MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over", Hamers "Weltgeltbetrug", ... (mkT)
Periskop, Mittwoch, 23.01.2008, 05:11 (vor 6576 Tagen)
Eine lesenswerte, breite Betrachtung der "shadowless". Im Forum hat sicherlich jemand das Know how (ich leider nicht) die Beiträge zu verlinken oder reinzustellen.
MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over", Hamers "Weltgeltbetrug", ... (mkT)
Widu, Mittwoch, 23.01.2008, 05:31 (vor 6576 Tagen) @ Periskop
Warum gibst Du den Link nicht wenigstens als normalen Text ein, damit sich die Leute dann wenigstens per copy-paste zum Artikel navigieren können?
Ich hab mal gegoogelt. Ich konnte unter den Schlagwörterkombinationen von MaxNews Hamer Weltgeltbetrug und shadowless nichts Vernünftiges finden.
Hier die MaxNews (NEU) zu: Dottores "Game Over"
rahim
, Mittwoch, 23.01.2008, 07:13 (vor 6576 Tagen) @ Periskop
Hier der Text der Mail, Teil 1, wurde mir gerade per Mail zugeschickt.
MaxNews werden auf keiner Website veröffentlicht, sondern über Email-Verteiler, in den man sich eintragen kann.
Im Text von Teil 2 (nächstes Posting) ganz unten.
Gruß
rahim
----- Original Message -----
From: MaxNews
To: MaxNews
Sent: Wednesday, January 23, 2008 9:47 AM
Subject: Max kommentiert den "WELTGELDBETRUG"
Wenn Sie den NewsLetter aus zweiter Hand haben, registrieren sie am Ende gratis.
Weiterleitung der Email ausdrücklich erwünscht.
Newsletter abbestellen: hier klicken und emailen mailto:subscribe@mailstar.net?subject=Abbestellen.
MaxNews erscheint Montag - Mittwoch - Freitag zusätzlich bei Bedarf Wer keine Email an diesen Tagen erhält, bitte sofort melden.
* Kapital und Finanz,
* Politik und Gesellschaft sowie
* Gesundheit und Lebensqualität.
Senden Sie Ihre Beiträge möglichst unter 50k und immer im Text-Format mit Link. Keine Grafik.
(1) Bernanke im Flugsimulator
(2) GAME OVER
(3) Das Grundproblem des Kapitalismus
(4) Max kommentiert den "WELTGELDBETRUG" von Prof. Dr. Eberhard Hamer
(1) Bernanke im Flugsimulator
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/bernanke_im_flugsimulator_1.656038.html
Ben Bernanke, der Chef der amerikanischen Notenbank Fed, hat 2002 den Übernamen «Helikopter-Ben» erhalten, weil er sich damals, als viele Angst vor einer Deflation hatten, mit Ausführungen zu einer nötigenfalls grosszügigen Geldversorgung profilierte und dabei das von Milton Friedman skizzierte Bild von der Geldverteilung via Helikopter heranzog. Bernanke suchte dem Ruf eines allzu locker gestimmten Geldpolitikers seither zwar immer entgegenzuwirken, aber die Zinssenkung, die der Fed-Chef am Dienstag angekündigt hat, versetzt ihn in den Augen vieler Beobachter geradewegs ins Helikopter-Cockpit. Eine derart starke Lockerung der Geldpolitik weckt tatsächlich den Gedanken an einen Helikopterflug, bei dem der Fed-Chef grosszügig Geldscheine übers Land verstreut.
Dieses Bild kann auf den ersten Blick durchaus Vertrauen erwecken, denn ein Pilot ist in der Regel eine verantwortungsvolle Person. Ein genauerer Blick auf die Situation legt jedoch den Schluss nahe, dass Bernanke wahrscheinlich gar nicht in einem Helikopter-Cockpit sitzt, sondern in einem Flugsimulator. Derart starke und hektische Bewegungen mit dem Steuerknüppel, wie er sie soeben vollführt hat, kennt man jedenfalls eher von Leuten, die ihre Versuche an Übungsanlagen unternehmen, denn von Piloten mit vielen Flugstunden in echten Flugzeugen, die sich durch eine ruhige Hand auszeichnen.
Die Lage ist also insofern besonders ernst, als Bernanke und die Fed-Führung bei der Umsetzung der Geldpolitik den Eindruck erwecken, es handle sich dabei um ein Spiel. Tatsächlich ist es nicht abwegig, die Interaktion zwischen der amerikanischen Notenbank und dem massgebenden Publikum an den Kapital- und Finanzmärkten zu einem Teil als Spiel zu interpretieren – als Spiel im todernsten Sinne, bei dem die eine Seite immer etwas raffinierter zu sein sucht als die andere. Bernankes Vorgänger Alan Greenspan hat das Publikum zu einem solchen Zusammenspiel geradezu erzogen, in dem sich mit der Zeit weitum die Meinung verfestigte, die Notenbank werde im Falle von Finanzmarktkrisen, Kurseinbrüchen oder Konjunktursorgen immer zur Stelle sein, um die Sache durch grosszügige Geldversorgung zu retten.
In diesem Sinne hat Greenspan seinem Nachfolger Bernanke eine verwöhnte, schwierige und in gewisser Weise gar verantwortungslose und süchtige Kundschaft übergeben. Bernankes Team hat den jüngsten Zinsschritt nun so impulsiv getan, dass selbst ein solches Publikum noch einen «Kick» verspüren sollte. Erste Reaktionen an der Börse sowie in der eigentlich gar nicht gefragten Klasse der Spitzenpolitiker deuten darauf hin. Aber mit dem Zinsschritt hat die Fed-Führung praktisch die Hektik übernommen, die jüngst an den Finanzmärkten zu beobachten war; es scheint, als habe sich die Notenbank noch verbissener ins Spiel gestürzt, statt mit einer ruhigen Hand von aussen Signale zu geben.
Gewiss, es kann Situationen geben, in denen Notenbanken dem Publikum durch speziell entschlossene Massnahmen den Ernst der Lage vor Augen zu führen und zugleich neues Vertrauen zu etablieren suchen. Aber so etwas ist heikel. Erstens kann dies als Bestätigung dafür verstanden werden, dass Schlimmes droht. Zweitens ist im Auge zu behalten, dass Notenbanken wie das Fed im Prinzip über ein einziges Instrument, den kurzfristigen Zinssatz, verfügen, um ein ganzes Spektrum von Zielgrössen zu beeinflussen. Wirkungen via millionenfache Überlegungen und Handlungen von Menschen auf längerfristige Zinssätze, Investitionen, Geldmenge, Preise, Aktien, Unternehmungslust oder Arbeitsneigung sind so komplex und dezentral, dass es fatal sein kann, wenn Geldpolitiker mit dem Zinsinstrument spielen, als gehe es um Bewegungsübungen im Simulator.
Kommentar Max:
Die 'Hochfinanz' kennt nur zwei Werkzeuge um die
finanzielle Kontrolle auszuüben, das ist zum einen der
'Leitzins' und zum anderen das 'Rating' der Banken und
der Kreditarten. Die 'Hochfinanz' hat kein Geld, denn
Geld kann nur durch Verschuldung entstehen und die
'Hochfinanz' ist nicht verschuldet.
Hier fliegt also keiner spazieren und verteilt Geld.
Es liegt in der Natur des 'fractional reserve bankings'
dass Banken zur Geldkreierung klassischerweise eine
Lombardsicherheit vorhalten müssen. Abhängig ihres
Ratings müssen sie zwischen 0-4% des Nennwertes des zu
kreierenden Buchwertes vorhalten. D.h. 96% des Kredits
wird einfach nur mal so aus der Luft kreiert. Banken
haben nämlich auch kein Geld - wie immer fälschlicher
Weise angenommen wird. Sie können nur Geld nach obigem
Schema kreieren.
Da Banken am Zins verdienen, versuchen sie möglichst
viel zinspflichtige Kredite mit Pfandhinterlage zu
vergeben, die nach diesem Schema kreiert werden. Dies
führt zwangsläufig zu viel mehr Geld als
Leistungsangebot und inflationiert deshalb. Um dem
vorzubeugen, hat die 'Hochfinanz' im letzten August die
Sicherheitshinterlage für die Banken geändert und darum
dreht sich die ganze Aufregung seither. Hier müssen nun
einige Banken bis zum 9000fachen an
Sicherheitshinterlagen leisten (abhängig von ihrem
Banken-Rating und ihren Kreditrisiken die nun nach und
nach zum Vorschein kommen und durch die
Rating-Agenturen aufgedeckt werden).
Da die Syndikatseigen Banken in den USA in der Regel
ein sehr viel besseres Rating hatten als die Europäer,
wirkt sich das nun besonders negativ für die US-Banken
aus. Das bringt sie aber nicht um. Sie können nur nicht
so zügellos weitermachen wie bisher und ihren Aktionären
sich ständig übertrumpfendere Ergebnisse vorweisen.
Der Helikopter-Ben fliegt nun nicht umher um Scheine
abzuwerfen, er vergibt auch keine Geldspritzen (denn er
hat ja auch kein Geld), sondern er verändert die
Spielregeln durch die Sicherheitshinterlage über den
Leitzins.
Will er die Spielregeln gezielt für nur eine Branche
oder Bank ausrichten, so macht er das über das
'Rating'.
Das laufende Anpassen der Spielregeln für die Banken
zeigt, dass die 'Hochfinanz' kein Interesse hat ihr
eigenes System zu ruinieren. Im Gegenteil, sie tun
alles um die Zügellosigkeit der Geldkreierung nach
Basel II einzudämmen und die Banken an die lange Leine
zu legen. Es ist ein Privatkrieg zwischen den
eingeengten Banken und der 'Hochfinanz'.
Die Banken manipulieren dabei nach bestem können die
vielen sogenannten selbsternannten Gurus, die alle ins
selbe Horn - zum Apokalypmus blasen. Unsere
deutschsprachigen Lokalgurus sind die Nachbeter die
das wiederholen, was ja ohnehin alle zu wissen
vorgeben - der Crash sei angeblich eminent.
Den Nebeneffekt der Einschüchterung des Volkes nimmt
auch die 'Hochfinanz' gerne zur Kenntnis.
Eingeschüchterte Menschen leben lieber mit weniger als
mit gar nichts und weniger Kaufkraft bekommen wir bei
dem heutigen Schuldgeldsystem allemal.
Das Barometer der 'Hochfinanz' steht nicht auf
'Deflation' oder 'Inflation' sondern auf 'Konsolidierung'.
(2) GAME OVER
------ Weitergeleitete Nachricht
Von: Michael Grafen <mgrafen#yahoo.de>
Datum: Thu, 17 Jan 2008 23:50:07 +0100 (CET)
Eine sehr ernst zu nehmende Warnung
dottore = Dr. Paul Martin, ein brillanter Autor (viele wirtschaftswissenschaftliche Bücher gegen den Mainstream) und in seinen Kommentaren im Forum eher sehr zurückhaltend in seiner Meinung
------------------
GAME OVER! Hebt Morgen Früh bitte alles ab
verfasst von dottore <http://www.dasgelbeforum.net/user.php?id=402> , 17.01.2008, 22:48 - http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5809 <http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5809>
Hi,
es ist VORBEI, leider.
Da können sich Ben & Bush noch so viele Schatten-Milliarden aus den Daumen lutschen.
Das VERTRAUEN ("credere" = Kredit) hat sich endgültig aufgelöst.
Dieser scheel-falsche Hund Bernanke ("nöö, ist doch garnix los und wir werden massiv alles vorab bereinigen, stabilisieren, zum doll Guten wenden", usw.) hat heute mit seinem unsäglichen Geschwätz den Fangschuss gesetzt.
Der kann Morgen Früh seine FF-Rate gern auf minus 5 % setzen - sinnlos! Es glaubt keiner keinem mehr noch nicht mal das Datum im Pass.
Kapitalismus - adieu! Wir werden uns schon noch einmal wieder sehen.
Lasst Euch nicht von "Zwischenerholungen" (Börse usw.) täuschen. Das ist der Steckschuss!
Hoffentlich geht's schnell vorbei. Wer jemand jemals beim Verrecken zuschauen musste, weiß, dass DIES das Schlimmste ist.
Es tut mir sehr leid - Forum ahoi!
Kommentar Max:
Wenn MaxNews diese Apokalyptiker belächelt, gelten wir
oftmals als überheblich - doch treffen immer unsere
Prognosen ein und nie die der angeblichen Gurus.
Warum wohl? Weil keiner die Machenschaften der
'Global Governance und ihre Investmentbanker' wahr
haben will;)
Deshalb haben wir diese Mail bis heute aufgehoben!
Bei allem Respekt für 'Dottore', nur Spekulanten können
verlieren, nicht jedoch die 'Hochfinanz'.
Ihr sind reale Werte uninteressant. Ihnen gehören die
Währungen und damit die Wertigkeiten.
Geld ist eine Verschuldung in einer Währung. Je mehr
sie verschuldet sind, um so mehr Geld haben sie kreiert
die ständig nach Gegenwerten sucht.
Wenn die Gegenwerte - d.h. Leistung - ausbleibt, so
entsteht eine Blase bei der immer viele Spekulanten
früher oder später Geld verlieren. Auch Dottore ist ein
Spekulant, denn er hat längst gelernt, dass er seine
erspekulierten Werte nur dann erhalten kann wenn er sie
in beständigere Wert bzw. sich in spekulativ
verbessernde Werte anlegt.
Darum dreht sich schlicht die Spekulation.
Dem Schuldgeldsystem schadet dies in keiner Weise. Es
gefährdet dies auch nicht, denn jeder der Verschuldet
ist benötigt weiteres Geld um seinen Verpflichtungen
gerecht zu werden. D.h. die Nachfrage nach Geld sinkt
nie, solange der Staat nicht pleite geht.
Die Staaten welche schon der 'Hochfinanz' gehören,
werden von ihr schon als abgeschrieben betrachtet.
D.h. sie interessieren nicht mehr. Das Augenmerk liegt
auf den noch zu erobernden Wirtschaftsbereichen. Im
Klartext den noch nicht demokratisierten Ländern.
Denen steht all das noch bevor, was wir schon hinter
uns haben.
(3) Das Grundproblem des Kapitalismus
From: lo-gro#t-online.de [mailto:lo-gro#t-online.de]
Sent: Wednesday, January 23, 2008 04:24
To: MaxNews
Subject: Artikel aus "HUMANWIRTSCHAFT"
– und wie es die Ökonomen zu leugnen versuchen
Von Günther Moewes
Die Zeitgeistökonomie hält verzweifelt Thesen aufrecht, die sich längst nicht mehr aufrechterhalten lassen. Dazu gehört vor allem die Behauptung, die Massenarbeitslosigkeit lasse sich auch in „reifen“ Volkswirtschaften bis in alle Ewigkeit durch ein exponentielles Wirtschaftswachstum überwinden.
Für diese Thesen steht ein ganzes Arsenal von eingefahrenen Schlagworten und scheinbar selbstverständlichen Grundannahmen zur Verfügung die in den täglichen Abendnachrichten auf uns herabprasseln.
Sie haben den Vorteil, dass sie sich in kurze Pressenotizen und Statements verpacken lassen, und so im Zeitalter des Häppchen-Journalismus, der Diskussionssendungen und der Meinungsfriseusen eine schnelle
Plausibilität erzeugen. Diese scheinbare Plausibilität beruht aber bei näherem Hinsehen nur auf dem gezielten Ausblenden augenfälliger aber ungewohnter Tatsachen und Erkenntnisse. Eben auf Zeitgeist. All das dient dazu, das eigentliche Grundproblem „reifer“ kapitalistischer Volkswirtschaften zu verschleiern: Die reale Wertschöpfung steigt nur noch linear, die private Abschöpfung dagegen exponentiell. Das ist der Grund, warum sich die Armuts-Reichtums-Schere immer weiter öffnet.
Mehr in:
http://www.zeitschrift-humanwirtschaft.de/htm_z/archiv_01-2008.htm
(4) Warnung von Dr. Paul C. Martin
Hintergründe zur Warnung von Dr. Paul C. Martin (GAME OVER)
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5973
Weder bin ich gaga noch auf irgendwelchen "Untergang" versessen oder darauf fixiert.
Zur Sache:
1. Es gibt einen massiven (!) Dissens zwischen EZB und Fed. Wie zwischen Falken und Hubschraubern.
2. Euroland hat den Subprime-Betrug ex USA nicht vergessen und sinnt auf Rache.
3. Die soll aber kalt genossen werden und zwar so, dass Euroland nicht so schwer beschädigt wird wie USA.
4. Denn die und deren hochleistingskriminelle Banken will man vernichten bzw. dann übernehmen und nicht irgendwelchen China-Dubbles überlassen.
5. Gestern stand es Spitz auf Knopf:
- BB hatte für heute Morgen 8:30 EST eine FF-Rate-Senkung von 0,75 ankündigen wollen ("shot in the arm"). Hätte gut als "konzertierte Aktion" zu dem Bush-Strohfeuer gepasst.
- Euroland hat das abgelehnt und avisiert, um 8:40 eine PK zu geben, auf der die Einstellung der - immerhin auf USD denominierten - Quickies bekannt gegeben würde.
6. Das hätte die US-Klemme (Ambac heute usw.) nicht nur massiv verstärkt, sondern Mega-Chancen für eine Euroland-Übernahme der kaputten US-Finanzindustrie eröffnet (das alte Herrhausen-Konzept, siehe #DT).
7. Die Risiken ("Bankfeiertage") war man bereit, einzugehen. Man hält die Euro-Banken für "generell gesund".
Es stand also heute Morgen Spitz auf Knopf.
