passend zur Diskussion unten bzgl. Deutschland..........
heute gefunden bei: www.zeitdiagnose.de
hier der Beitrag:
25.1.2008 - Dr. Erich Kästner ist tot. Der letzte deutsche Veteran des Ersten Weltkrieges starb - kaum beachtet von der Öffentlichkeit (welt.de) Dazu ein bisher noch nicht veröffentlichter Leserbrief eines Leser von zeitdiagnose.de:
Leserbrief zu „Dr. Erich Kästner ist tot“ – Ihr Beitrag vom 25. Januar 2008: Ernst Jünger, ein bei den Franzosen geschätzter Veteran, wurde bei einer seiner offiziellen Einladung in Frankreich, bei der er selbstverständlich seinen „Pour le Merite“ trug, von einem französischen Reporter vor laufender Kamera befragt, was denn für ihn das schrecklichste Erlebnis in diesem Krieg gewesen sei. Ernst Jünger zog an seiner Cigarette und erwiderte: “Daß wir den Krieg verloren haben!“ – Eine, in Deutschland völlig unbeachtete Begebenheit, der Ernst Jünger in Frankreich mit würdevollem Respekt begegnet wurde.
Noch in den Siebzigern stellte sich jedes Jahr ein kleines Häufchen, alter und zum Teil erbärmlich aussehender afrikanischer Veteranen, Askaris von Oberst von Lettow –Vorbeck, in der westdeutschen Botschaft in Daressalam ein, um ihre „Christmas Box“ zu empfangen. Noch bewahrte der etwas spießig wirkende Herr Botschafter Haltung, als die Askaris „Stille Nacht“ sangen. Um sich noch einmal beim Botschafter und dessen Personal besonders zu bedanken, nahmen sie Haltung an und stimmten „Heil Dir im Siegerkranz“ an. Eilig und unangenehm schwitzend verließ der Botschafter den Raum. Dieser peinliche Auftritt hätte ihn seine Karriere kosten können. Hinzuzufügen sei, dass der Oberst von Lettow-Vorbeck in den fünfziger Jahren eine Einladung der Briten noch Ost-Afrka annahm, um eine Parade der Askaris mit abzunehmen. Die Bundesrepublik Deutschland verweigerte ihm seine Pension. Vorausgegangen war, dass die Nationalsozialisten diese bereits gestrichen hatten, weil man annahm, er habe Kontakte zum britischen Nachrichtendienst.
Beim Lesen Ihres Artikels erinnerte ich mich sofort an diese drei Begebenheiten, die den deutschen Gutmenschen mit geschichtslosem Hintergrund und nicht vorhandener Haltung „betroffen macht“! Hierzu sei bemerkt, dass unsere Veteranen des Ersten Weltkrieges bei unseren westlichen Nachbarn eine weitaus höhere Achtung genießen als im eigenen Land. Der Umgang der Franzosen mit ihren Veteranen Lazare Ponticelli und Louis de Cazenacve kann in Deutschland keine Aufmerksamkeit bekommen.
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Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi
Von Ernst Jünger zu einem No - Name - General...
prinz_eisenherz, Freitag, 25.01.2008, 07:36 (vor 6574 Tagen) @ ottoasta
Hallo,
das Folgende habe ich vor ein paar Tagen gelesen.
Der, der es gesagt hat, ein US - General?, unbekannter Herkunft und Hautfarbe oder so, darüber war ich verblüfft, die schockierende Einfachheit, mit der dieser die zähe, die nicht enden wollende Diskussion in Deutschland um das Ende des 2. Weltkrieges beantwortet hat, war es die Befreiung oder war es eine Niederlage?
Sinngemäß hat es darauf geantwortet, das er diesen Unsinn nicht versteht, denn die Antwort ist einfach:"Wir haben gewonnen"!
