Bislang 146 Tonnen im Rahmen des Goldabkommens verkauft
http://www.arbeitsgemeinschaft-finanzen.de/boerse/artikel_29088.html
Berichtszeitraum 1.10.2007 - 22.01.2008
Im Rahmen des laufenden Goldabkommens der Zentralbanken sind bis zum 22. Januar insgesamt 146 Tonnen Gold veräußert worden. Diese Schätzung veröffentlichte der World Gold Council (WGC) am Mittwoch.
Demnach hat die Europäische Zentralbank (EZB) 42 Tonnen Gold veräußert, die Notenbank Frankreichs 20,2 Tonnen und die der Niederlande 19,2 Tonnen. Die Schweiz verkaufte geschätzte 32 Tonnen und Schweden (bis zum 15. Januar) 2,6 Tonnen. Hinzu sei ein Goldverkauf über 30 Tonnen eines bislang nicht identifizierten Landes gekommen, erklärte der WGC. Die übrigen Zentralbanken der Eurozone hätten keine Goldtransaktionen gemeldet.
Die Daten sind allerdings noch nicht vollständig, da sie für einige Länder nur den Zeitraum bis Ende November 2007 abdeckten, erklärte der WGC. Ferner verwies er darauf, dass nach derzeitigen Stand noch Verkäufe in Höhe von 354 Tonnen im laufenden Jahr möglich seien. Das aktuelle Goldverkaufsabkommen läuft am 26. September aus.
Das Goldabkommen der Zentralbanken ist eine Übereinkunft der Zentralbanken des Eurosystems, Großbritanniens, Schweden und der Schweiz. Er sieht vor, dass die Banken ihre Goldverkäufe zusammengefasst auf 500 Tonnen im Jahr begrenzen. Im vergangenen Jahr (per Ende September 2007) hatten sich die Nettogoldverkäufe auf insgesamt 488 Tonnen belaufen.
--
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)
Goldverkauf über 30 Tonnen (mysteriöse Herkunft)
Emerald, Mittwoch, 23.01.2008, 15:31 (vor 6577 Tagen) @ tradi
diese 30 tonnen stammen, soviel ich mich entsinnen kann aus dem IRAN.
Dieser hat 2006 sein Gold aus London abholen lassen. Im Zollfrei-Depot
am Flughafen Zurich-Airport gelagert und ich vermute mittlerweile
auch verkauft.
(wie immer ohne Gewähr)
E.
Und das Schweizer Gold ist immer noch im Fort Knox?!
Prosciutto
, Schweiz, Mittwoch, 23.01.2008, 15:36 (vor 6577 Tagen) @ Emerald
Die Schweiz sollte das aus dem Fort Knox rausholen. Sowieso sehr unvernünftig von unseren lieben Politikern, das Gold für ca. 350 USD verkauft zu haben.
Schweizer Gold raus aus Fort Knox
sensortimecom
, Donnerstag, 24.01.2008, 02:28 (vor 6576 Tagen) @ Prosciutto
Die Schweiz sollte das aus dem Fort Knox rausholen. Sowieso sehr
unvernünftig von unseren lieben Politikern, das Gold für ca. 350 USD
verkauft zu haben.
Aus Fort Knox kriegst du nix mehr raus. Da verwette ich meinen A**. Ich trau es mir hier nicht zu sagen, warum - aber denk selber mach nach
" />
Gold dient als Collateral !
Emerald, Donnerstag, 24.01.2008, 08:31 (vor 6576 Tagen) @ sensortimecom
die FED oder Fort-Knox - Brigade halten das Schweizer Gold als
Collateral (Hinterlage und Pfand) für die Risikofälle der im Amiland
tätigen Swiss Banks :
U-B-S- und
Credit Suisse
welche bestimmt jetzt tausende von Klagen am Hals haben , vertreten durch
geldgierige US-Anwälte, made in Tel-Aviv.
und ferner als Vorauszahlungs-Sicherheit für die Bestellung von
ein paar neuen "Starfighters " für die Swiss Army, welche gerade wieder
, dank gutem Rechnungsabschluss, für die Kanallien von Fliegeroffizieren
ein Dutzend dieser Spielzeuge bestellen will.
Der Streit im Parlament ,um diese Beschaffung, ist bereits entbrannt.
Die Amerikaner bettrügen jeden Dahergelaufenen und handeln deshalb
in weiser Voraussicht: *)Gold bleibt hier.
*) und ist wahrscheinlich im Derivate-Dschungel längstens verbrieft und
deshalb unauffindbar, via Vertrag - Werk , in einer gemeinnützigen
Stiftung der Ostküsten- "Kapuziner" angekommen.