Nun legt euch wieder hin, jeder darf wieder so viel einzahlen wie er will - der DJ ahnt allerdings evtl. mehr als wir uns ausmalen.
Es geht jetzt nur noch um "Finanz-Suprematie" - und da kann es nicht angehen, dass (wohlgemeinte) Warnungen als "gaga" abgetan werden.
Ich bin weder senil, noch Blödmann, sondern habe exzellente Connections zu den sog. "oberen Kreisen". Ob sie was taugen, werden wir ja sehen.
Kommentar Max:
So toll können die Kreise auch nicht sein, wenn Insider
schon vor dem Wochenende über die Zinssenkung bescheid
wussten.
Dr. Martin hat sicher ein hervorragendes und sehr
sachliches Geldverständnis, doch als Spekulant, der
sich schon beruflich ständig im Kreis von Finanzleuten
bewegt glaubt er was diese eben den Massen suggerieren.
Indem Sie diese Lüge ständig wiederholen, schüren Sie
unnötigerweise Ängste in der Bevölkerung.
Die DM hatte 2000 noch 2% ihres Ausgabewertes von 1948
und wurde bis zuletzt als stabil gehandelt.
Es ist nicht die Höhe der Verschuldung oder eines
Handelsdefizits welches eine Währung stabil oder
schwach erscheinen lassen. Dieser Zerfall ist 'normal'
für eine Währung. Der €Uro inflationiert schneller.
Das Ende eines Währungssystems wird sich jedoch nicht
so wiederholen wie in vergangenen Zeiten wo es der
'Hochfinanz' um die Eroberung dieser Währungsblöcke
ging. Heute kontrollieren sie 2/3tel aller Währungen.
Dr. Martin glaubt leider an die Eigenständigkeiten der
Finanzkartelle und sieht nicht den offenkundigen
Zusammenhang den wir in MaxNews beschrieben haben. EZB
und FED gehören den selben Eignern wie die BIS oder die
von ihnen auch gesteuerte IMF, WTO und WB sowie alle
Nationalbanken der demokratisierten Welt, die allesamt
diesem Kartell unterstehen.
Deren Ziel ist nicht nur die Kontrolle über die Welt
und deren Währungssysteme die sie heute schon
manipulieren.
Über den Ratingmechanismus können sie gezielt Banken
untergehen lassen oder retten. Dazu braucht es keine
Währungskriege.
Die Währungen und Länder die heute unter ihrer
Kontrolle stehen, haben einen Crash nicht zu
befürchten, sie werden nur verarmt und dienen als
Kampftruppe für die Eroberung des letzten Drittels wenn
es mal zu einem Krieg kommt. Arme Menschen kämpfen
eher.
Diese Verarmungsphase läuft erst so richtig an.
Sie werden vermutlich diese einzelnen Währungen noch
lange beibehalten und evtl. Eines Tages dem kommenden
Amero (als Reservewährung) unterstellen. Dieser wird
mit Elan vorbereitet. Die Goldbestände der einzelnen
Nationalbanken haben sie schon wieder eingesammelt, so
wie sie es in den 20ziger Jahren gemacht haben. Der
Anstieg des Goldpreises ist heute rein
spekulationsbedingt. Doch es kommt mit Sicherheit
anders als die Apokalyptiker das heute ausmalen.
Die Währungen werden rasant inflationieren - bis zur
Wertlosigkeit. Damit alle auch arm genug dastehen.
Das heutige Papiergold wird entwertet werden und
Händler klagen schon, dass reguläres Gold auf dem Markt
knapp zu finden ist. Münzen sind vergriffen. Man will
kein Gold auf dem Markt, schon um niemand den Gedanken
aufkommen zu lassen, eine neue Währung eines Tages
damit zu beginnen. Im übrigen war Gold immer nur eine
parallele Wertigkeit die den vermögenden unter dem Volk
ins Konzept passt, doch hat dies nichts mit dem realen
Wert von 'Geld' zu tun. Geld ist - wie Martin weis -
nur eine Verschuldung und Schuld war nie wertvoll.
Die Zeit ist auch nicht reif für Kriege, denn die
Rohstoffe sind ebenso unter der Kontrolle der
'Hochfinanz' wie die Währungen, deshalb können Länder
wie China oder Indien schlecht einen modernen
materialintensiven Krieg gewinnen. Es wird allen
Ländern wie D ergehen. Ob die Ressourcen Russlands
ausreichen die bevölkerungsstarken Länder Asiens zu
versorgen bleibt abzuwarten. In Spannungszeiten sicher
nicht. So haben beide Lager - das 1/3tel welches
Währungsmäßig noch nicht eingegliedert ist und die
'Hochfinanz' keinen Anlass jetzt auf weitere Spannungen
zu setzen. Sie werden mit der laufenden
Verarmungstaktik der eigenen Reihen fortfahren um diese
gefügig zu bekommen.
Das Angstgeschrei in Finanzkreisen stammt aus dem Lager
der Besitzenden die ihre Felle davon schwimmen sehen.
Die Geldkreierung ist durch die Subprime Krise sehr
viel teuerer geworden und hat die Banken an die Kette
gelegt.
Die 'Hochfinanz' lässt ihnen aber genug Luft um die
Wirtschaft am laufen zu halten. Was anderes ist
momentan nicht angesagt.
________________________________________
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
Danke! (oT)
Periskop, Mittwoch, 23.01.2008, 07:24 (vor 6576 Tagen) @ rahim
Hier der Text der Mail, Teil 1, wurde mir gerade per Mail zugeschickt.
MaxNews werden auf keiner Website veröffentlicht, sondern über
Email-Verteiler, in den man sich eintragen kann.Im Text von Teil 2 (nächstes Posting) ganz unten.
Gruß
rahim----- Original Message -----
From: MaxNews
To: MaxNews
Sent: Wednesday, January 23, 2008 9:47 AM
Subject: Max kommentiert den "WELTGELDBETRUG"
Wenn Sie den NewsLetter aus zweiter Hand haben, registrieren sie am Ende
gratis.Weiterleitung der Email ausdrücklich erwünscht.
Newsletter abbestellen: hier klicken und emailen
mailto:subscribe@mailstar.net?subject=Abbestellen.MaxNews erscheint Montag - Mittwoch - Freitag zusätzlich bei Bedarf Wer
keine Email an diesen Tagen erhält, bitte sofort melden.* Kapital und Finanz,
* Politik und Gesellschaft sowie
* Gesundheit und Lebensqualität.
Senden Sie Ihre Beiträge möglichst unter 50k und immer im Text-Format mit
Link. Keine Grafik.(1) Bernanke im Flugsimulator
(2) GAME OVER
(3) Das Grundproblem des Kapitalismus
(4) Max kommentiert den "WELTGELDBETRUG" von Prof. Dr. Eberhard Hamer
(1) Bernanke im Flugsimulator
http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/bernanke_im_flugsimulator_1.656038.html
Ben Bernanke, der Chef der amerikanischen Notenbank Fed, hat 2002 den
Übernamen «Helikopter-Ben» erhalten, weil er sich damals, als viele Angst
vor einer Deflation hatten, mit Ausführungen zu einer nötigenfalls
grosszügigen Geldversorgung profilierte und dabei das von Milton Friedman
skizzierte Bild von der Geldverteilung via Helikopter heranzog. Bernanke
suchte dem Ruf eines allzu locker gestimmten Geldpolitikers seither zwar
immer entgegenzuwirken, aber die Zinssenkung, die der Fed-Chef am Dienstag
angekündigt hat, versetzt ihn in den Augen vieler Beobachter geradewegs ins
Helikopter-Cockpit. Eine derart starke Lockerung der Geldpolitik weckt
tatsächlich den Gedanken an einen Helikopterflug, bei dem der Fed-Chef
grosszügig Geldscheine übers Land verstreut.Dieses Bild kann auf den ersten Blick durchaus Vertrauen erwecken, denn
ein Pilot ist in der Regel eine verantwortungsvolle Person. Ein genauerer
Blick auf die Situation legt jedoch den Schluss nahe, dass Bernanke
wahrscheinlich gar nicht in einem Helikopter-Cockpit sitzt, sondern in
einem Flugsimulator. Derart starke und hektische Bewegungen mit dem
Steuerknüppel, wie er sie soeben vollführt hat, kennt man jedenfalls eher
von Leuten, die ihre Versuche an Übungsanlagen unternehmen, denn von
Piloten mit vielen Flugstunden in echten Flugzeugen, die sich durch eine
ruhige Hand auszeichnen.Die Lage ist also insofern besonders ernst, als Bernanke und die
Fed-Führung bei der Umsetzung der Geldpolitik den Eindruck erwecken, es
handle sich dabei um ein Spiel. Tatsächlich ist es nicht abwegig, die
Interaktion zwischen der amerikanischen Notenbank und dem massgebenden
Publikum an den Kapital- und Finanzmärkten zu einem Teil als Spiel zu
interpretieren – als Spiel im todernsten Sinne, bei dem die eine Seite
immer etwas raffinierter zu sein sucht als die andere. Bernankes Vorgänger
Alan Greenspan hat das Publikum zu einem solchen Zusammenspiel geradezu
erzogen, in dem sich mit der Zeit weitum die Meinung verfestigte, die
Notenbank werde im Falle von Finanzmarktkrisen, Kurseinbrüchen oder
Konjunktursorgen immer zur Stelle sein, um die Sache durch grosszügige
Geldversorgung zu retten.In diesem Sinne hat Greenspan seinem Nachfolger Bernanke eine verwöhnte,
schwierige und in gewisser Weise gar verantwortungslose und süchtige
Kundschaft übergeben. Bernankes Team hat den jüngsten Zinsschritt nun so
impulsiv getan, dass selbst ein solches Publikum noch einen «Kick»
verspüren sollte. Erste Reaktionen an der Börse sowie in der eigentlich
gar nicht gefragten Klasse der Spitzenpolitiker deuten darauf hin. Aber
mit dem Zinsschritt hat die Fed-Führung praktisch die Hektik übernommen,
die jüngst an den Finanzmärkten zu beobachten war; es scheint, als habe
sich die Notenbank noch verbissener ins Spiel gestürzt, statt mit einer
ruhigen Hand von aussen Signale zu geben.Gewiss, es kann Situationen geben, in denen Notenbanken dem Publikum durch
speziell entschlossene Massnahmen den Ernst der Lage vor Augen zu führen
und zugleich neues Vertrauen zu etablieren suchen. Aber so etwas ist
heikel. Erstens kann dies als Bestätigung dafür verstanden werden, dass
Schlimmes droht. Zweitens ist im Auge zu behalten, dass Notenbanken wie
das Fed im Prinzip über ein einziges Instrument, den kurzfristigen
Zinssatz, verfügen, um ein ganzes Spektrum von Zielgrössen zu
beeinflussen. Wirkungen via millionenfache Überlegungen und Handlungen von
Menschen auf längerfristige Zinssätze, Investitionen, Geldmenge, Preise,
Aktien, Unternehmungslust oder Arbeitsneigung sind so komplex und
dezentral, dass es fatal sein kann, wenn Geldpolitiker mit dem
Zinsinstrument spielen, als gehe es um Bewegungsübungen im Simulator.Kommentar Max:
Die 'Hochfinanz' kennt nur zwei Werkzeuge um die
finanzielle Kontrolle auszuüben, das ist zum einen der
'Leitzins' und zum anderen das 'Rating' der Banken und
der Kreditarten. Die 'Hochfinanz' hat kein Geld, denn
Geld kann nur durch Verschuldung entstehen und die
'Hochfinanz' ist nicht verschuldet.
Hier fliegt also keiner spazieren und verteilt Geld.
Es liegt in der Natur des 'fractional reserve bankings'
dass Banken zur Geldkreierung klassischerweise eine
Lombardsicherheit vorhalten müssen. Abhängig ihres
Ratings müssen sie zwischen 0-4% des Nennwertes des zu
kreierenden Buchwertes vorhalten. D.h. 96% des Kredits
wird einfach nur mal so aus der Luft kreiert. Banken
haben nämlich auch kein Geld - wie immer fälschlicher
Weise angenommen wird. Sie können nur Geld nach obigem
Schema kreieren.
Da Banken am Zins verdienen, versuchen sie möglichst
viel zinspflichtige Kredite mit Pfandhinterlage zu
vergeben, die nach diesem Schema kreiert werden. Dies
führt zwangsläufig zu viel mehr Geld als
Leistungsangebot und inflationiert deshalb. Um dem
vorzubeugen, hat die 'Hochfinanz' im letzten August die
Sicherheitshinterlage für die Banken geändert und darum
dreht sich die ganze Aufregung seither. Hier müssen nun
einige Banken bis zum 9000fachen an
Sicherheitshinterlagen leisten (abhängig von ihrem
Banken-Rating und ihren Kreditrisiken die nun nach und
nach zum Vorschein kommen und durch die
Rating-Agenturen aufgedeckt werden).
Da die Syndikatseigen Banken in den USA in der Regel
ein sehr viel besseres Rating hatten als die Europäer,
wirkt sich das nun besonders negativ für die US-Banken
aus. Das bringt sie aber nicht um. Sie können nur nicht
so zügellos weitermachen wie bisher und ihren Aktionären
sich ständig übertrumpfendere Ergebnisse vorweisen.
Der Helikopter-Ben fliegt nun nicht umher um Scheine
abzuwerfen, er vergibt auch keine Geldspritzen (denn er
hat ja auch kein Geld), sondern er verändert die
Spielregeln durch die Sicherheitshinterlage über den
Leitzins.
Will er die Spielregeln gezielt für nur eine Branche
oder Bank ausrichten, so macht er das über das
'Rating'.
Das laufende Anpassen der Spielregeln für die Banken
zeigt, dass die 'Hochfinanz' kein Interesse hat ihr
eigenes System zu ruinieren. Im Gegenteil, sie tun
alles um die Zügellosigkeit der Geldkreierung nach
Basel II einzudämmen und die Banken an die lange Leine
zu legen. Es ist ein Privatkrieg zwischen den
eingeengten Banken und der 'Hochfinanz'.
Die Banken manipulieren dabei nach bestem können die
vielen sogenannten selbsternannten Gurus, die alle ins
selbe Horn - zum Apokalypmus blasen. Unsere
deutschsprachigen Lokalgurus sind die Nachbeter die
das wiederholen, was ja ohnehin alle zu wissen
vorgeben - der Crash sei angeblich eminent.
Den Nebeneffekt der Einschüchterung des Volkes nimmt
auch die 'Hochfinanz' gerne zur Kenntnis.
Eingeschüchterte Menschen leben lieber mit weniger als
mit gar nichts und weniger Kaufkraft bekommen wir bei
dem heutigen Schuldgeldsystem allemal.
Das Barometer der 'Hochfinanz' steht nicht auf
'Deflation' oder 'Inflation' sondern auf 'Konsolidierung'.
(2) GAME OVER
------ Weitergeleitete Nachricht
Von: Michael Grafen <mgrafen#yahoo.de>
Datum: Thu, 17 Jan 2008 23:50:07 +0100 (CET)
Eine sehr ernst zu nehmende Warnung
dottore = Dr. Paul Martin, ein brillanter Autor (viele
wirtschaftswissenschaftliche Bücher gegen den Mainstream) und in seinen
Kommentaren im Forum eher sehr zurückhaltend in seiner Meinung------------------
GAME OVER! Hebt Morgen Früh bitte alles ab
verfasst von dottore <http://www.dasgelbeforum.net/user.php?id=402> ,
17.01.2008, 22:48 - http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5809
<http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5809>Hi,
es ist VORBEI, leider.
Da können sich Ben & Bush noch so viele Schatten-Milliarden aus den Daumen
lutschen.Das VERTRAUEN ("credere" = Kredit) hat sich endgültig aufgelöst.
Dieser scheel-falsche Hund Bernanke ("nöö, ist doch garnix los und wir
werden massiv alles vorab bereinigen, stabilisieren, zum doll Guten
wenden", usw.) hat heute mit seinem unsäglichen Geschwätz den Fangschuss
gesetzt.Der kann Morgen Früh seine FF-Rate gern auf minus 5 % setzen - sinnlos! Es
glaubt keiner keinem mehr noch nicht mal das Datum im Pass.Kapitalismus - adieu! Wir werden uns schon noch einmal wieder sehen.
Lasst Euch nicht von "Zwischenerholungen" (Börse usw.) täuschen. Das ist
der Steckschuss!Hoffentlich geht's schnell vorbei. Wer jemand jemals beim Verrecken
zuschauen musste, weiß, dass DIES das Schlimmste ist.Es tut mir sehr leid - Forum ahoi!
Kommentar Max:
Wenn MaxNews diese Apokalyptiker belächelt, gelten wir
oftmals als überheblich - doch treffen immer unsere
Prognosen ein und nie die der angeblichen Gurus.
Warum wohl? Weil keiner die Machenschaften der
'Global Governance und ihre Investmentbanker' wahr
haben will;)
Deshalb haben wir diese Mail bis heute aufgehoben!
Bei allem Respekt für 'Dottore', nur Spekulanten können
verlieren, nicht jedoch die 'Hochfinanz'.
Ihr sind reale Werte uninteressant. Ihnen gehören die
Währungen und damit die Wertigkeiten.
Geld ist eine Verschuldung in einer Währung. Je mehr
sie verschuldet sind, um so mehr Geld haben sie kreiert
die ständig nach Gegenwerten sucht.
