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Immo und Infla oder Defla, wie seht Ihr diese Gedanken?

Rudi, Mittwoch, 11.02.2009, 20:29 (vor 6196 Tagen)

Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen:
Bin neu im Forum (aus Bayern), lese aber schon länger täglich mit!
Finde dieses Forum wirklich super, bin sehr begeistert die
vielen Themen und Meinungen aufzunehmen. An alle (vorallem Chef)
herzlichen Dank für die Inhalte, Hilfe Dinge anders zu sehen !

----

dieses Thema Immo und Abwertung war vor kurzem hier
behandelt worden. heute erhielt ich ein E-Mail mit folgenden Inhalt.
Da mich das Thema sehr beschäftitgt würde ich euch gerne um
Geistigen Input bitten!

aus: Der Staatsbankrott, Neuerscheinung 2006


Immobilien - ein „absoluter Schutz“ gegen eine Währungsreform?

Weithin werden auch Immobilien als „sichere“ Investition gegen eine Währungsreform gesehen. Wenn man von einer reinen Hyperinflation ausgeht, dann könnte dies zutreffen. Doch sogar 1923 nutzen einem Immobilien wenig, da auch diese durch den Kaufkraftverlust der Bevölkerung nur unter Wert verkauft werden konnten. Geht man davon aus, daß sich ein ähnlicher Ablauf wie vor der Währungsreform 1948 wiederholen sollte, dann sieht es noch bedenklicher aus: Damals gab es erst eine längere Deflationsperiode mit der großen Weltwirtschaftskrise. In dieser Zeit verfielen Immobilien bis zu 90 Prozent im Wert. Nach dem Krieg nutzten Wohnungen und Häuser auch wenig, da sie mit einer Zwangshypothek im Lastenausgleich belegt wurden. Erst mit dem Einsetzen des „Wirtschaftswunders“ und damit verbundenen schnell steigenden Preisen konnte man von Immobilien profitieren.

Wie sieht es heute aus?

Immobilienwerte stiegen bis 1995 sehr stark. Seit dieser Zeit stagniert die Entwicklung, bzw. die Werte verfallen, wie wir gesehen haben. Da nun, wenn die Entwicklung ähnlich verläuft wie vor 1948, erst eine Deflationsphase ansteht, dann ist dieser Preisverfall erst der Anfang. Vergessen werden sollte auch nicht die internationale Spekulationsblase. Wenn diese erst einmal platzt, dann wird dies überall auf der Welt den Wert von „Betongold“ nach unten drücken. Dazu kommt: Die Arbeitslosigkeit steigt immer schneller an, die Kaufkraft der Bevölkerung schwindet - das muß zwangsläufig auf den
Wohnungs- und Häusermarkt drücken. Je mehr Arbeitslose ihre Immobilie zwangsversteigern müssen, um so tiefer wird der Preis sinken. Nicht zu vergessen ist eine in Krisenzeiten steigende Kriminalität. Schnell werden da heute „attraktive Lagen“ vor allem in Großstädten sehr unattraktiv. Denken Sie an die Unruhen in Frankreich im Jahr 2005 - wenn da in einem Stadtteil einmal die Autos brennen und marodierende Banden durch die Stadt ziehen, könnte es lange dauern, bis dort eine Wohnung überhaupt wieder verkäuflich wird.

Was auch vergessen wird ist das Wörtchen „immobil“ in der Immobilie. Während man Geld, Gold oder andere Wertgegenstände relativ schnell von einem zum anderen Fleck transportieren kann, ist man mit einer Wohnung oder einem Haus unbeweglich. Oft vergehen Jahre, bis das Objekt veräußert werden kann, der Verkauf ist relativ kompliziert und mit zahlreichen Vorschriften und Steuern verbunden. Doch gerade in Krisenzeiten, wenn Sie dringend auf einen Verkauf angewiesen wären, lassen sich Immobilien überhaupt nicht veräußern, da niemand mehr Geld dafür übrig hat.

Nicht zu vergessen ist auch die Gefahr, daß der Staat in seiner Geldnot Immobiliensteuern erläßt oder gar den Hausbesitzern eine Zwangshypothek aufzwingt. Wer heute eine Immobilie besitzt (erst recht eine nicht selbst bewohnte Zweitimmobilie) der gilt beim Staat als „vermögend“. Diese Personengruppe wurde in der Vergangenheit bei Steuererhöhungen relativ glimpflich behandelt. Um so mehr könnte es sein, daß für die kommende Krise genau hier abgeschöpft wird.

Nicht vergessen werden sollte, daß in einer Krise vielen überschuldeten Hausbesitzern der Bankrott droht. Diese müssen dann zu einem niedrigen Preis verkaufen, was die Immobilienpreise massiv drücken wird. Auch in einer hyperinflationären Phase sieht es nicht gut aus: Auch in der Hyperinflation
1923 konnten wegen der zurückgehenden Kaufkraft Immobilien oftmals gar nicht mehr verkauft werden.

