer Fehler, denn damit - pardon - disqualifizierst Du Dich genauso, wie z.B. jeder Brite, der nicht zwischen Deutschen und Nazis unterscheiden will. Lies mal, was orthodoxe Juden über Zionisten denken und schreiben. Das sagt alles.
Zumal es in dem Kontext, in dem du die Begriffe nutzt, auf ein und dasselbe hinausläuft.
Absurd, denn viele der m.M.n. schlimmsten Zionisten sind keine Juden. Du wirst keine Stelle finden, wo ich nicht genau unterscheide, allein weil es meiner Überzeugung entspricht!
Generell:
Leider willst Du wohl nicht akzeptieren, daß ich dem "Lieschen Müller" allein die Entscheidungen überlassen will und mir eben nicht anmaße, dafür die Regeln zu setzen - wie jene, die verlangen, daß "ein" - natürlich deren - "Grundkonsens" auszureichen hätte.
Die große Mehrzahl der "Lieschen Müller" ist eben anderer Meinung - und damit im Recht.
Ich bin - soweit überhaupt - für Basis-Demokratie quasi im Appenzeller Stil. Alles andere bedeutet, daß eine arrogante, skrupellose Mafia von Politikern den Menschen vorschreiben will, was diese zu denken, zu wählen und zu bezahlen haben und die Medien die Menschen dahin manipulieren!
Das passiert täglich.
Wäre es anders, dann gäbe es zu jedem Bericht über Verbrechen von Deutschen in WK II (gerade eben wieder in der Tagesschau) mindestens einen Bericht über Verbrechen an Deutschen. Diese extreme Einseitigkeit ist der klarste Beweis für das, was hier abgeht....und diese Konsens-Diskussion der Politik ist ein Teil davon.
Allein der permanente Versuch, zwischen „bösen Verbrechen“ und „notwendigen“ und damit zu akzeptierenden Verbrechen der Alliierten, die man permanent veschweigt oder kleiner macht, überhaupt zu unterscheiden, läßt mich „so ville kotzen möchten, wie ick ja nich fressen kann“.
Dazwischen und den Themen dieses Freds besteht ein ganz direkter Zusammenhang, denn es heißt (verkürzt): Ihr bösen Deutschen müßt die ungewollten Ausländer abzeptieren, weil Ihr Deutschen ein Tätervolk seid und immer bleiben werdet. Und wollt ihr nicht, dann seid ihr Rassisten.... finde ich einfach nur zum Kotzen!
(Damit ist dies für mich angeschlossen)
Doof, dass man kein Lieschen Müller zur Hand hat, wenn man mal eines braucht ...
So. Und jetzt erklär mir noch mal, wie denn dieser "Grundkonsens" in
Deutschland, "Zuwanderer" und "Multikultis" mal völlig aussen vor
gelassen, deiner Meinung nach aussieht ?Nochmals: Es geht nicht um meine Meinung, sondern um die von "Lieschen
Müller". Und die widerspricht Deiner erheblich, dessen bin ich mir
sicher.
Im ganzen bisherigen Thread hat sich ein "Lieschen Müller" nicht geäußert, daher interessiert deren mögliche Meinung an dieser Stelle eher nicht, deine aber umso mehr. Aber du scheinst mit deinem Latein nun restlos am Ende, wie sollte man sonst die wirren Kommentare gegen Ende deines letzten Postings verstehen ?
Die simple Wahrheit scheint mir, dass du genau weisst, dass Deutschland eine liberale, pluralistische Gesellschaft ist, in der es das sprichwörtliche "Lieschen Müller" als Vertreter einer kulturell-genormten Einheitsschicht zunehmend nicht mehr gibt. Unsere Lieschens sind weitestgehend Individualisten geworden, zumindest wollen sie das Recht auf einen individualistischen Lebensstil.
Das passt aber kleingeistigen, reaktionären Fundis natürlich nicht in den Kram, nicht wahr ? Weil da könnte ja jeder kommen, und diese individuellen Freiheiten für sich beanspruchen, auch jeder "primitive" Zuwanderer, um mal deine Worte zu zitieren. Nein, die Zuwanderer, die müssen natürlich all die "deutschen Tugenden" an den Tag legen, auf die wir selbst schon seit Jahrzehnten grosso modo pfeifen ...
Schon klar.
ein grundlegendes Problem
Hallo, Berliner,
weissgarnix hat in einem Punkt einen wunden Punkt punktgenau getroffen : ist ein deutsches Volk, wie *wir* es im Sinne haben, überhaupt noch vorhanden ?
Oder war die fünfzigjährige Wühl- und Zerstörungsarbeit nicht bereits so erfolgreich, daß unumkehrbare Fakten geschaffen worden sind ?
Gibt es Lieschen Müller tatsächlich noch ?
Diskutiere doch mal mit ein paar Leuten über ein einschlägiges Thema. entweder, es sind Leute wie Du und ich, und aus unserem unmittelbaren Umfeld - dann wird man sich einig sein, ja, WIR sind das deutsche Volk.
Nur - wo sind deren Wählerstimmen bei der Wahl geblieben ?
Dann diskutiere mal mit wildfremden Leuten, und Du kommst in Untiefen, man findet Leute, denen alles einfach egal ist, manche glauben eh nix, andere wiederum halten das für übertrieben, andere haben schlimmere Sorgen, andere können eh nix ändern, und wieder anderen ist alles noch nicht schlimm genug !
