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Insider sprechen bei UBS von 40 Milliarden - Verlust

Emerald, Sonntag, 03.02.2008, 04:21 (vor 6567 Tagen)

In Bern (Bundeshauptstadt der Schweiz) wird kolportiert, dass die UBS
vermutlich nicht 24 sondern 40 Milliarden Franken an subprime-Verlusten
abschreiben muss. Die Verlautbarungen werden allerdings nur scheibchen-
weise alle vier - sechs Wochen der Oeffentlichkeit publik gemacht.


Sollte dies zutreffen, kann sich der Aktienkurs noch einmal um 15 - 25 %
verbilligen, so die Gewährsleute.


Zwecks Aufmunterung und Hinhaltung der Top-Manager werden für das G.J. 2007 acht Milliarden an Boni an diese ausbezahlt.

CEO Ospel verlustierte sich derweil mit Gattin am Wiener Opernball!


Bekommt jetzt der Mörtel-Luger einen Konkurenten an die Seite gestellt ?
Nach dem Baupleitier des Jahrhunderts jetzt auch einen Bank-Konkursiteur!


Emerald.


PS:
bei tatsächlich 40 Milliarden Abschreiber müsste auch der Schweizer
Franken zu einem Fränkli mutieren?

antworten
 

Die Bank muss jetzt einfach beten

Gudio @, Sonntag, 03.02.2008, 04:41 (vor 6567 Tagen) @ Emerald

Insider? Erst jetzt? [[zwinker]]
Naja, Bern ist bekannt für seine Schnelligkeit! [[euklid]]
Im Tagi vom 5.11.07 konnte dies im folgenden Artikel nachlesen werden (Auschnitt):

«Die Bank muss jetzt einfach beten»
Die Unruhe um die Schweizer Grossbanken wegen der US-Hypothekenkrise hält an. Der Zürcher Finanzprofessor Hans Geiger äussert sich zur Situation bei der UBS.

Die UBS habe Positionen im US-Subprime-Markt in der Höhe von gegen 40 Milliarden Dollar, die sie nicht verkaufen könne: «Die Bank muss jetzt einfach beten», sagte der Zürcher Professor Hans Geiger vom Swiss Banking Institute gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.
Unter Finanzanalysten kursieren Schätzungen über weitere Abschreibungen der Grossbank UBS im vierten Quartal. Ein Analyst von Helvea schätzte den Abschreibungsbedarf der Bank für das vierte Quartal auf 8 Milliarden Franken.
(...)

http://tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/810122.html

Gruss

antworten
 

Ergänzung

Gudio @, Sonntag, 03.02.2008, 05:12 (vor 6567 Tagen) @ Gudio

Zwar hat Professor Hans Geiger zu den 40 Milliarden Subprime-Giftmüll der USB geschrieben:

(...)
Überrascht habe ihn beim Quartalsabschluss, dass die UBS das Engagement im US-Subprimemarkt nach bisher rund 20 Milliarden plötzlich mit fast 40 Milliarden Dollar angab, sagte der Professor für Bankwesen. An einen Totalausfall der Subprime-Positionen glaube er allerdings nicht.
(...)

Er glaubt nicht an einen Totalausfall, ich hingegen schon.
Werden sehen, wer recht behält...

Es ist aber nicht nur der Subprimebereich, der der USB Sorgen bereitet, sondern unter anderem auch dies (Auschnitt):

(...)
Nach Schätzung von Oppenheimer müsste die UBS Abschreiber zwischen 5,4 und 8,7 Milliarden Dollar vornehmen, wenn sie ihre bei Ambac, MBIA oder ACA versicherten Kredite zurücknehmen müsste.
(....)

Hier nachzulesen:

http://www.sonntagonline.ch/pages/index.cfm?dom=151&rub=100212524&arub=10021252...

Wer weiss schon, was noch alles das Licht des Tages erblicken wird...
Aber natürlich erst, wenn lügen zwecklos ist und die 8 Milliarden Boni* von den Managern kassiert wurden. [[lach]]
Es scheint sich da ein zweites Swissair-Debakel anzubahnen.

Gruss

* Siehe http://www.sonntagszeitung.ch/ unten

antworten
 

UBS

Cosa ⌂ @, Sonntag, 03.02.2008, 05:10 (vor 6567 Tagen) @ Emerald

Es passt zu den Schwierigkeiten, dass UBS den UBS/Gallup Index of Investor Optimism nicht mehr publiziert.

"UBS has significantly built up its Wealth Management Research team in the past 2 years, and that team of economists and strategists now provides extensive economic research to the firm's financial advisors, clients and the media. The firm has chosen to concentrate its efforts on supporting this robust Research offering and as a result UBS has discontinued its co-sponsorship of the Gallup Index of Investor Optimism, effective January 2008."

- Meldung vom 28.1.2008.

Der Indikator wurde 1996 implementiert und regelmässig als Sentimentindikator der Finanzmärkte zitiert. So etwas Prestigeträchtiges gibt man nicht einfach auf.

meint Cosa

--
www.markt-daten.de - Daten in allen Facetten!

antworten
 

UBS gerät ins Visier von US-Staatsanwaltschaft

Lecoquinus, Sonntag, 03.02.2008, 11:37 (vor 6566 Tagen) @ Emerald

Die US-Staatsanwaltschaft hat laut "Wall Street Journal" die Schweizer Großbank UBS ins Visier genommen - wegen ihrer Geschäfte auf dem US-Hypothekenmarkt. Dabei gehe es um die Frage, ob die Bank Investoren gegenüber bewusst zu hohe Bewertungen für Derivate genannt hat - obwohl sie genau wusste, dass die Papiere weniger wert waren.


Die UBS war zunächst nicht zu erreichen.

Oh! Oh! Hier duftets nach einer Leiche!

Ganzer Text hier:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,532814,00.html

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