Bei vermieteten Immobilien kommt dazu, daß gerade in schlechten Zeiten die Zahlungsmoral der Mieter stark sinkt. Schon heute gibt es immer mehr „Mietnomaden“, welche Wohnungen anmieten, keine Miete bezahlen und nach einer langwierigen rechtlichen Auseinandersetzung wieder in eine neue Wohnung einziehen und das Ganze von vorne beginnen. Je schlechter die wirtschaftliche Lage sich entwickelt, um so schwieriger wird es, zuverlässige Mieter zu bekommen. Im Zweifel ist bei den heutigen hohen Mieterrechten immer der Vermieter in der schlechteren Position. Es könnte sogar passieren, daß in einer Unruhezeit es verboten wird, Mietern zu kündigen, um eine noch höhere Obdachlosenrate und damit einhergehende steigende Kriminalitätsrate zu ve5rhindern.

Einen richtigen Vorteil bietet in solchen Zeiten eigentlich nur die selbst bewohnte Immobilie, da sie hier nicht so sehr von äußeren Umständen und der Situation des Vermieters abhängig sind, wie in einer Mietwohnung.

Zusammenfassend läßt sich damit sagen, daß vermietete Immobilien nur in „guten Zeiten“ Gewinne versprechen. Eine selbstbewohnte Immobilie ist durchaus erstrebenswert. Bedenklich sind die vermieteten Objekte, da in allen Krisensituationen, egal ob Inflation, Deflation oder zunehmende soziale Probleme damit oftmals mehr Nachteile als Vorteile verbunden sind.

antworten
 

Perfekt!

dottore @, Mittwoch, 11.02.2009, 21:29 (vor 6196 Tagen) @ Rudi

Hi Chef,

senstationell vernünftige Postings die Du via Mail rüberbringst.

Nun dazu:

Immobilien - ein „absoluter Schutz“ gegen eine Währungsreform?

Ja, sonst Volksaufstand. Es geht hier nicht um einen Zerstört/Nichtzerstört-Ausgleich, sondern um Enteignung, die nach GG in diesem Falle nicht möglich ist.

Weithin werden auch Immobilien als „sichere“ Investition gegen eine
Währungsreform gesehen.

Ja. Meine feste Überzeugung. Kein Staat kann in Friedenszeiten (ohn Massiv-Zerstörungen) irgendetwas enteignen.

Wenn man von einer reinen Hyperinflation ausgeht,
dann könnte dies zutreffen.

Hyper-Inflas sind derzeit Faxen, aber jederzeit möglich.

Doch sogar 1923 nutzen einem Immobilien wenig,
da auch diese durch den Kaufkraftverlust der Bevölkerung nur unter Wert
verkauft werden konnten.

Richtig, hinzu kamen Mietbegrenzungen.

Geht man davon aus, daß sich ein ähnlicher
Ablauf wie vor der Währungsreform 1948 wiederholen sollte, dann sieht es
noch bedenklicher aus:

Ganz falsch, die WäRe 1948, der LAG ab 1952.

Damals gab es erst eine längere Deflationsperiode
mit der großen Weltwirtschaftskrise. In dieser Zeit verfielen Immobilien
bis zu 90 Prozent im Wert.

Ja.

Nach dem Krieg nutzten Wohnungen und Häuser
auch wenig, da sie mit einer Zwangshypothek im Lastenausgleich belegt
wurden.

Ausführliuchst erklärt, siehe Vorpostings. Danke.

Erst mit dem Einsetzen des „Wirtschaftswunders“ und damit
verbundenen schnell steigenden Preisen konnte man von Immobilien
profitieren.

Ja.

Wie sieht es heute aus?

Immobilienwerte stiegen bis 1995 sehr stark. Seit dieser Zeit stagniert
die Entwicklung, bzw. die Werte verfallen, wie wir gesehen haben. Da nun,
wenn die Entwicklung ähnlich verläuft wie vor 1948, erst eine
Deflationsphase ansteht, dann ist dieser Preisverfall erst der Anfang.

Ja, die Immobilien werden noch viel Wert verlieren. Ich selbst musste gerade eine mit 70 Pozent Verlust verkaufen.

Vergessen werden sollte auch nicht die internationale Spekulationsblase.
Wenn diese erst einmal platzt, dann wird dies überall auf der Welt den
Wert von „Betongold“ nach unten drücken.

Ja, ist in vollstr Entfaltung.

Dazu kommt: Die
Arbeitslosigkeit steigt immer schneller an, die Kaufkraft der Bevölkerung
schwindet - das muß zwangsläufig auf den
Wohnungs- und Häusermarkt drücken.

Ja. Bei meiner BRD-Reise habe ich nur Verkaufsschilder gesehene.

Je mehr Arbeitslose ihre Immobilie
zwangsversteigern müssen, um so tiefer wird der Preis sinken.

Logisch.