Ich habe mal mit einem Taxifahrer in Berlin diskutiert (Einheimischer ohne Migrationshintergrund), der hielt die Buße die Bewältigung für zu wenig und war der Ansicht, der Umbau müsse noch viel stärker sein.........da bleibt einem zwar das Hirn stehen und der Mund offen, aber, es ist seine Meinung.
Wenn wir annehmen, daß die Wahlen nicht völlig frei erfunden sind, dann spiegelt das zumindest grob und annähernd das deutsche Volk und seine Meinungen.
Und da stelle ich fest, ca. 95% der Wählenden sind der Meinung, alles ist genau gut so, wie es war und ist. Punkt.
Ich bin da mit meiner Wählerstimme stets im *ferner liefen 0,xx% Bereich*, also vertrete ich offenkundig eine Mindermeinung.
Und Du vermutlich ebenso.
Aus diesem Grunde habe ich die Konsequenzen gezogen und bin ins Exil gegangen.
Wenn wir vermuten, da käme jetzt eine riesengroße Lawine, dann ist nicht sicher, ob sie tatsächlich kommt.
Dann sehen wir, hoppla, jetzt löst sie sich, und jetzt kommt sie tatsächlich......was tun wir ?
Stellen wir uns hin und strecken die Arme aus, und halten beide die Lawine tapfer auf....versuchen es zumindest.......oder tun wir das lebensrettende und unvermeidliche, weichen zur Seite aus, und lassen einem Vorgang seinen Lauf, den wir nicht maßgeblich beeinflussen können ?
Klar gehört dazu, aufzuklären, seine Meinung zu erheben, zu diskutieren, und die Gegenmeinung hörbar zu machen.
Aber, um das oben in anderem Zusammenhang gebrauchte Sinnbild wieder zu verwenden : wie willst Du freiwilliges Schlachtvieh im Maststall davon überzeugen, daß ein unerwartetes und unerfreuliches Ende auf es wartet ?
Des kleinen Mannes Sonnenschein, bumsen und besoffen sein.
Und wenn alles kaputt ist, wenn die Vororte brennen, die Schulkinder verprügelt werden, die Frauen angepöbelt und die Rentner zusammengeschlagen : dann frage ich die Betroffenen, WEN habt ihr denn gewählt ?!?
Die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber........es ist hoffnungslos.....und traurig.
Aber irgendwie haben *die Deutschen* nichts anderes verdient.
Beste Grüße vom Baldur
--
Der Hörer an der Wand hört seine eigne Schand
Fortgeschrittene Erosion des deutschen Volkes
Hallo Baldur,
ich kann Dir leider nicht widersprechen, sehe es aber denn doch noch nicht ganz so schwarz. Doch ich muß zustimmen: Die Hirnwäsche ist schon sehr weit fortgeschritten.
Viele dieser Wählerstimmen sind eben nicht zur Wahl gegangen, weil sie in dieser und anderen Beziehungen keine wirkliche Wahl hatten, außer der zwischen Pest und Cholera.
Aus diesem Grunde habe ich die Konsequenzen gezogen und bin ins Exil gegangen.
Richtig, das war auch ein erheblicher Teil meiner Gründe.
Und wenn alles kaputt ist, wenn die Vororte brennen, die Schulkinder verprügelt werden, die Frauen angepöbelt und die Rentner zusammengeschlagen : dann frage ich die Betroffenen, WEN habt ihr denn gewählt ?!?
Nun, dieser Zustand, daß der Schaden offenkundig wird, der scheint mittlerweile eingetreten zu sein und die Zahl derer, die sich dagegen auflehnen, scheint zu wachsen.
Die Buße die Bewältigung für zu wenig
Das ist in der Jugend genau umgekehrt. Die fühlen sich von Friedman und Knobloch genauso angep... wie Du und ich. Weil es für die unendlich fern ist und viele den Braten riechen.
Aber irgendwie haben *die Deutschen* nichts anderes verdient.
Ich neige nicht zu solchem Masochismus, doch "unser" Problem war und ist, daß wir immer extrem sind - ich schließe mich da überhaupt nicht aus, wenigstens im Beruf.
Gruß
Doch noch eine letzte Antwort
Aber du scheinst mit deinem Latein nun restlos am Ende, wie sollte man sonst die wirren Kommentare gegen Ende deines letzten Postings verstehen ?
Es war der vergebliche Versuch, Dir den roten Faden und die größeren Zusammenhänge aufzuzeigen. Scheint aber gescheitert zu sein...
Dies und die zunehmend persönlichen Anwürfe sind die Gründe, weshalb ich in Deiner Beziehung hiermit definitiv die Diskussion beende.
Habe die Ehre!
Selig, wer in historischer Unkenntis lebt...- Berliner
Hallo Berliner!
Du schreibst: Dir scheint völlig unbekannt zu sein, daß speziell Frankreich, die Juden sowieso, wenn auch ganz anders, dazu ihre eigenen, von den Deutschen gänzlich abweichende Ansichten und "Regeln" haben. Im Falle Frankreichs ist das eine Folge der frz. Revolution, um Eroberte besser "eingemeinden" zu können.
Das es hierfür sehr unterschiedliche Sichtweisen gibt ist so neu für mich nicht.
Wenn ich nicht irre, soll jedes Kind, welches auf US-amerikanischen Boden geboren wird, die US-Staatsbürgerschaft erhalten.
Das war z.B. ein Grund warum Schwangere von der DDR-Botschaft in Washington kurz vor der Niederkunft zurück in die Tätaratä geflogen wurden.
Inwiefern ein solch „Fremdgeborener“ tatsächlich Angehöriger der amerikanischen Nation ist lasse ich mal dahingestellt.