Das nenne ich Pragmatismus, besser jedenfalls als dieses ewige Herumsuhlen in weltanschaulichen Utopien und Wortklaubereien, dem ständigen Schauen in die jüngere Vergangenheit beim Rückwärtslaufen, der bekannten Mundwerksburschen hier in Deutschland. Denn eigentlich hat der nichts anderes gesagt, wer zwischen den Zeilen lesen kann der lese, als das die US - Motive für diesen Krieg nun nicht gerade zur Befreiung vom Faschismus gedient haben, sondern es war ein Krieg zwischen zwei Blöcken, um die Vorherrschaft über wichtige Rohstoffquellen und Einflußbereiche, gerade im nahen Osten, wo der eine stärker war und gewonnen hat. Aus, danke, vorwärts und auf ein Neues.
bis denne
eisenherz
Sinngemäß hat es darauf geantwortet ...."Wir haben gewonnen"
Der Husky, Freitag, 25.01.2008, 09:44 (vor 6574 Tagen) @ prinz_eisenherz
Wenn du es "..erst vor ein paar Tagen gelesen hast", solltest du dich erinnern oder nachlesen können WER das gesagt haben soll.
meint der Husky!
Noch sinniger wird es, aber genauso klar und einfach:"Wir haben verloren"
prinz_eisenherz, Samstag, 26.01.2008, 01:40 (vor 6574 Tagen) @ Der Husky
Guten Tag Husky!
## Wenn du es "..erst vor ein paar Tagen gelesen hast", solltest du dich erinnern oder nachlesen können WER das gesagt haben soll.##
Danke für deinen guten gemeinten Ratschlag. Wenn du wüstest wie weit meine Alzheimerkrankheit schon fortgeschritten ist. Zum Glück weißt du es nicht, sonst würdest du nicht so nachdrücklich nachfragen. Schwarzen Humor mal außen vor gelassen, geht es dir denn nicht auch so, wenn du im Internet von einem Link zum anderen schaltest, überall interessante Kleinanzeigen ließ, dann bleibt oft nur irgendein markanter Satz im Gedächtnis hängen, der bei mir selbst eine Kette an weiteren Gedanken auslöst und wer das geschrieben hat ist dann leider nicht mehr präsent? Aber auf den ich hingedeutet hatte, ein US - General oder ein Politiker der USA, die waren es schon.
Und eigentlich, darum wundert mich deine Frage, ist die von mir hervorgehobene Antwort eine von den wenigen Antworten, die aus meiner Sicht völlig losgelöst von dem Sprecher seine Aussagekraft behält. Die hätte genauso gut auch von einem deutschen Politiker, dem gemeine Mann auf der Straße, von wem auch immer als einfach, klare und auch befreiende Antwort gesagt worden sein. Sie umgeht zu recht das gesamte Gedöns mit den unendlichen Nachbetrachtungen und künstlichen Aufarbeitungen zu dieser Zeit. Sie behält aber im scharfen Scheinwerferlicht das eigentliche Geschehen im Auge und darauf, aber auch nur darauf kommt es an.
Weiter würde ich gerne noch auf etwas hinweisen wollen, wenn du es mir gestattest, was mich ebenso an deiner Frage wundert, welches ich aber bewußt den interessierten Leser überlassen habe zu entdecken. Die erste Feststellung:"Wir haben gewonnen", ist klar und beinhaltet den von mir geschriebene Inhalt, völlig ausreichend im Umgang mit einem winzigen Ausschnitt der deutschen Geschichte.
Jedoch, frappierend, die Umkehrung: "Wir haben verloren", die bringt genauso viel Klarheit in diesen Geschichtsabschnitt, ohne nutzlose Vorworte und Nachbetrachtungen über viele Seiten lang, ist sie so, wie sie da steht, völlig ausreichend für den der sie sich traut auszusprechen, sich damit abzufinden, nicht vor Scham sich der gesamten Welt vor die Füße zu werfen. Jeder kann sich umdrehen und nach vorne schauen, so wie es alle Völker machen, ob sie nun ihre Kriege, unendlich an der Zahl, gewonnen oder verloren haben. Wenn denn die Verlierervölker überhaupt noch existent sind, den die Sieger haben immer alle Stämme und Ethnien die ihnen allzu sehr im Wege standen schlicht und ergreifend ausgerottet. Das römische Imperium hat das Ausrotten von Widerstand übrigens, als naheliegendes Mittel, immer wieder und ohne Skrupel angewendet.
bis denne
eisenherz
Wie kommst Du darauf, daß es es diesmal anders ist? Gut, es ist in slow motion, aber ansonsten ...