Nicht zu
vergessen ist eine in Krisenzeiten steigende Kriminalität. Schnell werden
da heute „attraktive Lagen“ vor allem in Großstädten sehr
unattraktiv. Denken Sie an die Unruhen in Frankreich im Jahr 2005 - wenn da
in einem Stadtteil einmal die Autos brennen und marodierende Banden durch
die Stadt ziehen, könnte es lange dauern, bis dort eine Wohnung überhaupt
wieder verkäuflich wird.

SEHR wichtiger Aspekt.

Was auch vergessen wird ist das Wörtchen „immobil“ in der Immobilie.
Während man Geld, Gold oder andere Wertgegenstände relativ schnell von
einem zum anderen Fleck transportieren kann, ist man mit einer Wohnung oder
einem Haus unbeweglich. Oft vergehen Jahre, bis das Objekt veräußert
werden kann, der Verkauf ist relativ kompliziert und mit zahlreichen
Vorschriften und Steuern verbunden. Doch gerade in Krisenzeiten, wenn Sie
dringend auf einen Verkauf angewiesen wären, lassen sich Immobilien
überhaupt nicht veräußern, da niemand mehr Geld dafür übrig hat.

Perfekt! Ist übrigens auch mein privates Problem: Top-Immobilie - keine Käufer.

Nicht zu vergessen ist auch die Gefahr, daß der Staat in seiner Geldnot
Immobiliensteuern erläßt oder gar den Hausbesitzern eine Zwangshypothek
aufzwingt.

Nicht die unausweichlich kommende Revolution zu früh beschreien.

Wer heute eine Immobilie besitzt (erst recht eine nicht selbst
bewohnte Zweitimmobilie) der gilt beim Staat als „vermögend“.

Ja, habe dadurch (Mini-Wohnung) 1.300 Steuern ex nihilo gekriegt.

Diese
Personengruppe wurde in der Vergangenheit bei Steuererhöhungen relativ
glimpflich behandelt. Um so mehr könnte es sein, daß für die kommende
Krise genau hier abgeschöpft wird.

Dann kann ich das nicht mehr.

Nicht vergessen werden sollte, daß in einer Krise vielen überschuldeten
Hausbesitzern der Bankrott droht.

Ja, läuft schon.

Diese müssen dann zu einem niedrigen
Preis verkaufen, was die Immobilienpreise massiv drücken wird. Auch in
einer hyperinflationären Phase sieht es nicht gut aus: Auch in der
Hyperinflation
1923 konnten wegen der zurückgehenden Kaufkraft Immobilien oftmals gar
nicht mehr verkauft werden.

SEHR wichtiger und kluger Aspekt

Bei vermieteten Immobilien kommt dazu, daß gerade in schlechten Zeiten
die Zahlungsmoral der Mieter stark sinkt.

Ja.

Schon heute gibt es immer mehr
„Mietnomaden“, welche Wohnungen anmieten, keine Miete bezahlen und nach
einer langwierigen rechtlichen Auseinandersetzung wieder in eine neue
Wohnung einziehen und das Ganze von vorne beginnen. Je schlechter die
wirtschaftliche Lage sich entwickelt, um so schwieriger wird es,
zuverlässige Mieter zu bekommen.

Weiterer Kern des Problems.

Im Zweifel ist bei den heutigen hohen
Mieterrechten immer der Vermieter in der schlechteren Position. Es könnte
sogar passieren, daß in einer Unruhezeit es verboten wird, Mietern zu
kündigen, um eine noch höhere Obdachlosenrate und damit einhergehende
steigende Kriminalitätsrate zu ve5rhindern.

Teile diese Meinung.

Einen richtigen Vorteil bietet in solchen Zeiten eigentlich nur die selbst
bewohnte Immobilie, da sie hier nicht so sehr von äußeren Umständen und
der Situation des Vermieters abhängig sind, wie in einer Mietwohnung.

Ja, und schuldenfrei, aber mit einer Riesen-Grundschuld bepackt. Die wird dann getriggert, wenn es los geht.

Zusammenfassend läßt sich damit sagen, daß vermietete Immobilien nur in
„guten Zeiten“ Gewinne versprechen. Eine selbstbewohnte Immobilie ist
durchaus erstrebenswert. Bedenklich sind die vermieteten Objekte, da in
allen Krisensituationen, egal ob Inflation, Deflation oder zunehmende
soziale Probleme damit oftmals mehr Nachteile als Vorteile verbunden sind.

Diesem ausgewogenen und klugen Urteil schließe ich mich an.

Dank und Gruß!

antworten
 

@dottore:

neo, Mittwoch, 11.02.2009, 21:38 (vor 6196 Tagen) @ dottore

"Ja, und schuldenfrei, aber mit einer Riesen-Grundschuld bepackt. Die wird dann getriggert, wenn es los geht."

Wie ist das gemeint?