Emerald.
Deshalb gute nacht Contango;
wir sehen uns bei einer Mango.
Völlig richtig - und da ist noch was:
sensortimecom
, Donnerstag, 24.01.2008, 09:29 (vor 6576 Tagen) @ Emerald
die FED oder Fort-Knox - Brigade halten das Schweizer Gold als
Collateral (Hinterlage und Pfand) für die Risikofälle der im Amiland
tätigen Swiss Banks
Im äußersten Notfall werden die Amis versuchen, aus der Not eine Tugend zu machen, Rodeo zu reiten und wieder auf Golddeckung umsteigen. Das tun sie dann, wenn sie sehen, dass gegen einen steten Anstieg des Goldpreises (und des ganzen dran hängenden, hyper-infla-erzeugenden Rattenschwanzes) kein Kraut mehr gewachsen ist. Insbes. könnte ich mir dieses Szenario vorstellen, wenn die CT-Trading-Linien brechen, und wenn Japan verrückt spielt.
Um dieses letzte As ausspielen zu können, muss genügend Gold in den USA vorhanden sein.
Es ist.;-(
@Emerald - Gold dient als Collateral !
weissgarnix
, Donnerstag, 24.01.2008, 12:52 (vor 6576 Tagen) @ Emerald
U-B-S- und
Credit Suissewelche bestimmt jetzt tausende von Klagen am Hals haben , vertreten durch
geldgierige US-Anwälte, made in Tel-Aviv.
Emerald,
wie die jüngere Erfahrung zeigt, bedarf es dafür keineswegs irgendwelchen Goldes oder sonstiger Pfänder, sondern nur der folgenden 7 Worte, vorgetragen von einem freundlichen Herrn der US-Bankenaufsicht: "Settle OR you are out of business!"
Die Amerikaner bettrügen jeden Dahergelaufenen und handeln deshalb
in weiser Voraussicht: *)Gold bleibt hier.
Ich glaube wirklich nicht, dass den Amerikanern sonderlich viel am Gold der diversen ausländischen Parteien liegt, angesichts eines deutlich effektiveren Instrumentariums in der Handelspolitik. Aber damit werde ich dich wohl nicht überzeugen.
Goldpreis nach oben subventioniert.
Widu, Donnerstag, 24.01.2008, 00:48 (vor 6576 Tagen) @ tradi
Die Zentralbanken haben in den letzten Jahren ihre exorbitant hohen Vorräte an Gold in viel zu geringem Maße verkauft. Jeder normale Geschäftsmann würde bei diesen Preisen verkaufen, aber die Zentralbanken horten, damit auch ja die Vorräte der Großbanken nicht an Wert verlieren. Wir sitzen auf mehr Gold, als in absehbarer Zeit überhaupt verbraucht werden kann und als Krisenvorrat taugt eine so riesige Menge erst Recht nicht.
Diese Mengen, die da verkauft wurden sind lachhaft. Die Zentralbank Frankreichs sitzt auf über 2000 Tonnen Gold. Wenn die jährlich bloß 20 Tonnen verkaufen, dauert das ja 100 Jahre, bis die Vorräte abgebaut sind, was angesichts der Fortschritte in der Förderungs- und Aufbereitungstechnik verantwortungslos ist.
Faktisch horten die Zentralbanken Gold, das dem Bürger gehört und zu Gunsten des Bürgers verkauft werden sollte. Hier wird der Goldpreis von den Zentralbanken nach oben subventioniert.
Gute Satire ...
FOX-NEWS
, fair and balanced, Donnerstag, 24.01.2008, 01:25 (vor 6576 Tagen) @ Widu
Die Zentralbanken haben in den letzten Jahren ihre exorbitant hohen Vorräte
an Gold in viel zu geringem Maße verkauft. Jeder normale Geschäftsmann
würde bei diesen Preisen verkaufen, aber die Zentralbanken horten, damit
auch ja die Vorräte der Großbanken nicht an Wert verlieren. Wir sitzen auf
mehr Gold, als in absehbarer Zeit überhaupt verbraucht werden kann und als
Krisenvorrat taugt eine so riesige Menge erst Recht nicht.Diese Mengen, die da verkauft wurden sind lachhaft. Die Zentralbank
Frankreichs sitzt auf über 2000 Tonnen Gold. Wenn die jährlich bloß 20
Tonnen verkaufen, dauert das ja 100 Jahre, bis die Vorräte abgebaut sind,
was angesichts der Fortschritte in der Förderungs- und
Aufbereitungstechnik verantwortungslos ist.