Wenn die Gegenwerte - d.h. Leistung - ausbleibt, so
entsteht eine Blase bei der immer viele Spekulanten
früher oder später Geld verlieren. Auch Dottore ist ein
Spekulant, denn er hat längst gelernt, dass er seine
erspekulierten Werte nur dann erhalten kann wenn er sie
in beständigere Wert bzw. sich in spekulativ
verbessernde Werte anlegt.
Darum dreht sich schlicht die Spekulation.
Dem Schuldgeldsystem schadet dies in keiner Weise. Es
gefährdet dies auch nicht, denn jeder der Verschuldet
ist benötigt weiteres Geld um seinen Verpflichtungen
gerecht zu werden. D.h. die Nachfrage nach Geld sinkt
nie, solange der Staat nicht pleite geht.
Die Staaten welche schon der 'Hochfinanz' gehören,
werden von ihr schon als abgeschrieben betrachtet.
D.h. sie interessieren nicht mehr. Das Augenmerk liegt
auf den noch zu erobernden Wirtschaftsbereichen. Im
Klartext den noch nicht demokratisierten Ländern.
Denen steht all das noch bevor, was wir schon hinter
uns haben.
(3) Das Grundproblem des Kapitalismus
From: lo-gro#t-online.de [mailto:lo-gro#t-online.de]
Sent: Wednesday, January 23, 2008 04:24
To: MaxNews
Subject: Artikel aus "HUMANWIRTSCHAFT"
– und wie es die Ökonomen zu leugnen versuchen
Von Günther Moewes
Die Zeitgeistökonomie hält verzweifelt Thesen aufrecht, die sich längst
nicht mehr aufrechterhalten lassen. Dazu gehört vor allem die Behauptung,
die Massenarbeitslosigkeit lasse sich auch in „reifen“ Volkswirtschaften
bis in alle Ewigkeit durch ein exponentielles Wirtschaftswachstum
überwinden.Für diese Thesen steht ein ganzes Arsenal von eingefahrenen Schlagworten
und scheinbar selbstverständlichen Grundannahmen zur Verfügung die in den
täglichen Abendnachrichten auf uns herabprasseln.Sie haben den Vorteil, dass sie sich in kurze Pressenotizen und Statements
verpacken lassen, und so im Zeitalter des Häppchen-Journalismus, der
Diskussionssendungen und der Meinungsfriseusen eine schnellePlausibilität erzeugen. Diese scheinbare Plausibilität beruht aber bei
näherem Hinsehen nur auf dem gezielten Ausblenden augenfälliger aber
ungewohnter Tatsachen und Erkenntnisse. Eben auf Zeitgeist. All das dient
dazu, das eigentliche Grundproblem „reifer“ kapitalistischer
Volkswirtschaften zu verschleiern: Die reale Wertschöpfung steigt nur noch
linear, die private Abschöpfung dagegen exponentiell. Das ist der Grund,
warum sich die Armuts-Reichtums-Schere immer weiter öffnet.Mehr in:
http://www.zeitschrift-humanwirtschaft.de/htm_z/archiv_01-2008.htm
(4) Warnung von Dr. Paul C. Martin
Hintergründe zur Warnung von Dr. Paul C. Martin (GAME OVER)
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=5973
Weder bin ich gaga noch auf irgendwelchen "Untergang" versessen oder
darauf fixiert.Zur Sache:
1. Es gibt einen massiven (!) Dissens zwischen EZB und Fed. Wie zwischen
Falken und Hubschraubern.2. Euroland hat den Subprime-Betrug ex USA nicht vergessen und sinnt auf
Rache.3. Die soll aber kalt genossen werden und zwar so, dass Euroland nicht so
schwer beschädigt wird wie USA.4. Denn die und deren hochleistingskriminelle Banken will man vernichten
bzw. dann übernehmen und nicht irgendwelchen China-Dubbles überlassen.5. Gestern stand es Spitz auf Knopf:
- BB hatte für heute Morgen 8:30 EST eine FF-Rate-Senkung von 0,75
ankündigen wollen ("shot in the arm"). Hätte gut als "konzertierte Aktion"
zu dem Bush-Strohfeuer gepasst.- Euroland hat das abgelehnt und avisiert, um 8:40 eine PK zu geben, auf
der die Einstellung der - immerhin auf USD denominierten - Quickies
bekannt gegeben würde.6. Das hätte die US-Klemme (Ambac heute usw.) nicht nur massiv verstärkt,
sondern Mega-Chancen für eine Euroland-Übernahme der kaputten
US-Finanzindustrie eröffnet (das alte Herrhausen-Konzept, siehe #DT).7. Die Risiken ("Bankfeiertage") war man bereit, einzugehen. Man hält die
Euro-Banken für "generell gesund".Es stand also heute Morgen Spitz auf Knopf.
Nun legt euch wieder hin, jeder darf wieder so viel einzahlen wie er will
- der DJ ahnt allerdings evtl. mehr als wir uns ausmalen.Es geht jetzt nur noch um "Finanz-Suprematie" - und da kann es nicht
angehen, dass (wohlgemeinte) Warnungen als "gaga" abgetan werden.Ich bin weder senil, noch Blödmann, sondern habe exzellente Connections zu
den sog. "oberen Kreisen". Ob sie was taugen, werden wir ja sehen.Kommentar Max:
So toll können die Kreise auch nicht sein, wenn Insider
schon vor dem Wochenende über die Zinssenkung bescheid
wussten.
Dr. Martin hat sicher ein hervorragendes und sehr
sachliches Geldverständnis, doch als Spekulant, der
sich schon beruflich ständig im Kreis von Finanzleuten
bewegt glaubt er was diese eben den Massen suggerieren.
Indem Sie diese Lüge ständig wiederholen, schüren Sie
unnötigerweise Ängste in der Bevölkerung.
Die DM hatte 2000 noch 2% ihres Ausgabewertes von 1948
und wurde bis zuletzt als stabil gehandelt.
Es ist nicht die Höhe der Verschuldung oder eines
Handelsdefizits welches eine Währung stabil oder
schwach erscheinen lassen. Dieser Zerfall ist 'normal'
für eine Währung. Der €Uro inflationiert schneller.
Das Ende eines Währungssystems wird sich jedoch nicht
so wiederholen wie in vergangenen Zeiten wo es der
'Hochfinanz' um die Eroberung dieser Währungsblöcke
ging. Heute kontrollieren sie 2/3tel aller Währungen.
Dr. Martin glaubt leider an die Eigenständigkeiten der
Finanzkartelle und sieht nicht den offenkundigen
Zusammenhang den wir in MaxNews beschrieben haben. EZB
und FED gehören den selben Eignern wie die BIS oder die
von ihnen auch gesteuerte IMF, WTO und WB sowie alle
Nationalbanken der demokratisierten Welt, die allesamt
diesem Kartell unterstehen.
Deren Ziel ist nicht nur die Kontrolle über die Welt
und deren Währungssysteme die sie heute schon
manipulieren.
Über den Ratingmechanismus können sie gezielt Banken
untergehen lassen oder retten. Dazu braucht es keine
Währungskriege.
Die Währungen und Länder die heute unter ihrer
Kontrolle stehen, haben einen Crash nicht zu
befürchten, sie werden nur verarmt und dienen als
Kampftruppe für die Eroberung des letzten Drittels wenn
es mal zu einem Krieg kommt. Arme Menschen kämpfen
eher.
Diese Verarmungsphase läuft erst so richtig an.
Sie werden vermutlich diese einzelnen Währungen noch
lange beibehalten und evtl. Eines Tages dem kommenden
Amero (als Reservewährung) unterstellen. Dieser wird
mit Elan vorbereitet. Die Goldbestände der einzelnen
Nationalbanken haben sie schon wieder eingesammelt, so
wie sie es in den 20ziger Jahren gemacht haben. Der
Anstieg des Goldpreises ist heute rein
spekulationsbedingt. Doch es kommt mit Sicherheit
anders als die Apokalyptiker das heute ausmalen.
Die Währungen werden rasant inflationieren - bis zur
Wertlosigkeit. Damit alle auch arm genug dastehen.
Das heutige Papiergold wird entwertet werden und
Händler klagen schon, dass reguläres Gold auf dem Markt
knapp zu finden ist. Münzen sind vergriffen. Man will
kein Gold auf dem Markt, schon um niemand den Gedanken
aufkommen zu lassen, eine neue Währung eines Tages
damit zu beginnen. Im übrigen war Gold immer nur eine
parallele Wertigkeit die den vermögenden unter dem Volk
ins Konzept passt, doch hat dies nichts mit dem realen
Wert von 'Geld' zu tun. Geld ist - wie Martin weis -
nur eine Verschuldung und Schuld war nie wertvoll.
Die Zeit ist auch nicht reif für Kriege, denn die
Rohstoffe sind ebenso unter der Kontrolle der
'Hochfinanz' wie die Währungen, deshalb können Länder
wie China oder Indien schlecht einen modernen
materialintensiven Krieg gewinnen. Es wird allen
Ländern wie D ergehen. Ob die Ressourcen Russlands
ausreichen die bevölkerungsstarken Länder Asiens zu
versorgen bleibt abzuwarten. In Spannungszeiten sicher
nicht. So haben beide Lager - das 1/3tel welches
Währungsmäßig noch nicht eingegliedert ist und die
'Hochfinanz' keinen Anlass jetzt auf weitere Spannungen
zu setzen. Sie werden mit der laufenden
Verarmungstaktik der eigenen Reihen fortfahren um diese
gefügig zu bekommen.
Das Angstgeschrei in Finanzkreisen stammt aus dem Lager
der Besitzenden die ihre Felle davon schwimmen sehen.
Die Geldkreierung ist durch die Subprime Krise sehr
viel teuerer geworden und hat die Banken an die Kette
gelegt.
Die 'Hochfinanz' lässt ihnen aber genug Luft um die
Wirtschaft am laufen zu halten. Was anderes ist
momentan nicht angesagt.
________________________________________
Ist das Text-Löschen denn so schwer?? (oT)
kieselflink
, Mittwoch, 23.01.2008, 07:56 (vor 6576 Tagen) @ Periskop
- kein Text -
--
cheers - kieselflink
Nein, leider falsche Taste erwischt! (oT)
Periskop, Mittwoch, 23.01.2008, 08:00 (vor 6576 Tagen) @ kieselflink
- kein Text -
Donnerwetter nochmal..............
ottoasta
, Mittwoch, 23.01.2008, 08:31 (vor 6576 Tagen) @ rahim
...da schreibt einer immer über 'die Hochfinanz'!
Ja wer ist das denn? Rockefeller?
Ich glaube keine Verschwörungstheorien mehr, es sei denn es gibt Beweise.
Bis dato noch nirgends was gefunden!
Also?? Hochfinanz??
Gruss
Otto
--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi
och ottoo, Beweise ...
rahim
, Mittwoch, 23.01.2008, 09:20 (vor 6576 Tagen) @ ottoasta
...
funktioniert bei Dir auch der Pawlowsche Reflex?
"Verschwörungstheorie" - Klick - Denkprozess abgeschaltet !!!
wer Augen hat, um zu sehen,
und wer Eins und Eins zusammenzählen kann,
der findet Beweise zuhauf, über mindestens 200 Jahre hinweg ergeben sie eine wunderbare Indizienkette.
Die Tatsache, dass unser heutiges Geld nur durch Verschuldung von Nichtbanken an privaten Banken entsteht, sollte schon Beweis genug sein. Denn wer beliebig viel GEld aus dem Nichts zaubern kann, dem gehört die Welt.
Zitat Josuah Stamp, ehemaliger Direktor der Bank of England:
"Das moderne Bankwesen ist ungerecht (widerrechlich) und entstand in Sünde…
Es produziert Geld aus dem Nichts. Dieser Vorgang ist möglicherweise der verblüffendste Zaubertrick, der je erfunden wurde.
Den Bankern gehört die Erde. Nehmt ihnen die Erde, aber lasst ihnen die Macht, Geld zu schöpfen, und mit einem Federstrich werden sie genügend Geld schaffen, um sie (die Erde) wieder zurück zu kaufen.
Nähmen Sie sie ihnen aber weg, dann würden alle großen Vermögen der Banker gleich dem meinen verschwinden. Dann würden wir in einer glücklicheren und besseren Welt leben. Aber wenn Sie wünschen, die Sklaven der Bankleute zu bleiben und ihnen noch die Kosten für Ihre eigene Knechtschaft zu zahlen, dann lasst sie weiter das Geld schöpfen."
Was mich immer wieder wundert, ist die Ignoranz, die aus solchen Aussagen spricht.
Für mich gibt es dafür eigentlich nur drei Gründe:
Einfalt, Systemabhängigkeit (Verräter) oder Systemprofiteur.
Zu welcher Gruppe gehörst Du?
gruß
rahim
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
kenn ich alles................
ottoasta
, Mittwoch, 23.01.2008, 11:43 (vor 6575 Tagen) @ rahim
.....nur wer steckt dahinter? Nicht so nebulös... also Butter bei die Fische! Namen, Orte, Beweise!
Ich kann ja auch eine Verschwörungstheorie konstruieren, so nach dem Motto, ...gehört, .. gelesen, .. der hat es geschrieben usw. Das bringt doch nichts.
Also, wer? Wo? Wo sind Beweise?
Dass die FED privat gegründet wurde, klar. Sie hat aber dann den Auftrag offiziell vom Kongress bekommen, da gibt es doch sicher Protokolle.
@dottore hat hier doch schon öfter die Zusammensetzung der Banken bekanntgemacht. Es ist doch kein Geheimnis, jederzeit nachzulesen. Also warum Verschwörung?
Dass Rockefeller und die anderen 'Grossen' Dreck am Stecken haben, ist ja klar. Allerdings bisher ohne jeden Beweis!
Gruss
--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi
@ottoasta - nochmal: zu welcher Gruppe gehörst Du?
rahim
, Donnerstag, 24.01.2008, 03:28 (vor 6575 Tagen) @ ottoasta
lieber @ottoasta,
das Eigenartige an Kriminellen ist, dass sie bevorzugt im Verborgenen arbeiten. Dass sie versuchen, Dinge geheim zu halten, oder, wenn sie sich nicht mehr geheim halten lassen, zu vertuschen oder zu verniedlichen. Notfalls auch, indem sie Menschen kalt stellen, entfernen, Geschichte fälschen oder Gesetze zu ihrem Vorteil ändern.
Das Niederträchtige an manchen Staatsschergen ist, dass sie sich toll fühlen und wichtig machen, solange sie glauben, dass ihr großer Bruder hinter ihnen steht.
Nur, um Deiner Frage zuvorzukommen: Deshalb stehen diese Dinge nicht in der Bildzeitung. Da stehen nur die Dinge drin, die schon bekannt sind oder gerade bekannt gemacht werden sollen. Zum Teil aber auch ohne Beweise ...
Beweise zu Deinen Fragen gibts genug. In diesem Forum kannst Du sie haufenweise finden.
Aber ich will Deiner Frage gerne noch einmal nachkommen: Ein sehr aufschlussreiches Werk mit massenhaft Beweisen über die verschworenen Hintergründe rund um die FED ist "Die Kreatur von Jekyll Island" von Griffin, erschienen im Kopp Verlag.
Einer der Mitverschwörer hat es Jahre später, 1937 in der Saturday Evening Post geschrieben:
"Wenn es öffentlich bekannt geworden wäre, dass unsere spezielle Gruppe zusammengekommen war, um ein Bankengesetz zu formulieren - hätte dieses Gesetz niemals eine Chance gehabt, durch den Kongress zu kommen. Warum nicht? Weil das eigentliche Ziel der Gesetzesvorlage sein sollte, den Würgegriff des Geld-Trust zu brechen, und ausgerechnet dieses Gesetz wurde formuliert vom Geld-Trust. So einfach ist das.
Wenn die Öffentlichkeit das von Anfang an gemerkt hätte, hätten wir nie ein Federal Reserve System bekommen. Das war etwa so, als ob man den Fuchs bittet, den Hühnerstall zu bauen und das Sicherheitssystem zu installieren. Absolute Geheimhaltung war aus diesem Grund extrem wichtig, denn der Kongress wäre sonst nie gefolgt, ebensowenig wie die Öffentlichkeit.
Das war übrigens Frank Vanderlip, Präsident der Nationalen Citibank (HUUCH!*)von New York.
Lieber @Ottoasta, dass Vanderlip von Würgegriff des Geld-Trust spricht, ist gewissermaßen ein Geständnis. Vermutlich nach Ablauf der Verjährungsfrist.
Weitere Beweise findest Du im o.g. Buch.
Aber wer nicht sehen will, der sieht auch nicht. Und wer nicht lesen will, findet auch keine Beweise.
In bezug auf Deine Frage nach Beweisen hatte ich eine Frage gestellt:
Was mich immer wieder wundert, ist die Ignoranz, die aus solchen Aussagen (gemeint sind die stereotyp-blöden-weil-nur-dumpf-wiederholten-Fragen-nach-Beweisen) spricht.
Für mich gibt es dafür eigentlich nur drei Gründe:
Uninformiertheit, auf Dauer allerdings höchstens Einfalt;
Systemabhängigkeit (Marionette, schlimmstenfalls Verräter) oder Systemprofiteur (Marionettenspieler und Geschichtenerfinder).
Nochmal: Zu welcher Gruppe gehörst Du?
gruß
rahim
otto liebt asta
vielleicht auch antifa und schwarzen block?
albert rum, spielt sherlock, weiss ganz viel und fordert beweise, und wenn er sie kriegt nochmal, und nochmal, und ...