Daher setze ich auch nicht zwingend ein Gleichheitszeichen zwischen Staat und Volk/Nation, siehe z.B. mein Kurdenbeispiel.
Vorbild an Toleranz war das deutsche Kaiserreich der Habsburger - im totalen Gegensatz zu Frankreich. Das wäre eine gute Blaupause für ein Europa der Regionen - ohne häßliche Nationen(alisten)!
Da ist was dran, aber die Mittelmächte bzw. ihre Politik paßten ja nicht in gewisse Konzepte der gewissen Kreise. Insofern dürften wir uns wohl einig sein.
Frag das doch mal die Juden selbst! Deren Antwort wird eindeutig sein!
Na prima.
Die Frage war an @yatri gerichtet, der bewußt eine provokative These in den Raum stellte und mit dieser Gegenfrage sollten schon mal vorab ein paar faule Zähne gezogen werden.
Du schreibst in einem Posting an @kosh dies:
Frankreich, als Ursprungsland der Idee einer "Nation" (frz. Revolution), hat seine ganz eigene Definition davon praktiziert, wer als Franzose gilt. Als Kolonialmacht und als mehrfacher Aggressor gegenüber seinem größeren und viel potenteren Nachbarn hat man eroberte bzw. gestohlene Gebiete und Menschen nicht nur in Afrika oder Vietnam, sondern sogar die des großen Nachbarn schnellstens und massiv "frankophonisiert".
Bist Du jetzt nicht über Deine eigenen Füße gestolpert?
Denn zuvor hattest Du verkündet: Ein Staat begründet doch kein Volk! Einfach nur krank, diese Idee!
Ja eben, genau das hatte ich ursprünglich auch gemeint.
Allerdings sollte man diese Begriffen auch eine gewisse Variabilität zubilligen, d.h. ganz daneben liegt @weissgarnix mit seiner Argumentation auch nicht ohne das ich seine Ansichten vollständig für mich übernehme.
Übrigens der Begriff der Nation kommt in der Heiligen Schrift ca. 120 mal vor, in etwa gleichmäßig auf AT und NT verteilt.
Die Franzosen haben also die Nation ganz sicher nicht erfunden.
Sie haben aber sicherlich, wie Du es anschaulich dargestellt hast, diesen Begriff pervertiert.
mfG
nereus
kostenlose Z u g a b e , weils oben nicht mehr reingepasst hat
Hallo an dich, "IMPERATOR" !
Du sprichst ja ein wenig Ethnien an ob und wer wann und unter welchen Umstaenden zu Ethnien zuzurechnen ist.
Vorweg.
Jede Ethnie ja ihre Existenzberechtigung.
und..
jeder Vertreter einer jedwelchen, wird die Vorzuege der seinen hervorheben und die Nachteile der anderen leichter erkennen als man es jeweils bei der eigenen tut.
Der deutsche Schaeferhund ist stolz darauf was ihm zum Schaeferhund machtt und hebt diese Eigenschaften hervor die seine Spezialisierung unterstreichen - keine Schafherde von der Antike bis jetzt haette je ueberlebt und sein Herrchen ernaehrt wenn nicht er mit seinen positiven Eigenschaften darauf direkt einfluss genommen haette.
Der Westhighlandterrier (Westi) demgegenueber ist stolz darauf, ein weisses Fell zu haben, und instaendig im Winter das Herrchen als Unterarmstulpe waermend umhergetragen zu werden - ohne ihn muesste das Herrchen/Frauchen Handschuhe kaufen.
Jetzt kommen Millionen von Westies ins angestammte Schaeferhundland und stehen am gleichen Nahrungstropf.
Hat der Westi die genetischen EIgenschaften zur Polizeiarbeit eingesetzt zu werden oder bei der Verbrechensbekaempfung?
Kann man ihm es anzuechten?
Warum sollte man, besteht ja mit dem Schaeferhung bereits heute die vorzueglichste Variante dieser nuetzlichen und gewollten Eigenschaft.
Soviel ist klar:
Der Schaeferhund wird nie als Unterarmstulpe und der Westi nie als Polizeihund arbeiten. EIne temporaere Kreuzung beider wird erst wieder die uspruenglichen Eigenschaften hervorbringen, wenn die jeweils unerwuenschten EIgenschaften "rausgezuechtet" sind, also Generationen vergangen sind.
Und jetzt sind wir am Punkt:
Die auf die Menschheit nachhaltig positiv wirkenden und eben durch die gehabte genetische Spezialisierung erst hervorgebrachten hervorragenden Eigenschaften hab ich teilweise oben aufgefuehrt.
Wird der neue Dr. Conrad Roentgen aus einer Tuerkischen, einer deutsch tuerkischen oder eine Deutschen Familie hervorkommen - DAS und allen DAS ist hier die Frage - und dazu ist es voellig unerheblich ob ich selbst Deutscher Tuerke oder Neger bin, weil das Ergebnis der Entwicklung, das Reontgengeraet NT kommt auch mir, egal welcher Ethnie ich mich zugehoerig fuehle zugute!
Nehmen wir ein Gehirn seinen begrenzten Raum und die darin befindlichen Zellstrukturen die in Wechselwirkung zueinander stehen.
Bei ALbert Einsteins pathologischer Untersuchung stellte man eine ueberdurchschnittliche Querverbindung zwischen den jeweiligen Hirnegionen (links/rechts) fest und erklaerte der hoeheren IQ die hoehere geistige Leistungsfaehigkeit exakt damit.
Je groesser also die Querverbindungen je ungehinderter die Komminukation der Zellen untereinander, je gleicher die dafuer verwendeten Datenprotokolle desto hoeher die Leitungsfaehigkeit - je besser das Ergebnis.
