Warum die Monoliner sterben werden-eine Meinung
Zunächst möchte ich vorausschicken,das ich die Syndikatsbanken, welchen die Fed gehört (Goldman Sucks, Morgan Stanley u.a.)für die ruchloseste kriminelle Vereinigung seit dem Erscheinen des homo sapiens auf diesem Planeten halte.
Wir alle wissen, das die monoliner längst bankrott sind und z.Zt. künstlich beatmet werden. Welchen Sinn macht es für Warburg Pincus 1 Milliarde Dollar in MBIA zu pumpen?. Und heute die Geschichte mit dem Milliardär und Warren Buffett, die angeblich den monolinern helfen wollen. Erinnert mich sehr an Howard Hughes, der im kalten Krieg mit einem Riesenschiff angeblich Manganknollen vom Meeresboden fischen wollte, in Wirklichkeit aber im Auftrag der CIA ein gesunkenes russisches U-Boot mit Geheimdokumenten gehoben hat!
Meine Theorie: Die wollen Zeit gewinnen, bis die Amibanken ihren Giftmüll an halbstaatliche Hypothekenbanken weitergereicht und damit sozialisiert haben. Würde man die monoliner verstaatlichen , müßte der amerikanische Steuerzahler doch auch für den Giftmüll in Europa aufkommen, machen die nie.
Wenn die Amibanken aus dem Schneider sind werden die monoliner plattgemacht und es kommt zu einem heftigen Crash der Banken in Europa. Wenn das Syndikat Glück hat crasht der Euro gleich mit und die lästige Konkurrenz, die die Vormacht des Syndikatsdollars angreift, ist weg.
Jedenfalls sollten bei der der EZB alle Alarmsirenen schrillen, wenn solch schleimige Wiesel wie Alan Greenspan und der Chefökonom von Morgen Stanley durch Europa tingeln und den Euro über den grünen Klee loben, erinnert mich an den Todeskuss bei der Mafia. Für alle Fälle bringt das Syndikat seine Truppen in Stellung, ein durchgedrehter amerikagläubiger Präsident in Frankreich, demnächst wieder Berlusconi in Italien, Goldman Sucks als Berater für Gordon Brown in England und Bushs Pudel und Kriegskumpel Toni Blair als neuer EU-Präsident....mir wird grad ganz übel
Was haltet ihr von dieser Theorie?