Danke und

Liebe Grüsse

Neo

antworten
 

Mann kann das ja mal so sehen: (mT)

DT @, Mittwoch, 11.02.2009, 21:57 (vor 6196 Tagen) @ neo

Der Deutsche Staat hat bis jetzt 1.5 Billionen (deutsche) EUR Schulden, in Kürze kommen aufgrund der Bad Bank etc. nochmal 1.5 Billionen dazu.

Wenn wir Deutschen aufgrund von WK II Reparationen, 2+4 Vertrag etc. die Schulden der EU übernehmen müssen (man spricht von 15.6 Billionen EUR), dann macht das Summa Summarum 20 Billionen EUR.

Gehen wir mal der Einfachheit halber von 3.2 Billionen aus (ansonsten müßte ich die Rechnung 20 Billionen durch 300 Mio EU Bürger machen).

Also, 3.2 Billionen durch 80 Mio Deutsche, gibt 40.000 EUR pro Kind und Kegel.

Jetzt gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese "relativ geringe" Schuld zu verteilen, also zu belasten.

(a) pro Kopf. Macht bei einer 6-köpfigen Familie wie meiner 240.000 EUR.

Ich wollte, ich könnte das auf einen Schlag abbezahlen und könnte dafür hören: ok, nie mehr Belastungen durch Zinszahlungen, Steuern für die Zinsen und für weiß Gott wen, usw. Das wäre der Betrag, mit dem man seine Familie für immer und ewig freikaufen könnte... (geht ja nicht im Debitismus, ich weiß...)

(b) pro Fläche. Nehmen wir mal die ca 350 000 km², dann macht das 91400 EUR pro Hektar (das ist die Größe eines Sportplatzes), oder 9.14 EUR der qm.

Ackerland geht momentan mit 1.50 EUR der m² wenns gut ist, aber auch 0.50 EUR der m². Wald ähnlich. Stadtfläche und bebaubar natürlich teurer.

(c) Man kann natürlich auch das Buba Gold belasten, 3400 Tonnen.

3.4 Billionen = 3400 Milliarden EUR durch 3400 Tonnen Gold gibt 1 Milliarde pro Tonne oder 1 Million EUR pro kg. Macht 32200 EUR die Unze.

(d) Pro Haus: nehmen wir mal an, es gibt 20 Mio Häuser und Wohnungen in D (80 Mio Bürger durch 4 Bürger pro Wohnung/Haus).

3000 Mrd EUR durch 20 Mio Häuser gibt 150 000 EUR pro Haus / Wohnung an Grundschuld.

Da haben wir die Grundschuld, mit der das belastet ist.

So, jetzt kann sich jeder Westentaschen-Asmussen/Steinbrück/zu Guttenberg ausrechnen, wie er die 3 Billionen Schulden auf unser Land und Volk verteilt.

DT

antworten
 

.. oder so : Eigentümergrundschuld ! ..

trailmaker, Mittwoch, 11.02.2009, 22:14 (vor 6196 Tagen) @ DT

z.B.: meine Schwester kann mir zur Ablösung einer Hypothek bei einer Bank ja mal 200 k geborgt haben - natürlich aus reiner Menschlichkeit . [[zwinker]]

Falls ich meine Schwester dann doch mal nach Jahren scheiße finde [[zwinker]] , baut sie halt eine Sicherheit ( s.o. ) ein .

Primärer Vorteil einer solchen Lösung ist : ein stark gesunkenes Interesse
zur Verwertung bzw. Besteuerung dieser in Familienbesitz befindlichen Immobilie .


mfg TM

antworten
 

Immo: Schuldenfrei und Riesen-Grundschuld - verstehe ich nicht

Christian @, Dortmund, Mittwoch, 11.02.2009, 21:43 (vor 6196 Tagen) @ dottore

Ja, und schuldenfrei, aber mit einer Riesen-Grundschuld bepackt. Die wird
dann getriggert, wenn es los geht.


Bitte um Erklärung dieses Punktes. Vielen Dank! Christian

--
Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu essen, bitte sehr!
Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt,
das schafft kein Essen her.

antworten
 

Leider ging mein Punkt unter

dottore @, Mittwoch, 11.02.2009, 22:01 (vor 6196 Tagen) @ Christian

Also Ihr Beiden,

Ihr lasst eine EIGENTÜMER-Grundschuld eintragen. Papiere bleiben bei Euch. Schulden de facto: Nullo.

Sollte Staat zugreifen, wird die GS getriggert und irgendwer hat sie dann (Kumpel, logo).

Resultat: Schulden > Grundwert. Staatszugriff ins Leere.

RAe sind auf so was spezialisierter.

Gruß!

antworten
 

Ist das nicht ein Widerspruch in sich

Mephistopheles, Mittwoch, 11.02.2009, 22:30 (vor 6196 Tagen) @ dottore

Also Ihr Beiden,

Ihr lasst eine EIGENTÜMER-Grundschuld eintragen. Papiere bleiben bei
Euch. Schulden de facto: Nullo.