Wenn es jetzt aber Zellen in diesem Gehirn gibt, die ein anderes Datenprotokoll besitzen, eine andere Sprache verwenden, ein vom ersten voellig unabhaengiges Netzwerk bilden, dann ist aus Sicht der ersten Zellen diese zusaetzliche Zellstruktur nichts anderes als ein Tumor!
Parallelgesellschaften in der Hauptgesellschaft sind also der schoepferischen ENtwicklung der Hauptgesellschaft der Erschaffung eines neuen Conrad Reontgen hinderlich - es sei denn es handle sich tatsaechlich um eine Bereicherung, aber diese Bereicherung sehe ich heute leider nur auf ein Salatbelegtes Fleischbroetchen focussiert, welches sich selbst zudem noch auf sehr wackelige (Fleischqualitaets-)Beine stellte.
Wann ist ein Sibirischer Steppenwolf ein Deutscher Schaeferhund?
Nach dem reinrassigen Kreuzen in der ersten Generation haben wir, 50% Deutscher Schaeferhund und 50% Sibirischer Steppenwolf.
Kreuzen wir wieder mit einem reinrassigen Deutschen Schaeferhund, haben wir 75% Deutscher Schaeferhund und 25% Sibirischer Steppenwolf.
Kreuzen wir statt dessen aber mit einem Sibirischen Steppenwolf drehen sich die Proportionen wieder um.
Kreuzen wir mit anderen 50%igen bleibts gleich.
...und dann muessen wir uns irgendwann die Frage stellen, was wir wollen.
Was sind denn die teuersten Samen einer Samenbank?
Geh mal fragen!
Die blonden blauaeugigen sind die teuersten!
Die Menschheit, so sie denn frei entscheiden koennte will blond und blauaeugig aussehen - sie strebt selbst dorthin, die Preise der Samenbank spiegeln das wieder - Negersamen ist praktisch kostenlos!
Warum will die Menscheit das?
Weil sie nicht auf der Stelle treten moechte, weil sie weiterkommen, vorankommen will!
Sie will, egal welcher Ethnie zugehoerig, den neuen Conrad Roentgen hervorbringen - und der wahrscheinlichkeitsrechnung folgend hat der weder eine schwarze Haut, schwarze Haare noch braune Augen.
SO wie ich das hier beschreibe wirst Du Dich wundern wie ich ausssehe!
Auch Hitler war weder blond noch blauaeugig!
um Missverstaendnissen vorzubeugen
Hallo an dich, "IMPERATOR" !
fehlte noch:
der Westi als auch der Schaeferhund haben EIN und denselben Vorfahren vor 1 Mio Jahren!
Den gleichen Ur...Urgrossvater!
Das urspruengliche Bakterium konnte durch Antibiotika 100% zerstoert werden.
Heute haben wir antibiotikaresistente Bakterienstaemme die durch genetische Weiterentwicklung, also Generationenabfolge, aus dem urspruenglich nicht resistenten Bakterium hervorgingen!
Die Evolution machte also aus einer Teilmenge eines verletzlichen zerbrechlichen Bakteriums einerseits ein resistentes Bakterium welches ueberlebte. Der nichtresistente Teil der Lebensform verschwand.
Der Schaeferhund ist also das Ergebnis eines Evolutionaeren Prozesses, der positive Elemente aufaddierte und negative Elemente ausschied. die urspruenglich negativen Eigenschaften des Ur-Wolfes wie Temperament Herrschaftssucht Aggression wurden genetisch, weil unerwuenscht, ausgesiebt!
Die Positiven Eigenschaften der Ur-Tiers sind noch drin, die negativen hingegen, und das war geduldige lange harte Arbeit - gluecklicherweise weg!
Sie durch Leichtsinn und DUmmheit wieder aufzufuellen, zerstoert eine Generationenarbeit!
@nereus - d'accord
Hallo Nereus,
...dann sind wir ja erstaunlicherweise weitestgehend d'accord.
Frankreich, als Ursprungsland der Idee einer "Nation" (frz. Revolution), hat seine ganz eigene Definition davon praktiziert, wer als Franzose gilt. Als Kolonialmacht und als mehrfacher Aggressor gegenüber seinem größeren und viel potenteren Nachbarn hat man eroberte bzw. gestohlene Gebiete und Menschen nicht nur in Afrika oder Vietnam, sondern sogar die des großen Nachbarn schnellstens und massiv "frankophonisiert".
Bist Du jetzt nicht über Deine eigenen Füße gestolpert?
Denn zuvor hattest Du verkündet: Ein Staat begründet doch kein Volk! Einfach nur krank, diese Idee!
Ich habe geschildert, wie die Staatsidee Frankreichs ist, und klargestellt, daß ich dies nicht gut finde, weil es künstlich und erzwungen ist. Die "Erfolge" sieht man ja nicht nur in den Banlieues.
Dabei muß man allerdings beachten, daß Frankreich und Deutschland sich in der Geschichte ihrer Staatslichkeit total von einerander unterscheiden: dort seit Jahrhunderten der Zentralstaat, hier ein Volk mit vielen Verflechtungen und Vermischungen vor allem im Osten und in sehr vielen, sehr verschiedenen Königreichen, teils zusammen mit anderen Völkern (Österreich/Habsburg, zeitweise Teile von Preußen). Unterschiedlicher geht es kaum.