- wenn es nicht so infam wäre, dann könnte man sagen: süüüss
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
ich gehöre mir................wgn hat es ja schon geschrieben.......
ottoasta
, Donnerstag, 24.01.2008, 05:29 (vor 6575 Tagen) @ rahim
.......und aus deinem langen Sermon habe ich wieder nichts substantielles herauslesen können!
Wenn das alles ist, was du weisst, gelesen in Büchern vom Kopp Verlag (da dreht sich mir schon mal der Magen um; schau mal was die alles verlegen!).
Ich stand bis zu meinem GmbH Verkauf (aus Altersgründen) voll im Geschäftsleben, hatt mit etlichen grossen deutschen Firmen zu tun. Ich erlaube mir schon zu bemerken, dass ich ein wenig Einblick in die Wirtschaft habe!
Ich bin ja auch der Meinung, dass etliche Dinge im Bereich Finanzen immer soweit wie möglich zu Gunsten der diversen 'Mitspieler' gedreht werden.
Nur reicht das sicher nicht zu bewiesenen Verschwörungstheorien!
Es ist halt wie überall: Wer die Macht und das Sagen hat, wird immer zu seinen Gunsten handeln. Nur, das weiss ich ja und kann mich begrenzt darauf einstellen!
Ich bin vermutlich ein ganzes Stück älter als du und denke, dass ich da etliche Lebenserfahrung habe.
Also, immer noch keine Beweise?
Übrigens, Otto ist mein Vorname und Asta war meine geliebte Schäferhündin, die ich mit 15 1/5 Jahren sanft von dieser Welt erlösen musste.
Also wieder nicht verschwörerisches!
Gruss
Otto
--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi
Och rahim, ja genau das: Beweise! - und ein wenig mehr Sorgfalt ...
weissgarnix
, Donnerstag, 24.01.2008, 04:19 (vor 6575 Tagen) @ rahim
"Verschwörungstheorie" - Klick - Denkprozess abgeschaltet !!!
sagt wer ? ein gewisser rahim ? - Beeindruckend ...
wer Augen hat, um zu sehen,
und wer Eins und Eins zusammenzählen kann,
schaffe ich, wenn auch mit Mühe ...
der findet Beweise zuhauf, über mindestens 200 Jahre hinweg ergeben sie
eine wunderbare Indizienkette.
OK, stell doch bitte eine Kurzfassung für dummies wie mich und den Otto hier rein, damit wir auch anfangen, klar zu sehen ...
Einzige Bedingung: an BEWEISEN, wie du ja selbst schreibst, dass sie zuhauf existieren würden ... also bitte keine Videos von irgendeinem Jochen Maier-Schulze auf Youtube oder Pamphlete aus der www-Site der Organisation Sowieso, sondern echte, harte Beweise.
Die Tatsache, dass unser heutiges Geld nur durch Verschuldung von
Nichtbanken an privaten Banken entsteht, sollte schon Beweis genug sein.
Denn wer beliebig viel GEld aus dem Nichts zaubern kann, dem gehört die
Welt.
Eigentlich sollte jetzt die gesammelte Intelligenzia des ehemaligen Parsimony-Forums über dich herfallen und dich ob dieses schmucken Zweizeilers dialektisch in Stücke reissen ... aber vielleicht sind sie ja gnädig, daher will ich dem nicht vorgreifen ... einige Herrschaften in USA tun sich momentan arg schwer damit, "beliebig viel Geld aus dem Nichts zu zaubern", zumindest das sollte dir ein wenig hinsichtlich der Haltbarkeit deiner These zu denken geben.
Zitat Josuah Stamp, ehemaliger Direktor der Bank of England:
"Das moderne Bankwesen ist ungerecht (widerrechlich) und entstand in
Sünde…
Josiah Stamp, wenn schon, soviel Präzision dürfen der gute Otto und wir anderen Dummkneisser dann hoffentlich doch noch erwarten, oder ?
Der Herr Stamp, der betreffendes zu Protokoll gab, erblickte das Welt im Jahre 1880 und schied von uns anno 1941 ... was hatte er also zum "modernen" Bankwesen zu sagen ? Oder war er Hellseher ? Anyhow: müssen wir ihn heute als Referenzgröße betrachten, anno 2008 ? - Nein, wir müssen nicht.
Für mich gibt es dafür eigentlich nur drei Gründe:
Einfalt, Systemabhängigkeit (Verräter) oder Systemprofiteur.Zu welcher Gruppe gehörst Du?
Ich darf mich mal vordrängeln und stellvertretend für Otto (und mich) sprechen, ja ? - Er gehört zweifellos zur Gruppe IV, "die mit einer Restgröße Hausverstand" ... dass die in deiner Enumeration nicht auftaucht, ist nicht weiter verwunderlich, muß uns aber auch nicht großartig stören ...
Wau - getroffene Hunde bellen ...
rahim
, Donnerstag, 24.01.2008, 09:57 (vor 6574 Tagen) @ weissgarnix
hallo @weissgarnix,
Deine rhetorischen Fähigkeiten machen mich immer wieder platt. Kompliment. Das ist absolut nicht ironisch gemeint, und deshalb lese ich Deine Beiträge hin und wieder - mit einer Mischung aus Ärger (Ziel erreicht?) und Vergnügen.
Dass Du neben einem, wie es schein gut dotiertem Job, noch so viel Zeit zur Beantwortung von Beiträgen aufbringen kannst, und das zu fast jeder Tages- und Nachtzeit, erstaunt mich ungemein.
Gibt es da vielleicht einen Zusammenhang?
Wir werdens wohl nie rausfinden, ist ja alles nur eine pöhse Verschwörung.
Nur eines noch:
>>Eigentlich sollte jetzt die gesammelte Intelligenzia des ehemaligen Parsimony-Forums über dich herfallen und dich ob dieses schmucken Zweizeilers dialektisch in Stücke reissen ... aber vielleicht sind sie ja gnädig, daher will ich dem nicht vorgreifen ...
Darauf warte ich noch - bin gespannt was da kommt. Wenn nix kommt, kannst Du es meinetwegen gerne der Gnade der anderen zuschreiben. Vermutlich sind sie dann genauso beeindruckt von Deinen dialektischen rhetorischen Fähigkeiten ...
einige Herrschaften in USA tun sich momentan arg schwer damit, "beliebig viel Geld aus dem Nichts zu zaubern", zumindest das sollte dir ein wenig hinsichtlich der Haltbarkeit deiner These zu denken geben.
Mir erscheint klar, warum das nicht geht: Geldschöpfung funktioniert nach meinem Verständnis nur bei Krediten von Banken an Nichtbanken, nicht jedoch wenn Banken Banken Kredite geben. Falls das nicht stimmt, lasse ich mich gerne korrigieren.
Bitte sieh mir nach, wenn ich auf Deine Einlassungen zukünftig nicht mehr antworte. Meine Zeit, die ich hier einbringe, bezahlt mir niemand. Ich halte es bei Dir inzwischen mit einem Zitat eines anderen Posters weiter unten: don't feed the troll.
Meinetwegen darfst Du das ruhig als rhetorischen Punktsieg verbuchen.
In diesem Sinne, mach weiter so!
rahim
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
nach wie vor keine Argumente und Beweise - q.e.d.
wheely, Donnerstag, 24.01.2008, 12:09 (vor 6574 Tagen) @ rahim
so weit ich gelesen habe ging es darum, dass Du anstatt auf ominöse Quellen zu verweisen mal handfeste Beweise liefern solltest für Deine Thesen, so von Otto als auch wgn gewünscht.
Statt dessen nur Ausreden oder jetzt persönlich werden gegenüber wgn.
Ich denke, das spricht für sich....
Gruß
wheely
ist ein Zitat eines zu seiner Zeit maßgeblich Beteiligten kein Beweis?
rahim
, Donnerstag, 24.01.2008, 13:54 (vor 6574 Tagen) @ wheely
Hallo @wheely!
Wird jetzt das zweite Glied nach vorn geschickt?
Um die Verunsicherungs-Rädle nachzuschmieren?
Josiah Stamp war seines Zeichens Direktor der Bank of England.
Insofern betrachte ich Aussagen dieses Mannes nicht als ominös.
Auch wenn er schon eine Weile tot ist und sich im Bankwesen einiges geändert haben mag.
Mit welcher Begründung bezeichnest Du die von mir genannten Quellen sonst noch als ominös?
Speziell die "Kreatur von Jekyll Island"? Ich halte das Werk für sehr gut recherchiert. Sitze ich da etwa einem entsetzlichen Irrtum auf?
Bitte, klär mich auf! Ich bin gerne bereit, meine Meinung zu ändern.
Gruß zurück
rahim
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
Wie abgehoben bist Du denn drauf? Lächerlich....
wheely, Donnerstag, 24.01.2008, 14:25 (vor 6574 Tagen) @ rahim
Wird jetzt das zweite Glied nach vorn geschickt?
Um die Verunsicherungs-Rädle nachzuschmieren?
Was soll der Mist? Ich bin das "zweite Glied, das nach vorne geschickt wird"? Hast Du noch alle Tassen im Schrank.
Jeder hat das Recht hier zu lesen und bei Bedarf seine Meinung dazu zu sagen, das hab ich getan, ob es Dir paßt oder nicht.
Entschuldigung, ich wußte nicht, dass ich mich erst durch diverse Dissertationen qualifizieren muß, um Dich ansprechen zu dürfen.
Allein dieser Spott und die Häme disqualifiziert Dich als objektiven Diskussionspartner.
Was meinst Du, auf welch hohem Roß Du sitzt um andere entsprechend Deinem Gutdünken abqualifizieren zu können? Ich bin hier respektive im alten Forum seit Anfang 2001 dabei, solche wie Dich hab ich ständig kommen und gehen sehen...
Sorry, mit solchen Wichtigmachern diskutier ich keine Argumente
mein Kommentar
wheely, Freitag, 25.01.2008, 09:59 (vor 6573 Tagen) @ wheely
Warum machst du oben extra was neues auf mit vielen Ausrufezeichen? Huch, bin ich ja richtig erschrocken, jetzt muß ich antworten.
Hör mal zu, ich such mir die Leute aus, mit denen ich diskutiere. Und Du Dich hast Dich wie ich bereits schrieb disqualifiziert, indem Dein allererster Satz an mich gleich mal herablassend war.
Wer einen völlig Unbekannten so dumm von der Seite anmacht nach dem Motto "eigentlich bist du es nicht wert aber ich laß mich mal zu einem Wort herab" der braucht sich über die Retourkutsche nicht wundern.
Auch Deine anderen Ausführungen sind nur nervig: "der von mir heldenhaft beschützte wgn" (der es garantiert nicht nötig hat). Wenn Du solche Äußerungen als Diskussionsgrundlage begreifst bist Du bei mir falsch. Ich hab keinen Bock in jedem zweiten Satz verarscht zu werden.
Und zu Deinen "Beweisen": Wow, ein Buch! Ganz toll. Klar, das beweist alles.
Mal zur Sache: ICH stelle mich nicht hin und unterstelle Dir Humbug, ich sage ganz eindeutig, ich weiß es nicht, ob es stimmt, wie bei ach so vielen "Verschwörungstheorien". Skeptisch bin ich aber immer, und nur weil mal einer ein Buch geschrieben hat und ein schon seit Jahrzehnten verstorbener Banker was gesagt hat verifiziert die Theorie leider noch lange nicht. Klar kann was dran sein, hab ich das bezweifelt? Aber wie Otto oder wgn wollte ich einfach etwas mehr als nur diese zwei Sachen.
Ich erinnere mich noch gut an Zeiten eines RK im alten Forum, weiß nicht, ob Du da schon anwesend warst, der hat auch aus jedem umgefallenen Sack Reis eine Verschwörungstheorie konstruiert und "untermauert" mit irgendeiner Aussage einer nicht mehr nachprüfbaren Person oder eines Buches eines halbseidenen Autors.
Soll ich Dir eine Liste aufzählen an Büchern zu 9/11 oder zum 2. WK? Da findest Du massig Literatur, die mal das eine oder das andere "beweist", je nachdem auf welcher Seite der Argumentierende gerade steht.
Und genau deshalb hab ich Probleme mit Leuten, die GANZ SICHER die Wahrheit zu kennen glauben. Nichts gegen Deine Links, für sowas bin ich immer dankbar, eine Sichterweiterung ist immer gut.
Aber Statements nach dem Motto "genau so ist es und nicht anders und wer es nicht so sieht hat keine Ahnung" hab ich hier schon x-fach gelesen, die bringens gar nicht.
Soweit meine Sichtweise. Was Otto oder wgn noch von Dir wollten mach bitte mit den beiden aus.
alles, was einen an anderen nervt ...
rahim
, Freitag, 25.01.2008, 10:26 (vor 6573 Tagen) @ wheely
ist Teil von einem selbst. Ist zumindest meine Erfahrung.
Noch ne Weisheit gefällig? den Inhalt einer Nachricht bestimmt der Empänger.
Ich wollte Dir das nach unten scrollen ersparen. Dachte, das sei ein netter Zug von mir. Naja, was solls.
Zu einigen mehr Beweisen verweise ich auf die Beiträge von @Tassie und @Illuminati.
Aber wie
Otto oder wgn wollte ich einfach etwas mehr als nur diese zwei Sachen.
Na klar, immer die anderen die Arbeit machen lassen ...
... Buches eines halbseidenen Autors.
Meinst Du damit, dass Griffin ein halbseidener Autor ist?
Wenn ja, dann bitte Beweise, Beweise Beweise!!!
Soll ich Dir eine Liste aufzählen an Büchern zu 9/11 oder zum 2. WK?
Nein, nicht den Schauplatz wechseln. Beim THema bleiben und z.B. auch mal meine Fragen beantworten.
Und genau deshalb hab ich Probleme mit Leuten, die GANZ SICHER die
Wahrheit zu kennen glauben.
Falls dieser Eindruck entstanden sein sollte, dann entspricht das nicht meiner Einstellung.
Nichts gegen Deine Links, für sowas bin ich
immer dankbar, eine Sichterweiterung ist immer gut.
Danke für die Blumen.
Aber Statements nach dem Motto "genau so ist es und nicht anders und wer
es nicht so sieht hat keine Ahnung"
ok. kann ich nachvollziehen, einverstanden.
Soweit meine Sichtweise.
Danke.
Was Otto oder wgn noch von Dir wollten mach bitte
mit den beiden aus.
Hab ich ja versucht. Aber die sitzen auf ihrem Nest und schweigen ....
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
Weisheiten....
wheely, Freitag, 25.01.2008, 10:47 (vor 6573 Tagen) @ rahim
ist Teil von einem selbst. Ist zumindest meine Erfahrung.
Na dann trifft es auch schön auf Dich zu, denn zu fühltest Dich offensichtlich genervt bei meinem ersten Posting an Dich.....
Ich wollte Dir das nach unten scrollen ersparen. Dachte, das sei ein
netter Zug von mir. Naja, was solls.
Ich beschwere mich ja nicht über das Posting an sich sondern über die Aufmachung mit den "!!!", die so auffordernd daherkommt, los mach gefälligst, sonst...
Zu einigen mehr Beweisen verweise ich auf die Beiträge von @Tassie und
@Illuminati.
Gerade Tassie habe ich vorhin erst gelesen und da kommt das ganze wesentlich griffiger daher. Aber ich habe ja von vornherein nicht gesagt "iihh, glaub ich nicht, kann gar nicht sein", ich wollte nur mehr Butter bei die Fische wie man so schön sagt. Und Tassie kann das meist sehr gut.
Aber wie
Otto oder wgn wollte ich einfach etwas mehr als nur diese zwei Sachen.
Na klar, immer die anderen die Arbeit machen lassen ...
Moment, immer derjenige, der etwas aussagt, ist in der Bringschuld. Nicht ein paar Perlen hinschmeissen und dann sagen: Suchen mußt du schon selbst...
Meinst Du damit, dass Griffin ein halbseidener Autor ist?
Wenn ja, dann bitte Beweise, Beweise Beweise!!!
Das war allgemein gemeint, zu Deinem speziellen kann ich nichts sagen, da nicht gelesen. Da ich aber schon sehr lange in diesem bzw. alten Forum bin und schon häufig mit Autoren konfrontiert wurde hat sich meine Bibliothek durchaus erweitert. Und so einiges war das Geld beileibe nicht wert....
Soll ich Dir eine Liste aufzählen an Büchern zu 9/11 oder zum 2. WK?
Nein, nicht den Schauplatz wechseln. Beim THema bleiben und z.B. auch mal
meine Fragen beantworten.
Nein nein, genau das ist der Schauplatz, es wird ein Buch und ein Autor ins Spiel gebracht, aber nichts weiter dazu geschrieben nach dem Motto, lies das alles erst mal selbst und verfolge weitere Hinweise und dann kannst du wieder mitreden.
Wenn ich das immer so handhaben würde hier bräuchte ich einen 48 Stunden-Tag. Genau deshalb hab ich eine leichte Aversion gegen solche "Beweise" entwickelt, hat jetzt nichts mit Dir persönlich oder dieser speziellen Sache zu tun.
Und genau deshalb hab ich Probleme mit Leuten, die GANZ SICHER die
Wahrheit zu kennen glauben.
Falls dieser Eindruck entstanden sein sollte, dann entspricht das nicht
meiner Einstellung. >
Na das ist doch schon mal eine Aussage, denn genau so kamen Deine Postings einschließlich gewissen Spotts leider rüber. Dies vielleicht als Tip für die Zukunft merken.