Sollte Staat zugreifen, wird die GS getriggert und irgendwer hat sie dann
(Kumpel, logo).

Resultat: Schulden > Grundwert. Staatszugriff ins Leere.

RAe sind auf so was spezialisierter.

Gruß!

einerseits:
anzunehmen, der Staat ginge pleite, Unruhen, Plünderungen, Beamte können nicht mehr bezahlt werden, pipapo, und
andererseits:
anzunehmen, ein Rechtsstaat mit den bisher gültigen Rechtsnormen bliebe bestehen?

Gruß Mephistopheles

antworten
 

Bitte beim Thema bleíben. Danke

dottore @, Mittwoch, 11.02.2009, 22:45 (vor 6196 Tagen) @ Mephistopheles

Hi Mephi,

das Thema war, ob man mittels einer besonderen Belastung´auf eine Immobilie einer Enteignung à la "Lstenausgleich" entkommen könnte. Dazu habe ich nahc bestem Wissen geantwortet.

Eins also nach dem anderen.

Stürzt der Himmel ein, sind alle Spaten tot.

Zu Deinem Posting:

einerseits:
anzunehmen, der Staat ginge pleite, Unruhen, Plünderungen, Beamte können
nicht mehr bezahlt werden, pipapo,

Variante der Schlussphase.

und
andererseits:
anzunehmen, ein Rechtsstaat mit den bisher gültigen Rechtsnormen bliebe
bestehen?

Möglich oder auch nicht. Eher nicht.

Darüber kann ich nicht rational spekulieren.

Gruß!

antworten
 

Warum die Hyperinfla trotzdem kommt

baisse-man @, Mittwoch, 11.02.2009, 22:46 (vor 6196 Tagen) @ Mephistopheles

Guten Abend,

an der Stelle möchte ich einfach mal ins Blaue schießen und schauen, was rauskommt.
Du hast mir gerade die Vorlagen geliefert Mephisto:
Es werden sich treffliche Gründe ergeben, um die Staatsverschuldung - natürlich - vorübergehend zu erhöhen. Am Ziel des ausgeglichenen Haushalts 2008, nein 2011, nein 2020,... wird natürlich festgehalten- jetzt mit Schuldenbremse!

Folgendes passiert:
Bildung ist wichtig! Daher stellen wir neue Leherer ein. Damit unsere Kinder auch die wahre Geschichte lernen und niemals vergessen...

Sicherheit: Wir tun etwas für die Sicherheit der Bürger: mehr Polizisten und Politessen. Es muss ja auch jemand das (de jure nicht mehr existente) Recht der BRD GmbH exekutieren. Bei Volksaufständen, Unruhen, Steuerrevolten: Bingo! Mehr Sicherheit durch noch mehr Polizisten!

Steuergerechtigkeit: Um noch mehr Gerechtigkeit herzustellen, werden neue Steuerprüfer eingestellt, evtl. auch nebenberufl. Blockwarte, die im Gespräch mit dem Nachbarn das wahre Einkommen erfahren.

Umwelt: wir erlassen noch bessere Gesetzt, um die Umwelt zu entlasten, dafür benötigen wir mehr Verwaltungsangestellte/Beamte. Der ÖNPV wird ausgebaut.

Arbeit & Soziales: Mehr ARGE Mitarbeiter, um die "Kunden" besser zu betreuen, wir benötigen dann auch wieder mehr Lehrer, um die Arbeitslosen besser zu qualifizieren -> Sprung zu Bildung ...

Fällt der Groschen?
Diese wichtigen Mitglieder unserer Gesellschaft könnten eigentlich - da unentbehrlich - sofort den Status Beamte auf Lebenszeit bekommen.
Gute Mitarbeiter will man auch nicht vergrämen, daher angemessene Lohnsteigerungen zzgl. Inflationsausgleich und Leistungsprämie-> das kurbelt auf jeden Fall den Binnenkonsum an!

Ausgeschlossen ist so ein Szenario nicht. Es dient zu unserem Besten, oder kann hier ernsthaft jemand etwas gegen Bildung, Sicherheit, Umwelt, Arbeit und Soziales sagen?

Wer soll es bezahlen? Meine Frage an Lokalpolitiker lautete etwa folgender Maßen: ... und was ist, wenn die Steuereinnahmen nicht reiche?
Antwort: Dann nehmen wir eben Schulden auf!

Gruß

bm

P.S. siehe Zimbabwe, da war immer genügend Geld für Staatsdiener da

--
Erkenne dich selbst.

antworten
 

Investorenstreik bei Bundesanleihen?

kapiernix, Mittwoch, 11.02.2009, 23:33 (vor 6196 Tagen) @ baisse-man

Fällt der Groschen?
Diese wichtigen Mitglieder unserer Gesellschaft könnten eigentlich - da
unentbehrlich - sofort den Status Beamte auf Lebenszeit bekommen.
Gute Mitarbeiter will man auch nicht vergrämen, daher angemessene
Lohnsteigerungen zzgl. Inflationsausgleich und Leistungsprämie-> das
kurbelt auf jeden Fall den Binnenkonsum an!