Welches "Konzept" potenter ist, weil es mehr Varianten und Freiheiten bietet, das hat ja die Geschichte auch sehr eindeutig gezeigt - sonst hätte der kleinere den größeren nicht drei Mal in Hochmut überfallen. Monokultur ist nie gut - aber die heutige "Multikulti" ist eben nicht das Gegenteil davon.
Dessen ungeachtet würde ich einige "französische" Eigenschaften sehr gern bei den Deutschen sehen - und hatte nicht nur deshalb immer schon für eine engere Vermischung beider Völker plädiert.
Es ist eine Schande, daß sich Franzosen und Deutsche heute meist in der Primitiv-Sprache Englisch unterhalten. Eine Katastrophe!
Gott zum Gruße
Blöder geht's nicht???
[color=#996600]> Ausgangspunkt war meine Aussage:
Dir scheint völlig unbekannt zu sein, daß speziell Frankreich, die Juden sowieso, wenn auch ganz anders, dazu ihre eigenen, von den Deutschen gänzlich abweichende Ansichten und "Regeln" haben.
Was @kosh dazu verleitete:
Ich sehe da nur noch ein wildes Hüst und Hott und dann wieder ein Einerlei, wie es gerade beliebt und dem eigenen Standpunkt zuträglich ist. @DerBerliner scheint hingegen völlig unbekannt zu sein, dass speziell jedes Volk, nein genauer, jedes Individuum, wenn auch nicht immer gänzlich, so doch abweichende Ansichten und Regeln hat, wie @weissgarnix mit einem praktischen Bsp. veranschaulichen konnte.[/color]
Die Verleitung geht insofern problemlos, als Dein DAS Frankreich, DIE Juden, DIE Deutschen als je einheitlicher Klumpen Menschenmasse meine etwas detaillierter ausgeführte Reduktion auf das Individuum keinesfalls vorwegnimmt.
Aber darüber könnte man ja noch diskutieren, wenn das, was Du hier vor den Augen von @CHEF abziehst überhaupt noch als Diskussion bezeichnet werden kann.
Der eigentliche Hammer ist Deine rein mathematische nachzuweisende Selbstdisqualifikation
Du schreibst mir tatsächlich um 20.14 Uhr eine Antwort auf mein Posting von 16.16 Uhr und wirfst mir darin vor, Dein Posting von 16.42 Uhr nicht gelesen zu haben, siehe und staune:
[color=#996600]> Abgesehen, daß @kosh wohl nicht liest oder verstehen will, was ich z.B. hier schreibe[/color]
Und nun Dein Posting von 16.42, welches ich infolge meiner Inkompetenz um 16.12 noch nicht lesen oder verstehen wollte:
[color=#996600]> („Man gehört also immer dem Volk an, dem ein jeder sich selbst zugehörig fühlt.“), ...[/color]
Der interessierte Leser überzeuge sich bitte selber, der dazugehörige Link http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=6884
[color=#996600]> ... fällt mir fällt dazu nur ein, "Herr vergib ihm, denn er weiß nicht, wovon er redet", und zwar darum: [/color]
Inzwischen nicht mehr wegzudenken, die Selbstverherrlichung durch Anrufung eines, wenn vernunftbegabten, dann wahrscheinlich ziemlich ratlosen Gottes.
Blöder geht's nicht!!!
kosh
@kosh
Pardon wegen der Uhrzeiten - das hatte ich nicht gesehen!
Ansonsten: Kein Kommentar
schoene, sachlichte und v.a. intelligente Zusammenfassung! (oT)
- kein Text -
@imperator - Wer bitte ist "das deutsche Volk" ?
Hallo imperator
aus http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=6929
[color=#996600]> Ich erklaere Dir also hiermit und vor der Welt, dass es sehr wohl WERT ist ueber das VOlk, welches die Klassik seit Bach, gepraegt und ursaechlich geformt hat, welches die Literatur mit Schoppenhauer, Kant, Schiller, Goehthe und und und einen Stempel aufgesetzt hat, an den kein, tatsaechlich garkein VOlk der Welt auch nur annaehernd rankomme, denn es gibt EIN VOLK der DICHTER UND DENKER AUF der WELT, ... [/color]
Angesichts zweier verlorener Weltkriege hat dieses Volk mindestens zweimal suboptimal gedacht oder denken lassen. Es sei denn, es hätte den Ausgang so gewollt.
[color=#996600]> ...DIESES DEUTSCHE und ich meine das es um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen durchaus sein kann dass, voellig unabhaengig davon ob ich persoenlich ueberhaupt Teil dieses Volkes tatsaechlich bin, was keineswegs bewiesen ist, dass es WERT ist, dass man angesichts dieser Sozialstaatserrungenschaften, die jedem Afrikaner glauben lassen, dass es sich bei Deutschland um das Schlaraffenland selbst handelt, dieser evolutionaer zeitweise fortschrittlichsten Weltentwicklung WERT ist, ... [/color]
Nur dass die Evolution offenbar ihre eigenen Ansichten bezüglich Werthaltigkeit auslebt. Manchmal verschwindet eine Genvariante ohne erkennbaren Grund, ein andermal wieder fehlt ein entscheidendes Gen im entscheidenden Augenblick.
[color=#996600]> ... dieses Land aber vor allem SEINE ERSCHAFFER in ihrem Genpol zu erhalten, genauso, wie es die Japaner fuer sich, die Chinesen fuer sich und die Aegypter fuer sich zu tun pflegen. [/color]
Biologisch einwandfrei formuliert, hier würde Dir auch jeder ernsthafte Menschenzüchter beipflichten, wiewohl Deutsche nicht unter Pro Specie Rara fallen.
Grüsse
kosh
@imperator - Wer bitte ist "das deutsche Volk" ?
