Oh je, das könnt etwas geben, ein Wohngebäude brannte in ganzer Ausdehnung, von Türken bewohnt
Am 5. September 1995
Außenminister Klaus Kinkel beeilte sich gegenüber dem türkischen Botschafter in Bonn "seine Trauer und Scham" auszudrücken, nachdem beim Brand in Lübeck eine junge Deutsche und ein Türke ums Leben gekommen waren, mehre Türken erheblich verletzt wurden.
Das Feuer hatten Brandstifter gelegt. Wenige Tage später waren sie ermittelt. Es waren Libanesen, die in dem Haus ein Bistro betrieben und in finanziellen Schwierigkeiten steckten. Doch da hatte der Außenminister bereits dafür gesorgt, das seine Scham über die vermeidlich von Deutschen verursachte Untat per Pressemitteilung öffentlich zur Kenntnis genommen wurde.
************************************************************
Die Szenen waren so schrecklich, dass einige der Einsatzkräfte danach ihren Job aufgeben wollten>>
Die Feuerwehr löscht den Brand in Ludwigshafen
Ein Bild des Schreckens: Nach dem verheerenden Hausbrand in Ludwigshafen steigt noch immer schwarzer Rauch aus den Fensteröffnungen. Neun Menschen sind in dem von Türken bewohnten Haus ums Leben gekommen, darunter fünf Kinder. Rheinland-Pfalz' Ministerpräsident Kurt Beck schloss eine fremdenfeindliche Tat aus.
( ... )
Erst gab es einen Knall, dann Feuer
Zwei türkische Familien bewohnten das alte Backsteinhaus. Über die Anzahl der Hausbewohner gibt es unterschiedliche Angaben: es sollen zwischen 20 und über 50 gewesen sein.
****************************************************************
Reine Vermutung, aber nach den Berichten ein starker Verdacht ist, das es Brandstiftung war. Auch ein Holztreppenraum brennt nicht in wenigen Minuten lichterloh und nicht gleich bis in die oberen Geschosse. Jeder mag sich vorstellen wie schwierig es ist ein Holzbalken, so wie er zum Aussteifen beim Grabenverbau auf der Straße verwendet wird, anzuzünden. Das bedarf einer erheblichen Zündtemperatur und Zündenergie.
Aus dem Leben eines Feuerwehrmannes sieht das so aus, das irgend ein Durchgeknallter von oben nach unten, umgekehrt habe ich es auch schon erlebt, einen Brandbeschleuniger ausgeschüttet hat, Benzin. Ehe der unten angelangt ist, hat die Flüssigkeit weiter oben schon erhebliche Mengen brennbarer Gase gebildet, die langsam nach unten fallen, weil diese schwer als Luft sind.
Unten dann angezündet kommt es in der Tat zu einem leichten Knall und der Treppenraum steht sofort, in ganzer Ausdehnung, in Flammen und der bauliche erste Rettungsweg, der Treppenraum, ist somit unpassierbar. Es bleibt nur noch der zweite Rettungsweg, die Fenster. Allerdings, bei einer solchen umfassenden Brandeinwirkung über praktisch alle Wohnungen, können auch beim schnellen Eintreffen der ersten Feuerwehren nicht alle über Leitern oder Sprungpolster über die Fenster gerettet werden.
Ist mit das Schlimmste, was den Bewohnern, aber auch den Einsatzkräften passieren kann, denn der Treppenraum ist auch gleichzeitig der Angriffsweg für die Lösch- und Rettungstrupps. Da geht allen der Arsch auf Grundeis, in echt.
bis denne
eisenherz