Ausgeschlossen ist so ein Szenario nicht. Es dient zu unserem Besten, oder
kann hier ernsthaft jemand etwas gegen Bildung, Sicherheit, Umwelt, Arbeit
und Soziales sagen?

Wer soll es bezahlen? Meine Frage an Lokalpolitiker lautete etwa folgender
Maßen: ... und was ist, wenn die Steuereinnahmen nicht reiche?
Antwort: Dann nehmen wir eben Schulden auf!

Heute ist die 2. Versteigerung 2009 einer 10-jährigen Bundesanleihe nicht ganz rund gelaufen. Emissionvolumen 6 Mia., Bietungen ca. 4,9 Mia ( Quelle: Bundesfinanzagentur ). Wenn das so weitergeht ist bald Ende Gelände mit Verschuldung! Dann hilft nur noch die Notenpresse.

viele Grüße von
kapiernix

antworten
 

Sie werden es möglich machen unsere Politker

baisse-man @, Donnerstag, 12.02.2009, 08:40 (vor 6195 Tagen) @ kapiernix

halbintelligente Primaten mit ausgeprägtem (Macht)instinkt.
Glaube mir, ich kenne so einige.
Und wenn die alle sagen "dann machen wir mehr Schulden" dann werden mehr Schulden gemacht. Schuldenmachen ist mE so eine Art Reflex.
Es braucht nur eines Triggers. (Straßenschlachten, Schüleramoklauf, Gaskanister am Bahnhof) und schon kann es losgehen mit dem Gelddrucken.

Es finden sich also plausible Argumente.

Dann brauchst du nur noch die Commerzbank und die HRE an ihre patriotische Pflicht zu ereinnern... Bunds kaufen

Gruß

bm

--
Erkenne dich selbst.

antworten
 

..Es ist ein Spagat für Hirnwindungen Meph ..

trailmaker, Mittwoch, 11.02.2009, 23:20 (vor 6196 Tagen) @ Mephistopheles

Du sezierst a )

einerseits:
anzunehmen, der Staat ginge pleite, Unruhen, Plünderungen, Beamte können
nicht mehr bezahlt werden, pipapo, und

und b )

andererseits:
anzunehmen, ein Rechtsstaat mit den bisher gültigen Rechtsnormen bliebe
bestehen?

_____________

Man sollte mit beiden Fällen rechnen bzw. mit Mischformen davon !

Es wird immer zu Lasten der Menge ( der kleinen ) gehen ! Warum auch sollte es plötzlich anders als in den Jahrhunderten vorher sein - hat doch funktioniert .

_______

Wenn jemand aus diesem Hamsterrad rausmöchte - dann nur über autarke Lösngswege bzw. Subsistenzwirtschaft ! Das geht jedoch meist einher mit gravierenden Abstrichen ihrer bisher gewohnten Ansprüche .

Kannst Du das ?

Bist Du stark genug dafür ?

mfg TM

antworten
 

sorry für das fast Doppelposting . dafür noch eine Variante !..

trailmaker, Mittwoch, 11.02.2009, 22:31 (vor 6196 Tagen) @ dottore

Plan B :

lebenslanges Wohnrecht für liebe Mitmenschen [[applaus]]

das verschreckt nicht nur Lonestar ... [[freude]] [[freude]] [[freude]]


mfg TM

antworten
 

Geht auch

dottore @, Mittwoch, 11.02.2009, 22:50 (vor 6196 Tagen) @ trailmaker

Hi trailamker,

aber unerteliegt den dann kommenden Obliegenheiten, siehe Vorposting von Meph.

Beim Rundum-Staatsbankrott, der unausweichlich ist, dürften auch "Wohnrechte" wertlos entfallen. Dann lösen sich sämtliche Rechtsverhältnisse auf.

Schmalermal + Gruß!

antworten
 

Könnte auch Probleme geben

Turbo-T, Donnerstag, 12.02.2009, 08:01 (vor 6195 Tagen) @ dottore

Bei Zwangsversteigerungen werden solche Einträge m.W. gelöscht.

Erinnere mich an einen Fall bei dem eine ältere Dame ihr Haus an eine Baufirma fast verschenkte um von den ganzen Eigentümersorgen verschont zu bleiben, dafür hatte sie ein lebenslanges Wohnrecht im Grundbuch eintragen lassen. Die Firma, wie zu erwarten, beleiht das Haus auf Teufel komm raus, Folge: Rauswurf der alten Dame. Wie lange diese noch nach solchen Erlebnissen gelebt hat entzieht sich mir.

Eigentümergrundschuld dürfte die beste Variante sein.

antworten
 

Nießbrauch wertlos?