Gruß
wheely
einen habbich noch und dann is jut
rahim
, Freitag, 25.01.2008, 13:45 (vor 6573 Tagen) @ wheely
Gerade Tassie habe ich vorhin erst gelesen und da kommt das ganze
wesentlich griffiger daher. Aber ich habe ja von vornherein nicht gesagt
"iihh, glaub ich nicht, kann gar nicht sein", ich wollte nur mehr Butter
bei die Fische wie man so schön sagt. Und Tassie kann das meist sehr gut.
Ich teile Deine Meinung hinsichtlich Tassies Zusammenfassung.
Sie ist aber "nur" eine Zusammenfassung, kein Beweis. Das ist ein kleiner Unterschied. Tassie hat zusammengefasst und Vanderlips Aussage durch einen Kontext glaubwürdiger gemacht, aber streng genommen auch nix bewiesen.
Handfeste Beweise, wie Du und andere sie gefordert haben, sind für mich z.B. Kopien der Saturday Evening Post vom 9.2.1935. mit dem Interview von Vanderlip.
Haben wir uns also nur nicht verstanden, weil der eine Zusammenfassung und der andere Beweise meinte?
Was beweisen würde, dass meine Aussage vom vorherigen Posting (den INhalt einer Nachricht bestimmt der Empfänger) nochmal zu erweitern ist.
Wir meinen, das Kommunikation einfach ist, weil wir idiotischerweise annehmen, dass das, was wir denken dem entspricht was wir dann mühsam in Worte fassen und dann davon ausgehen, dass der Adressat die Worte genauso verwendet und interpretiert ...
Na denn, lass uns das ganze gut sein lassen...
Nochmal schönes Wochenende
rahim
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
@wheely: Gelbe Karte, dein Ton ist unter aller S** (oT)
Chef
, Freitag, 25.01.2008, 14:05 (vor 6573 Tagen) @ wheely
- kein Text -
wenns dich befriedigt.....
wheely, Freitag, 25.01.2008, 16:41 (vor 6573 Tagen) @ Chef
...dann bitteschön lieber Jürgen, auch wenn ich nicht an Aufleben "alter Zeiten" hoffe.
Wenn mich jemand in seinem ersten Posting an mich im allerersten Satz so schräg und unverschämt von der Seite anmacht dann frag ich eben, ob er noch alle Tassen im Schrank hat, so grob es dann halt ist, denn da war ich wirklich angefressen.
Womöglich war es so subtil von ihm geschrieben, dass Du daran nichts auszusetzen hattest. Nicht alles, was entsprechend grob und hart formuliert ist, ist nicht dennoch eine Beleidigung, nur so als Info....
Wenn Du den ganzen Thread gelesen hast solltest Du bemerkt haben, dass wir uns dennoch wie zwei Erwachsene zusammengerauft und wieder vertragen haben ohne auf den anderen noch sauer zu sein. Auch ohne höhere Instanz.
Schönes Wochenende
wheely
Wuff, wuff ... (und OK, ein paar Worte zu meinem Job)
weissgarnix
, Donnerstag, 24.01.2008, 12:40 (vor 6574 Tagen) @ rahim
Dass Du neben einem, wie es schein gut dotiertem Job, noch so viel Zeit
zur Beantwortung von Beiträgen aufbringen kannst, und das zu fast jeder
Tages- und Nachtzeit, erstaunt mich ungemein.
OK, ich sag's dir: Ich bin Risiko-Manager bei der Société Générale, ich habe kaum was zu tun, läuft immer alles ruhig, weisst du .... da kann man sich schon ausreichend Zeit für andere Dinge nebenher nehmen ...
Darauf warte ich noch - bin gespannt was da kommt. Wenn nix kommt, kannst
Du es meinetwegen gerne der Gnade der anderen zuschreiben. Vermutlich sind
sie dann genauso beeindruckt von Deinen dialektischen rhetorischen
Fähigkeiten ...
Sie sind in letzter Zeit scheint's alle ein wenig mit sich selbst beschäftigt ... hast also noch mal Riesen-Glück gehabt ...
" />
Mir erscheint klar, warum das nicht geht: Geldschöpfung funktioniert nach
meinem Verständnis nur bei Krediten von Banken an Nichtbanken, nicht
jedoch wenn Banken Banken Kredite geben. Falls das nicht stimmt, lasse ich
mich gerne korrigieren.
Der Kandidat hat 99 Punkte ... "Geld aus dem Nichts" nach goût du jour dürfte also auch für den allermächtigsten Hochfinanzzer ein nicht leicht zu lösendes Problem sein ...
Brav! Hier hast Du Dein Leckerli!
rahim
, Donnerstag, 24.01.2008, 13:24 (vor 6574 Tagen) @ weissgarnix
dem ist nix hinzuzufügen.
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 1
rahim
, Mittwoch, 23.01.2008, 07:15 (vor 6576 Tagen) @ Periskop
(4) Max kommentiert den "WELTGELDBETRUG" von Prof. Dr. Eberhard Hamer, Mittelstandsinstitut Hannover
Vorbemerkung Max: Wir brachten den Artikel schon mehrmals in den MaxNews, doch er ist einfach so gut und immer noch zeitgemäß, dass alle diesen nochmals lesen sollten. Dieses Mal haben wir uns die Mühe gemacht den Artikel zu kommentieren.
Der Originalartikel steht auf http://infosite.promweb.de/weltgeldbetrug.html
Der grösste und weitreichendste Wirtschaftsskandal unserer Tage findet z.Zt. durch die Manipulationen an den Geld- und Währungssystemen statt. Der Geldbetrug hat erstmalig eine globale Dimension, weil er sich weltumspannend abspielt, von keiner nationalen Regierung deshalb mehr kontrolliert, gestoppt oder verhindert werden kann, und weil er sogar nach den veralteten nationalen Gesetzen formell legal stattfindet. Sicher ist aber, dass der Geldbetrug wie jeder andere Betrug auch nicht langfristig zur Bereicherung der Täter durch Entreicherung der Opfer führen kann, weil kein freies Geldsystem auf Dauer missbraucht werden kann.
Nach der Finanztheorie ist Geld ein legalisiertes Tauschmittel, welches auch zur Wertaufbewahrung dienen soll. Die Ausgabe von Geld war deshalb früher staatliches Privileg (Münzhoheit). Die als Geld umlaufenden Gold-, Silber- und Kupfermünzen hatten staatliche Prägung. Der Staat garantierte also die Reinheit des Metalls und das Gewicht der Münzen, so dass man nicht nur im Inland, sondern auch im Ausland jederzeit wusste, wieviel jedes Geldstück wert war. So waren die Metallmünzen zugleich Tauschmittel und Dauerwert.
{Max: die Wertigkeit des Metals wurde aber von der
'Hochfinanz' vorgegeben und über ihre Wertstoffbörsen
gesteuert. Sie selbst wollte keine Kosten in die
aufwendige Münzherstellung investieren da sie ja fast
alle Minen für Edelmetall immer unter ihrer Kontrolle
hatten und sie somit auch am Münzgeschäft verdienten.
Die 'Hochfinanz' beschränkte sich auf
Papiergeldherstellung und das Zinsgeschäft für dessen
Verleihung.}
Der Staat musste aber, um Geld ausgeben zu können, Gold und Silber haben. Deshalb war es wichtig, dass zum Beispiel Silberbergwerke in staatlicher Hand waren (Rammelsberg bei Goslar) und auf diese Weise der Staat das Silber für zusätzliche Prägemünzen einsetzen konnte. Umgekehrt wussten die Bürger, dass der Staat nur soviel Geld ausgeben konnte, wie er über Edelmetall verfügte. Der Edelmetallvorrat war also die Basis für das in Edelmetall umlaufende Naturalgeld (Goldumlaufwährung).
{Max: Die Überlassung des Münzgeschäfts an den Staat
war nur Vorwand dem Volk vorzugauckeln, dass der Staat
die Kontrolle über das Geld hat. Der Staat selber war
aber immer von der 'Hochfinanz' gegründet und
finanziert worden um das Volk für sie über die Steuern
und der daraus zu bezahlenden Zinsen auszunehmen.
Eine Goldwährung gab es in dem Sinn nie! Dies ist gut
beschrieben von Dr. Paul Martin in seinem Buch
'Gewaltmetall Gold'
www.goldseiten.de/content/kolumnen/download/pcm-17.pdf
Gold war nur die Absicherung der Währung die durch
Staatsverschuldung entsteht. Es gab nur Goldmünzen,
welche immer der Kriegsführung und Waffenbeschaffung
dienten. Das gemeine Volk hatte kein Gold in den Händen
sondern immer nur minderwertigeres Metal. Die Abgaben
für die Herrscher waren meist in Naturalien. Erst mit
der Erfindung und Einführung von Geld im Mittelalter
gelang es das Volk über das Geld auszunehmen und dieses
der 'Hochfinanz' über die Besteuerung zuzuführen.}
Vom Realgeld zum Nominalgeld
Immer wieder haben Fürsten allerdings versucht, sich mehr Geld zu verschaffen, als sie Edelmetall hatten, indem sie den Anteil des Edelmetalls bei den Münzlegierungen verminderten ("kippen und wippen"). Das Ergebnis war jeweils, dass die Kaufleute und Bürger das schlechte Geld weitergaben, das gute aber behielten, bis alle Bescheid wussten und das schlechte Geld wieder eingeschmolzen werden musste. Goldumlaufwährungen gab es noch bis zum Ersten Weltkrieg.
{Max: in unbedeutenden Mengen. Im übrigen lies man Gold
nicht 'Umlaufen' sondern man sparte es. Die angeblich
goldabgesicherten Währungen stellte die Verpflichtung
gegenüber der 'Hochfinanz' klar, welche auf Gold für
den Zins bestand. Nur Gold war Währungsneutral und
konnte in jede Währung konvertiert werden.}
Jede Goldumlaufwährung hat allerdings den Nachteil, dass Gold nicht so stark vermehrbar ist, wie die Wirtschaft wächst, dass also eine gewisse deflatorische Geldknappheit stärkeres Wirtschaftswachstum behindern könnte. Deshalb gingen viele Staaten zu einer indirekten Goldwährung über: Sie hatten einen bestimmten Goldschatz und gaben auf dieser Basis staatliche Zentralbanknoten aus, die im täglichen Gebrauch leichter zu transportieren, zu zählen und auch in höheren Summen aufzubewahren waren. Ihr Wert beruhte darauf, dass man die Geldscheine jederzeit bei der Zentralbank vorlegen und in entsprechendes Gold oder Silber umtauschen konnte (Goldkernwährung). Auf diese Weise konnte der Staat sogar mehr Nominalgeld ausgeben, als er an Edelmetall verfügbar hatte, denn üblicherweise bestanden nur wenige Geldscheininhaber auf dem Umtausch ihrer Scheine in Gold. Normalerweise reichte also ein Volumen von weniger als 10% Gold für ein Währungsvolumen einer um 90% höheren Geldscheinmenge.
{Max: Das WirtschaftsWACHSTUM ist unnatürlich und nur vom
Zins erzwungen!!! Die deflatorische Geldknappheit entstand
durch den Zins und nicht der parallelen Währung ‚Gold‘ die
nur der Umrechnung der Schuldrückzahlung diente. Der Wert
Gold wurde immer durch die 'Hochfinanz' manipuliert.
So übernahm Rothschild nach dem Diktat von Versailles
das Goldfixing, weil alle Reparationszahlungen in Gold
festgelegt wurden.
Da alle Zentralbanken eine Erfindung der 'Hochfinanz'
sind, unterstehen diese seit jeher nie dem Staat,
sondern immer der 'Hochfinanz'! Mit Gründung der
BIS 1932 war die Holding und Steuerungszentrale für
alle Zentralbanken der Welt geschaffen, über welche die
'Hochfinanz' den Wohlstand der von ihr gegründeten und
finanzierten Staaten abschöpfte.}
Das System funktionierte weltweit, weil auch Länder, die selbst keinen Goldschatz hatten, den Inhabern ihrer nationalen Geldscheine einen festen Umtauschkurs zu anderen Währungen garantierten, die ihrerseits wieder einen Goldkern hatten. Solange diese Umtauschgarantie bestand, konnten die Bürger darauf vertrauen, dass sie - wenn auch über doppelten Umtausch - die Geldschein-Nominalwerte in Münzrealwerte umtauschen konnten (Golddevisenwährung), hatten also eine zumindest indirekte Geldwertgarantie.
{Max: vorgegaukelt - den der Glaube an die Wertigkeit
von Geld und Gold brauchte man nach jeder Krise wieder,
um die Menschen immer wieder mit dem selben Konzept
einzufangen.}
Vom staatlichen zum privaten Geld
Der entscheidende Schritt weg vom Staatsgeld war 1913 die Gründung des Federal Reserve System in den USA. Obwohl nach der amerikanischen Verfassung eigentlich nur Gold und Silber gesetzliches Geld sein dürfen, hat sich ein von privaten Banken gegründetes Kartell unter Führung der beiden Grossfinanzgruppen Rothschild und Rockefeller eine private Zentralbank geschaffen mit dem Recht, eigenes Geld auszugeben, welches gesetzliches Zahlungsmittel wurde und für welches anfangs noch die amerikanische Zentralregierung garantierte.
{Max: es war nicht der Schritt weg vom Staatsgeld,
sondern der Auftakt zu einer einzigen
Welt-Reservewährung in der sich alle Länder der Welt
absichern mussten - der totalen Unterwerfung der Welt
unter die Dollarhegemonie. Einer Papierwährung die
angeblich in Gold abgesichert sein sollte, doch diese
Lüge war damals schon nicht aufrecht zu erhalten,
weshalb sich viele Länder dem Dollar nicht unterwarfen
und deshalb in 2 Weltkriegen unterworfen werden
mussten. Diese Kriege konnten diese Länder nie
gewinnen, da Geld nur durch Ressourcen und Verschuldung
entstehen können und diese Länder alle weder Ressourcen
hatten, noch Kredite für eine Schuldgeldkreierung
bekamen. Es war folglich nur eine Frage der Zeit, bis
diese von Rohstoffen abgeschnitten Länder mangels
Kapital und Ressourcen den Krieg verlieren mussten. In
den Schulen wurden der Welt diese Kriege natürlich
anders erklärt.}
- Rothschild Bank of London - Rothschild Bank of Berlin - Lazard Brothers of Paris - Israel Moses Seif Banks of Italy - Warburg Bank of Hamburg - Warburg Bank of Amsterdam - Lehmann Brothers New York - Chase Manhatten Bank of New York - Kuhn-Loeb Bank of New York - Goldmann Sachs Bank of New York "Wir werden schamlos irregeführt", Gerhoch Reisegger, Verlag Hohenrain-Tübingen (RW)
In dieser privaten Bank wurden nach dem Ersten Weltkrieg die Goldreserven der Welt zusammengekauft, mit der Folge, dass viele andere Währungen ihren Goldstandard nicht mehr halten konnten und in der Deflation zusammenbrachen (erste Weltwirtschaftskrise).
{Max: In Krisen und Kriegen konnte man seit jeher nur
immer Leistungen gegen Gold beziehen, da bei dem
ungewissen Ausgang der Krieg (für den kleinen Mann)
dieser nach einem Krieg, nur Gold immer in
Siegerwährung wechseln konnte. Die 'Hochfinanz' war im
Besitz aller Rohstoffkolonien und verkaufte Rohstoffe
nur gegen Gold. Damit sammelten sie nicht alles Gold
über die lange Kriegszeit ein - so mussten sie einen
zweiten Weltkrieg inszenieren der dann 1944 in Bretton
Woods für die 'Hochfinanz' ihren Abschluss und
Höhepunkt fand.}
Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde deshalb 1944 in Bretton Woods wieder die Einführung eines neuen Golddollarstandards beschlossen. Während des Weltkrieges verlangten die USA für die Bezahlung von Rüstungsgütern Gold von den kriegführenden Nationen. Auch das Gold Deutschlands musste als Kriegsbeute abgegeben werden. So sammelten sich über 30.000 Tonnen Gold der Welt allein in den USA - mehr als alle anderen zusammen hatten. Dieses Gold diente als Deckung für die Dollars. Da aber ein grösserer Teil der Dollars in den Zentralbanken der Welt als Reservewährung gehalten wurde, konnten die USA mehr Dollars ausgeben als sie an Goldbasis hatten. Die Länder der Welt brauchten nämlich Dollars, um die Rohstoffe dafür zu kaufen, die nur auf Dollarbasis gehandelt wurden. Neben dem Gold wurde deshalb der Dollar immer stärker in den anderen Zentralbanken zur Hauptwährungsreserve. Die Dollarherrschaft über die Welt hatte begonnen.
1971 kündigte US-Präsident Nixon die Einlösungspflicht des Dollars in Gold (Golddollarstandard) und zugleich die Haftung des Staates für den Dollar auf. Seitdem sind die Dollarnoten weder real durch Gold noch durch Staatshaftung gedeckt, also eine freie private Währung der Federal-Reserve-Bank (FED) .
Der Dollar und alles andere Geld der Welt sind seitdem nicht mehr werthaltig, sondern nur noch gedrucktes, legalisiertes Zahlungspapier. Eine durch nichts gedeckte Währung kann zwar durch Gesetz zum amtlichen Tauschmittel erzwungen werden, nicht jedoch zum Mittel der Wertaufbewahrung. Hierzu bedarf es des Vertrauens der Geldinhaber, dass sie ihr Geld langfristig wertgesichert sehen. Der langfristige Kurswert - das Vertrauen - einer freien Quantitätswährung hängt wiederum allein von der Knappheit des Geldes bzw. der Geldmenge ab.