JoBar, Samstag, 26.01.2008, 02:30 (vor 6574 Tagen) @ prinz_eisenherz
Wenn denn die Verlierervölker überhaupt noch existent sind, den die Sieger haben immer alle Stämme und Ethnien die ihnen allzu sehr im Wege standen schlicht und ergreifend ausgerottet. Das römische Imperium hat das Ausrotten von Widerstand übrigens, als naheliegendes Mittel, immer wieder und ohne Skrupel angewendet.
Habe ich das behauptet? Verstehe ich nicht.
prinz_eisenherz, Samstag, 26.01.2008, 04:54 (vor 6573 Tagen) @ JoBar
Guten Tag,
wo ich geschrieben habe, das es heute anders weiß ist, ich zwar nicht und darum verstehe ich auch den Hinweis nicht. Mein Beispiel war nur eines von vielen vor dem römischen Reich und nach dem römischen Reich bis in unsere Zeit, und leider wohl auch in die Zukunft hinein.
So schlecht ist denn mein Gedächtnis doch nicht oder mein Alitzheimer hat die angenehme Nebenwirkung, das man das, was einem mehr Licht verschafft sich durchaus noch merken kann, und das, was nur Blendwerk ist, das vergißt man möglichst schnell. Irgendwie muss man sich ja einen Weg durch den Urwald der Desinformationen schlagen.
Und dazu erinnere ich an deinen Beitrag vor längerer Zeit, im Ketzerforum, ein Film in TV, der die elenden Schattenseiten des römischen Imperiums beleuchtet hatte, die vollzogenen Ausrottungen an Völkern, von denn aus genau diesem Grunde keiner mehr weiß und über die auch kleiner spricht, als Beispiel die Kelten, die von den römischen Mörderbanden bis auf wenige Reste eliminiert wurden, weil die ihr gehortetes Gold nicht herausrücken wollten. Denn ansonsten, ohne diesen Schatz, wäre keiner in Rom auf die unsinnige Idee verfallen ihre ARMY bis nach England hinauf zu schicken. Einen sehr leicht nachvollziehbaren Zweck hatten diese Großinvestitionen schon immer. Der Einsatz an Geld mußte kalkulierbar, mit einer hohen Gewinnerwartung verbunden sein. Auch diese spezielle Schlauheit, die unterscheidet sich in Nichts von der heutigen Zeit.
bis denne
eisenherz
Habe ich das behauptet? - Schien mir so
JoBar, Samstag, 26.01.2008, 09:15 (vor 6573 Tagen) @ prinz_eisenherz
wo ich geschrieben habe, das es heute anders weiß ist,
Nun - ich verstand Deinen Satz-Beginn:
Wenn denn die Verlierervölker überhaupt noch existent sind
Du hättest gemeint haben können, daß es, dank der "amerikanischen Freunde", mit den Deutschen diesmal ganz anders ausgehen könne.
Mein Beispiel war nur eines von
vielen vor dem römischen Reich und nach dem römischen Reich bis in unsere
Zeit, und leider wohl auch in die Zukunft hinein.
...
Und dazu erinnere ich an deinen Beitrag vor längerer Zeit, im Ketzerforum,
ein Film in TV, der die elenden Schattenseiten des römischen Imperiums
beleuchtet hatte, die vollzogenen Ausrottungen an Völkern, von denn aus
genau diesem Grunde keiner mehr weiß und über die auch kleiner spricht,
als Beispiel die Kelten, die von den römischen Mörderbanden bis auf wenige
Reste eliminiert wurden, weil die ihr gehortetes Gold nicht herausrücken
wollten. Denn ansonsten, ohne diesen Schatz, wäre keiner in Rom auf die
unsinnige Idee verfallen ihre ARMY bis nach England hinauf zu schicken.