Mic, Donnerstag, 12.02.2009, 12:05 (vor 6195 Tagen) @ dottore

Wenn Nießbrauch wertlos wird, wer garantiert mir dann daß nicht auch Grundbucheiträge wertlos werden? Nießbrauch ist ebenfalls ein Grundbucheitrag.

Freundliche Grüße

Mic

antworten
 

Gilt leider nicht mehr

Gaby, Donnerstag, 12.02.2009, 09:04 (vor 6195 Tagen) @ trailmaker

Sorry, kurzer Einwurf, nur, weil ich hoffe, dass Du nicht selbst denkst, so abgesichert zu sein: Das lebenslange Wohnrecht ist im Falle einer Zwangsversteigerung hinfällig. Es gibt andere Möglichkeiten, die ich selbst gerade recherchiere, werde gerne berichten, wenn Interesse besteht

und wech

Gruß

Gaby

antworten
 

hallo Gaby: krasser Fall von Abhängigkeit ?!

Cichetteria, Donnerstag, 12.02.2009, 11:14 (vor 6195 Tagen) @ Gaby

o weh - nicht einen einzigen Tag kannst du stillsitzen und die Finger bei dir halten. Von wegen Pause ! [[freude]]

Was aber auch mich mal brennend interessiert:
Was für ein "goßes Forum" hast/leitest du denn ? Diese Antwort bis du diesem Forum noch schuldig.
Schon hast du auch wieder einen ganz triftigen Grund, hier herumzutippen, und weißt du eigentlich, was du auf Baldur's Freezoneforum für viele Fans hast ? [[freude]]

Grüße nach Hellas
Cichette

antworten
 

Es gibt merkwürdige Menschen auf dieser Welt

Gaby, Donnerstag, 12.02.2009, 11:38 (vor 6195 Tagen) @ Cichetteria

Hallo,

weißt Du, es gibt merkwürdige Menschen. So gibt es Forumsteilnehmer, die verabschieden sich mit Extrapostings und lautem Gedöhns, werden öffentlich beweint, um dann ein paar Tage später wieder zu schreiben - und lautem, glückseligen Seufzen der Fangemeinde. Dass die Reaktion auch ganz anders aussehen kann, sieht man.

Ich kann einen einzigen Tag still sitzen, schwöre ich Dir. Den Beitrag hier habe ich eingestellt aus wirklicher Sorge, dass sich Trailmaker vielleicht individuell auf die von ihm gepostete "Vorsorgemaßnahme" verlässt (die es wirklich mal gab) und im Ernstfall in die Röhre guckt. Ich kenne ihn ja nicht.

Das mit der EU war mir dann doch zu wichtig und ich habe es kurz eingestellt (die Lesezahlen sprechen für sich, dass das wohl auch ausreichend interessant war).

Das dritte gilt nun Dir, weil Du mich doch so arg nett gefragt hast. Danke für "den Grund, mal wieder hier herumzutippen." Zum Thema, welches Forum ich habe. Ich schulde hier niemandem was. Dass es so ist, kannst Du mir glauben, sagte ich es, wäre klar, wer ich bin. Darauf lege ich echt keinen Wert. Früher hätte ich damit weniger Probleme gehabt. Aber weißt Du, warum jetzt schon? Wegen so merkwürdiger Menschen hier, die in mir scheinbar irgendeine Projektionsfläche gefunden haben. Oder kannst Du mir sagen, wer von den anderen Foris so merkwürdige Antworten wie Deine im Rahmen einer Sachdiskussion bekommen hat, wie ich jetzt von Dir?

Umso mehr habe ich mich gerade bestätigt gefühlt, als ich aufgrund Deines Tipps mal wieder in Baldurs Forum geguckt habe. Ehrlich: Da fällt mir nichts anderes mehr zu ein als "nur noch krank." Zumindest, was dieses irre Geschwafel zu meiner Person betrifft, den Rest kann ich nicht beurteilen.

Ich vermute, Du tummelst Dich da auch - dann noch viel Spaß dabei. Gibt ja auch sonst nichts Spannenderes zu tun.

Letzte Anmerkung: Ich hätte beispielsweise die Meldung zur befürchteten Nahrungsmittelknappheit (EU-Kommission) gar nicht mehr gepostet, wenn ich nicht am Forum vorbei einige Mails bekommen hätte, die mich baten, bei wirklich wichtigen Dingen, die ich fände, doch bitte weiterhin zu posten.

Ich guck mal, ob ich das so machen werde. Postings wie Deines hier sind jedenfalls keine Motivation dazu. Aber das genau sollen sie wohl auch bezwecken. Den Grund dafür, den kennst nur Du.

Verbringe jeder seine Zeit, womit er oder sie möchte. Ich bin dann mal wieder weg.

Beste Grüße

Gaby

antworten
 

Wohnrecht = Nießbrauch

Mic, Donnerstag, 12.02.2009, 12:01 (vor 6195 Tagen) @ Gaby

Hallo

habe selbst eine ähnlichich Situation. Rauswurf ist nur möglich wenn Grundbucheinträge zur Absicherung der Kredite VOR dem Nießbrauch eingetragen worden sind. Wenn die schlaue Dame mit ihrem Nießbrauch als erste im Grundbuch steht kann niemand sie rauswerfen. Auch wenn der Eigentümer pleite geht.