Faktisch horten die Zentralbanken Gold, das dem Bürger gehört und zu
Gunsten des Bürgers verkauft werden sollte. Hier wird der Goldpreis von
den Zentralbanken nach oben subventioniert.
... denn ernst kannst du das ja nicht meinen. Denn warum sollten die ZBs daran interessiert sein, die Liquidität zu verknappen?
Grüße
Sam
--
![[image]](https://zh-prod-1cc738ca-7d3b-4a72-b792-20bd8d8fa069.storage.googleapis.com/s3fs-public/styles/teaser_desktop_1x/public/2019-03/walter%20white.jpg?h=a9edb586&itok=wPPPqKu2)
** Geliefert wie bestellt! **
Nö, ist ernst.
Widu, Donnerstag, 24.01.2008, 01:32 (vor 6576 Tagen) @ FOX-NEWS
1. Mit den Verkäufen wird die Liquidität nicht zwangsweise verringert. Der Erlös steigert den ZB-Gewinn, der an den Staat geht. Und der Staat ist Experte darin, Liquidität wieder an den Mann zu bringen.
2. In den letzten Jahren hätte es gar nicht geschadet, etwas Liquidität aus dem Markt zu nehmen. Dann wären die Banken evtl. nicht so dreist geworden.
Quark
FOX-NEWS
, fair and balanced, Donnerstag, 24.01.2008, 01:58 (vor 6576 Tagen) @ Widu
1. Mit den Verkäufen wird die Liquidität nicht zwangsweise verringert. Der
Erlös steigert den ZB-Gewinn, der an den Staat geht. Und der Staat ist
Experte darin, Liquidität wieder an den Mann zu bringen.
Bis auf die aktuelle Bewertungsdifferenz werden alle Euronen aufs NULL-Device gebucht, vulgo: sie verschwinden ...
... besser Gold kaufen, Preis hochtreiben, Neubewerten und Gewinne ausschütten. Aber bitte nicht Lagerort NY ...
2. In den letzten Jahren hätte es gar nicht geschadet, etwas Liquidität
aus dem Markt zu nehmen. Dann wären die Banken evtl. nicht so dreist
geworden.
Wie denn bitte
Gruß
Sam
--
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** Geliefert wie bestellt! **
Sieht die Bundesbank aber anders.
Widu, Donnerstag, 24.01.2008, 02:04 (vor 6576 Tagen) @ FOX-NEWS
Bis auf die aktuelle Bewertungsdifferenz werden alle Euronen aufs
NULL-Device gebucht, vulgo: sie verschwinden ...
In der Gewinn- und Verlustrechnung der BB taucht ein Posten auf, der da heißt:
"Realisierte Gewinne/Verluste aus Gold-, Fremdwährungs-
und Wertpapiergeschäften"
Demnach steigert der Goldverkauf den BB-Gewinn.
Und was habe ich geschrieben?
FOX-NEWS
, fair and balanced, Donnerstag, 24.01.2008, 02:47 (vor 6576 Tagen) @ Widu
Bis auf die aktuelle Bewertungsdifferenz werden alle Euronen aufs
NULL-Device gebucht, vulgo: sie verschwinden ...
In der Gewinn- und Verlustrechnung der BB taucht ein Posten auf, der da
heißt:
"Realisierte Gewinne/Verluste aus Gold-, Fremdwährungs-
und Wertpapiergeschäften"
Demnach steigert der Goldverkauf den BB-Gewinn.
Bespiel:
Aktueller Preis: 600€
Bilanziert mit: 500€
Bei Verkauf: 100€ Bubagewinn + 500€ Geldmengenreduktion
Gruß
Sam
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** Geliefert wie bestellt! **
Don't feed the Troll! (oT)
Lecoquinus, Donnerstag, 24.01.2008, 02:46 (vor 6576 Tagen) @ FOX-NEWS
- kein Text -
Don't feed the Troll! - expose him and then ignore him (oT)
rahim
, Donnerstag, 24.01.2008, 04:25 (vor 6576 Tagen) @ Lecoquinus
- kein Text -
--
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch die Bilder einer Zukunft, die wir wollen.
(Wilhelm Ernst Barkhoff, Gründer der GLS-Bank)
Goldpreis nach oben subventioniert. - @Widu
Moderator
, Donnerstag, 24.01.2008, 04:30 (vor 6576 Tagen) @ Widu
Die Zentralbanken haben in den letzten Jahren ihre exorbitant hohen Vorräte
an Gold in viel zu geringem Maße verkauft. Jeder normale Geschäftsmann
würde bei diesen Preisen verkaufen
Spätestens mit obiger Aussage muss ich annehmen, dass du nicht auch, sondern ausschließlich provozieren willst.