{Max: mit Vertrauen hat dies nichts zu tun, denn die
'Hochfinanz' bestimmt für uns in was wir zu vertrauen
haben. Wer die Gesetze kontrolliert, bestimmt welche
Währung vertrauenswürdig ist und welche nicht. Im
übrigen haben wir gar keine Alternative auf ein anderes
Geldsystem umzusteigen! Geld zu kreieren ist per Gesetz
monopolisiert und kann nur durch Banken geschehen. Die
erhalten mehr Zinsen, je mehr Geld sie kreieren. Da sie
für 100% Nennwert nur maximal 4% bei der Zentralbank
hinterlegen müssen, können sie die Verschuldung endlos
aufblasen und das führt zu einer Kaufkraftentwertung.
Diese Spielregel wurde für die Banken im August 07 geändert
und diese sogenannte ‚Subprime Krise‘ ist nun das Aufmucken
der Banken gegen die neuen Regeln der 'Hochfinanz' welche
höhere Sicherheitshinterlagen von den Banken erfordern –
je tiefer sie in der US-Immobilienfinanzierung involviert
waren.}
Das Problem: Während sich in den letzten 30 Jahren die Gütermenge der Welt nur vervierfachte, hat sich die Geldmenge vervierzigfacht. Geldmengenvermehrung bedeutet nämlich immer Inflation. Und Inflation bedeutet Geldentwertung. Für dieses Problem wurden drei Lösungswege beschritten:
Die deutsche Finanzwissenschaft hatte schon bei der Bundesbankgründung eine staatsunabhängige neutrale "vierte Gewalt" für die Bundesbank gefordert, damit diese den politischen Pressionen zum Geldmengenmissbrauch widerstehen könne, damit der Bürger sich also auf die Werthaltigkeit des Geldes verlassen könne.
Tatsächlich ist die Bundesbank gesetzlich zur Werthaltigkeit der D-Mark verpflichtet gewesen (Neutralgeldtheorem) und war weitgehend staatsunabhängig. Dies hat dazu geführt, dass die D-Mark als stabilste Währung der Welt immer mehr auch Währungsreserve und bevorzugte Wertanlage wurde. {Max: Selbstbeweihräucherung die nur von dem Wohlwollen der 'Hochfinanz' abhing Deutschland als Bollwerk gegen den Kommunismus vorzuhalten.}
Die meisten anderen Staaten haben eine "orientierte Quantitätswährung" bevorzugt. Sie verpflichteten ihre Zentralbanken, die Geldmenge an bestimmten Zielen zu orientieren, wie zum Beispiel Wachstum, Vollbeschäftigung oder anderen. Dies gab der nationalen Politik ausreichend Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und auf das Geld und hat regelmässig dazu geführt, dass der politische Missbrauch zu entsprechender Inflationierung der Währungen geführt hat. (Beispiel: Frankreich, Italien, Spanien usw.)
{Max: Prof. Hamer verkennt die Tatsache, dass kein Land
seine Währungspolitik selbst entscheiden konnte und kann.
Jeder Staat ist bei der 'Hochfinanz' verschuldet und
hat nur das Münzrecht, nicht jedoch Zugang zur
Notenbank oder der Druckerpresse. Wer Basel I,II kennt
(siehe BIS.org) der weiss, dass die Geldkreierungsregeln
einfach zu übermäßigen Gewinnen bei den Banken geführt
haben und Gier nach Gewinn die Währungen entwertet
hat. Unabhängig waren die Staatsbanken nie, denn sie
unterliegen klar den Bestimmungen und der Kontrolle
der BIS.}
Die meisten Diktaturen der unterentwickelten Länder und das private Federal- Reserve-System dagegen bevorzugten eine "freie Quantitätswährung", also eine Währung, deren Missbrauch durch die Politik oder durch die privaten Zentralbankeigentümer nicht gesetzlich beschränkt wurde. "Freie Quantitätswährung" hat immer "Freiheit zum Missbrauch der Währung" bedeutet und nie langfristig funktioniert. Vor allem führt ein Nebeneinander von Währungen, die teils von einer unabhängigen Staatsbank in ihrem Wert gehalten werden - wie die D-Mark - oder andererseits von abhängigen Staatsbanken oder sogar von Privatbanken nach deren jeweiligen Zwecken frei manipuliert werden, zu erheblichen Kursspannungen: Weil die Deutsche Mark durch die Bundesbank relativ wertstabil gehalten wurde, andere wichtige Währungen sich dagegen durch Geldmengenvermehrung und Inflation immer stärker wertminderten (Abwertung), versuchen die Geldwertbesitzer naturgemäss, mit ihren längerfristigen Dispositionen in harte Währungen zu gehen und weiche zu meiden.
{Max: Die DM hatte am Ende noch 2% der Kaufkraft ihres
Ausgabewertes 1948 - wo hier Stabilität abgeleitet wird
muss der Professor wohl noch in einem separaten Artikel
erklären.}
So wurde die Deutsche Mark in Konkurrenz zum Dollar immer stärker auch Währungsreserve von Wirtschaft und Zentralbanken in der Welt. Vor allem aber wurde an der "harten" Währung deutlich, wie weich eine ständige Geldmengenvermehrung die inflationierten Privat- oder Staatswährungen gemacht hatte.
Die der Geldwertstabilität verpflichtete Bundesbank wurde so zum gemeinsamen Störer im Chor der Geldmengenvermehrer und Inflationisten des Weltwährungssystems - kein Wunder, dass dieser Störer durch Abschaffung der Deutschen Mark und Einbindung in eine wieder mehr von der Politik gesteuerte, nicht mehr souveräne Europäische Zentralbank ausgeschaltet werden musste
{Max: Die Auflösung der (ohnehin illegalen) BRD und die
Übernahme sowie Integration in die EU war ein längst
geplanter Schritt. So wie sie 100 Jahre zuvor Preußen
auflösten, folgten nun die europäischen Nationalstaaten.
Sie verloren durch Abgabe ihrer Legislativen und
Jurikativen das Recht auf eigene Gesetze und Währungen
und sind damit nur noch Verwaltungsbezirke Europas.}
Kohl hat dafür gesorgt, dass dies 'im kleinen Kreise' entschieden wurde, dass die deutsche Bevölkerung über den Verlust ihrer werthaltigen Währung nicht abstimmen durfte ("Wo kommen wir hin, wenn die Bevölkerung über so wichtige Dinge selbst entscheiden sollte?"). Die Bevölkerung hätte nie freiwillig die solide D-Mark geopfert.
Inzwischen hat also keine Währung der Welt noch irgendeine reale Wertgrundlage, hat sich das Geld der Welt von jedem zugrundeliegenden Sachwert gelöst, wird es als Papier hemmungslos neu gedruckt und durch ständige Vermehrung ständig entwertet.
Dass die Leute immer noch glauben, das Geldpapier, welches sie in der Hand haben, habe einen festen Wert, liegt daran, dass durch geschickte Manipulation der Devisenkurse ein scheinbares Wertverhältnis vorgespiegelt wird. Diese Devisenkurse werden nämlich von genau den gleichen Gruppen manipuliert, die auch die Geldmengenvermehrung produzieren.
Praktisch hat inzwischen das von der US-Grossfinanz gesteuerte und ihnen gehörende private Federal-Reserve-System Welt-Geldbedeutung erlangt: Das FED-Privatgeld Dollar ist schon von der Geldmenge her in der Welt dominierend. Mehr als 75% aller Geldquantitäten sind Dollars.
{Max: es gibt keine Geldmenge Herr Professor, sondern
nur eine Verschuldungshöhe. 80% des Welthandels werden
in Dollar abgewickelt und es spielt der 'Hochfinanz'
keine Rolle ob der Handel in Dollar oder €Uro abläuft,
denn sowohl der Dollar als der €Uro gehören der
'Hochfinanz'. Der €Uro ist letztlich in Dollar
verschuldet und das Wechselkursverhältnis kann durch
einen sinkenden Dollar nur zur einfacheren Entschuldung
des €Uro dienen. Auch der €Uro kann in unserem
Schuldgeldsystem nur gegen Verschuldung bei der
'Hochfinanz' entstehen – wer das nicht begreift, hat
die Geldkreierung nicht verstanden. }
Die US-Grossfinanz hat auch die von ihnen kontrollierten Rohstoffmärkte gezwungen, nur in Dollars zu verkaufen. Wer sein Öl nicht gegen wertlose Dollars, sondern gegen Euro verkaufen will, wird zum Terroristen erklärt (Saddam).
Auch die Zentralbanken der übrigen Länder werden gezwungen, die Dollars in immer stärkerem Masse (Euro-Bank über 90%) als Währungsreserven anzunehmen. Die übrigen Währungen, wie zum Beispiel der Euro, beruhen also in ihrem Wert zu über 90% auf wertlosen, nur durch die Macht und den Willen der US-Grossfinanz gehaltenen Dollar-Papieren.
{Max: zu die3sem Zweck unterhalten sie das größte Militär}
Inzwischen wurden sogar die Nationalbanken sanft oder hart (Schweiz) gedrängt, ihre Goldvorräte gegen Dollars abzugeben oder "auszuleihen". Das Gold der Welt hat sich dadurch wiederum wie vor der ersten Weltwirtschaftskrise bei den Eigentümern des Federal-Reserve-Systems konzentriert, so dass ein neuer Goldstandard nur mit deren Willen und nach deren Diktat wieder einzuführen wäre und die FED-Eigentümer mit einer Neufestsetzung des Goldpreises (Greenspan: 'Möglicherweise bis 6.000 Dollar') allein dadurch im Falle einer Währungsreform ein Jahrhundertgeschäft machen würden.
{Max: Gold war nur erforderlich, weil selbst die
'Hochfinanz' vor 100 Jahren noch Skrupel hatte
zuzugeben, dass sie damals keinesfalls mehr
Goldgesichert sein konnten. Der Weltgoldbestand ist
heute bei 122.000t und wir haben 6mal so viele Menschen
wie vor 100 Jahren (aber auch weniger Gold) und hätten
wir das unter den Menschen damals aufgeteilt, so hätte
jeder rund 12Gramm erhalten. Ein kleines Schmuckstück
oder Ehering wiegt schon das Dreifache. Es konnte also
nie genug Gold da sein. Gold kommt nicht mehr hat
Rothschild gesagt, weil sie heute was besseres haben -
FIAT - und dafür muss man sich nicht mehr bei der
offenen Lüge ertappen lassen, dass das Geld nicht
gedeckt wäre.}
Die US-Grossfinanz steuert also über die ihr gehörende FED letztlich das Geld und die Währungen der ganzen Welt. Der Dollar ist privates Geld dieser US-Grossfinanz, von niemandem ausser von ihr garantiert, aber nach Kräften Missbraucht, vermehrt und zum Instrument ihrer Weltherrschaft und zum Hilfsmittel für den Raub aller wichtigen Rohstoffe und Sachwerte der Welt missbraucht.
Durch ungehemmte Vermehrung des Dollars hat natürlich die ausgebende US-Grossfinanz unbegrenzte liquide Mittel, mit denen sie die ganze Welt kaufen kann.
Aber auch der amerikanische Staat kann durch die Dollarvermehrung mehr ausgeben, als er einnimmt (Schuldenreiterei). Missbrauch des Dollars durch Geldmengenvermehrung ist also sowohl für die herrschende US-Finanz als auch für die von ihr beherrschte US-Administration einseitiger Vorteil. Deshalb hat sich das Dollarvolumen in den letzten 10 Jahren immer schneller vermehrt.
{Max: wiederum, wer die Geldkreierung versteht, der
weis, dass es kein Geldvolumen sondern nur eine
Verschuldunghöhe gibt. Die Geldkreierung wird über BIS
- (Basel I+II) festgelegt und ist Weltweit gleich. Es
ist nur so, dass alle Börsen - egal ob Warenwerte,
Aktien oder Wechselkurse - alle der 'Hochfinanz'
gehören und mit ihrer in Israel entwickelten Software
zu ihrem Vorteil gesteuert werden.}
Ebenso haben sich die Schulden des amerikanischen Staates gegenüber dem Ausland drastisch vermehrt. Der US-Staat lässt sich also in immer größerem Ausmaß von der Welt Sachgüter gegen wertlose Scheinchen liefern - die moderne Form der Tribute.
{Max: Die USA haben einen externen und einen internen
Wirtschaftsraum und lassen sich daher schlecht
vergleichen. Dieser Punkt ist wirklich nebensächlich
weil die 'Hochfinanz' so viele Möglichkeiten hat die
einzelnen Wirtschaftsbereiche zu steuern. Sicher ist,
dass sie die einmal eroberten Bereich nicht wieder
abgeben werden, wenn gleich auch die Apokalyptiker und
Spekulanten permanent Panik schüren.}
Dass diese ungehemmte Dollarvermehrung nicht längst den Dollarabsturz und zur Zurückweisung des Dollars durch die Kunden geführt hat, ist kluger Regie und Erpressung zu verdanken: Die US-Grossfinanz und die US-Administration zwingen seit Jahren wirtschaftlich und politisch die wichtigen Zentralbanken der Welt (Eurobank, Japan, China und andere), die bei ihnen sich für Exporterlöse oder als Kaufpreise für den Aufkauf von Sachgütern ansammelnden wertlosen Dollars zu behalten und als angeblich werthaltige Devisenreserve zu halten.
Praktisch heisst das: Die Zentralbanken in China, Japan und Europa sammeln die für die Sachwertlieferungen ihrer Bürger einkommenden wertlosen Dollars in immer grösseren Beständen als angeblich werthaltige Währungsreserve an. Die Währung der Satellitenstaaten wird also und ist bereits mit immer wertloseren Dollars unterlegt - also praktisch ebenso wertlos geworden. Somit sind alle im gleichen Geldentwertungsboot: Die Urheber der Geldmengenvermehrung in New York und Washington ebenso wie die Helfer der Geldmengenvermehrung in den Zentralbanken der Satellitenstaaten.
Damit aber hat es der Schuldner USA selbst in der Hand, wie stark er durch offizielle Abwertung des Dollars schliesslich seine Gläubiger entreichern - betrügen - und sich auf deren Kosten wieder entschulden will. Jede Abwertung des Dollars wird vor allem das 80% aller Dollars haltende Ausland entreichern. Dem Schuldner steht es frei, wie stark er seine Schulden abwerten und damit seine Gläubiger betrügen will.
Dem Publikum wird inzwischen allerdings mit manipulierten Kursen und Kurspflege suggeriert, die Missbrauchten Währungen und das hemmungslos vermehrte Geld hätten immer noch einen soliden Kurswert.
Würden die Geldbesitzer wissen, dass sie eigentlich nur Papierwert in den Händen haben, alles andere aber von den Manipulationen, den Missbräuchen, der Macht und den Zwecken der US-Grossfinanz abhängt, würde die Geldumlaufsgeschwindigkeit wegen Zurückweisung des Geldes stärker steigen, würde eine Flucht in die Sachwerte einsetzen, und damit eine dramatisch steigende bis galoppierende Inflation beginnen, würde die längst geschehene Entwertung der Geldwertanlagen der Bürger (Geldpapiere, Renten, Fonds und andere) sich in einem zweiten Börsencrash auflösen und zusammenbrechen, und würden ganze Branchen der Finanzindustrie und Finanzdienstleistung unter Haftungsprozessen wegen der Entwertung zusammenbrechen, so dass eine Währungsreform unvermeidlich wird.
weiter nächstes Posting
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 1
Widu, Mittwoch, 23.01.2008, 09:27 (vor 6576 Tagen) @ rahim
Zitat Max:
"Das WirtschaftsWACHSTUM ist unnatürlich und nur vom
Zins erzwungen!!!"
Soso. Wenn ich zwei Rinder besitze, die einmal paaren lasse und dann drei Rinder habe, dann hat das also nichts damit zu tun, dass ich evtl. mehr Milch trinken möchte, sondern ist vom Zins erzwungen. Logisch!
Zitat Max:
"Die 'Hochfinanz' war im Besitz aller Rohstoffkolonien und verkaufte Rohstoffe
nur gegen Gold. Damit sammelten sie nicht alles Gold über die lange Kriegszeit ein - so mussten sie einen zweiten Weltkrieg inszenieren der dann 1944 in Bretton
Woods für die 'Hochfinanz' ihren Abschluss und Höhepunkt fand.}"
Den Krieg hätte die Hochfinanz (falls man sie auf Seiten der Sieger verortet) sich sparen können. Das Dritte Reich besaß zu Kriegsbeginn fast keine Edelmetalle und fuhr ausdrücklich einen Kurs extrem geringer Goldvorräte. Hitler war auch an richtigen Rohstoffen (Öl, Kupfer etc.) interessiert und nicht an wertlosem Gold.
Mehr dazu ein ander Mal.
wahre Kriegsgründe
Baldur der Ketzer
, Ketzerland, Mittwoch, 23.01.2008, 14:38 (vor 6575 Tagen) @ Widu
Hallo, widu,
Den Krieg hätte die Hochfinanz (falls man sie auf Seiten der Sieger
verortet) sich sparen können. Das Dritte Reich besaß zu Kriegsbeginn fast
keine Edelmetalle und fuhr ausdrücklich einen Kurs extrem geringer
Goldvorräte.
zu Kriegsbeginn besaß das Deutsche Reich auch viel weniger Rüstungsmaterial, als die umliegenden Staaten, von den Alliierten gar nicht zu sprechen, denn das Deutsche Reich war das einige Land, das sich zunächst an die Beschränkungen aus dem Versailler Vertrag hielt (denn alle waren grundsätzlich zur Abrüstung verpflichtet worden).
