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Der Papier Spiegel nimmet sicher der Finanz-Krise an, weit vorne im allg. Teil

LenzHannover, Samstag, 26.01.2008, 17:24 (vor 6573 Tagen)

Foto von Frankfurt mit düsteren Wolken drüber...

Seite 20-32: Breit die absoluten Verluste In Mrd und der Aktien-Kursverlust

... Dass klassische Sicherheiten im Geldgewerbe nicht mehr zählen und Schuldenpakete außerhalb der Bilanz gelagert werden, damit das Hochrisikogeschäft immer weiter ausgedehnt werden kann – wer hätte das vor wenigen Jahren gedacht? „Man kann in diesen Wochen wirklich den Glauben an die Banken verlieren“, schreibt selbst das Hausblatt der Branche, die Frankfurter „Börsenzeitung“.

.. Dieses Mal steht das gesamte System auf dem Prüfstand, die Ordnung der Weltwirtschaft. Ist das globale Finanzsystem inzwischen so komplex, dass es nicht mehr beherrschbar ist? Sind die staatlichen Regulierungsbehörden dem Erfindungsreichtum der Finanzakteure noch gewachsen?

... 16 Jahre lang hat das amerikanische Wirtschaftswunder gehalten, das jetzt zu implodieren droht.

... Das Treiben auf dem Immobilienmarkt wurde derweil immer toller. „Dieser Tage verdienen Amerikaner ihren Lebensunterhalt, indem sie sich gegenseitig Häuser verkaufen und mit Geld bezahlen, das von China geliehen wurde“, wunderte sich Princeton-Ökonom Paul Krugman schon im Sommer 2005 in seiner Kolumne in der „New York Times“.

... Aber auch viele Sparkassen in Nordrhein-Westfalen kämen in schweres Fahrwasser. Denn sie alle haben die WestLBAnteile zu völlig überhöhten Werten in ihren Bilanzen stehen. Die Zahlen müssten noch vor dem Jahresabschluss 2007 korrigiert werden. Damit aber brauchten einige der Institute, darunter beispielsweise die Köln-Bonner Sparkasse, ebenfalls frisches Eigenkapital. Sollten die Eigentümer das nicht bereitstellen, müsste der Einlagensicherungsfonds der S-Finanzgruppe einspringen.

...Das gesamte öffentlich-rechtliche Bankensystem steht damit auf der Kippe. „Wir erleben eine extrem heikle Gratwanderung“, sagt ein hoher Regierungsbeamter in Berlin, „und wenn sich nicht alle Beteiligten vernünftig verhalten, wird sie im Absturz enden.“

... Davos: Der Held der Stunde war ein Mann mit dichtem Kraushaar und einer Vorliebe für weit geöffnete Hemden, der von Interview zu Interview eilte. Der New Yorker Wirtschaftsprofessor Nouriel Roubini war im vergangenen Jahr der Einzige in Davos, der eine Rezession in den USA voraussah – zum Spott vieler Kollegen. Jetzt lachte keiner mehr, als er einen langen, schweren Abstieg voraussagte. „Die Frage ist nicht mehr, ob wir weich oder hart aufschlagen werden“, sagt er. „Die Frage ist nur noch, wie hart der harte Aufschlag wird.“

antworten
 

Der Absturz

Tassie Devil, Tasmania, Australia, Samstag, 26.01.2008, 19:43 (vor 6573 Tagen) @ LenzHannover

...Das gesamte öffentlich-rechtliche Bankensystem steht damit auf der
Kippe. „Wir erleben eine extrem heikle Gratwanderung“, sagt ein hoher
Regierungsbeamter in Berlin, „und wenn sich nicht alle Beteiligten
vernünftig verhalten, wird sie im Absturz enden.“

Selbstverstaendlich wird das mit dem Absturz enden, die Option "Vernunft" steht schon seit langer Zeit nicht mehr zur Disposition.

Einmal voellig davon abgesehen, dass in der BRDDR/DDR 2.0 der Begriff der Vernunft seit langer Zeit, mindestens 1 Jahrzehnt, bestenfalls als Marginalie sein Mauerbluemchendasein fristet, weil speziell auch die gesamte hoechstleistungskriminelle Staatsmafia jegliches Mass der Dinge verloren hat, was zur konsequenten Folge hat, dass auch sie zur Ausuebung von Vernunft in jeglicher Hinsicht aufgrund des Vergessens und Verlernens dieser primaer mentalen Disziplin nicht mehr faehig sind,

wie kann und soll in einem voellig verbogen und deformiert fortentwickelten Konstrukt VERNUNFT dessen Zusammenbruch zumindest verhindern, wenn doch das wirkungsvolle Ausueben einer solchen Vernunft ausschliesslich nur auf der Plattform eines architektural wie strukturell weitestgehend ordnungsgemaess fortentwickelten Konstrukts seine dann als positiv anerkannten wie empfundenen Wirkungen auszuueben vermag!?

Um den wie vorliegend gesamten Umstaenden Rechnung zu tragen, haette der hohe Berliner Regierungsbeamte korrekter Weise nachfolgende Feststellung treffen muessen:

"Wir erleben eine extrem heikle Gratwanderung, und wenn sich nicht alle Beteiligten im Rahmen der nun unabdingbar erforderlichen Massgrade an Schizophrenie und Paranoia angemessen verhalten, wird sie im Absturz enden."

--
Gruss!
TD

Die StaSi tobt und Tassie kichert,
denn er ist Schaeuble abgesichert!

antworten
 

Es ist schon gruselig, da ich wegen unserem Automatik-Wecker ins Bett mußte noch ein paar Ergänzungen ...

LenzHannover, Sonntag, 27.01.2008, 04:21 (vor 6573 Tagen) @ Tassie Devil

Es war irgendwie ein geschreibsel, von wegen: SocGen, Kurssturz - schreibt mal was darüber und nicht über was soziales (euer Fachgebiet).

Aber wer zu blöd ist seinen Chef zu entsorgen (Aust - d.h. auch vorher für einen Nachfolger zu sorgen) ist auch zu blöd ordentliche Artikel zu schreiben oder einfach die Kollegen von Manager-Magazin zu beauftragen.

Die ganze Monoline-Problematik, die möglichen Verluste der SachsenLB usw. wurde nicht wirklich berücksicht. Vor 20 Jahren hielt ich den Spruch, Spiegel = die Bild für "Frau Dr." für sehr merwürdig - damals wählte auch noch ... nee, das ist zu peinlich.

Und bei der Wahl in Nds. habe ich mich jetzt gegen Pensionskosten entschieden. Ich war am grübeln, die zu ärgern .... aber der mögliche Bumerang war einfach zu drohend.

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