Hallo imperator
Biologisch einwandfrei formuliert, hier würde Dir auch jeder ernsthafte
Menschenzüchter beipflichten, wiewohl Deutsche nicht unter Pro Specie Rara
fallen.Grüsse
kosh
es ist keinesfalls so, dass Deutsche fuer sich den Alleinvertretungsnspruch fuer Wissenschaft Bildung Humanitaet Menschenwuerde Literatur Kultur und Musse beanspruchen, aber allein aus der Umschreibung "Dichter und Denker" - ergibt sich, dass die Schnittmenge mit Deutschen und Schriftstellern, und jene mit Deutschen und Wissenschaftlern eine offensichtlich groesser ist als mit jedem anderen VOlk der Welt, obglich Inder als auch Chinesen oder Japaner Nominal mehr dazu einbringen.
ALso schonmal Wissenschaftlich und Schoengeistig, wurde die Welt also durch die rein hypothetische Nichtexistenz Deutscher, mehr verlieren als durch die Nichtexistenz irgendeiner anderen Ethnie.
UND:
haetten wir bereits seit 15 Jhd. in Dt. die Multikultigesellschaft gehabt wie wir sie heute haben, Waeren wir in der wissenschaftlichen Entwicklung weltweit erst in 150 Jahren dort angekommen, wo Deutschland allein schon vor 100 Jahren bereits war!
Wie im Beruf so auch in der Gesellschaft, verbessert die Spezialisierung die Entwicklung und verschlechtert "wir machen alles, wenn Sie uns den AUftrag geben" die Auftragslage.
Der Aufschreiende kann zwar alles aber offensichtlich nichts richtig!
verlorene Kriege
verlorene Kriege hin oder her, Dir sollte als informierten Buerger nicht entgangen sein, das wir in den ersten hineingezogen und den zweiten aufgezwungen bekommen haben - offizielle Geschichtsschreibung hin oder her.
@imperator - "das deutsche Volk" gegen den Strom der Ballaststoffe
Hallo imperator
[color=#996600]> verlorene Kriege hin oder her, Dir sollte als informierten Buerger nicht entgangen sein, das wir in den ersten hineingezogen und den zweiten aufgezwungen bekommen haben - offizielle Geschichtsschreibung hin oder her. [/color]
Auch wenn das Fragezeichen fehlt und die Frage eine rhetorische wäre, natürlich. Aber mir ist auch nicht entgangen, mit welchen Opfern. Wer wen wann wo hineingezogen hat, mag interessant sein für Menschen wie mich, ebenso interessant ist es für mich, dass es den Opfern nicht mehr hilft. Wer tot ist ist weg, wer sein Haus verloren hat, steht auf der Strasse, wer seine Eltern verloren hat, muss halt allein, bei Verwandten oder im Heim sehen, wie er damit zurecht kommt usw. usf.
Irgendwie ergeben diese ganzen Diskussionen von der Form, ja schon, die offizielle Geschichtsschreibung und so und überhaupt Schuld sind die anderen, für mich allmählich keinen rechten Sinn mehr. Da wird nun seit Jahr und Tag diskutiert, disputiert und lamentiert, aber statt weniger ZdJ und willfährigen Bundesdeppen wird der Druck immer stärker. Da werden Paragraphen in ein Gesetz transplantiert und das gesamte Besteckset im offenen Herzen "vergessen". Damit's auch ordentlich Probleme schafft, die man ohne nicht gehabt hätte. Die ganzen Diskussionen haben bislang plusminus das Gegenteil bewirkt, ok, einige wenige Leute sind jetzt besser informiert um die Schieflagen der Gechichtsschreibung wenigstens mündlich zur nächsten Generation zu schleppen, aber diese Reibungsverluste sind doch mit ein Grund, warum man überhaupt labern lässt. Wenn man sonst nichts Dümmeres tut, soll man eben labern. Zwischendurch mal ein Präzedenzfall für die Akten, damit ja keiner auf die Idee kommt, die Idee zu kopieren und weiter geht's im Labertext.
Allmählich nehmen die echten Zeitzeugen ihren Rucksack mit auf den Friedhof, Wissen ist bald nur noch aus zweiter Hand vorhanden und wer soll dann noch aus eigener Anschauung bestätigen, dass es nicht ganz so einfach war wie die offizielle Revision. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass nichts, aber auch gar nichts anders läuft als in den letzten paar tausend Jahren, ausser das die Parameter mit anderen Werten ausgestattet wurden und die Mittel sich verändert haben. Ein Schritt zurück im Text:
[color=#996600]> haetten wir bereits seit 15 Jhd. in Dt. die Multikultigesellschaft gehabt wie wir sie heute haben, Waeren wir in der wissenschaftlichen Entwicklung weltweit erst in 150 Jahren dort angekommen, wo Deutschland allein schon vor 100 Jahren bereits war! [/color]
Wenn man das Wörtchen "hätte" nicht hätt'. Wenn ich mir allein vorstelle, wie in unserer Zeit ein Betriebssystem als reiner Marketinggag weltweit zum Siegeszug aufbrach um die Welt vom Papier und weiterem Ungemach zu befreien, kann ich mir vorstellen, auf welche Weise man Ent-wicklung mitsamt Konsumenten einwickelt hätte. Andererseits wird mir wahrscheinlich schleierhaft bleiben, wie altertümliche "Computer" ausgegraben werden, ohne dass sie einen Einfluss auf die technische Entwicklung genommen hätten. Die Welt ist nach meiner Ansicht ein Hort von Stillstand, dessen ruhender Pol mitunter durch Fortschritt gestört wird. Wie meinte Churchill, die Deutschen müssten ausgerottet werden, oder so ähnlich. Wird ja wohl kaum wegen dem Rotkäppchensekt gewesen sein.