Einen sehr leicht nachvollziehbaren Zweck hatten diese Großinvestitionen
schon immer. Der Einsatz an Geld mußte kalkulierbar, mit einer hohen
Gewinnerwartung verbunden sein. Auch diese spezielle Schlauheit, die
unterscheidet sich in Nichts von der heutigen Zeit
Leider hast Du da vollkommen recht - aber was juckt es den Imperator und seinen Legionen was die da in dem kleinen gallischen Forum ( allerdings ohne Zaubertrank ) schon herausgetüffteln [[smile]]
Schönes Knochenende, Idefix ;)
wovon auch keiner redet - Armee-Award
tradi
, Freitag, 25.01.2008, 08:15 (vor 6574 Tagen) @ ottoasta
Beitrag aus dem DeutschlandBrief Januar 2008, S.4 von Dr. Bandulet
Wir haben uns längst daran gewöhnt, daß die Wehrmacht, d.h. die gesamte Kriegsgeneration, im Fernsehen unter Generalverdacht gestellt wird. Deswegen soll einmal daran erinnert werden, daß ausländische Historiker und Experten das ganz anders sehen. Vor mir liegt ein Schreiben des inzwischen verstorbenen Historikers Professor Werner Maser vom 28.4.1998.
Darin zitiert Maser eine israelische Historiker-Kommission, die mehr als 1000 Militärexperten aus der ganzen Welt nach der "tapfersten und anständigsten Armee" während der Weltkriege gefragt hat. Gewertet wurden auch: Disziplin, Beachtung des Völkerrechts, Menschlichkeit und Fairneß. In den beiden Weltkriegen landete die deutsche Armee auf Platz 1, weit vor Russen und Amerikanern. Für den Ersten Weltkrieg erhielten die deutschen Streitkräfte 85 von 100 Punkten, für den Zweiten 93 von 100.
Maser fügte hinzu: "Ich muß Ihnen nicht erklären, wie skandalös es ist, daß die deutschen Medien all dies verschweigen."
--
Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit
(Thomas Jefferson)
ohne Schiri: "fair verliert"
kicker
, Freitag, 25.01.2008, 08:51 (vor 6574 Tagen) @ tradi
Maser fügte hinzu: "Ich muß Ihnen nicht erklären, wie skandalös es ist,
daß die deutschen Medien all dies verschweigen."
interessant,
dazu passt auch die Geschichte von Papa Hemingway:
In seinen Selected Letters (1984, Ausgewählte Briefe 1971 – 1961. Glücklich wie die Könige) schildert Hemingway stolz in einem Brief vom 27. August 1949 an den US-Verleger Charles A. Scribener wie er einen gefangenen Soldaten der Waffen-SS mit seiner Pistole erschoß, weil dieser nicht bereit zum Verrat militärischer Geheimnisse war und sich auf die Genfer Konvention berief. "Du irrst Dich Bruder, sagte ich zu ihm und schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich."
und nochmal was von zeitdiagnose.de.................von Bandulet.......
ottoasta
, Freitag, 25.01.2008, 10:32 (vor 6574 Tagen) @ ottoasta
....hier der Text, bitte selbst dort nachlesen, steht noch mehr dort:
25.1.2008 - Beitrag aus dem DeutschlandBrief Januar 2008, S.4 von Dr. Bandulet: Wir haben uns längst daran gewöhnt, daß die Wehrmacht, d.h. die gesamte Kriegsgeneration, im Fernsehen unter Generalverdacht gestellt wird. Deswegen soll einmal daran erinnert werden, daß ausländische Historiker und Experten das ganz anders sehen. Vor mir liegt ein Schreiben des inzwischen verstorbenen Historikers Professor Werner Maser vom 28.4.1998. Darin zitiert Maser eine israelische Historiker-Kommission, die mehr als 1000 Militärexperten aus der ganzen Welt nach der "tapfersten und anständigsten Armee" während der Weltkriege gefragt hat. Gewertet wurden auch: Disziplin, Beachtung des Völkerrechts, Menschlichkeit und Fairneß. In den beiden Weltkriegen landete die deutsche Armee auf Platz 1, weit vor Russen und Amerikanern. Für den Ersten Weltkrieg erhielten die deutschen Streitkräfte 85 von 100 Punkten, für den Zweiten 93 von 100. Maser fügte hinzu: "Ich muß Ihnen nicht erklären, wie skandalös es ist, daß die deutschen Medien all dies verschweigen."