Da sich Adolf aus der internationalen Kontrolle ausklinkte, auf Autarkie setzte, und auch währungspolitisch nicht auf der Linie der Erleuchteten war, ergab sich, was ohnehin geplant war, die Vernichtung des lästigen Konkurrenten Deutschlands.
Natürlich nahmen die Alliierten das Reichsbankgold gerne mit, aber deswegen haben sie den 2.Weltkrieg sicher nicht angezettelt.
Beste Grüße vom Baldur
--
Der Hörer an der Wand hört seine eigne Schand
Hier die Mail zu MaxNews (NEU) Hamers "Weltgeltbetrug", Teil 2
rahim
, Mittwoch, 23.01.2008, 07:18 (vor 6576 Tagen) @ Periskop
Noch wird die Illusion des Geldwertes trotz dramatischer Entwertung durch den Zwang eines gesetzlichen Zahlungsmittels künstlich aufrechterhalten. Nutzniesser dieses Systems sind nicht nur die US-Grossfinanz, welche durch ihre FED immer hemmungsloser Dollarmengen in die Welt jagt, sondern auch die dieses Spiel mitbetreibenden Zentralbanken, wie zum Beispiel die Eurobank, die Banque of Japan und andere.
Die Vorstände dieser Banken wissen genau, wie wertlos der Dollar inzwischen ist, stützen aber immer noch die gesetzliche Illusion der Zahlungsmittelfunktion des Dollars, haben sogar aus politischen Gründen geschwiegen und die eigene Währung nahezu ausschliesslich mit wertlosen Dollars in ihrer Währungsreserve unterlegt, also ihre Währung praktisch ebenso wertlos gemacht.
Würde eine Währungsreform kommen, stünde zum Beispiel die Eurobank ohne Werte da. Das Gold - auch das deutsche Gold - ist mutmasslich nur noch als blosser schuldrechtlicher Rückgabeanspruch vorhanden, nicht mehr aber als Realgold. Es ist zumeist angeblich naturaliter an die private Federal Reserve Bank und von dieser weiter verliehen, also im Zusammenbruch nicht mehr greifbar. Das System lebt davon, dass ein Missbrauch nicht diskutiert und nicht veröffentlicht wird.
{Max: Prof. Hamer geht nicht darauf ein, dass Geld eine
buchmäßige Verschuldung voraussetzt und dadurch nur
eine 'wertlose Hülse' darstellt - welche erst durch die
Rückzahlung des Kredits seinen eigentlichen Wert
erhält. D.h. in der normalen Wirtschaft gilt: für
jegliche Gelder die wir sehen, hat sich jemand mit
einem Pfand verpflichtet diesen Gegenwert an Leistung
zu erbringen. Wenn Pfand und Schuldversprechen echt
sind, so kann nichts schief gehen und allen Unkenrufen
zum Trotz kann auch nichts crashen. Es wird auch Blasen
geben, welchen den Spekulanten ihr Vermögen platzen
lassen, aber einer Währung spielt das alles keine
Rolle. Die 'Hochfinanz' kann einfach nie dabei
verlieren, denn die Zeche zahlen immer die, welche das
Pfand verlieren und obendrein noch gratis für den Zins
leisten müssen.
Wie entsteht nun die heutige Crash-Apokalypse?
Die 'Global Governance und ihre Investmentbanker' haben
die Geldinstitute unterschiedlich kartellisiert.
Während die schlechter bewerteten Banken bis zu 4%
Sicherheiten für 100% Nennwert hinterlegen müssen, kann
eine Syndikatsbank der 'Hochfinanz' - die gewöhnlich
nur Nationalstaaten verschuldet - unbegrenzt ohne
Hinterlage Geld kreieren. Diese Banken bezeichnet man
auch gerne als Heuschrecken. Sie haben Unsummen an
Gelder kreiert um Werte in den Nationalstaaten weiter
aufzukaufen.
Das Problem ist, dass wenn mehr Geld als vorhandene
Leistung kreiert wird, so entsteht nicht nur ein Blase,
sondern - und das ist viel schlimmer - es inflationiert
die Währung und entwertet damit die Kaufkraft. Diese
Zeche zahlt immer das Volk, weil der Wert ihrer Arbeit
nicht inflationieren kann. Das Volk müsste bei der seit
2000 jährlich um 12,7% steigenden Geldmenge (M3) um
diese 12,7% mehr arbeiten oder weniger verdienen.
Die Gewerkschaften verhandeln meist weniger Leistung
(Arbeitszeit) für unwesentlich mehr Lohn, was dann
zur Effizienzerhaltung durch Maschinen ausgeglichen
wird - und wo dies nicht möglich ist eben ins
Ausland verlagert wird. Auf der Strecke bleibt das Volk.
Das Syndikat kann problemlos 12,7% mehr Geld drucken um
dies wieder auszugleichen, die Frage ist immer wie weit
sich das Volk dafür an die Wand drücken lässt. Diese
Schmerzgrenze scheint noch nicht erreicht, weil die
'Hochfinanz' immer rechtzeitig der Politik erlaubt,
'Helikopter-money' abzuwerfen um Aufruhr abzuwenden.
}
Tatsache 1: Die wichtigsten Währungen der Welt sind so hemmungslos vermehrt worden und stehen auf so tönernen Füssen, dass ihre Währungen (Dollar, Euro, Yen und andere) keine echte Wertaufbewahrungsfunktion für die Bürger mehr haben.
{Max: Wertaufbewahrungsfunktion hatte Geld nie! Wenn
hier auf die angeblich goldgedeckten Zeiten
angesprochen wird, so war Gold immer nur eine
Parallelwährung die der Festlegung der
Schuld-Wertigkeit bei Rückzahlung diente. Gold gab dem
Zins eine parallele Wertigkeit. Der Zins der nie mit
dem Kredit kreiert wurde - und folglich auch nicht
existierte - erzwang eine Neuverschuldung, welche die
Währung bis heute ständig weiter entwertet.
Da jede Währung auf einer vorgängigen Verschuldung bei
der 'Hochfinanz' basiert und diese ständig mit der
zinsbedingten Neuverschuldung inflationiert, konnte
Geld nie eine 'Wertaufbewahrungsfunktion' gehabt
haben.}
Tatsache 2: Auch die Tauschfunktion der Währungen wird nur durch Manipulation und Täuschung über einen angeblichen - aber nicht vorhandenen-Kurswert künstlich aufrechterhalten und ist längst nicht mehr echt.
{Max: Die Kurswerte sind das einzig echte am System.
Sie werden von der 'Hochfinanz' laufend zu ihrem
Vorteil manipuliert. Über die Festlegung der Börsen-
und Wechselkurse, verarmen sie die Welt. }
Tatsache 3: Das Privatgeld (Dollar) der US-Grossfinanz ist längst von allen Bindungen an Sachwerte (Gold) oder einer Geldmengenbindung befreit, hat also nicht nur seine Wertaufbewahrungsfunktion verloren, sondern täuscht auch die Welt nur noch durch weltweite Kursmanipulation über einen scheinbaren Tauschwert des durch hemmungslose Vermehrung entwerteten Privatgeldes. Nur durch diese Täuschung und die Macht der US-Grossfinanz wird noch künstlich "Vertrauen" der Welt in den Dollar suggeriert.
{Max: Laut dem Kondratieff-Zyklus kollapst deshalb jede
Währung alle ca. 60 Jahre. D.h. der Geldwert gemessen
am Goldwert, wird immer am Ende von der 'Hochfinanz' so
manipuliert, dass ihre Zinsforderungen an den Staat
mitinflationieren.
Die Aufgabe der Goldabsicherung der Leitwährung
eliminiert die parallele Wertigkeit und verhindert
deshalb ein Kollapsen der Währung.
Die Wertigkeit des Dollars hat nichts mit Vertrauen zu
tun sondern wird gleich wie das Gold und alle anderen
Ressourcen per Dekret der 'Hochfinanz' festgelegt.}
Wüssten die Marktteilnehmer dagegen, dass sie mit dem Nominalwert des Geldscheins nur ein wertloses Wertversprechen von Privatleuten in den Händen haben , denen längst nicht mehr zu trauen ist, die ständig ihre Macht, den Geldwert zu manipulieren, missbrauchen, so würde auch das Vertrauen in diese Privatwährung Dollar zusammenbrechen.
Mit dem Geld ist es so wie mit den Aktien. Auch die meisten Aktien sind keine Substanzwerte, sondern nur Hoffnungswerte. Wer in der grossen Aktienhausse glaubte, viel gewonnen zu haben, wurde beim Aktiencrash darüber belehrt, dass die Aktie ausser dem Papierwert nur noch Hoffnung trägt, diese aber leicht schwinden kann. Gewinn oder Verlust im Börsenspiel sind reine Hoffnungswerte, keine Sachwerte. Ebenso ist es mit dem Geld. Einziger Sachwert ist der Wert des Papiers. Alles andere ist Hoffnungswert im Vertrauen auf die korrupten, aber stärksten Finanzmächte der Welt.
Mit Scheingeld zu Sachwerten
Würden die Marktteilnehmer wissen, dass unser Geldsystem letztlich am Privatgeld Dollar und dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an den Manipulations- und Missbrauchswünschen der grossen Finanzoligarchie hängt, dann würden die Menschen ihr Währungsvertrauen verlieren, ihr Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern der laufenden Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen versuchen.
Genau dies tun die hinter der FED stehenden Täter der grössten Geldvermehrung aller Zeiten: Sie kaufen mit dem immer wertloser werdenden Geld seit Jahrzehnten alle Sachwerte auf, die sie noch erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe, Immobilien und jede einigermassen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in freundlicher oder feindlicher Übernahme zu fast jedem Preis.
Und nicht nur die US-Grossfinanz sammelt die Sachwerte der Welt ein, sondern auch der amerikanische Staat importiert für Fiat-Money (gedrucktes, eigentlich wertloses Geld) seit Jahren mehr Sachgüter aus der Welt, als er bezahlen kann, und verschuldet sich dafür hemmungslos im Ausland - solange die ausländischen Gläubiger noch an den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung gezwungen werden können, die faulen Dollars in ihre Währungsreserven anzunehmen.
Mit Sachwerten zu Monopolen
Die hinter der FED stehende Grossfinanz hat auf diese Weise durch gezielte Sachwertpolitik ganze Marktsegmente mit ihren faulen Dollars aufgekauft und zu Marktmonopolen bzw. -oligopolen entwickelt: Diamanten, Gold, Kupfer, Zink, Uran, Telekommunikation, Gasfaserleitungsnetze, Print- und Fernsehmedien, Nahrungsmittel (Nestle, Coca-Cola), grosse Teile der Rüstungsindustrie und der Luftfahrt usw.
Z.Zt. läuft ein Monopolisierungsversuch mit Hilfe der Gen-Manipulation. Genmanipulierte Tiere und Pflanzen sind selbst unfruchtbar. Wenn man also die Genmanipulation flächendeckend durchsetzen kann, müssen alle Bauern einer Firma mit einem Patentmonopol das Gen-Saatgut zu dem von ihr festgesetzten Monopolpreis abkaufen, können sie nicht mehr ihr selbst geerntetes Getreide zur Saat verwenden.
Ein anderes Monopolisierungsspiel läuft z.Zt. auf dem Zuckermarkt: Die EU hat ihren Zuckermarkt durch eigene Marktordnung geregelt, um den Bauern die Rübenzuckerproduktion zu erhalten, die für viele von ihnen existenznotwendig ist. Der Rübenzucker ist aber teurer als der in den Tropen wachsende Rohrzucker des US-Kartells. Die der US-Grossfinanzgruppe gehörenden Firmen Nestle und Coca- Cola verlangen nun gemeinsam mit von ihr abhängigen Wissenschaftern und Politikern eine "Liberalisierung des Zuckermarktes" und betreiben dies über die internationalen Gremien (GATT, Mercosur). Sobald diese Liberalisierung durchgesetzt ist, kann sich der teurere Rübenzucker gegen den billigeren Rohrzucker nicht mehr halten, bricht die europäische Zuckerproduktion endgültig zusammen und wird der Zuckermarkt - anfangs billiger, nachher aber teurer durch das von der US-Grossfinanz beherrschte Rohrzuckerkartell überschwemmt.
Mit welchen kriminellen Methoden die US-Grossfinanz dabei ganze Branchen in ihre Hand bekommt, zeigt der Fall Primacom: Dieser Kabelnetzbetreiber operiert höchst lukrativ, steht aber schon länger im Visier der US-Grossfinanz (Telekommunikations- Monopolisierung). Diese hat deshalb erst den Vorstand von Primacom unterwandert und dann diesem Vorstand ein Darlehen mit mehr als 30% Jahreszinsen oktroyiert, so dass die eigentlich gut operierende Firma wegen der Zinslasten in Schwierigkeiten geriet und nach Ansicht der US-Bank "jetzt billigst übernahmereif" wurde. Das Spiel geht gerade in die letzte Runde.
Ein ähnliches Spiel hat der Abgesandte der US-Grossfinanz Ron Sommer mit der Deutschen Telekom versucht. Die US-Grossfinanz sammelt alle Telekommunikations-Gesellschaften, um sie weltweit zu monopolisieren. Der Abgesandte Sommer hat dazu eine kleine US-Firma der Telekom zum dreissigfachen Preis (30 Mia. US-Dollar) von der US-Grossfinanz gekauft, damit diese aus eigenem Vermögen der Telekom diese aufkaufen konnte. Der zweite Schritt war, die Telekom-Aktien billig zu machen, damit der US-Investor sie billig bekam. In diesem Spiel ist allerdings Ron Sommer über seine Grenzen gegangen und gescheitert. Dies wird aber die US-Grossfinanz in ihren Übernahmeplanungen nur zurückwerfen, nicht hindern. Privatisierung und Aufkauf der Telecom gehen planmässig weiter.
Ein gleiches Spiel vollzieht sich auch auf dem Welt-Energiemarkt, in Deutschland offensichtlich mit EON und RWE, wobei die US-Grossfinanz bereits eigene Vertrauensleute in die für die Übernahmekandidaten entscheidenden Banken und Vorstände entsandt hat. In 20 Jahren will die US-Grossfinanz auch das Wasser der Welt - nach Aussage ihres Vertreters Brzezinski - monopolisiert haben.
Mit Sachwerten zur Währungsreform
Deutet man den Fahrplan der Welt-Grossfinanz richtig, so soll die Geldmenge so lange vermehrt und entwertet werden, bis damit alle wichtigen Sachwerte der Welt aufgekauft und monopolisiert worden sind. Die Grossfinanz ist klug genug zu wissen, dass ihre Geldmengenvermehrung nicht unerkannt bleibt und irgendwann das Vertrauen in den inflationierten Dollar schwindet. Ein Ausbruch der Vertrauenskrise wird die jetzt noch beherrschte, schleichende Inflation zur galoppierenden offenen Inflation machen, die zwangsläufig in eine Währungsreform einmünden muss.
{Max: die aber ständig unter der Kontrolle der
'Hochfinanz' geleitet wird. Sie werden letztlich ihre
Währungen konsolidieren und an einem Amero (ergoogeln)
messen, den sie erst noch kreieren werden. Keinesfalls
läuft irgend eine Phase dieser Inflation ohne ihre
absolute Kontrolle ab. Sie könnten die Situation
schlagartig durch einen Schuldenerlass an alle oder nur
gezielte Länder lösen. Das heutige Schuldgeldsystem gibt
ihnen erst die absolute Macht.}
Dies aber ist genau der Vorteil sowohl der Grossfinanz als auch der USA: Die Grossfinanz hat mit den faulen Dollars vorher ausreichend Sachwerte gekauft, wird also von der Währungsreform mit ihren Sachwerten nicht mehr betroffen, hat sich rechtzeitig aus dem faulen Geld in werthaltiges Vermögen verlagert. Da sie in vielen Bereichen inzwischen Weltmonopolstellungen erreicht hat, kann sie sogar die Welt jederzeit mit Monopolpreisen zu Sonderabgaben heranziehen. Nicht mehr Steuern sind dann das Einkommen der Welt-Herrscher, sondern Monopolerträge.
Niemand kann die Grossfinanz hindern, die Preise für Gold, Diamanten, Kupfer, Zink, Eisenerz, Wasser, Saatgut oder Energie um 10, 20 oder 30% anzuheben und auf diese Weise die gesamte Weltbevölkerung zu Sonderabgaben heranzuziehen. Noch nie hat es eine solche Finanzmacht der Welt gegeben, noch nie war sie für die Gesamtbevölkerung der Welt so gefährlich.
{Max: Sie waren allen Ländern und allen Völkern der
Welt immer gleich gefährlich. Sie haben mit ihrem
Geldsystem die Pharaonen ebenso ausgelöscht, wie sie es
mit den Inkas oder den Azteken, den Vikinger oder den
Germanen gemacht haben oder wie sie es heute mit
unseren Kulturen tun. Nur die Chinesen überlebten die
Fremdherrschaft unter der 'Hochfinanz' in der Sung
Dynastie, dank ihrem beibehaltenen souveränen
kreditbasierten Geldsystem 'Fei Lun'.}
Listigerweise hat die US-Grossfinanz die faulen Dollars überwiegend ins Ausland gebracht. Mehr als Dreiviertel der gesamten Dollarbestände sind nicht mehr in den USA, sondern sind bei den Gläubigerstaaten der USA. Die USA haben sich nämlich in den vergangenen Jahren immer kräftiger gegenüber dem Ausland verschuldet. Das Ausland hat Güter geliefert (Sachwerte), dafür aber wertlose Dollars bekommen.