Es gibt nach meiner Meinung verschiedene Strategien des erfolgreichen Wirtschaftens. Die Vorwärts-, die Stillstand- oder die Okkupationsstrategie, entweder man schiebt sich selbst immer weiter in die Zukunft, oder man hindert die anderen daran, selbiges zu tun, oder man okkupiert fremde Entwicklung. Auch das hat mir besagtes Betriebssystem anschaulich bewiesen, entwickeln mag ich nicht und was ich nicht aufkaufen oder rauben kann, will ich verhindern.
[color=#996600]> es ist keinesfalls so, dass Deutsche fuer sich den Alleinvertretungsnspruch fuer Wissenschaft Bildung Humanitaet Menschenwuerde Literatur Kultur und Musse beanspruchen, aber allein aus der Umschreibung "Dichter und Denker" - ergibt sich, dass die Schnittmenge mit Deutschen und Schriftstellern, und jene mit Deutschen und Wissenschaftlern eine offensichtlich groesser ist als mit jedem anderen VOlk der Welt, obglich Inder als auch Chinesen oder Japaner Nominal mehr dazu einbringen. [/color]
Ich habe noch keine Zahlen dazu gesehen. Der Effekt ist aber leider nicht nur Dichtung und Denkung, sondern auch Neid, Gier und all die anderen menschlichen Ballaststoffe, die auch immer mit durch den Verdauungstrakt der Menschheit müssen. Während man vieles verdauen kann, soll man per Definitionem die Ballaststoffe nicht verdauen können, d.h. während allem anderen die Energie entzogen wurde, haben die Ballaststoffe die Verdauung unbeschadet überstanden.
Grüsse
kosh
PS: Bevor ich's vergesse, ich find Deine Beiträge toll, das wollte ich schon lange mal mitteilen.
Monokultur ist nicht gut - aber Multikulti nicht ihr Gegenteil
Hallo Imperator,
In diesem Punkt meine ich widersprechen zu müssen, weil die Faktenlage eine andere ist:
...haetten wir bereits seit 15 Jhd. in Dt. die Multikultigesellschaft gehabt wie wir sie heute haben, Waeren wir in der wissenschaftlichen Entwicklung weltweit erst in 150 Jahren dort angekommen, wo Deutschland allein schon vor 100 Jahren bereits war!
Das "wie wir sie heute haben" lasse ich mal außen vor, denn genau da liegt der Unterschied:
Die überproportionale geistige Potenz des deutschen Volkes kommt - abgesehen von vielleicht spirituellen Mysterien, die sich unserer Erkenntnis und Kenntnis entziehen - m. E. sicher gerade aus der engen Verwobenheit mit benachbarten, im Kern kulktur-identischen Völkern, was natürlich etwas völlig anderes ist als die heutige "Multikulti" Zersetzung, die de facto sich fast ausschließlich auf kultur-fremde Repräsentanten sehr fremder Völker bezieht, die zudem einer der unseren diametral entgegensteneden, extrem intoleranten Religion anhängen und ferner fast ausschließlich aus dem untersten sozialen Bodensatz ihrer Heimatgesellschaften stammen.
Die frühere enge Verknüpfung mit Nachbarn war eine wesentlich andere, bessere, höhere und für beide Seiten wertvollere. Wer wie ich lange Jahre in Ländern gelebt hat, die früher bedeutende deutsche Minderheiten hatten, der spürt noch immer den hohen Respekt, der mir als Deutschem entgegengebracht wird, eben weil ich Deutscher bin (obwohl das natürlich nicht mein Verdienst ist).
Darum wünsche ich mir ja diese frühere, natürliche Form der Verknüpfung mit Nachbarn und lehne diese perverse "Multikulti-" Zersetzung ab!
Übrigens: Wenn aus Interburg stammend, solltest Du darüber ja eigentlich Bescheid wissen?
Gott zum Gruße
@imperator - "das deutsche Volk" gegen den Strom der Ballaststoffe
Hallo imperator
Grüsse
koshPS: Bevor ich's vergesse, ich find Deine Beiträge toll, das wollte ich
schon lange mal mitteilen.
na gut, dann stehts jetzt unentschieden!![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
Monokultur ist nicht gut - aber Multikulti nicht ihr Gegenteil
Hallo Imperator,
In diesem Punkt meine ich widersprechen zu müssen,
nichts anderes hab ich zum Ausdruck bringen wollen und kann Deine Gedanken nur voll unterstreichen!
Lisa Mueller und die Stukas der BRDDR/DDR 2.0
So. Und jetzt erklär mir noch mal, wie denn dieser "Grundkonsens" in
Deutschland, "Zuwanderer" und "Multikultis" mal völlig aussen vor
gelassen, deiner Meinung nach aussieht ?Nochmals: Es geht nicht um meine Meinung, sondern um die von "Lieschen
Müller". Und die widerspricht Deiner erheblich, dessen bin ich mir
sicher.
Im ganzen bisherigen Thread hat sich ein "Lieschen Müller" nicht geäußert,
Kunststueck, wie kann sich eine solche Dame mental biederer Strickart auch hier in dieses Forum verirren?
daher interessiert deren mögliche Meinung an dieser Stelle eher nicht,
Ja doch, weil solche Damen halt nun mal auch das Fundament der breiten Masse mitbildet, und es ist nun einmal so, dass auch diese Riegen der deutschen Weiblichkeiten nicht die Intelligenz nebst einigem anderen auch erfunden haben.
