WestLB - ist wohl nicht so gut mit der Deckung - Nur aus dem Papier Spiegel
S. 53 gekürzt
Neben der bereits beschlossenen Kapitalspritze
von zwei Milliarden Euro verlangen
vor allem die Rating-Agenturen, dass
die Eigner der Bank weitere Risiken absichern,
laut Insidern handelt es sich um
bis zu drei Milliarden Euro. Ansonsten
drohen sie mit einer massiven Abwertung
der Bonität, die vermutlich das Ende der
Bank bedeuten würde. Doch die beiden
Sparkassen-Verbände, ihnen gehören je
25,2 Prozent der Anteile, können kein
weiteres Geld zur Verfügung stellen. Und
das Land, mit knapp 38 Prozent größter
Anteilseigner, weigert sich, die anteilig auf
die Sparkassen entfallenden Belastungen
zu übernehmen. „Wir haben nichts zu verschenken“, sagte der
Ministerpräsident des Landes, Jürgen Rüttgers, am Montag in
kleiner Runde, „und überhaupt: Warum soll ich für die Fehler
meiner Vorgänger bezahlen?“ .
für zahlen wir alle und für deine Fehler auch
Insgesamt hat die Bank 20 Milliarden an strukturierten, verbrieften Papieren in ihrem Portfolio. Davon sind aber 17 Milliarden Euro nicht nur von erstklassiger Bonität, sondern auch an den Finanzmärkten abgesichert.
Wie war das mit der Haftung, wenn mal eine Bank platt ist ... Jetzt könnte der geneigte Leser in grübeln kommen ...
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