Freundliche Grüße

Mic

antworten
 

Gegenwärtig warten die Verkäufer noch aus höhere Preise

Emerald, Mittwoch, 11.02.2009, 22:01 (vor 6196 Tagen) @ Rudi

was gänzlich in die Hosen gehen könnte.

Alle Hochglanz-Postillen (mindestens 10 - 15 alleine in der Schweiz) loben und beloben Wohn- und Immobilien-Eigentum in höchsten Tönen. Angebot und
Nachfrage sprechen aber eine deutliche Sprache. Es gibt sehr viel mehr
Verkäufer als Käufer !


Mit dem Wegfall der Pauschal-Besteuerung f. Milliardäre werden sogar
Nobel-Behausungen oft schlichtweg unverkäuflich ! Die Interessenten
haben sich abgemeldet. Dieser Spezial-Markt findet keinen Niederschlag
in den Annoncen, was die Objekte noch stärker unter Druck bringen würde.

Emerald.


PS:

Nun haben wir einen Käufer-Markt :
der täglich mehr und mehr erstarkt

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schön und gut, aber was ist die Alternative?

ingobert @, Donnerstag, 12.02.2009, 00:40 (vor 6196 Tagen) @ Rudi

Haken gibt es bei allen "Wertaufbewahrungsmitteln"

- Geldguthaben bzw Bargeld kann von heute auf morgen wertlos werden. Ein Sachwert-Run kann quasi über Nacht einsetzen.

- Sachwerte können fallen, besteuert werden, Arbeit und Ärger machen.

- EM können verboten werden.

Gruß!

--
die Grenze der Staatsverschuldung ist reine Massenpsychologie!

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ISBN - Autor

Francisco d'Anconia, Donnerstag, 12.02.2009, 01:24 (vor 6195 Tagen) @ Rudi

aus: Der Staatsbankrott, Neuerscheinung 2006<<<

Wer ist der Autor?

Wie lautet bitte die ISBN ?

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Hier der Autor und die ISBN

Quantenfeldtheorie @, Donnerstag, 12.02.2009, 08:18 (vor 6195 Tagen) @ Francisco d'Anconia

Einen schönen guten Morgen werter Herr.

Wer ist der Autor?

Günter Hannich

Wie lautet bitte die ISBN ?

ISBN-10: 3938516275
ISBN-13: 978-3938516270

Mit den besten Grüßen,
QFT

--
XSS for the masses...

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Werde es nicht kaufen

Francisco d'Anconia, Donnerstag, 12.02.2009, 11:49 (vor 6195 Tagen) @ Quantenfeldtheorie

Ihre Antwort habe ich befürchtet.

Dann ist es - mal ausgenommen teilweise der von Ihnen zitierte Text - Zeitverschwendung das Buch zu lesen.

Ich kenne den Autor aus langen Diskussionen.

Wer aber wie er meint, daß es kein "fractional reserve banking"" gibt mit dem Hinweis: "aus einer Bank kann nie mehr Geld herauskommen, als vorher rein kam"

und die Problemlösung überwiegend in den Lehren von Silvio Gesell sieht, der kann nicht ernst genommen werden.

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Gewinner der Immobilienkrise

Tezen, Donnerstag, 12.02.2009, 10:36 (vor 6195 Tagen) @ Rudi

Hallo Rudi!

Zusammenfassend läßt sich damit sagen, daß vermietete Immobilien nur in
„guten Zeiten“ Gewinne versprechen. Eine selbstbewohnte Immobilie ist
durchaus erstrebenswert. Bedenklich sind die vermieteten Objekte, da in
allen Krisensituationen, egal ob Inflation, Deflation oder zunehmende
soziale Probleme damit oftmals mehr Nachteile als Vorteile verbunden sind.

Im Umkehrschluß sind die "Gewinner der Immobilienkrise" die Mieter. Die
(teilweise überhöhten) Mietpreise sind relativ stark gefallen und die
Vermieter sind gezwungen, mit Angeboten zu locken. Ein Bekannter von mir
wohnt grad in einem kleinen Reihenhäuschen mit ~500m² Garten, relativ guter
Innenstadtlage und bekommt (vertraglich zugesichert) 10 Jahre keine
Mieterhöhung - die Kosten von ~500 Euro (warm inkl. alles) sind für
3 Zimmer, Keller & Dachboden lächerlich. Die Vermieterin kann aus den
Einnahmen die nötigen Instandhaltungskosten begleichen und ihm bleibt
mehr Geld zum konsumieren übrig.

Man muß immer beide Seiten sehen.

Ein selbstbewohntes Eigenheim kann trotzdem nicht schaden.

Grüße
TeZen

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