Biederfrau ist per se mal nichts schlechtes, nur leider ist sie in ihrem mentalen Konstrukt fuer Demagogen und Scharlatane vieler Erscheinungsformen sehr anfaellig.
deine aber umso mehr. Aber du scheinst mit deinem Latein nun restlos am
Ende, wie sollte man sonst die wirren Kommentare gegen Ende deines letzten
Postings verstehen ?
Ich beabsichtige hier nicht fuer den Berliner eine Lanze zu brechen, dieser ist alt und erwachsen genug um fuer sich selbst zu sprechen, aber Diskussionen oder Dispute ueber komplexe Meta-Inhalte diverser Disziplinen koennen sehr leicht zum Entgleisen gebracht werden, solches schafft jeder durchschnittliche Didaktiker mit links.
Die simple Wahrheit scheint mir, dass du genau weisst, dass Deutschland
eine liberale, pluralistische Gesellschaft ist,
![[[euklid]]](images/smilies/euklid.gif)
Du willst doch nicht etwa behaupten, dass dieser machtmafios gezuechte BRDDR/DDR 2.0-Staatsdreckhaufen D e u t s c h l a n d ist?
Also ich bitte Dich!
Genauso gut koenntest Du behaupten, diese BRDDR/DDR 2.0 sei liberal und pluralistisch!
Einen Pluralismus sehe ich bestenfalls im Umfang der System-Medien-Verbloedungsmassnahmen oder auch bei den Diversifikationen der stetig zunehmenden staatsmafiosen Abzockfallen, aber doch nicht bei diesem hohen Massgrad gesellschaftlichen Massenbreis!
Im uebrigen finde ich themenbezueglich Deine Substitution der Willkuer mit Liberalitaet schon reichlich peinlich, mit Liberalem haben noch nicht einmal die Liberasten der BRDDR/DDR 2.0 etwas an ihren Fallschirmkappen.
in der es das sprichwörtliche "Lieschen Müller" als Vertreter einer
kulturell-genormten Einheitsschicht zunehmend nicht mehr gibt.
Das ist nicht von der Hand zu weisen, weil sie sich dem Lauf der Dinge folgend als Lisa Mueller wiederfindet, ihre ehemalige Altersgruppe wird zunehmend von Kanailla Uetzel-Pruetzel & Co. beherrscht.
Unsere Lieschens sind weitestgehend Individualisten geworden,
Auch so lassen sich per vornehm distinguierter Diktion isolierte Singularitaeten kaschieren.
Dass Kanailla und ihre Kulturgenossinen, die sich bereits mit dem Buchstabieren ihres vollen Namens ziemlich oft recht schwer tun, den Begriff des Individualismus zumindest verbal zu demonstrieren vermoegen, das willst Du doch hoffentlich nicht behaupten!
zumindest wollen sie das Recht auf einen individualistischen Lebensstil.
Wollen wollen sie alle, auch die Lisa Muellers, und auch bei ihrem zwingenden Recht, dass diese sich damit jedoch den Zwang ihrer Isolation herbeirechten, das ist bereits nicht zu wenigen aufgefallen.
Das passt aber kleingeistigen, reaktionären Fundis natürlich nicht in den
Kram, nicht wahr ?
Um so mehr grossvolumigen Ueberfliegern, so ist das nunmal in Systemen dualer Polarisation mit den Wolkenhaufen der Haufenwolken dazwischen.
Weil da könnte ja jeder kommen, und diese individuellen Freiheiten für sich
beanspruchen,
Fuehrst Du McDonalds und DonJunkburger vielleicht auch in Deiner begrifflichen Kategorie deutscher Restaurants und Speisegaststaetten?
auch jeder "primitive" Zuwanderer, um mal deine Worte zu zitieren.
Ja, die machen das auch tatsaechlich.
Staatsmafios GUTmenschlich gesponsert und subventioniert fuehren stetige liberastische Ermunterungen nun halt mal zu explodierenden Kriminalitaetsrahmen und -raten, was, nicht nur aber auch, Lisa Mueller nur noch erschreckt, weil sie solcherart liberastische Individualitaet weder gewohnt ist noch schaetzt.
Nein, die Zuwanderer, die müssen natürlich all die
"deutschen Tugenden" an den Tag legen,
Muessen?
Wie und wieso soll dieses zumeist voellig unqualifizierte Migrantengesindel etwas muessen oder auch nur koennen, was man ihnen weder beibringt noch dass sie Lisa Muellers ethisch moralische Grundlagen ueberhaupt annehmen wollen wie koennen?
auf die wir selbst schon seit Jahrzehnten grosso modo pfeifen ...
Sag an, wer ist "Wir"?
Die Armada der grossvolumigen Ueberflieger vielleicht?
Nur keine Bange + Panik, runter kommen auch die restlos alle, Du verwechselst in zunehmendem Masse das Modo-Grosso-Pfeiffen in den Waeldern und sonstwo auf reichsdeutschen Boeden mit dem pfeiffenden Heulen der abschmierenden Wirtschafts-Festungen auch recht grosser Kaliber vergangener Tage, ich beobachte das alles seit Jahren.
Auch solcherart Massen-Individualismus erschreckt Lisa Mueller in staendig zunehmenden Massen, ist es ihr doch ziemlich fremd und auch wenig einsichtig, wie und warum die Piloten ihre Dixies gegen Berghaenge setzen oder auch in Gewaesser und zuweilen dicht populierte Gebiete steuern!
Schon klar.
Genau!
--
Gruss!
TD
Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!