Alle Zentralbanken sind voll mit faulen Dollars. Werden diese nun plötzlich entwertet, trifft der Schaden zu mehr als Dreiviertel die Zentralbanken, Banken, Staaten und Marktteilnehmer ausserhalb der USA. Dann rächt sich, dass die Europäischen Zentralbanken ihr Gold gegen faule Dollars abgegeben und dafür immer ausschliesslicher Fiat-Money als Basis (Währungsreserve) für die eigene Währung, zum Beispiel Yen oder Euro, eingesetzt haben. Bricht also die Leitwährung Dollar zusammen, werden zwangsläufig auch die Satellitenwährungen mit zusammenbrechen, deren einzige Basis ein Bestand an faulen Dollars ist. Mit anderen Worten: Die sich abzeichnende Währungsreform des Dollars zieht zwangsläufig eine Weltwährungsreform aller Währungen nach sich, für welche der faule Dollar jetzt noch Hauptwährungsreserve darstellt.
Dass aber jede pausenlose Vermehrung eines Privatgeldes - des Dollars - durch die der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve Bank zur Aufweichung der Dollar- Währung zu immer stärkerer Inflation und schliesslich zur Währungsreform führen muss, ist finanzwissenschaftliches Grundwissen und dürfte nicht einmal Greenspan und seinen Mittätern zweifelhaft sein.
{Max: hier zeigt es, dass Prof. Hamer eine Stufe zu früh aufgehört hat und die Hierarchie der 'Hochfinanz' nicht bis nach oben durchdachte. Die 'Hochfinanz' steht über den ganzen sichtbaren Instititutionen, welche nur die vorgeschobene Steuerung des ganzen Geldsystems beeinflussen. Es gibt keine Eigenständigkeit der sogenannten demokratischen Länder, wie diese von MaxNews eingefügte Graphik hier zeigt.}
Durch Währungsreform zur Weltwährung
Greenspan hat in einer Rede unvorsichtigerweise geäussert, dass "wohl bis 2007 eine grundsätzliche Dollar-Korrektur anstehe und dass man dann zweckmässigerweise
den Dollar und den Euro zum 'Euro-Dollar' einer neuen Welt-Währung vereinigen könnte ". Das macht aus Sicht der US-Grossfinanz Sinn, denn längstens bis 2007 sind die Dollar-Missbräuche noch durchzuhalten, bis dahin dürfte längstens das Vertrauen der Welt in diese hemmungslos vermehrte, immer wertloser gewordene und nur noch künstlich aufrechterhaltene Privatwährung der US-Grossfinanz halten.
{Max: Diese Prognose mit 2007 ist ebenso falsch wie die
folgenden Ausführungen, weil sie alle statisch von
einer Wertigkeit von Geld ausgehen. Geld ist eine leere
Hülse die nur eine Verschuldung anzeigt. Die über
Religionen gepredigte Ethik hält uns dazu an unserer
Entschuldung nachzukommen und diese anzunehmen.
Gleichzeitig wollen wir aber seit Urzeiten Konsum, Brot
und Spiele und werden darüber im Hamsterlaufrad
gehalten. Dieses Spiel lässt sich ewig fortsetzen.
Kriege sind die Peitsche die uns antreiben um das
Zuckerbrot des Konsums uns wieder zu leisten.
Wenn wir nicht unser Wertesystem insgesamt ändern, wird
dies ewig so weitergehen!}
Irgend etwas wird also in nächster Zeit mit dem Dollar geschehen. Würde dann der Dollar mit dem Euro zur Welteinheitswährung, würden damit für die US-Grossfinanz wichtige Ziele erreicht: Eine neue Währung bietet die Möglichkeit, die alten Währungsschulden abzuwerten und damit die Gläubiger, die noch alte Währung haben, entsprechend zu entreichern.
Wenn eben ein neuer Euro-Dollar 20 alte Dollar oder 15 Euro wert ist, sind die alten Währungen entsprechend abgewertet, sind die Gläubiger in alter Währung entreichert, hat sich das Spiel für die privaten Geldausgeber gelohnt.
Vor allem würde damit der US-Staat ebenfalls entschuldet: Seine jetzige Auslandsverschuldung von 5.200 Mia. Dollar würde bei 50 %-iger Abwertung nur noch 2.600 Mia. Euro-Dollar betragen. Geschädigt werden alle Inhaber von Alt-Dollars, deren Bestände um 50 % oder sogar 90 % abgewertet werden. Dies gilt insbesondere für die Zentralbanken von China, Japan und Europa mit ihren hohen Dollar- Währungsreserven. Das Hauptziel der US-Grossfinanz ist aber, auf diese Weise eine Weltwährung zu erreichen, über die sie wiederum selbst herrschen.
In einem Euro-Dollar-System würde zwangsläufig das der US-Grossfinanz gehörende Federal Reserve System eine Mehrheit haben, also die US-Grossfinanz dann auch mehrheitlich das neue Währungssystem beherrschen. Dazu auserwählt ist die BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich), eine private Organisation, deren Anteile mehrheitlich bereits von der US-Grossfinanz heimlich aufgekauft worden sind. Würde also die BIZ neue Zentralbank der Euro-Dollar-Währung, sind zufälligerweise wieder die gleichen Privateigentümer Haupteigentümer dieser neuen Zentralbank, die vorher auch Eigentümer der FED waren.
Sie könnten dann das gleiche Spiel freier Geldausgabe nach eigenem Belieben, das sie mit dem Federal Reserve System bisher machen, wieder auf höherer Ebene - und dazu auch noch durch Währungsreform entschuldet - erneut - betreiben. Die bisherige Welt- Geldmengenvermehrung, der grosse Geldbetrug gehen dann in der Währungsreform unter. Ein neues System würde den alten Tätern wieder eine neue Währung in die Hände spielen und ihnen damit das neue Spiel mit der Weltwährung Euro-Dollar 20 bis 30 weitere Jahre erlauben.
Die US-Grossfinanz hätte also auf diesem Wege durch Geldbetrug nicht nur die Sachwerte der Welt bei sich monopolisiert-darunter so existenzwichtige Bereiche wie Saatgut, Nahrungsmittel, Wasser, Energie und Metalle, sondern darüber hinaus wiederum ein Währungsmonopol zur eigenen Bedienung, nach eigenem Belieben geschaffen - eine Geldvermehrungsmaschine wie den Dukatenesel im Märchen.
Auch mit Veröffentlichung dieses Geldbetrugssystems wird kein Aufschrei durch die Welt gehen. Man wird dies als "Verschwörungstheorie" oder als "Antiamerikanismus" oder sogar als "Antisemitismus" (Rothschild) abtun oder solche Veröffentlichungen ganz zu verhindern versuchen, denn immerhin gehören der US-Grossfinanz auch wesentliche Teile der Print- und Bildschirmmedien überall in der Welt.
Das Spiel zu durchschauen ist aber wichtig für Menschen, die durch dieses Spiel Verluste erleiden könnten. Wer also Finanzvermögen hat, sollte zuhören bzw. lesen. Verlierer bei dem grossen Spiel der Finanzoligarchie sind solche Marktteilnehmer in der Welt, welche dem Geld zuviel Vertrauen entgegenbringen, welche immer noch glauben, dass Geld über seine blosse Tauschfunktion hinaus auch noch Wertaufbewahrungsmittel sei. Die laufende Geldentwertung der vergangenen 40 Jahre hat offenbar die Menschen nicht klug gemacht. Sie wird in den nächsten Jahren galoppieren bis zum bitteren Ende, weil sie nämlich ein einseitiger Vorteil der Täter ist.
Wer also auf langfristige Werterhaltung seines Vermögens Wert legt, kann nicht in Geldwerten, nicht in Versicherungsverträgen, nicht in Renten und nicht in Bargeld bleiben, er muss in Sachwerte gehen, wie dies die Grossfinanz selbst vorgemacht hat.
Strategieziel des Welt-Geldbetruges
Soweit von aussen her erkennbar, hat die US-Grossfinanz ursprünglich nur das Ziel gehabt, die US-Währung zu beherrschen und damit den US-Markt nach eigenem Willen manipulieren zu können. Diesem Ziel diente das private Zentralbanksystem FED. Als US-Präsident Kennedy ein Gesetz eingebracht hatte, dieses Privatfinanzsystem zu verstaatlichen J. F. Kennedy's Versuch am 4. Juni 1963 die FED zu entmachten, endete mit seiner Ermordung. Wer immer an diese Privatgeldmöglichkeiten der US-Grossfinanz rührte, verlor dabei Vermögen oder Leben.
Inzwischen aber sind die strategischen Ziele der US-Grossfinanz über die nationale Dimension weit hinausgewachsen. Ihr Ziel ist das globale private Geldsystem, welches sie mit der Vorherrschaft ihres Privatdollars und seiner Durchsetzung als Hauptwährungsreserve überall in der Welt weitgehend erreicht haben und nur noch mit einer Weltwährung - Euro-Dollar - formalisieren müssen.
{Max: Dieser Welt-Geldbetrug ist fast so alt wie die
Menschheit. Das System wird immer weiter verfeinert und
ist immer unumwerflicher weil die Menschheit nur der
materiellen Wertigkeit willen eine Änderung anstrebt.
Nur das Geldsystem zu demokratisieren und auf andere
Machthaber zu übertragen bringt uns nicht weiter.
Wir müssen eine andere philosophische Wertigkeit
entwickeln um der Urschuld unserer
Subsidiaritätspflicht nachzukommen.
Die nachfolgend Ausführungen rufen nach neuem Wein
in alten Schläuchen gehen immer noch von einer
Monopolisierung des Geldsystems nur unter neuen
Bedingen aus. Das ist falsch!}
Wenn wir also einen zweiten Missbrauch des Welt-Geldsystems zugunsten privater Grossfinanzgruppen und überhaupt den Missbrauch der Geldmengenwährungen verhindern wollen, muss jede Währung vor jedem öffentlichen oder privaten Missbrauch, vor jeder Deflations- und Inflationsmanipulation gesichert werden.
Das ist sicher nicht erreichbar, wenn man die Währung der privaten Grossfinanz überlässt. Sie wird die Missbrauchsmöglichkeit wieder nutzen und wieder zum eigenen Vorteil mit Geldmengenvermehrung die Welt betrügen und ausbeuten. Die Erfahrungen haben aber auch gezeigt, dass die meisten Regierungen ihre Währungen ebenso missbrauchen, wenn sie die Möglichkeiten dazu haben, wenn sie also Einflussmöglichkeiten auf die Zentralbank und ihre Geldmengenpolitik haben.
Es gilt also, aus den Missbräuchen der öffentlichen Hände und der privaten Grossfinanz die Währungen so unabhängig zu machen, dass privater und öffentlicher Missbrauch ausgeschlossen werden.
Sicher ist eine auf Gold basierende Währung nicht so leicht zu manipulieren wie eine blosse Quantitätswährung. Die Probleme jeder auf Gold basierenden Währung liegen aber in der Verfügbarkeit von Gold, nachdem die US-Grossfinanz den grössten Teil des Weltgoldvorrates in ihre Hände bekommen hat. Sie würde also mit jeder Art einer auf Gold basierenden Währung wiederum Gewinner und Ausbeuter werden können.
Bleibt also nur die Lösung einer Quantitätswährung. Diese Quantitätswährung darf aber nicht frei, willkürlich bestimmbar bleiben, sondern muss an dem Neutralgeldziel orientiert werden. Die Geldmenge darf also nicht stärker wachsen als die Gütermenge. Aus dem monetären Sektor dürfen nicht wieder inflatorische oder deflatorische Effekte auf die Währungen und die Weltwirtschaft ausgehen. Dies ist nur mit streng neutralen und so unabhängigen Zentralbanken erreichbar, dass sie gleichsam die "vierte Gewalt" darstellen, nicht in privater Hand liegen und nicht durch Regierungen beeinflusst werden können. Das Urmodell der Deutschen Bundesbank vor ihrer Kastration in die Euro-Bank kam dieser Unabhängigkeit sehr nahe.
Die kommende Währungsreform bietet eine einmalige Chance, die Täter, ihre So verstehen wir auch besser den Sinn des Globalismus. Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte! Währungsmanipulationen und ihre Missbräuche zu brandmarken und damit eine allgemeine öffentliche Zustimmung zu einem weder von der privaten Grossfinanz noch von den Regierungen mehr beeinflussbares Zentralbankensystem zu schaffen. Dies wäre eine Jahrhundertchance.
Verhindert werden könnte ein unabhängiges Zentralbankensystem vor allem von der Grossfinanz, welche über die ihr schon gehörende BIZ bereits die Weichen für eine neue Übernahme des nächsten Zentralbanken- und Währungssystems gestellt hat.
Deshalb tut Aufklärung not, um der Bevölkerung, Wirtschaft und Politik die Gefahr des Monopolkapitalismus nicht nur für die derzeitige Währung, sondern auch für ein neues Währungssystem aufzuzeigen.
Schlusskommentar Max:
Wie in den vielen Zwischenkommentaren schon angedeutet,
geht Prof. Hamer davon aus, dass die europäische
'Hochfinanz' eine andere wäre als die amerikanische
oder japanische etc.
Geld ist die 'Anonymisierung von Schuld'!
Wenn wir mit Geld weitermachen, so werden wir immer am
Materialismus kleben bleiben und früher oder später
immer von einigen machthungrigen Manipulanten
eingefangen werden. Max wäre für 'souveränen Kredit' in
der Lebensgemeinschaft.
Wenn aber die Menschen sich für 'Geld' entscheiden, so
muss dessen Kreierung entmonopolisiert unter das Volk
verlegt werden. Nur das verhindert neue
Machtstrukturen. Die muss einhergehen mit Vorschlägen
wie definiert im Abbinder.
_____________________________________________________________
Click here to subscribe to english MaxReport (with different articles)
mailto:subscribe#mailstar.net?subject=MaxReport_english&body=subscribe.
___________________________________________________________________
Die Wahlmänner-Demokratie muss abgeschafft werden.
Eine freie Gesellschaft entsteht nur durch Dezentralisierung der Macht,
Verlagerung der Geldkreierung unter das Volk und dessen Mitbestimmung.
Die Ziele einer freien souveränen Gesellschaft müssen beinhalten:
. Souveräne Erstellung eigener leistungsbasierter Währung des Volkes.
. Gemeinnützige Lehren, Gesetze und Handelsabkommen.
. Demokratie gegen Föderalismus tauschen - ähnl. Schweizer Model.
. Abschaffung der Parteien und ersetzen durch Volksabstimmungen.
. Finanzierung ist staatl. Dienstleistung mit kommunaler Absicherung.
. Importzoll auf Güter über den Wert lokaler Angebote.
. Waren-Kennzeichnung heimischen Arbeitskostanteils ähnl. Mwst. in %
. Sozialkostenumlage auf VK-Preis reziprok zu heimischem Lohnanteil
. Ehrenamtlich haftbare Politiker mit Aufwandsentschädigung.
. Nur privater ausländischer Besitz, an unseren Firmen und Immobilien.
. Öffentl. Dienste, Strom, Wasser, Post, Medien in kommunalen Besitz.
. Land und Rohstoffe unter kommunales Eigentum & individuelle Nutzung.
. Natur-Raubbau ausbremsen durch werbefreie Medien ohne Konsumanreiz.
. Arzthonorare nur solange Patient gesund ist - altchinesisches System.
. Anwalt- und sonstige Beraterhonorare nur bei Erfolg.
. Autarkes Wirtschaftsmodell nach Friedrich List.
. Ersetzung von Beamtenstatus durch haftbaren Mitarbeiterstatus.
. Umwandlung von GmbHs und AGs in haftbare Personengesellschaften.
. Abschaffung der doppelten Buchführung & Buchführungspflicht
. Steuerfreiheit auf alle Arbeitsleistungen - für Firmen und Personen
. Export nur von Überkapazitäten und bei Tauschbedarf.
Kommentar und Dialog willkommen.
<:><:>:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><
NUR einfache TEXT MAILS SIND VIRENFREI.
Europa versagt weil die Mitglieder die Kontrolle über ihr finanzielles
Schicksal verloren haben.
Mehr unter http://mailstar.net/ziele.htm
<:><:><:><:><:><:<:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><:><
Wir sind auf Beiträge und Feedback angewiesen.
Schreiben Sie an Max#mailstar.net.
Ihre Beiträge, Meinung und Kommentare sind uns wichtig!
Wenn Sie den NewsLetter aus zweiter Hand haben, registrieren sie hier gratis
und klicken Sie hier und senden Sie diese Email
mailto:subscribe@mailstar.net?subject=MaxNews_Deutsch&body=Bestellen.
Wenn Sie keine MaxNews innerhalb 48 Std. erhalten wird die Zustellung von
Ihrem Spammfilter oder Provider blockiert, wie bei freenet.de, Utanet.at,
Ewetel.net, Compuserve.de, Univi.ac.at, Uni-graz.at, Netway.at, arcor.de
etc.
Melden Sie in dem Fall eine Gratismailbox bei Gmail.com an.
Maxnews wird gemäß dem üblichen Haftungsausschluss verbreitet siehe.
www.disclaimer.de/disclaimer.htm?farbe=aaff88/000000/000000/000000
Da wir in einer Demokratie leben, wo das Recht der freien Meinungsfreiheit
gilt, sind wir für die Veröffentlichung unserer freien Meinung nicht
haftbar!
Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung, dieses
Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über
Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und
Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.
(UN-Menschenrechtserklärung vom 10.12.1948, Artikel 19)
Deutsches Grundgesetz Artikel 5, Abs.(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung
in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus
allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die
Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und
Film werden gewährleistet.
Eine Zensur findet nicht statt.
___________________________________________________________________
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