und was sagt da der Knoop dazu? Der Historikerschleimer?
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Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi
Wehrmacht - fairste Armee - Quelle?
DerBerliner, Freitag, 25.01.2008, 23:51 (vor 6574 Tagen) @ ottoasta
Die Kunde hör ich wohl - und sie deckt sich mit mir gegebenen, persönlichen Berichten von Kriegsteilnehmern, was u.a. mich bereits als Teenager an die massive Fälschung meiner Geschichtsbücher glauben ließ, allein mir fehlt die Quelle für dien Untersuchung, und ich habe trotz intensiven Gurgelns (Google) nichts finden können.
Weiß jemand näheres? Sind Links bekannt?
Außerdem: Wenn dies eine israelische Untersuchung war, dann kann ich mir nicht gut vorstellen, daß ein politisch so unangenehmes Ergebnis, wie das genannte, auch wirklich veröffentlich wird.
Ohne (seriöse) Quelle(n) ist das für mich nicht viel wert!
ganz einfach, frag bei Bandulet nach......... (oT)
ottoasta
, Samstag, 26.01.2008, 02:36 (vor 6574 Tagen) @ DerBerliner
- kein Text -
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Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi
Ohne (seriöse) Quelle(n) ist das für mich nicht viel wert!.....
Der Husky, Samstag, 26.01.2008, 03:14 (vor 6573 Tagen) @ DerBerliner
Was sind denn für einen Menschen mit jesuitischer Erziehung seriöse Quellen ?
Aus dem Schwur eines Jesuiten:
......
Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird ... Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird."
Na Donnerwetter, da wird nichts ausgelassen.
Der Husky!
hier die Originalzitate - mal andere Suchmaschine benutzen!
imperator, Samstag, 26.01.2008, 12:52 (vor 6573 Tagen) @ DerBerliner
Ohne (seriöse) Quelle(n) ist das für mich nicht viel wert!
"Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten."
Feldmarschall Lord Alanbrooke, Chef des britischen Generalstabs
"Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten."
Winston Churchill
"Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen."
Basil Liddel Hart, brit. Militärhistoriker
"Niemals waren wir freier als unter der deutschen Besatzung."
Jean-Paul Sartre
"Dem 19. Jahrhundert gelang nur eine ethische Konstruktion großen Stils: das preußische Offizierskorps."
Nicolás Gómez Dávila, 1913-1994, "Einsamkeiten - Glossen und Text in einem", Wien 1987, S. 140
Namen benannt!
Der Rest in jeder oeffentlichen Bibliothek!
Danke - zwar nicht diese Quelle, aber auch interessant (oT)
DerBerliner, Samstag, 26.01.2008, 15:54 (vor 6573 Tagen) @ imperator
- kein Text -
wie kommt das ascheulichste Volk zu humanistischsten Armee
imperator, Montag, 28.01.2008, 07:35 (vor 6571 Tagen) @ DerBerliner
viel interessanter in diesem Zusammenhang:
wie kommt das, lt. alliiertenkriegspropaganda abscheulichste Volk, unser Deutsches, zur humanistischsten Armee?
Ein Raetsel welches durch die Aliiertenpropaganda nie geloest werden konnte.
Warum nicht?
Weil der Raetsler schon den Fehler in der Fragestellung uebersieht!