Bitte mäßige dich.
@Moderator - Schlecht drauf heute ? - Goldpreis nach oben subventioniert.
weissgarnix
, Donnerstag, 24.01.2008, 04:44 (vor 6576 Tagen) @ Moderator
Die Zentralbanken haben in den letzten Jahren ihre exorbitant hohen
Vorräte
an Gold in viel zu geringem Maße verkauft. Jeder normale Geschäftsmann
würde bei diesen Preisen verkaufen
An diesen beiden Statements ist inhaltlich nichts auszusetzen, auch wenn man vielleicht anderer Meinung ist.
Spätestens mit obiger Aussage muss ich annehmen, dass du nicht auch,
sondern ausschließlich provozieren willst.
Sei doch so gut, und erkläre mir, wie du zu dieser Annahme kommst. 2 Flaschen Rotwein gestern abend, Stress mit der Ehefrau oder kürzlicher Besuch von der Steuerfahndung erscheinen mir als plausible Gründe, darüberhinaus fällt mir aber nicht viel ein.
Bitte mäßige dich.
Mäßigung ist immer was Gutes, der mahnende Zeigefinger erscheint mir aber an dieser Stelle absolut unangebracht
Solidarität unter "Kollegen", oder? (oT)
Periskop, Donnerstag, 24.01.2008, 06:40 (vor 6576 Tagen) @ weissgarnix
- kein Text -
Nein, aber .... Solidarität unter "Kollegen", oder? (oT)
weissgarnix
, Donnerstag, 24.01.2008, 07:34 (vor 6576 Tagen) @ Periskop
... wenn man den lieben Widu (den ich im übrigen nicht kenne, zumal er wohl neu im Forum ist) hier wegen einer Aussage rundmacht, an der ich beim besten Willen nichts falsches und schon gar nichts provozierendes feststellen kann, dann weckt das meine Neugierde, und dann frage ich halt mal nach ...
Sowas kann man ja ganz sauber runterdeklinieren, und am Schluß haben alle was gelernt, und freuen sich, dass es so ein tolles Forum gibt.
Schlecht drauf heute ? - weissgarnix
Moderator
, Donnerstag, 24.01.2008, 07:28 (vor 6576 Tagen) @ weissgarnix
Die Zentralbanken haben in den letzten Jahren ihre exorbitant hohen
Vorräte
an Gold in viel zu geringem Maße verkauft. Jeder normale
Geschäftsmann
würde bei diesen Preisen verkaufen
An diesen beiden Statements ist inhaltlich nichts auszusetzen, auch wenn
man vielleicht anderer Meinung ist.
Puh, Notenbanken als Trader für Gold? Unten (wo ist das?) kaufen, oben (wo ist das?) verkaufen? Wenn du daran inhaltlich nichts aussetzen kannst, bin ich schon am Ende mit Argumenten.
Flaschen Rotwein gestern abend, Stress mit der Ehefrau oder kürzlicher
Besuch von der Steuerfahndung erscheinen mir als plausible Gründe,
darüberhinaus fällt mir aber nicht viel ein.
Leicht unpassend, das.
@Moderator
weissgarnix
, Donnerstag, 24.01.2008, 07:46 (vor 6576 Tagen) @ Moderator
Puh, Notenbanken als Trader für Gold?
Das schrieb er ja nun nicht, oder ? Die Notenbanken sind bekanntlich gemäß Eigendefinition und gemäß Absprache untereinander in einer Netto-Verkäuferposition, und zwar seit Jahren.
Frage daher: wenn dem so ist, warum verkaufen sie dann jetzt nicht mehr, wo sich der Goldpreis in etwa verdreifacht hat?
Unten (wo ist das?) kaufen
viel niedriger als jetzt (irgendwo im 2-stelligen US$-Bereich pro Unze), dort dürfte der Einstandspreis der meisten Notenbanken liegen, von "Kaufen" war ja keine Rede.
oben (wo ist das?) verkaufen?
viel höher als das, was sie als Einstandskosten hatten, 875 $ pro Unze zum Beispiel.
Leicht unpassend, das.
Zugegeben, und daher sorry, falls es zu weit ging. Aber die Diskussion, die hier im Gange war, und bei der du dem lieben Widu im freien Flug eine zwischen die Flügel geknattert hast, dreht sich im Grunde um die prinzipielle Frage "Sollen Zentralbanken Gold halten, Ja oder Nein?" ... und darauf gibt es keine universelle Antwort, die es rechtfertigen würde, alle anderslautenden als "provozierend" einzustufen ...
